• Hi Gast, Du bist neu hier. Um das Forum übersichtlich zu halten, bitten wir Dich, erst die Forensuche (Lupe oben rechts) zu bemühen, bevor Du ein neues Thema eröffnest. Vieles wird hier schon diskutiert. Vielen Dank fürs Verständnis und viel Spaß hier!

FabiK

Dr. Jerkl & Mr. Bait
Registriert
11. Januar 2011
Beiträge
468
Punkte Reaktionen
977
Ort
Chiemsee
Danke gut zu wissen, bei dem preis bin ich halt über jede 50€ froh die ich mir spare, also werds wahrscheinlich trotz bei digitaka bestellen, mir is eh noch nie eine rolle kaputt gegangen
-47.000 Yen = 299€ laut Website
(gehen wir mal von ein paar Euro mehr aus da bei Paypal zb Erheblich schlechterer Wechselkurs. Das können auch mal schnell 5% mehr sein sein)

-Versandkosten

-19% Einfuhrumsatzsteuer (diese wird auf Artikelpreis UND Versand gerechnet)

-3,7% Zoll

-Auslagenpauschale des Versanddienstleisters 10-35€

Sofern keine Steuern beim Import hinterzogen werden, was denkst du sparst du dir real? Genau, quasi nichts. Verzichtest lediglich auf die Garantie.

Macht nach meiner Rechnung bei gratis Versand 366€ zzgl Auslagenpauschale. Im besten Fall sparst du dir ~25€, im schlechtesten Fall 0€.
 

Professor

Echo-Orakel
Registriert
24. September 2023
Beiträge
213
Punkte Reaktionen
52
Alter
23
Ort
Wien
-47.000 Yen = 299€ laut Website
(gehen wir mal von ein paar Euro mehr aus da bei Paypal zb Erheblich schlechterer Wechselkurs. Das können auch mal schnell 5% mehr sein sein)

-Versandkosten

-19% Einfuhrumsatzsteuer (diese wird auf Artikelpreis UND Versand gerechnet)

-3,7% Zoll

-Auslagenpauschale des Versanddienstleisters 10-35€

Sofern keine Steuern beim Import hinterzogen werden, was denkst du sparst du dir real? Genau, quasi nichts. Verzichtest lediglich auf die Garantie.

Macht nach meiner Rechnung bei gratis Versand 366€ zzgl Auslagenpauschale. Im besten Fall sparst du dir ~25€, im schlechtesten Fall 0€.
Würde nicht mit paypal bezahlen da ist der wechselkurs schon etwas schlechter als mit Kreditkarte, laut meiner bank sinds knapp 290, versand is gratis, Einfuhrumsatzsteuer in Österreich 20% zoll ~10€ und dhl gebühren ~6€
Aber stimmt das sind tatsächlich dann wirklich nur 30€ im besten fall
 

ursuppe

Barsch Simpson
Registriert
3. September 2024
Beiträge
3
Punkte Reaktionen
1
Alter
49
Ort
Hamburg
Ich habe mir letztes Jahr eine Curado BFS XG mit einer Expride (3-10g) zugelegt. Zielfisch für diese Rute ist natürlich Barsch. Am liebsten mit Spinmads, Mepps, kleinere Gummifische und auch mal ein Wobbler (verschiedene Varianten). Leider hat die Curado BFS beim Einkurbeln ein merkwürdiges schleifendes Gefühl verursacht. Habe sie daraufhin 2mal zu Shimano schicken lassen - jedes Mal ohne Befund. Na ja, das ist aber ein anderes Thema (evtl. mal Schnur wechseln weil die Kairiki zu Rauh ist?).

Während meine Curado BFS unterwegs war (dauerte jeweils viele Wochen) musste was anderes her. Und durch diesen Thread (und andere) habe ich mich in die Calcutta Conquest BFS verliebt. So eine schöne Rolle. Ich hatte das Glück, sie nagelneu bei Kleinanzeigen für einen super Preis (300€) zu bekommen. Die Rolle gehört ins Museum so schön ist sie, und sie fühlt sich so toll an. Aber ich bin mir nicht sicher, wie man damit richtig fischen soll ;-).

