Welche gehypten Methoden/Köder versagen bei euch?

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Machete

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Mag bei Dir und vielen Anderen so sein.
Bei mir war's halt def. nicht so. Ja er hat gefangen, aber dann haben andere Gufis auch genauso gefangen und wenn auf Andere nix ging, ging auch auf den ES nix.
Und beim ES hat halt oft schon ein Fehlbisse gereicht um ihn unbrauchbar zu machen, während ich auf einen Gufi von anderen Marken zig Fische fangen konnte.
Wie schon gesagt: Kann ich wirklich nicht so richtig nachvollziehen. Will dir deine Erfahrungen auch nicht abspenstig machen.

Den ES (auch die ganz kleinen Größen) einfach mal an einem unbeschwerten Offsethaken langsam einkurbeln. Der Lauf ist eine andere Liga und ich kenne wirklich keinen Gummifisch, der ohne Beschwerung so ein geniales Laufverhalten aufweist. Oft kopiert, aber nie wirklich erreicht. Auch das Flavour ist einfach Champions-League-Niveau. Viele Farbtöne sind mittlerweile DER Standard und wurden von unzähligen Herstellern kopiert oder übernommen. Sei es Green Pumpkin/Chartreuse, "Der Elektriker" u. v. a. m.

Und ja, die Haltbarkeit ist wirklich mies. Die Fängigkeit macht es für mich aber zumindest halbwegs erträglich. Man kann ja auch einiges tun, um die Haltbarkeit deutlich zu verbessern. Sollte jetzt eigentlich kein Plädoyer für den ES werden. Ist es aber irgendwie doch. Zu Recht. :)
 

fragla

Barsch Vader
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Der FSI hat bei mir dafür zum Beispiel nie gezündet.
und der wiederum ist hier auf Hecht in 8,6" ne Waffe. Das ist schon lustig, bei einem Gewässertausch hätten wir mit unserer Köderwahl eventl. Probleme und zu entschneidern.:)

Danke @til für den durchaus interessanten Thread.
 

eastside

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wie immer ist es stark vom Gewässer abhängig, wo man welche Köder einsetzt. Was in dem einen Gewässer läuft, kann in einem anderen überhaupt nicht laufen.
From Hero to zero ist bei mir eindeutig der Jigspinner. Als vor 11-12 Jahren die SpinMad rauskamen, hab ich damit am Bodden echt Sternstunden erlebt. Heute passiert da nicht mehr viel. Zum ES - seit vielen Jahren bewährt und liefert immer noch seine Fische. Ansonsten habe ich für Hecht, Zander und Barsch eine gute Palette an fängigen Ködern im Bestand und muss nicht jeden Hype oder neuen Köder ausprobieren. Viel wichtiger ist zur richtigen Zeit am richtigen Spot zu sein, dann ist manchmal der Köder fast egal...
 

Radegast

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Bei mir auch Jigspinner. Leider. War und bin eigentlich ein riesen Spinnerfan, aber Jigspinner funktionen bei mir so gut wie gar nicht (abgesehen von ein paar Ausreißern).

ES ist eine Bank bei mir. Ich kauf ihn zwar aufgrund der Haltbarkeit ungern nach, aber er fängt einfach zu gut. Und zwar in allen Größen. Das unterscheidet ihn bei mir auch vom Sexy swimmer. Der bringt mir in den größeren Versionen kaum Fisch, k.a warum.
 

TOMKE

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Chatterbaits. Wenn ich die Beiträge hier so lese, scheine ich damit nicht der einzige zu sein.
Krebse
Crankbaits

Fairerweise kommen die aber auch nur noch selten in den Snap. Wer will schon mit was angeln, was nicht fängt.
 

Stefan0975

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Am Ende eine Frage des Gewässers, der Jahreszeit, der Wassertemperatur, der Tageszeit und vermutlich noch vieler anderer Faktoren. Ich angel ja selten auf Barsch, aber Jigspinner funktioniert zum Beispiel im Sommer sehr zuverlässig, im Winterhalbjahr völlig ohne jeden Kontakt. Köderführung ist auch ein Thema, wenn man einen Köder länger verwendet, fängt der auch immer besser, da man irgendwann weiß, welche Führung die meisten Bisse bringt (jetzt nicht auf den Jigspinner bezogen, der ist ja einfach.).
Beim Hecht funktionieren bei mir im Frühjahr grelle Köder, im Herbst eher natürlich und Bigbait, auf Zander am Tag Gummi, abends Wobbler.... Auf mich bezogen würde ich sagen, dass ich mit einem Standardangebot an Ködern für 90% der Fälle auskomme, der Rest wäre Spielerei, was aber natürlich auch dazu gehört.
 

