Onlineshop-Erfahrungen Sammelfred

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PhilippPDM

Barsch Vader
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A&M Angelsport hat nun auch mich als Kunden verloren. "Formell lief alles richtig" - auf diese Feststellung bestand man. Für mich ist aber Kulanz ein Bestandteil des Service und daher kann ich dem Händler nun kein positives Feedback mehr geben.

Vor anderthalb Wochen hatte ich zwei große Plano-Lagerboxen bestellt. Über Amazon und A&M als Verkäufer, da hier einige Nutzer von Problemen bei Garantiefällen und Retouren berichtet haben. Die Preise mit rund 60 Euro pro Box und die Versandkosten von aufgerundet 7 Euro waren dabei die gleichen wie im Online-Shop.

Zuerst kam nur eine Box. Ich dachte an einen Fehler und rief zum ersten Mal beim Kundenservice an. Der sehr nette Mitarbeiter konnte feststellen, dass in getrennten Paketen verschickt worden war und diese wohl unterschiedlich ankommen.

Am nächsten Tag erreichte mich das zweite Paket. Blöder als der zusätzliche Aufwand, die Lieferung abzupassen, war, dass die zweite Box kaputt ankam - ziemlich stark beschädigt, an der Versandverpackung war nichts zu sehen. Zweiter Kontakt mit dem Kundenservice und dem netten Mitarbeiter. Direkt Retourenschein und Rücksendeschein bekommen. Alles ausgefüllt, Box eingepackt und den ganzen Kram am selben Tag zum Shop gefahren. Dieser Aufwand und die somit dritte anstehende Lieferung war dann durchaus nervig.

Viel mehr genervt hat mich aber der nächste Tag. Newsletter von A&M Angelsport, Plano-Abverkauf. Da war dann "mein" Boxenmodell 10 Euro günstiger und direkt an erster Stele aufgeführt - nur genau diese, also nur in der gleichen Größe und nur in der gleichen Farbe. Hat mich durchaus geärgert, sind schließlich mehr als 15 % und ich muss auch für mein Geld arbeiten. Der Kundenservice schien mir am Vortag über die 200 Boxen im Lager durchaus überrascht. Und schließlich lief eine Retoure und ich hatte einigen Aufwand mit der Bestellung.

Dritter Anruf beim Kundenservice am Folgetag, anderer Mitarbeiter. Dem war sehr schnell anzumerken, dass es keine Bestrebung gibt, mir auch nur irgendwie entgegenzukommen. Da könne man nichts am Preis machen. Amazon verlange Gebühren, zudem gelte der günstigere Preis nur im eigenen Online-Shop. Die zeitliche Nähe zwischen dem Newsletter und der "Oh, da sind noch 200 auf Lager"-Erkenntnis am Tag vorm Newsletter sei reiner Zufall.

Ich musste aktiv nachfragen, ob man die eine jetzt eh retournierte Box nicht stornieren und neu für den günstigeren Preis verrechnen könne. Ja, das ginge über den Online-Shop. Die neuerlichen Versandkosten müsse ich aber bezahlen, den Erlass gebe das Shopsystem nicht her. Aha, man muss eh nochmals an mich versenden, aber diese Kosten würde man mir bei dieser "Lösung" aufdrücken. Mein Hinweis, dass dieses Procedere mit 3-Euro-Plus rechnerisch und damit wirtschaftlich keinen großen Sinn mache, verärgerte den "ausgebildeten Kaufmann", der "sehr wohl rechnen könne" ziemlich.

Ich erwähnte, meine Enttäuschung öffentlich zu kommunizieren. Das kam ebenfalls nicht allzu gut an. Man müsse bei der Wahrheit bleiben, schwang als Vorwurf mit. Als Händler wickle man die Retoure korrekt ab und es habe schließlich einen Lösungsvorschlag gegeben, den ich abgelehnt habe. Schlechte Bewertungen seien für Händler gedacht, die nicht liefern o.ä. A&M mache nichts falsch, alles korrekt - da sei eine negative Bewertung nicht gerechtfertigt.

