Meine Frau hatte sich die Fotos von meinen letzten Angelausflügen am Bach angesehen und meinte: „Da möchte ich auch mal hin – am besten gleich morgen!“ Also: Change of plans. Und so kam es, dass ich heute ungeplant am Bach stand – und nicht erst wie ursprünglich gedacht Mitte Mai.
Der Deal: Wir machen die Tour mit dem Fahrrad – 100 km hin und zurück. Und: Catch & Cook direkt am Wasser. Was macht man nicht alles für seine Frau … und für ein paar Stunden am Bach?

Zum Deal gehörte auch, dass wir nicht wie ich sonst schon um 05:00 Uhr losfahren, sondern erst gegen 09:00 Uhr. Also blieb genug Zeit, uns in Ruhe ein Frühstück zu machen: Eier auf gestückelten Tomaten – lecker.

Dann ging es los. Die Fahrräder waren gepackt. Meine komplette Angelausrüstung – Wathose, Schuhe, Rute, Rolle und der ganze Rest – passte ganz gut in eine der Taschen. Also wieder minimalistisch unterwegs.

Am Bach angekommen, habe ich ihr zuerst die Hängematte direkt am Wasser aufgestellt. Wir hatten abgemacht, dass ich für zwei Stunden fischen gehe und wir danach zwei Fische zubereiten. In der Zwischenzeit wollte sie sich etwas ausruhen und später noch Brennnesseln sammeln gehen. Wie sich herausstellte, hat sie die zwei Stunden durchgeschlafen – aber das leise Rauschen des Bachs ist auch einfach unwiderstehlich, wenn es ums Einschlafen geht.

Wie immer zuerst ein Blick auf die Wassertemperatur – kälter als die letzten Male um diese Uhrzeit.

So, was steht auf dem Menü? Ich habe mich für etwas entschieden, das ich sonst nur ein- bis zweimal im Jahr fische: Gummifische. Zum Einsatz kamen NAYS VNM in 5,1 und 6,9 cm an 2-g-Jighaken. Ich bin mir zwar sicher, dass Softbaits liefern, aber ich bin noch nicht besonders geübt im Umgang damit. Deshalb habe ich vorsichtshalber noch zwei mir vertraute Köder eingepackt: wieder einen Tiemco Spoon in 3,5 g und schließlich einen D-Contact in 4,5 cm von SMITH.

Das ging schnell. Es folgten noch ein paar weitere kleine Bachforellen.

Die mittlerweile gut bekannten Pools mit Regenbogenforellen lieferten recht schnell unser Mittagessen.

Ich hoffe, ich verstoße damit nicht gegen die Forenregeln. Geschmeckt haben sie auf jeden Fall.

Während meiner zweiten Angelsession war sie dann doch noch Brennnesseln sammeln – mit Erfolg.

Die Brennnesselsuppe war sehr lecker. Und so geht ein langer und sehr schöner Tag zu Ende. Meine Beine sind mir dankbar, dass sie jetzt ruhen können.
Es ist sehr wahrscheinlich, dass ich in Zukunft nur noch mit dem Fahrrad zum Bach fahren werde. Die Strecke ist wunderschön, und das Angeln selbst bekommt für mich dadurch noch einmal eine ganz besondere Qualität. Der einzige Nachteil: Ich habe keine geeignete Reiserute. Die verwendete Tailwalk Ajist TZ ist mir mit ihren 5 g Wurfgewicht zu UL und mit 193 cm auch zu lang. Die anderen Reiseruten, die ich habe, sind noch länger und insgesamt ungeeignet für den Bach.
Deshalb wird wohl eine neue Rute fällig – falls ich nicht einschlafe, wird sie noch heute bestellt.
Tight Lines!
Der Deal: Wir machen die Tour mit dem Fahrrad – 100 km hin und zurück. Und: Catch & Cook direkt am Wasser. Was macht man nicht alles für seine Frau … und für ein paar Stunden am Bach?

Zum Deal gehörte auch, dass wir nicht wie ich sonst schon um 05:00 Uhr losfahren, sondern erst gegen 09:00 Uhr. Also blieb genug Zeit, uns in Ruhe ein Frühstück zu machen: Eier auf gestückelten Tomaten – lecker.

Dann ging es los. Die Fahrräder waren gepackt. Meine komplette Angelausrüstung – Wathose, Schuhe, Rute, Rolle und der ganze Rest – passte ganz gut in eine der Taschen. Also wieder minimalistisch unterwegs.

Am Bach angekommen, habe ich ihr zuerst die Hängematte direkt am Wasser aufgestellt. Wir hatten abgemacht, dass ich für zwei Stunden fischen gehe und wir danach zwei Fische zubereiten. In der Zwischenzeit wollte sie sich etwas ausruhen und später noch Brennnesseln sammeln gehen. Wie sich herausstellte, hat sie die zwei Stunden durchgeschlafen – aber das leise Rauschen des Bachs ist auch einfach unwiderstehlich, wenn es ums Einschlafen geht.

Wie immer zuerst ein Blick auf die Wassertemperatur – kälter als die letzten Male um diese Uhrzeit.

So, was steht auf dem Menü? Ich habe mich für etwas entschieden, das ich sonst nur ein- bis zweimal im Jahr fische: Gummifische. Zum Einsatz kamen NAYS VNM in 5,1 und 6,9 cm an 2-g-Jighaken. Ich bin mir zwar sicher, dass Softbaits liefern, aber ich bin noch nicht besonders geübt im Umgang damit. Deshalb habe ich vorsichtshalber noch zwei mir vertraute Köder eingepackt: wieder einen Tiemco Spoon in 3,5 g und schließlich einen D-Contact in 4,5 cm von SMITH.

Das ging schnell. Es folgten noch ein paar weitere kleine Bachforellen.

Die mittlerweile gut bekannten Pools mit Regenbogenforellen lieferten recht schnell unser Mittagessen.

Ich hoffe, ich verstoße damit nicht gegen die Forenregeln. Geschmeckt haben sie auf jeden Fall.

Während meiner zweiten Angelsession war sie dann doch noch Brennnesseln sammeln – mit Erfolg.

Die Brennnesselsuppe war sehr lecker. Und so geht ein langer und sehr schöner Tag zu Ende. Meine Beine sind mir dankbar, dass sie jetzt ruhen können.
Es ist sehr wahrscheinlich, dass ich in Zukunft nur noch mit dem Fahrrad zum Bach fahren werde. Die Strecke ist wunderschön, und das Angeln selbst bekommt für mich dadurch noch einmal eine ganz besondere Qualität. Der einzige Nachteil: Ich habe keine geeignete Reiserute. Die verwendete Tailwalk Ajist TZ ist mir mit ihren 5 g Wurfgewicht zu UL und mit 193 cm auch zu lang. Die anderen Reiseruten, die ich habe, sind noch länger und insgesamt ungeeignet für den Bach.
Deshalb wird wohl eine neue Rute fällig – falls ich nicht einschlafe, wird sie noch heute bestellt.
Tight Lines!