Mohrchen

Barsch Vader
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Die Frage war ja nach gehypten Ködern bzw. Montagen, die bei mir versagen.
Glücklicherweise geht mir der Hype um diese Swimbaits total am A... vorbei oder es mal mit den Worten von Annette Humpe auszudrücken: "Da bleibt ich kühl - kein Gefühl!".
Ansonsten fangen Jigspinner bei mir nicht viel - hängen aber auch nicht viel im Snap wegen den viel zu kleinen Haken, wo die Barsche dann immer alle drei Flunken im Maul gehakt haben.
Was komisch ist, das fast alle Köder aus dem Hause Zeck bei mir "völlig ablosen", das betrifft vor allem (Baby)Butcher, (Baby)Ribster und den 10 cm Sexy Swimmer. Auf alle drei hatte ich noch nie einen Biss, obwohl ich sie schon ziemlich oft probiert habe.
 

Munni

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Ich bin mit mid strolling noch nicht so warm geworden das liegt aber definitiv an mir.
Crankbaits laufen bei mir gar nicht.

Andere hier genannte Köder sind dafür für mich situativ mit am erfolgversprechendsten (Chatterbait, jig spinner)
 

Machete

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wie immer ist es stark vom Gewässer abhängig, wo man welche Köder einsetzt. Was in dem einen Gewässer läuft, kann in einem anderen überhaupt nicht laufen.
From Hero to zero ist bei mir eindeutig der Jigspinner. Als vor 11-12 Jahren die SpinMad rauskamen, hab ich damit am Bodden echt Sternstunden erlebt. Heute passiert da nicht mehr viel. Zum ES - seit vielen Jahren bewährt und liefert immer noch seine Fische. Ansonsten habe ich für Hecht, Zander und Barsch eine gute Palette an fängigen Ködern im Bestand und muss nicht jeden Hype oder neuen Köder ausprobieren. Viel wichtiger ist zur richtigen Zeit am richtigen Spot zu sein, dann ist manchmal der Köder fast egal...
Da bin ich ja grundsätzlich bei dir, aber ich war an noch keinem Gewässer, und das sind mittlwerweile verdammt viele, an denen eine 3er oder 3,5er ES dauerhaft keine Bisse oder Fisch gebracht hat. Von gelegentlichen Flautentagen mal abgesehen.
 

Joseph

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Die Frage war ja nach gehypten Ködern bzw. Montagen, die bei mir versagen.
Glücklicherweise geht mir der Hype um diese Swimbaits total am A... vorbei oder es mal mit den Worten von Annette Humpe auszudrücken: "Da bleibt ich kühl - kein Gefühl!".
Ansonsten fangen Jigspinner bei mir nicht viel - hängen aber auch nicht viel im Snap wegen den viel zu kleinen Haken, wo die Barsche dann immer alle drei Flunken im Maul gehakt haben.
Was komisch ist, das fast alle Köder aus dem Hause Zeck bei mir "völlig ablosen", das betrifft vor allem (Baby)Butcher, (Baby)Ribster und den 10 cm Sexy Swimmer. Auf alle drei hatte ich noch nie einen Biss, obwohl ich sie schon ziemlich oft probiert habe.
Das Problem mit den Dillingen kenne ich auch. Es gibt sie ja auch mit Zwillingen. Teilweise knipse ich eine Fluke ab, um dem entgegenzuwirken.
Spinnmad ist schon ein klasse Suchköder für aktive Fische.....muss ja nicht mal einer hängenbleiben. Wenn ich sie gefunden habe, habe ich fängigere Methoden um sie zu beharken.;)
 

TOMKE

Dr. Jerkl & Mr. Bait
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Genau so mache ich das auch.
Wenn ich weiß, wo die Fische stehen, bleibt der Jigspinner in der Box.

