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Vik le Trik

Finesse-Fux
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Ich hab mich vor ein paar Tagen spontan entschlossen, am ersten Augustwochenende eine längere (300 km) mehrtägige Radtour zu machen, konkret von Bamberg nach Passau.
Konditionell hab ich keine Bedenken, aber mir graut vor der Reaktion meines Allerwertestens:eek:
Habt ihr Tipps, wie ich mit der Belastung gut klarkommen kann?
Kauf Dir eine gute Radlerhose mit Polsterung. Das wirkt wunderbar und Du wirst ohne Blessuren ankommen... Wenn das Outfit nicht zusagt, einfach ne kurze Sporthose drüber und fertig.
Bin früher viel Rennrad gefahren. Bis zu 150km eine Strecke. Ohne anständige Hose mit noch so gutem Sattel etc. macht das keine Freude.
 

itsjustme

Echo-Orakel
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Ich hab mich vor ein paar Tagen spontan entschlossen, am ersten Augustwochenende eine längere (300 km) mehrtägige Radtour zu machen, konkret von Bamberg nach Passau.
Konditionell hab ich keine Bedenken, aber mir graut vor der Reaktion meines Allerwertestens:eek:
Habt ihr Tipps, wie ich mit der Belastung gut klarkommen kann?
Arschcreme & IBU - den richtigen Sattel findet man(n) nicht so schnell sofern es kein angepasster ist -.-

Viel kannst Du auch aus der Sitzposition noch rausholen auf die Schnelle.
 

Köfi Anan

Döbel-King 2023
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Wenn es dir um eine schnelle und günstige Lösung geht, die das Thema ein bisschen reduziert aber nicht ganz verhindern wird, dann würde ich zwei Radler Hosen anziehen (je nach Polsterung) und noch die gepolsterten Sattelüberzüge von Decathlon z.b. Für ne langfristige Lösung würde auch für meine A.knochen passenden Sattel mit Sattelfederung etc schauen
 

Bonobo291

Bigfish-Magnet
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Wenn es dir um eine schnelle und günstige Lösung geht, die das Thema ein bisschen reduziert aber nicht ganz verhindern wird, dann würde ich zwei Radler Hosen anziehen (je nach Polsterung) und noch die gepolsterten Sattelüberzüge von Decathlon z.b. Für ne langfristige Lösung würde auch für meine A.knochen passenden Sattel mit Sattelfederung etc schauen
Leider ist das ziemlich kontraproduktiv und verursacht mehr Probleme, statt zu helfen.

Hier mal kurz zusammengefasst:

Ein weicher Fahrradsattel ist auf langen Strecken ungesund, weil die Sitzknochen zu tief einsinken. Dadurch verlagert sich das Körpergewicht auf das empfindliche Weichteilgewebe im Dammbereich.
  • Taubheitsgefühle: Nerven und Blutgefäße werden gequetscht.
  • Wunde Haut: Das tiefe Einsinken erzeugt schmerzhafte Reibung.
  • Kraftverlust: Der Körper wippt im Polster statt Kraft auf die Pedale zu bringen.
Die Lösung: Ein härterer, ergonomischer Sattel in der passenden Breite schützt den Dammbereich und bietet dauerhaften Komfort.
 