Ich bin ein ziemlich jämmerlicher Werfer, und an der Alster in Hamburg wimmelt es nur so von Gefahren, überall Sträucher, Bäume, etc. Da ist es wichtig präzise zu werfen. Ich bin es gewohnt (von der Curado BFS aber auch meiner SLX DC) den Daumen auf die Spule zu legen - ganz leichte Fühlung aufzunehmen und dann kann ich super bremsen. Bei Der Conquest kann ich aber nur die Daumenspitze in den Spalt schieben und bekomme eigentlich nur ein abruptes Stoppen hin - das ist dann nicht viel besser als bei der Spinnrolle. Habe ich irgendwas nicht richtig verstanden? Ist es ein Fall von "You are holding it wrong" (RIP Steve)?
 

Zander-Whisperer

Bigfish-Magnet
Themenstarter
Registriert
11. September 2022
Beiträge
1.735
Punkte Reaktionen
6.624
Ort
Frankfurt/Main
Da du von Sträuchern und Bäumen schreibst, gehe ich davon aus, dass dein Problem eher die Wurfpräzision ist? D.h. du wirfst, der Köder fliegt aber nicht in der erhoffte Richtung, und muss daher abgebremst werden?

Mit der richtigen Bremseinstellung kann man so werfen, dass ein manuelles Abbremsen nicht notwendig ist... aber das scheint hier ja nicht das Problem zu sein.
 

ursuppe

Barsch Simpson
Registriert
3. September 2024
Beiträge
3
Punkte Reaktionen
1
Alter
49
Ort
Hamburg
Danke für deine Antwort. Ich habe es so gelernt (das Baitcasten): Daumen auf die Spule, immer schön drauf liegen lassen und kurz bevor der Köder das Wasser berührt stoppen. Das geht auch mit der Conquest ganz gut. Mir geht es eher um den Fall, dass ich z.B. vor einen hängenden Baum werfen will, oder nicht auf die gegenüberliegende Seite werfen will. Da muss ich dann ja schon sehr genau die Entfernung hinbekommen. Und das klappt ganz gut wenn ich mit dem Daumen abbremsen kann (also lieber ein bisschen härter werfen und dann gefühlvoll mit dem Daumen bremsen). Das geht aber mit der Conquest nicht, weil ich da nicht mit dem Daumen bremsen kann, sondern eigentlich nur stoppen kann - ich kann also nicht langsam an die Ampel anrollen, sondern nur ne Vollbremsung vor der Ampel machen ;-). Und da frage ich mich, ob ich es grundsätzlich nicht verstanden habe (das Baitcasten) oder die Rolle nicht verstanden habe, oder die Rolle einfach nicht für meinen Einsatzzweck gedacht ist :).

Es hat ja wahrscheinlich einen Grund, warum es die "Slim-Profile" Baitcaster gibt... Vielleicht aus genau dem Grund - aber bevor ich jetzt darüber nachdenke sie einfach in eine Vitrine zu stellen und tagtäglich anzuschmachten oder zu verkaufen wollte ich nochmal nachfragen ob ich vielleicht einfach was (grundsätzlich) falsch mache.
 