Dann platzte mir die Hutschnur und ich gab den Hinweis, dass ich den ganzen Quatsch - sogar noch nach der erneuten Zusendung - wieder stornieren könne. Gibt Amazon her. Ist nicht mein Stil, aber das sollte man als Händler vielleicht ebenfalls im Blick haben. Natürlich war ich damit der böse Kunde.

Am Ende gab mir der Herr am Telefon den Vorwurf mit, dass dieses Telefonat uns beide jetzt viel Zeit gekostet habe. Und mit dem Appell, ich solle wegen der Bewertung noch einmal in mich gehen, ob das denn fair sei, hat es geendet.

Auch wenn ich einen Teil der Argumente verstehe und ich formell keinen Anspruch auf Entgegenkommen habe: In so einem Fall hätte ich ein wenig Kulanz erwartet. Ich hatte viel Aufwand, der Händler musste eh wieder an mich versenden. Für mich war diese Erfahrung und vor allem dieses Gespräch enttäuschend, Kundenorientierung und Service gehen anders. So bindet man niemanden. Ich ziehe meine Konsequenzen und werde dort nicht mehr kaufen.

Die zweite Box kam übrigens heute an, zum Glück ohne Schaden. Eine Bestätigung über den Austausch vom ersten, netten Mitarbeiter gab es. Aber meiner Bitte nach dem Code für die Sendungsverfolgung ist man nicht nachgekommen. Sei es drum. Abgehakt.
Dass du immer wieder betonst wie aufwendig es für dich ist auf ein(zwei) Paket(e) zu warten und eine retoure zum shop zu bringen ist aber auch nicht ganz korrekt.

Hätte man vlt. Zwecks a&m Besser lösen KÖNNEN aber das jetzt als schlechte Erfahrung abzustempeln finde ich definitiv übertrieben. Denn sie haben ja tatsächlich nichts falsch gemacht
 

CypressOl

Twitch-Titan
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A&M Angelsport hat nun auch mich als Kunden verloren. "Formell lief alles richtig" - auf diese Feststellung bestand man. Für mich ist aber Kulanz ein Bestandteil des Service und daher kann ich dem Händler nun kein positives Feedback mehr geben.

Vor anderthalb Wochen hatte ich zwei große Plano-Lagerboxen bestellt. Über Amazon und A&M als Verkäufer, da hier einige Nutzer von Problemen bei Garantiefällen und Retouren berichtet haben. Die Preise mit rund 60 Euro pro Box und die Versandkosten von aufgerundet 7 Euro waren dabei die gleichen wie im Online-Shop.

Zuerst kam nur eine Box. Ich dachte an einen Fehler und rief zum ersten Mal beim Kundenservice an. Der sehr nette Mitarbeiter konnte feststellen, dass in getrennten Paketen verschickt worden war und diese wohl unterschiedlich ankommen.

Am nächsten Tag erreichte mich das zweite Paket. Blöder als der zusätzliche Aufwand, die Lieferung abzupassen, war, dass die zweite Box kaputt ankam - ziemlich stark beschädigt, an der Versandverpackung war nichts zu sehen. Zweiter Kontakt mit dem Kundenservice und dem netten Mitarbeiter. Direkt Retourenschein und Rücksendeschein bekommen. Alles ausgefüllt, Box eingepackt und den ganzen Kram am selben Tag zum Shop gefahren. Dieser Aufwand und die somit dritte anstehende Lieferung war dann durchaus nervig.

Viel mehr genervt hat mich aber der nächste Tag. Newsletter von A&M Angelsport, Plano-Abverkauf. Da war dann "mein" Boxenmodell 10 Euro günstiger und direkt an erster Stele aufgeführt - nur genau diese, also nur in der gleichen Größe und nur in der gleichen Farbe. Hat mich durchaus geärgert, sind schließlich mehr als 15 % und ich muss auch für mein Geld arbeiten. Der Kundenservice schien mir am Vortag über die 200 Boxen im Lager durchaus überrascht. Und schließlich lief eine Retoure und ich hatte einigen Aufwand mit der Bestellung.

