drehteufel
Master-Caster
Wahrscheinlich hast Du das noch nicht erlebt...ist aber auch nicht weiter schlimm.Emotionales fahren ... Lul
Packung Taschentücher hoffentlich dabei
Wahrscheinlich hast Du das noch nicht erlebt...ist aber auch nicht weiter schlimm.Emotionales fahren ... Lul
Packung Taschentücher hoffentlich dabei
Wahrscheinlich hast Du das noch nicht erlebt...ist aber auch nicht weiter schlimm.
Ähhm, es ging um das E-Auto...aber nichts für ungut.Ich fahre seit 6 Monaten auch elektrisch, anfangs ohne die Möglichkeit, zu Hause zu laden. Ich musste zum Laden also immer aktiv irgendwo hinfahren und schlimmstenfalls am (Schnell-) Lader warten, bis ich weier konnte. Das fand ich schon nervig, fühlte sich irgendwie nach verschwendeter Lebenszeit an.
Seit ein paar Wochen lade ich zu Hause, also nebenbei. Das ist sehr easy.
Für den Alltag langt mir die Reichweite des E-Autos, Urlaubsfahrten, zügig Autobahn oder regelmäßig lange Strecken finde ich aber nicht ideal. Wenn die Reichweite mal realistische 500km betrüge, wäre das eine feine Sache.
Sehr stark wahrnehmbar ist der große Reichweitenverlust bei kalten Außentemperaturen.
Und emotionales Fahren sieht für mich, bis auf die Beschleunigung, auch anders aus.
Du hast den Warp- Antrieb vergessen!!„Hier Threadname eintragen“:
Diskussionen über Autos….und Fußball, aber eher noch Autos. Da gibts dermaßen viele Ansichten, persönliche Vorraussetzung und Gefühle das es zu nix führt und nur Unmut und Abneigungen fördert.
……Sagt ein E-Auto-Verliebter, beruflich Dieselverbrauchender, Benzin-Verbrennerbeweger mit vergangenen Überlegungen zur Gasumrüstung. Achja, Brennstoffzelle wäre auch geil…oder Kerosin?…
Blechpeitsche gehört unbedingt auch dazu.Übrigens auch wieder ein recht klassisches Schonzeit-Thema, eventuell wäre ein „Schonzeit Bingo Thread“ mal ne Maßnahme - würde für (E)Auto, Livescope, Nestzander und Ali Empfehlungen aussprechen
Fährst Du denn selbst ein E-Auto und hast Deine eigenen Erfahrungen damit gemacht?Ich persönlich finde Eautos vom Fahrprofil genial und denke, dass man in ein paar Jahrzehnten darüber lachen wird, dass die Leute früher in lauten Stinkekarren rumgefahren sind.


Yo, als Zweitwagen. Fahre ich viel lieber als unseren Benzinerkombi. Die unmittelbare nahezu lautlose Beschleunigung macht süchtig finde ich.Fährst Du denn selbst ein E-Auto und hast Deine eigenen Erfahrungen damit gemacht?

Und Snaps vom BLINKER JörgBlechpeitsche gehört unbedingt auch dazu.
Das Problem ist, dass die Leute mit ihren V8 und ultralauten Mororrädern allen andern auf den Sack gehen. Das nervt tierisch. Wohne auch an einer Straße wo gerne gepost wird.
Das wäre ne schöne Sache aber leider wird das durch zu viele Egoisten, auf beiden Seiten, nie möglich werden.Das kann ich verstehen und mich würde das auch nerven, wenn ich das ständig vor meiner Haustür ertragen müsste.
Trotzdem halte ich es nicht für zielführend zu schreiben, dass es ALLEN anderen auf den Sack geht. Erstens stimmt das de facto nicht und zweitens trägt solch eine Behauptung nicht zum gegenseitigen Verständnis bei.
Uns würde es (im kleinen wie im großen, gesellschaftlich wie politisch) gut tun, es zu akzeptieren und souveräner auszuhalten, dass andere Menschen etwas gut finden, was uns selbst total auf den Zeiger geht. Toleranz und Rücksicht sollte immer in beide Richtungen gelebt werden. Wenn man das verinnerlicht, verlieren auch viele Diskussionen ihre Brisanz und man kann ganz entspannt mit unterschiedlichen Sichtweisen über ein Thema sprechen.
Wie gesagt, es ist prinzipiell für mich total ok, dass die Leute das machen. Aber gerade bei Hobbies mit extrem hoher Geräuschemission ist es schon so, dass sehr viele Leute gleichzeitig belästigt werden. Nein nicht ALLE finden das nervig. Aber sehr viele. Zumal ich das Gefühl habe, dass die Lautstärke gewollt ist und die genervten Blicke der Leute gerne als Bewunderung umgedeutet werden.Das kann ich verstehen und mich würde das auch nerven, wenn ich das ständig vor meiner Haustür ertragen müsste.
Trotzdem halte ich es nicht für zielführend zu schreiben, dass es ALLEN anderen auf den Sack geht. Erstens stimmt das de facto nicht und zweitens trägt solch eine Behauptung nicht zum gegenseitigen Verständnis bei.
Uns würde es (im kleinen wie im großen, gesellschaftlich wie politisch) gut tun, es zu akzeptieren und souveräner auszuhalten, dass andere Menschen etwas gut finden, was uns selbst total auf den Zeiger geht. Toleranz und Rücksicht sollte immer in beide Richtungen gelebt werden. Wenn man das verinnerlicht, verlieren auch viele Diskussionen ihre Brisanz und man kann ganz entspannt mit unterschiedlichen Sichtweisen über ein Thema sprechen.