Zum suchen ist er aber top.
Und wenn man einen Trupp gefunden hat, auf andere Köder wechseln.
 

yellowred

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Häufig fehlt einem einfach das richtige Feeling für die jeweilige Methode. DS gehört bei vielen nicht zu den Lieblingsmethoden, wird demnach nicht kontinuierlich gefischt, auch bei mir nicht, obwohl es immer gut Fisch damit gibt. Bei mir ist es allerdings, Achtung, kein Ragebait, das C-Rig :D.
 

taxel

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Bei mir am Main sind DS, Chatterbaits, Spinjigs , Texas Rig und Crankbaits die totale enttäuschung .
Bis auf DS funktioniert bei mir alles andere was du nennst, mindestens nicht schlechter als die üblichen Dinge. Teilweise ist das aber schon eine Weile her. 6 cm DD Cranks waren vor ein paar Jahren der Killer für 40+ Barsche, zusammen mit einem ABU Mörrum in 18 gr.

EDIT: Ich rede vom Main bei Frankfurt.
 
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Ede123

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Jigspinner sind bei mir total Modell-abhängig. Lediglich der kleine Westin dropbite in 7gr. liefert zuverlässig Fisch. Durch das große Spinnerblatt im Vergleich zum Körper hat man auch den Eindruck einen richtigen Spinner zu fischen. Spinmad oder Deracoup laufen gar nicht.
 

Munni

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Jigspinner sind bei mir total Modell-abhängig. Lediglich der kleine Westin dropbite in 7gr. liefert zuverlässig Fisch. Durch das große Spinnerblatt im Vergleich zum Körper hat man auch den Eindruck einen richtigen Spinner zu fischen. Spinmad oder Deracoup laufen gar nicht.
So unterschiedlich sind die Erfahrungen bei mir ist es bei keinem anderem Köder gleichgültiger welches Modell es ist.
Fisch ich selten und ungern aber fast immer wenn er im Snap landet gibt's Fisch :D
 

crump

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Bei mir funktionieren Jigspinner, Chatterbaits und Spinnerbaits auch gar nicht. Gefischt habe ich sie oft genug. Modelle von Fox, Nays oder aus Fernost.
Crankbait oder Wobbler funktionieren bei mir nur die Klassiker wie Turus Ukko oder Zalt. Warum? Keine Ahnung.
Gummiköder fangen die gehypten Marken bei mir nicht besser als normalos und die Preise sind mittlerweile einfach nur verrückt.
 

gabo

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Bei mir ist der Jigspinner auch oft der Köder erster Wahl wenn ich an ein neues Gewässer komme um schnell die Fläche abzusuchen. Habe aber auch schon so ziemlich jede raubende Fischart darauf gefangen.

Was bei mir leider bisher nicht klappte, obwohl schon so oft ausprobiert, ist das klassische Zanderwobblen mit Ködern á la Zanderkönig, Nightveith etc...
Dafür läuft Zander wiederhin auf Crank ganz gut bei mir, obwohl dieser hier bei vielen wohl nicht sonderlich beliebt ist.
 

SlimShady13

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Also in der Welt der Barschangelei ist ja in den vergangen Jahren(Jahrzehnten) vieles neu aufgetaucht.
Als ich anfing gabs im wesentlichen Wobbler und Spinner, vielleicht noch Blinker. Twister waren der neuste Schrei. Und das wars.
Ich habe dann lange Zeit (ausser Ferien) nur an einem für Barsche unproduktiven Gewässer gefischt, wo andere Arten im Vordergrund standen.
Jetzt aber doch einige Jahre an einem ganz ordentlichen Gewässer, welches Barsche bis 50 oder mehr hervorbringt und an manchen Tagen auch mal gute Massenfänge.