Dritter Anruf beim Kundenservice am Folgetag, anderer Mitarbeiter. Dem war sehr schnell anzumerken, dass es keine Bestrebung gibt, mir auch nur irgendwie entgegenzukommen. Da könne man nichts am Preis machen. Amazon verlange Gebühren, zudem gelte der günstigere Preis nur im eigenen Online-Shop. Die zeitliche Nähe zwischen dem Newsletter und der "Oh, da sind noch 200 auf Lager"-Erkenntnis am Tag vorm Newsletter sei reiner Zufall.

Ich musste aktiv nachfragen, ob man die eine jetzt eh retournierte Box nicht stornieren und neu für den günstigeren Preis verrechnen könne. Ja, das ginge über den Online-Shop. Die neuerlichen Versandkosten müsse ich aber bezahlen, den Erlass gebe das Shopsystem nicht her. Aha, man muss eh nochmals an mich versenden, aber diese Kosten würde man mir bei dieser "Lösung" aufdrücken. Mein Hinweis, dass dieses Procedere mit 3-Euro-Plus rechnerisch und damit wirtschaftlich keinen großen Sinn mache, verärgerte den "ausgebildeten Kaufmann", der "sehr wohl rechnen könne" ziemlich.

Ich erwähnte, meine Enttäuschung öffentlich zu kommunizieren. Das kam ebenfalls nicht allzu gut an. Man müsse bei der Wahrheit bleiben, schwang als Vorwurf mit. Als Händler wickle man die Retoure korrekt ab und es habe schließlich einen Lösungsvorschlag gegeben, den ich abgelehnt habe. Schlechte Bewertungen seien für Händler gedacht, die nicht liefern o.ä. A&M mache nichts falsch, alles korrekt - da sei eine negative Bewertung nicht gerechtfertigt.

Dann platzte mir die Hutschnur und ich gab den Hinweis, dass ich den ganzen Quatsch - sogar noch nach der erneuten Zusendung - wieder stornieren könne. Gibt Amazon her. Ist nicht mein Stil, aber das sollte man als Händler vielleicht ebenfalls im Blick haben. Natürlich war ich damit der böse Kunde.

Am Ende gab mir der Herr am Telefon den Vorwurf mit, dass dieses Telefonat uns beide jetzt viel Zeit gekostet habe. Und mit dem Appell, ich solle wegen der Bewertung noch einmal in mich gehen, ob das denn fair sei, hat es geendet.

Auch wenn ich einen Teil der Argumente verstehe und ich formell keinen Anspruch auf Entgegenkommen habe: In so einem Fall hätte ich ein wenig Kulanz erwartet. Ich hatte viel Aufwand, der Händler musste eh wieder an mich versenden. Für mich war diese Erfahrung und vor allem dieses Gespräch enttäuschend, Kundenorientierung und Service gehen anders. So bindet man niemanden. Ich ziehe meine Konsequenzen und werde dort nicht mehr kaufen.

Die zweite Box kam übrigens heute an, zum Glück ohne Schaden. Eine Bestätigung über den Austausch vom ersten, netten Mitarbeiter gab es. Aber meiner Bitte nach dem Code für die Sendungsverfolgung ist man nicht nachgekommen. Sei es drum. Abgehakt.
Für mich auch.

Ich warte seid drei Wochen auf eine zum zweiten Mal retournierte Wathose. Ich habe die letzten zwei Wochen einmal pro Woche angerufen, jede Mal wurde mir zugesichert, dass die Wathose bald kommt und bis heute ist keine Wathose angekommen.
 

sundown

Dr. Jerkl & Mr. Bait
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Dass du immer wieder betonst wie aufwendig es für dich ist auf ein(zwei) Paket(e) zu warten und eine retoure zum shop zu bringen ist aber auch nicht ganz korrekt.

