Was bereitet dir gerade keine Freude??? aka Was geht Dir auf den Sack?

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Jogginghosenheini

Barsch Vader
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@newmie2205

2. nichts für ungut, aber was passiert, sieht man, wenn man mal in deinen Beitragsarchiv vorbeischaut. Da hast du selbst auf eine ähnliche Situation geantwortet. Es gab eine normale Reaktion drauf.

3. Im Lifestyleforum unter "was geht mir auf den Sack" sollte sowas schon klar gehen, solange man keine Rassistische oder politische Äußerung trifft.
 

newmie2205

Dr. Jerkl & Mr. Bait
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@newmie2205

2. nichts für ungut, aber was passiert, sieht man, wenn man mal in deinen Beitragsarchiv vorbeischaut. Da hast du selbst auf eine ähnliche Situation geantwortet. Es gab eine normale Reaktion drauf.

3. Im Lifestyleforum unter "was geht mir auf den Sack" sollte sowas schon klar gehen, solange man keine Rassistische oder politische Äußerung trifft.
Jetzt mal ohne Scheisse , ersetze „Biodeutscher“ durch „Schwarzen“ und man wird als kompletten Rassisten abgestempelt.

Aber wenn es gegen Deutsche geht, dann ist es natürlich in Ordnung.

Ich verstehe es nicht mehr.

PS: um nicht falsch verstanden zu werden: man sollte beide Themen ansprechen dürfen ;)
 
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babu254

Finesse-Fux
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Jetzt mal ohne Scheisse , ersetze „Biodeutscher“ durch „Schwarzen“ und man wird als kompletten Rassisten abgestempelt.
Ja und das auch völlig zu Recht?! Ist mir gerade zu blöd und auch zu spät, dir den Unterschied beizubringen, darum erklärt es dir jetzt einmal die KI:

Bei der Bewertung dieser Aussagen muss man differenzieren, wie Sprache in unserer Gesellschaft wirkt und welche historischen Lasten bestimmte Begriffe tragen. Rein strukturell beschreiben beide Sätze denselben Vorgang (Vordrängeln), aber die mitschwingende Diskriminierung unterscheidet sich massiv.

1. „Biodeutscher“
Der Begriff „Biodeutscher“ wird oft ironisch oder umgangssprachlich verwendet, um bestimmte Menschen ohne Migrationshintergrund zu bezeichnen
(edit: halt die bösen Grünen, Veganer, Lastenradfahrer*innen usw.)

Diskriminierungspotenzial: In der Regel gering. Da „Biodeutsche“ eine zumeist privilegierte gesellschaftliche Mehrheitsgruppe in Deutschland darstellen, fehlt hier das Machtgefälle, das für strukturellen Rassismus notwendig ist.

• Wirkung: Er kann als spöttisch oder ausgrenzend empfunden werden, dient aber meist der Markierung einer Privilegierung. Er ist keine rassistische Beleidigung im klassischen Sinne, da er keine Gruppe herabwürdigt, die historisch unterdrückt wurde.

2. „Schwarzer“ (in diesem Kontext)
Die Erwähnung der Hautfarbe in einer Alltagssituation, in der sie keine Rolle spielt (wie beim Anstehen), ist problematisch.

• Rassismuspotenzial: Hoch. Wenn man die Hautfarbe einer Person explizit hervorhebt, um ein negatives Verhalten (Vordrängeln) zu beschreiben, bedient man oft unbewusst rassistische Stereotype.

• Warum? Es findet eine sogenannte Rassifizierung statt. Während bei einem „Biodeutschen“ das Fehlverhalten meist dem Individuum zugeschrieben wird, wird bei Minderheiten oft das Handeln eines Einzelnen auf die gesamte Gruppe projiziert. Die Anführungszeichen im Beispiel verstärken zudem den Eindruck einer Distanzierung oder Objektivierung.

Fazit: Warum ist Aussage 2 kritischer?

Aussage 2 ist im gesellschaftlichen Kontext als diskriminierender einzustufen. Das hat folgende Gründe:

1. Markierung des „Anderen“ (Othering): In Deutschland gilt das „Weißsein“ oft als die unbenannte Norm. Indem man bei Fehlverhalten explizit auf das „Schwarzsein“ hinweist, markiert man die Person als „nicht zugehörig“ oder „fremd“.

2. Stereotypisierung: Negative Verhaltensweisen werden historisch bedingt bei Minderheiten schneller verallgemeinert. Die Nennung der Hautfarbe suggeriert (bewusst oder unbewusst), dass die Herkunft etwas mit dem unhöflichen Verhalten zu tun habe.