eszett

Master-Caster
Registriert
8. Juli 2013
Beiträge
599
Punkte Reaktionen
3.280
Ort
Berlin
Danke für deine Antwort. Ich habe es so gelernt (das Baitcasten): Daumen auf die Spule, immer schön drauf liegen lassen und kurz bevor der Köder das Wasser berührt stoppen. Das geht auch mit der Conquest ganz gut. Mir geht es eher um den Fall, dass ich z.B. vor einen hängenden Baum werfen will, oder nicht auf die gegenüberliegende Seite werfen will. Da muss ich dann ja schon sehr genau die Entfernung hinbekommen. Und das klappt ganz gut wenn ich mit dem Daumen abbremsen kann (also lieber ein bisschen härter werfen und dann gefühlvoll mit dem Daumen bremsen). Das geht aber mit der Conquest nicht, weil ich da nicht mit dem Daumen bremsen kann, sondern eigentlich nur stoppen kann - ich kann also nicht langsam an die Ampel anrollen, sondern nur ne Vollbremsung vor der Ampel machen ;-). Und da frage ich mich, ob ich es grundsätzlich nicht verstanden habe (das Baitcasten) oder die Rolle nicht verstanden habe, oder die Rolle einfach nicht für meinen Einsatzzweck gedacht ist :).

Es hat ja wahrscheinlich einen Grund, warum es die "Slim-Profile" Baitcaster gibt... Vielleicht aus genau dem Grund - aber bevor ich jetzt darüber nachdenke sie einfach in eine Vitrine zu stellen und tagtäglich anzuschmachten oder zu verkaufen wollte ich nochmal nachfragen ob ich vielleicht einfach was (grundsätzlich) falsch mache.
Kannst du mal ein Bild machen, wie du die Rolle palmst? Oder zwischen welchen Fingern hast du den Trigger? Ich stoppe auch viel mit dem Daumen und noch nie (bewusst) ein Problem bei der CC BFS ausmachen können.
 

fragla

Barsch Vader
Registriert
14. Januar 2021
Beiträge
2.297
Punkte Reaktionen
5.700
Alter
56
Ort
Thüringen
eventl. sind die Hände(Daumen relativ groß/dick) Die Rollen sind ja doch schon sehr unterschiedlich.
 

eszett

Master-Caster
Registriert
8. Juli 2013
Beiträge
599
Punkte Reaktionen
3.280
Ort
Berlin
Mein kleiner Verdacht war, dass evtl. die Low Profile mit 2 Fingern vorm Trigger gepalmt wird und dies nun auch bei der CC versucht wird. Ich habe auch dicke Finger, aber es ist für mich kein Problem… außer ich will an der Spule beim Backlash rumfummeln.
 

Reinhard

Master-Caster
Registriert
30. September 2006
Beiträge
723
Punkte Reaktionen
5.586
Alter
45
Ich hab auch relativ dicke Pfoten und komm mit der cc echt gut klar. Komme mit dem Daumen noch gut auf die Spule zum bremsen um den Flug und das aufkommen zu kontrollieren. Allerdings muss ich bei der cc den Daumen etwas anwickeln im Gegensatz zur Low Profile wo man den Daumen fast gestreckt auf die Spule bekommt. Habe den Trigger allerdings zwischen Ring und kleinen Finger. Lg
Screenshot_20250604_185809_photography.photo.gallery.jpg
 

eszett

Master-Caster
Registriert
8. Juli 2013
Beiträge
599
Punkte Reaktionen
3.280
Ort
Berlin
Das zeigt gut, was ich meinte. Wenn du so greifst, kommt du natürlich ohne Anwinkeln des Daumen nicht auf die Spule. Ich greife den Trigger (gibts natürlich auch Unterschiede) bei Rundprofil meist zwischen Zeige- und Mittelfinger. Dann bin ich mit dem Daumen optimal auf der Spule. Evtl. Ist das die Erklärung für das geschilderte Problem von @ursuppe?
 