Hätte man vlt. Zwecks a&m Besser lösen KÖNNEN aber das jetzt als schlechte Erfahrung abzustempeln finde ich definitiv übertrieben. Denn sie haben ja tatsächlich nichts falsch gemacht
Zu drei Lieferterminen zu Hause sein und die Retoure abwickeln ist für mich objektiv mit mehr Planung und Aufwand verbunden als ein einziger Liefertermin ohne Retoure. Für jemanden ohne Vollzeitjob, mit anderer Lebens- und Wohnsituation mag das teilweise anders sein. Du kannst das als kleinlich und übertrieben von mir empfinden, kein Ding. Aber der Punkt Mehraufwand ist inhaltlich definitiv korrekt. Alles andere ist absolut subjektiv, richtig.
 

Joseph

Finesse-Fux
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Ich lasse Dinge oftmals an Paketshops in der Nähe liefern.....da kommen sie tatsächlich immer am erstmöglichen Liefertermin an und ich fahre dann auf dem Einkaufs- oder Arbeitsweg kurz vorbei und hole es ab. Ist für den Lieferdienst easy und für mich auch. Besonders hier in der Gegend bei GLS und DPD ....die fahren Pakete gern ein paar Tage spazieren. DHL dagegen ist zuverlässig und liefert auch mal unkompliziert beim Nachbarn ohne explizite Anweisung. Was nie in Frage kommt....eine Abstellerlaubis!! Da kann man nur verlieren.
 

PhilippPDM

Barsch Vader
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Zu drei Lieferterminen zu Hause sein und die Retoure abwickeln ist für mich objektiv mit mehr Planung und Aufwand verbunden als ein einziger Liefertermin ohne Retoure. Für jemanden ohne Vollzeitjob, mit anderer Lebens- und Wohnsituation mag das teilweise anders sein. Du kannst das als kleinlich und übertrieben von mir empfinden, kein Ding. Aber der Punkt Mehraufwand ist inhaltlich definitiv korrekt. Alles andere ist absolut subjektiv, richtig.
So läuft das aber halt beim Onlineshopping ab und das sollte dir auch klar sein

Ich bin ja grundsätzlich bei dir. Ich mecker z.b auch hier gerne über hermes. Aber halt auch nur weil ich besseres gewohnt bin. Aber wenn man online bestellt muss man einfach damit leben dass die Bestellung später, komplizierter ankommt usw. Und dass man sich um ne retoure selber kümmern muss. Und wenn die bestellte Ware 10 Sekunden später im sale ist, ist das halt Pech. Aber ganz sicher nicht der Fehler des Shops
 
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sundown

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Aber ganz sicher nicht der Fehler des Shops
Ich habe nie behauptet, der Shop habe im eigentlichen Prozess einen Fehler gemacht. Genau das Gegenteil habe ich betont.
Wir sehen vieles gleich und ich bin durchaus realistisch. Aber halt enttäuscht, weil ich mir in doofen Situationen einfach mehr wünsche als die Abwicklung nach Schema F. Nicht mehr, nicht weniger. Lebe ich in meinem Job übrigens umgekehrt auch so.
Aber jetzt wirklich mal einen Haken hinter die Sache.
 

gloin

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Also ich habe bisher in so einigen Bestellungen über die Jahre nur gute Erfahrungen mit AM-Angelsport gemacht und da waren zwei reklamiert Rollen und auch eine "ich bestell mehrere Größen und behalte, was mir passt"-Bestellung dabei...
Immer über deren Online-Shop, nie Amazon.
 

CypressOl

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Für mich auch.

Ich warte seid drei Wochen auf eine zum zweiten Mal retournierte Wathose. Ich habe die letzten zwei Wochen einmal pro Woche angerufen, jede Mal wurde mir zugesichert, dass die Wathose bald kommt und bis heute ist keine Wathose angekommen.
Heute wurde übrigens zum Glück der Versand bestätigt.
 

Chris_Ma94

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Naja die haben ein paar Stück, machen mit dem Preis keine miese und haben dadurch hohen Traffic auf der Webseite und sicherlich mehr Käufe. Richtige Marketingfüchse - bis es den Leuten mal zu blöd wird.
 
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Elbsegler

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Das ist wirklich mager, wenn die Abonnentenanzahl 4-stellig ist.