Was mir aber auffällt ist, dass manche Methoden bei mir ziemlich versagen:
  • Dropshot: ab und zu ein kleiner oder mittlerer Barsch. Setze ich kaum noch ein,
  • Jigspinner: wenn dann kleine und viel Fehlbisse. Aus dem Repertoir gestrichen
  • Stickbaits (Oberfläche): funktionieren soso lala aber immer schlechter als Popper, also kein guter Grund sie einzusetzen.
  • Crankbaits. Ausser an einem Tag, als Mini-Crankbaits oberflächennah rasant geführt ein paar dicke Barsche brachten, absolute Fehlanzeige.
  • Paddletail am Jigkopf oder Chebu: läuft auch nicht wirklich.
  • Chatterbait: es gibt ein paar wenige Tage im Jahr, wo sie tatsächlich funktionieren, manchmal sogar besser als alles andere. Aber die meiste Zeit läuft nichts.

Teilweise ist das bestimmt Gewässerspezifisch, weil an anderen Gewässern das ein oder andere dann doch funktioniert. Andererseits habe ich ein effektives Repertoir an Methoden und wenn von denen keine läuft, bringen die genannten auch nix mehr. Die sind dann einfach überflüssig, weil sie keinen zusätzlichen Reiz erzeugen, den ich nicht schon irgendwie abgedeckt habe.
Du angelst soweit ich weiss ja auch am Zürichsee.

Aufgrund der Tiefe, steil abfallenden Ufer und der Klarheit des Gewässers halt auch speziell zu befischen.

Crankbaits sollen ja am fängigsten sein, wenn man sie immer wieder am Grund aufkommen lässt, das ist an Zürichsee halt nur nahe am Ufer, und selbst da nur schwierig möglich wenn man parallel zum Ufer schmeisst. Hab ich auch kaum was gefangen damit und läuft gar nicht.

Jigspinner funktionieren bei mir auch kaum, angle ich aber fast nie, da meiner Meinung nach der Chatterbait bei uns deutlich besser läuft. Nicht an jedem Tag, aber wenn man die Köderführung anpasst schon relativ häufig. Ist bei mir der Köder mit der grössten Durchschnittsgrösse, aber weniger Frequenz. An Tagen wo der Chatterbait voll läuft haben Freunde aber auch mit Jigspinner schon grosse gefangen am Zürichsee.

Mit Zikaden hatte ich bisher nur Hechte, fische ich aber auch nur 1-2 Mal im Jahr.

Dropshot fische ich extrem ungerne, ist aber bei Freunden sehr fängig. Durchschnittsgrösse kleiner als beim C-Rig und Freerig, daher sehe ich auch keinen Grund es öftets zu angeln.
Vertikal mit Gummizug im Herbst liefert Dropshot aber auch sehr grosse Barsche am Zürichsee und Greifensee.

Jigs und Chebu funktioniert bei mir nur bei steilen Kanten zum hochjiggen, oder manchmal so im Zickzack vom Boden ins Mittelwasser gejiggt, Dartjig ist aber oft besser im Mittelwasser. Chebus mit Crazyflapper läuft teilweise recht gut.

Bei mir liefern Gummifische über 16cm viel weniger Hechtbisse, bin aber auch nicht der Typ der den ganzen Tag im Freiwasser Bigbaits leiert, dort soll es wohl gut laufen wenn man die Ausdauer hat.

Mit Spinnerbaits hab ich noch gar nie was gefangen, ist wohl auch ein Köder der besser in flacheren und trüberen Gewässern funktioniert

Komischerweise fange ich seit 2 Jahren mit Twitchbaits auch fast nur noch kleine Fische bis 25/30 cm, vor paar Jahren gabs öfters noch 30+ Barsche darauf.
 

BassManiac

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Bis auf DS funktioniert bei mir alles andere was du nennst, mindestens nicht schlechter als die üblichen Dinge. Teilweise ist das aber schon eine Weile her. 6 cm DD Cranks waren vor ein paar Jahren der Killer für 40+ Barsche, zusammen mit einem ABU Mörrum in 18 gr.

EDIT: Ich rede vom Main bei Frankfurt.
so unterschiedlich sind die Erfahrungen. Bei mir funktioniert Kickback und Carolina Rig am besten.
 

Westcoast-Jörn

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In der Summe:
1. Jigspinner (wird auch demnächst ne gut gefüllte Box hier im MP angeboten :cool: )
2. Cranks- bin eher der Minnowtyp.
3. Popper - Stickbaits subsurface funktioniert in meinen Gewässern einfach besser.
 

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