Reinhard

Master-Caster
Registriert
30. September 2006
Beiträge
723
Punkte Reaktionen
5.586
Alter
45
Das kann natürlich sein, dadurch kommt ja die Rolle weiter nach vorn. Aber für mich greift sich die Kombo so am besten und fühlt sich gut an. Trigger zwischen anderen Fingern fühlt sich für mich komisch an und irgendwie falsch. Ist wie mit der Spin, vor die Rolle greifen oder den Rollensteg nicht zwischen Ring und kleinen Finger ist komisch. Aber wie schon gesagt, jeder greift die Kombo anders. Lg
 

ursuppe

Barsch Simpson
Registriert
3. September 2024
Beiträge
3
Punkte Reaktionen
1
Alter
49
Ort
Hamburg
Genau. Ich habe den Trigger auch immer zwischen Mittel- und Ring-Finger. Bei einer "Low-Profile" BC kann ich den Daumen ganz auflegen und so lockerer Bremsen, weil ich die Spule im ganzen Daumen spüre. Wenn ich die Conquest so halte, dann muss ich den Daumen abwinkeln, dadurch kann ich das nur mit der Daumenspitze steuern, die Auflagefläche ist dadurch viel kleiner (nur die Fingerspitze) und ich kann es gefühlt nicht besser machen.

Gestern habe ich auf die Curado umgebaut und war damit am Wasser. Es funktioniert für mich besser (das Werfen) - aber die Rolle ist einfach etwas anderes. Sie schleift - und ich weiß einfach nicht warum... Wenn man ohne Widerstand kurbelt ist es fast total smooth, wenn Widerstand durch den Köder im Wasser kommt, dann schleift/vibriert es einfach. Ist irgendwie ok zum fischen, zumal sie ansonsten super funktioniert.

Gestern habe ich dann wieder (gleiche Rute) auf die Conquest umgebaut, und ich muss sagen: Einfach ein Traum. Ich muss wohl einfach noch ein bisschen üben und ein bisschen mehr Gefühl in der Daumenspitze bekommen...

Wenn jemand das "Risiko" eingehen will und sagt: Ein bisschen Schleifen ist mir Wurscht, oder der Ursuppe ist einfach zu blöd oder sensibel, dann würde ich die Curado BFS für 120€ abgeben - dann bitte private Nachricht an mich. Gefischt habe ich sie wie gesagt so ca. 3 Stunden, ist völlig ohne Kratzer wie neu und ich kann einen aktuellen Shimano "Rolle ist in Ordnung und überprüft" Zettel dazulegen... Rechnung für Garantie, etc. ist auch da. Habe die Rolle im Dezember für 189€ gekauft.

BC_Palming - 1.jpegBC_Palming - 2.jpegBC_Palming - 3.jpegBC_Palming - 5.jpeg
 

Reinhard

Master-Caster
Registriert
30. September 2006
Beiträge
723
Punkte Reaktionen
5.586
Alter
45
Das mit dem Gefühl fürs Bremsen mit der cc kommt schon noch, und irgendwann funzt es wie ausm FF. Denke mal man fühlt halt das Getriebe bei der Curado. War bei der 16er Aldebaran bfs xg auch so, fühlt sich mies an, ist aber leider so. Behalt sie einfach falls du dir nochmal eine andere leichte Rute bis zur ml holen möchtest für kleine Chatterbaits usw. So haste wenigstens kein Geld verschenkt bevor du sie günstig wieder abgibst. Lg
 

Jks

Bibi Barschberg
Registriert
16. März 2026
Beiträge
1
Punkte Reaktionen
0
Alter
23
Ort
Nürnberg
Servus, ich bin neu hier und hätte mal eine Frage zum BFS-Bereich, weil ich mir eine neue Rolle zulegen will.

Ich schwanke aktuell zwischen der Shimano Calcutta Conquest BFS, der Shimano Calcutta Conquest 31 SE und der Shimano Aldebaran 31 DC. Leider findet man zur Wurfweite und zum optimalen Ködergewicht ziemlich unterschiedliche Meinungen.

Ich würde hauptsächlich Köder zwischen 3–10 g werfen, meistens aber eher 5–8 g, gelegentlich auch 10–15 g (Twitchbaits und kleine Crankbaits). Mein Ziel wäre dabei, möglichst viel Wurfweite zu bekommen.

