Welche gehypten Methoden/Köder versagen bei euch?

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benwob

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Weiß einer einen passenden Thread wohin ich diese Diskussion mal verschieben kann? Glaube um Erfahrungen und erlerntes Verhalten von Fischen ging es schon mal.

Finde es ja durchaus spannend, aber mit dem eigentlichen Threadthema hat es nix zu tun.
 

Cybister

BA Guru
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Einfach mal bei Wikipedia anfangen. Und dann weiter recherchieren, wenn's nötig ist ;)
Das Konzept der Epigenetik ist mir klar, ich wage aber bezweifeln, dass die Information "Nays MSTRBTR tut aua" ein epigenetisches Imprint erzeugt, dass in der Generation danach immer noch Kunstköder vermeiden lässt :)
 

babu254

Finesse-Fux
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Es gibt da bestimmt noch sowas wie die Weitergabe erworbener Veränderungen, hier konkret von erworbenem Meideverhalten, ohne dass eine genetische Vererbung daran beteiligt ist. Aber das ist so vage und bei Tieren auch wohl so unbeständig, dass man besser nicht damit argumentiert. Die anderen klassischen Erklärungen, die hier einige schon gegeben haben, reichen völlig aus.
Die Weitergabe erworbener Veränderungen oder Fähigkeiten, ohne genetische Vererbung, gibt es schon im Tierreich. Aber eher bei Säugetieren wie Elefanten oder Orcas. Da kann man beobachten, dass erlernte Verhaltensweisen an die nächste Generation weitergegeben werden. Fische sind dafür aber nicht intelligent genug, würde ich behaupten.
 

Keilerkopf

Echo-Orakel
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Meine Eingaben zu dem Thema:
1. Es gab Untersuchungen an ewig unbefischten Gewässern bei Hechten. Da hatten anfangs die Krawallköder Erfolg. Das nahm schnell ab und dezente Köder brachten was.
2. Beim Angeln mit KuKö werden eher aggressive Fische gefangen und entnommen. Vorsicht ist ein evolutionärer Vorteil
3. Oft sind wenig gefischte Köder erfolgreich, werden dann von vielen übernommen, oft gefischt und sind dann wiederum wenig erfolgreich, weil unter Wasser bekannt.

1 und 2 waren aus meiner Erinnerung Untersuchungen von Arlinghaus. Drei ist meine These zu den Erfolgsveränderungen von Ködern
 

babu254

Finesse-Fux
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Wirklich spannende Diskussion hier. Aber um mal zurück zum eigentlichen Thema zu kommen...

...bei mir sind es Softjerks, die am Wasser bisher nie den versprochenen Erfolg gebracht haben. Fische meist den DoLive Stick in 3,5" am Offset. Mit Nailsinker leicht beschwert durchs dichte Kraut getwitcht und alle paar Schläge Richtung Grund taumeln lassen. Sieht super natürlich aus, aber die Barsche an meinem Hausgewässer ignorieren die Methode komplett. Ich probier's weiter, weil das Vertrauen ist da. Irgendwann wirds schon scheppern, denk ich mir.
 

til

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Softjerks benutze ich gerne auf Bass, für die Barsche meines Hausgewässers sind die wahrscheinlich zu lahm. Aber am Darting Jig funktionieren sie wunderbar.
 

Remmi

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Passend zum Thema Softjerk hatte ich gestern noch eine schöne Frequenzangelei mit dem Sakamata Shad, mit vorheriger Robbensichtung. Die Teile funktionieren bei mir aber auch nicht an jedem Gewässer. Wenn dann aber weightless besser als mit Nailsinker oder Weighted Haken.

IMG_2274.jpegIMG_2275.jpeg
 

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