Ich bemühe mich da auch nicht mehr, weil es für mich einfach Zeitverschwendung ist.


Dann wird etwas mehr Geld woanders ausgegeben und die Chance auf Umtausch bei Nichtgefallen ist auch höher…
 

Jens123+

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Zum Thema Umtausch gibt es ja keinen Spielraum innerhalb von 14 Tagen für den Versandhandel ,Stichwort" §§ 312c ff. BGB ".

Ich hatte nie ein Problem mit fish-candy . Wenn ich im Drop was haben wollte, dann habe ich das auch immer bekommen. Zudem kommen die Bestellungen immer super schnell, die Preise sind gut und in Summe ist das meiner Meinung nach der beste Shop mit dem Schwerpunkt JDM /Premiumtackel.
 

Elbsegler

Dr. Jerkl & Mr. Bait
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Der Shop ist zuverlässig & gut keine Frage.

Wenn ich aber als Anbieter attraktive Artikel erst großflächig bewerbe, jedoch die Angebotsmenge regelmäßig sehr knapp halte, verpufft vielleicht auch irgendwann mal das Interesse bei einigen Kunden, die häufig leer ausgehen.

Das FC gemäß Fernabsatzgesetz meine Artikel tauschen/zurücknehmen ist ebenso klar.

Wenn im Drop bspw. nur 15-20 Rollen angeboten werden aber noch genügend Lagerware für Umtausch oder reguläre Verkäufe vorhanden ist, bestätigt sich die Vermutung nur umso mehr, dass es mittlerweile mehr Lockangebote als reguläre Angebote sind. Ich beziehe mich da auf Rollen oder andere hochwertige Artikel nicht auf Terminal Tackle.
 

Towomba

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Ich gestehe ich verstehe die Diskussion nur bedingt. Frustration, wenn man keine abbekommt, kann ich komplett nachvollziehen.

Aber natürlich sind das „Lockangebote“, was denn auch sonst? Das dient einzig und allein dazu, dass man sich die Rolle holt und noch 2-3 Artikel mehr in den Warenkorb schmeisst. Oder aber all die, die leer ausgehen, trotzdem ihren anderen Krams bestellen, auch wenn das Sonderangebot bereits weg ist.

Irgendwie kommt es für mich so rüber, als „müsste“ die Twin Power 250,- kosten. Ganz ehrlich: was soll FC daran verdienen? Ich behaupte mal ganz frech: maximal ganz ganz wenig bis tendenziell fast ein Minusgeschäft. Zum diesem Preis kriegst du die Lokal in Japan ohne Steuern als Tourist, wie soll das also beim Importgeschäft zu so einem Preis funktionieren? Und wenn da auch nur eine geringe, lohnenswerte Marge zu so einem Preis drin wäre, dann würden wohl viel mehr Shops viel öfter zu diesem Preis verkaufen.
 

Elbsegler

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Ich gestehe ich verstehe die Diskussion nur bedingt. Frustration, wenn man keine abbekommt, kann ich komplett nachvollziehen.

Aber natürlich sind das „Lockangebote“, was denn auch sonst? Das dient einzig und allein dazu, dass man sich die Rolle holt und noch 2-3 Artikel mehr in den Warenkorb schmeisst. Oder aber all die, die leer ausgehen, trotzdem ihren anderen Krams bestellen, auch wenn das Sonderangebot bereits weg ist.

Irgendwie kommt es für mich so rüber, als „müsste“ die Twin Power 250,- kosten. Ganz ehrlich: was soll FC daran verdienen? Ich behaupte mal ganz frech: maximal ganz ganz wenig bis tendenziell fast ein Minusgeschäft. Zum diesem Preis kriegst du die Lokal in Japan ohne Steuern als Tourist, wie soll das also beim Importgeschäft zu so einem Preis funktionieren? Und wenn da auch nur eine geringe, lohnenswerte Marge zu so einem Preis drin wäre, dann würden wohl viel mehr Shops viel öfter zu diesem Preis verkaufen.
Du hast Recht! Deswegen investiere ich weder Zeit noch Geld für solche Aktionen :wink:
 

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