Mir ist bewusst, dass die Conquest 31 SE und die Aldebaran 31 DC eigentlich keine klassischen BFS-Rollen sind. Da der Bereich 5–8 g aber genau an der Grenze liegt, bin ich mir unsicher, welche Rolle dafür am meisten Sinn macht.

Vielleicht hat ja jemand Erfahrung mit den Rollen und kann sagen, welche davon in diesem Gewichtsbereich die beste Wurfweite bringt.
 

Michi Back

Twitch-Titan
Registriert
12. Dezember 2022
Beiträge
90
Punkte Reaktionen
157
Alter
48
Ort
Regensburg
Ich kann nur sagen, dass ich die Calcutta Conquest BFS ohne jedes schlechte Gewissen bis 15 g belaste. Meistens 7g Bullets + Trailer. Und damit ist sie eine Weitwurfmaschine.
 

Zander-Whisperer

Bigfish-Magnet
Themenstarter
Registriert
11. September 2022
Beiträge
1.735
Punkte Reaktionen
6.624
Ort
Frankfurt/Main
Ich würd' auch zur CC BFS tendieren. Die einzigen Bedenken hätte ich bei 15g Twitch- und Crankbaits. Ich weiß nicht wie das Innere der CC BFS aufgebaut ist, d.h. ob die Teile die Belastungen dauerhaft mitmachen. So'n tief-laufender 15g Twitch- oder Crankbait kann schon ganz schön belastend sein.
 

Krautzone

Bigfish-Magnet
Registriert
28. Januar 2019
Beiträge
1.520
Punkte Reaktionen
4.631
Alter
55
Ort
Frankfurt
Ich hab so wohl die CC BFS als auch die 31SE und setze die BFS im Wurfgewichtsbereich von 3 bis 15gr ein,.Die 31SE ist und bleibt ne CC 101 mit Shellowspule die geht zwar auch bei 4 eher 5gr los die BFS verarbeitet diese Wurfgewichte in meinen Augen aber wesentlich besser.
 
Zuletzt bearbeitet:

Jens123+

Master-Caster
Registriert
3. April 2020
Beiträge
611
Punkte Reaktionen
1.223
Ort
S-H
Ich hatte die 31SE CC auf einer 10g Rute , also WG-Spektrum zwischen 5-10g. Dafür fand ich das Gewicht der Rolle als störend und die Rolle zu wuchtig .
 

Reinhard

Master-Caster
Registriert
30. September 2006
Beiträge
723
Punkte Reaktionen
5.586
Alter
45
Ich würde dir da auch zur ccbfs raten. Allerdings hätte ich bei den 15g Cranks etwas bedenken wegen dem Druck aufs Getriebe. Kommt allerdings darauf an wie groß die Tauchschaufel ist und wieoft damit gefischtwird. Das Maingear ist aus Alu. Was jetzt nicht heißt das es nach paar Einsetzen hin ist,aber so ein Crank macht schon ordentlich Druck . Nutze meine cc23bfs auch meist mit 5 bis 7g plus Trailer, also meist zwischen 8 und 12g. Und das wirft sie verdammt weit und entspannt. lg
 

Spring

Angellateinschüler
Registriert
31. Oktober 2022
Beiträge
13
Punkte Reaktionen
47
Alter
40
Ort
Romania
I had an old Lamiglass G200 UL spinning rod rated 2-14g. Totally forgot about it but I found it in when I did some house cleaning for Christmas. Immediately got the Idea to turn it into a light crankbait rod for trout and chub. Paired it with the CQ23 BFS but something was a bit off. I think that the cq23 29mm spool is more suitable for weights up to 7g. So I bought a second hand CQ17. The spool is bigger and for longer casts is much better for 5-10g. I remember that with my old Aldebaran 16 had the most pleasant experience in that range. So I'd recommend you look for the older model of CQ BFS. Or if you're not bothered by the mid price range the curado bfs / slx blf are more appropriate for those weights.
 

Oben