Jigging_Glory

Dr. Jerkl & Mr. Bait
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Ich hab mich vor ein paar Tagen spontan entschlossen, am ersten Augustwochenende eine längere (300 km) mehrtägige Radtour zu machen, konkret von Bamberg nach Passau.
Konditionell hab ich keine Bedenken, aber mir graut vor der Reaktion meines Allerwertestens:eek:
Habt ihr Tipps, wie ich mit der Belastung gut klarkommen kann?
Wie bereits von anderen angesprochen:
- Arschcreme
- Unbedingt eine Radhose (Ich empfehle dir die von Assos, teuer, aber absolut lohnenswert). Es gibt verschiedene Modellreihen, ich denke nicht, dass du die Rennvariante mit hoher Kompression fahren möchtest, daher wäre die "Mille GTS" glaube ich passend. Die ist extra auf Langstrecke ausgelegt.
- Falls dir dein Sattel bis dato wenig Probleme bereit hat, würde ich ihn auf die schnelle nicht wechseln aber wichtig: Weiche Sättel führen zu viel mehr Problemen als Lösungen. Lass dich nicht von einem harten Sattel abschrecken. Das muss so.
- es gibt eine App, die nennt sich "BFF Elite", das ist eine Bikefitting App für Zuhause. Da kannst du grob deine Position anpassen und evtl. etwas verbessern. Ich weiß nicht welches Rad du fährst, aber ich hatte vor meinen Bikefittings immer Probleme mit dem Nacken z.B. Über die App kannst du mal grob drüberschauen, ob Kniewinkel etc. passen. Falls du hier etwas ändern solltest, merk dir die "Werkseinstellungen", das ist wichtig.
 

Köfi Anan

Döbel-King 2023
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Bin ich prinzipiell bei dir. Aber die von dir aufgeführten Punkte ist für mich keine zwangsläufig Folge. Aber sollte man halt im Hinterkopf haben, klar. Eine ergonomisch passende Breite für die Sitzknochen ist essentiel, denn auch ein ergonomisch, harter Sattel der nicht auf den Abstand deiner Knochen abgestimmt ist, können ebenfalls zu Problemen führen, wie von dir aufgeführt. Zumindest meine Erfahrung nach.
Ist halt eine vielleicht ungünstige Kompromisslösung aber nicht eine die zwangsweise zu Problemen führt, wie dargestellt.
 

barschiarschi

Nachläufer
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Ich kann das auch so bestätigen. Nicht nur blind polstern sondern:
- Sattel passend zum Sitzknochenabstand auswählen
- Hochwertige Hose mit festem Polster nutzen
- Frisch gewaschener Arsch
- Arschcreme
- Keine Unterhose
- Sattelposition und Neigungswinkel wirklich millimetergenau einstellen
- Auch die Lenkerpostion ist extrem wichtig
- Bei 300km am Stück solltest du schon öfter 100km ohne Probleme regelmäßig fahren können
 

Bravissimo

Master-Caster
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Meine Frau hatte immer Probleme.
Dann hab ich ihr den Alpensattel 2.0 gekauft. Ist ja kein Drama, 30 Tage testen. Wenn nicht passt wieder zurück. Mittlerweile gibt es den 3.0.
Seitdem fährt sie echt gerne Fahrrad und hat überhaupt keine Probleme mehr.
 

Zander-Whisperer

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Ich hab‘ auf beiden Raedern 'nen SQ-Lab. Fahre die schon seit Jahren, beim Radwechsel kommen die Saettel mit.
Eins haben die Saettel gemeinsam: die ersten ein zwei Ausfahrten tut‘s RICHTIG weh. Danach kann ich 'ne Ganztagestour mit 100km+ relativ easy ohne Radhose fahren.

Ich hab‘ ein Giant Stance eFully, glaub‘ fuenf Jahre alt. Damit fahre ich ganz gern mal diverse Trails ab. Seit Kurzem hab‘ ich ein Riese + Mueller Delite 4 GT Touring. Damit fahr‘ ich echt gerne rum, erledige Alltagskram wie Einkaufen etc., und mach‘ auch mal 'ne laengere Tour. Das Giant kommt bald weg und wird entweder durch ein eGravel oder ein eDownhill ersetzt - weiss noch nicht ob ich echt wieder Lust auf Hardcore-Downhill hab‘…
 

Promachos

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Das ist bzw. war fuer mich ebenfalls sehr viel. Bin seit April (freiwillig) Carlos, d.h. ohne Auto, seitdem fahre ich deutlich mehr mit dem Rad. Um ein vorheriges Training wirst du sowieso nicht herum kommen. Komplett untrainiert werden Arschschmerzen dein geringstes Problem sein.
Nachdem die Tour bereits an diesem Freitag startet, muss ich das vorherige Training etwas knapp halten:p
Wir werden sehen...
 

Bonobo291

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Mein großer Sohn und ich fahren in letzter Zeit ziemlich viel Enduro Trails und Jumplines.
Vor ein paar Wochen waren wir noch einige Tage im Harz unterwegs.
IMG_20260717_091823~4.jpg
IMG_20260717_105005~2.jpg

Macht sehr viel Spaß und hält fit, aber ist natürlich nicht ganz ungefährlich.
Ein paar blaue Flecken und Abschürfungen gehören dazu. ;)
IMG_20260718_110009~2.jpg

Ansonsten ist er noch mit dem Dirtbike auf Pumptracks und in diversen Hallen unterwegs.
Screenshot_2026-07-22-15-56-45-011_com.miui.gallery-edit~3.jpg
 

Zander-Whisperer

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War überhaupt nicht wertend gemeint, sondern sollte eher als Ansporn, im Sinne von "Daumen sind gedrückt, und viel Spaß gewünscht", gesehen werden :)
 

shakii

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Da ich mir jetzt ein Fahrrad gekauft habe (gravel ohne e Gedöns) und auch Mal ein paar Touren machen möchte, die Frage an euch ob ihr zum planen und navigieren eine App nutzt.

Am besten, natürlich, kostenlos. Schön wäre offline Modus, evtl würde ich dafür eine kleine Einmalzahlung machen. Bikemap ist raus, das hat mir gar nicht gefallen. Googlemaps ist die letzte Option, schön wäre etwas direkt fürs Fahrradfahren.
Planen und dann Navigation ist das Hauptaugenmerk. Zusatz wäre das man dann alle gefahrenen Touren übersichtlich einsehen kann.

Offline wäre deswegen gut, weil ich in der Nähe vom Bodensee wohne und Schweiz halt leider Roaming bedeutet und das möchte ich vermeiden.
 

BST_M

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Ich nutze Osmand und habe mir die Plus Version geholt.
Für den einfachen Gebrauch, reicht aber die free Version.
Die Plus Version gibt es so 2-3x/Jahr für 50%, gerade zu black friday oder so.

Du hast Millionen Möglichkeiten zum Einstellen. Etwas Gewöhnungsbedürftig, aber dann ganz cool.
Ich nutze die App auch zum Wandern und bin damit in Namibia gefahren, da war sie zB deutlich besser als Googlemaps.

Der für mich einzige Nachteil, ist der fehlende Live Traffic.
Wäre das dabei, würde ich zB komplett auf Googlemaps verzichten. Leider aber in der Stadt überlebenswichtig.
 

ErikHbt

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Da ich mir jetzt ein Fahrrad gekauft habe (gravel ohne e Gedöns) und auch Mal ein paar Touren machen möchte, die Frage an euch ob ihr zum planen und navigieren eine App nutzt.

Am besten, natürlich, kostenlos. Schön wäre offline Modus, evtl würde ich dafür eine kleine Einmalzahlung machen. Bikemap ist raus, das hat mir gar nicht gefallen. Googlemaps ist die letzte Option, schön wäre etwas direkt fürs Fahrradfahren.
Planen und dann Navigation ist das Hauptaugenmerk. Zusatz wäre das man dann alle gefahrenen Touren übersichtlich einsehen kann.

Offline wäre deswegen gut, weil ich in der Nähe vom Bodensee wohne und Schweiz halt leider Roaming bedeutet und das möchte ich vermeiden.
Ich kann dir Komoot empfehlen. Selten mal sind Wege dabei wo ich mich frage wie ich da durchkommen soll (MTB) aber dass kann auch an unserer Region liegen.

Sehr übersichtlich, du kannst die Karte offline herunterladen und dir auch Vorschläge für die Region geben lassen und die Touren nachfahren.

Bei uns in der Gruppe nutzen die App eigentlich alle :)
 

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