3. Machtgefälle: Rassismus ist nicht nur ein individuelles Vorurteil, sondern auch ein System von Privilegien. Eine Person aus der Mehrheitsgesellschaft (Aussage 1) erfährt durch solche Bezeichnungen keine systematische Benachteiligung im Alltag, während eine schwarze Person (Aussage 2) oft täglich mit solchen Markierungen und Vorurteilen kämpft.

Zusammenfassend: Während Aussage 1 eher eine (vielleicht unnötige) soziale Markierung ist, reproduziert Aussage 2 ein rassistisches Muster, bei dem Fehlverhalten mit der Zugehörigkeit zu einer marginalisierten Gruppe verknüpft wird.
 
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FischeAngler

Dr. Jerkl & Mr. Bait
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eine zumeist privilegierte gesellschaftliche Mehrheitsgruppe in Deutschland darstellen, fehlt hier das Machtgefälle, das für strukturellen Rassismus notwendig ist.
Nur der eine Satz (und das geht ja durch die ganze Antwort) ist ideologisch extrem. Also, das ist eine extremistische, hochgradig ideologische Antwort. Diese als faktisch dar zu stellen ist jenseits von grenzwertig. Diese Ansichten werden ja seit längerem (primär aus den USA) in den sogenannten "Wertewesten" exportiert und auch an unseren Universitäten zur ideologischen Indoktrinierung der Jugend genutzt.
Da dies hochgradig moralisierend durchgeführt wird und jedes Contra, jede Abweichung mit der Gefahr einher geht mit diversen Ismen stigamitisiert, ausgegrenzt, ausgeschlossen oder sogar strafrechtlich verfolgt zu werden, gibt es nur zaghaften Widerstand.
In diesem allgemeinen Klima der Angst und Dominanz hat sich über die letzten Jahrzehnte dieser ausgemachte, ideologisch extremistische Schwachsinn sogar bis in die "normalen" Schichten der Bevölkerung ausgebreitet. Nicht zuletzt durch konstante, massive, psychologisch hoch wirksame Massenpropaganda der - offensichtlich - ideologisch gleichgeschalteten Medienlandschaft.

Es gibt sehr eindrückliche Beispiele wo das hinführt, wenn die "Mehrheitsgesellschaft" nicht mehr weiß und privilegiert ist (Zimbabwe, Haiti, Südafrika, weite urbane Teile in den USA, Südamerika etc.etc.), leider bleibt das gerne unerwähnt.

Inb4 "sozio-ökonomische Verhältnisse": Hierzu weise ich mal auf Statistiken aus den USA hin, die gerne unterschlagen werden. Einfach mal Kriminalität nach Einkommen (primärer sozio-ökonomischer Faktor) im Vergleich zwischen Weißen und Schwarzen vergleichen. Da sind selbst die 100k+ jährlichen Schichten noch deutlich krimineller als die <10k der anderen Gruppe. Brauche die Farben nicht zu spoilern.

Die Wahrheit auszusprechen und in Betracht zu ziehen ist Grundvoraussetzung um überhaupt ein Problem lösen zu können. Das wird systematisch unterdrückt weil es ideologisch-moralisch nicht in das Weltbild passt.

Wenn ich 100g Swimbait an die BFS Rute hänge und damit voll durchziehe weil ich überzeugt bin von: "All weights are created equal" dann brauch ich michg nicht wundern, wenn es einen Knacks gibt.
 

Towomba

Echo-Orakel
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Also sind’s die schlechten Gene @FischeAngler oder was soll damit zum Ausdruck gebracht werden? Man man. Aus einer statistischen Korrelation sollte man keine Kausalität ableiten und auf ganze Gruppen übertragen, das lehnt jede vernünftige Wissenschaft ab. Soziale und strukturelle Faktoren sind viel entscheidender als irgendeine Hautfarbe, da ist das Einkommen nur eine kleine Dimension und allein stehend viel zu unterkomplex.

Ich finde es witzig, wenn ich als Biodeutscher bezeichnet werde. Nehme das mit Humor, würde mich selbst auch als privilegiert bezeichnen und bin ehrlicherweise dankbar, dass ich keiner so krass marginalisierten Gruppen angehöre, die seit Jahrzehnten irgendwelche Sprüche und Bezeichnungen ertragen muss. Seien es „Verniedlichungen“ für vietnamesische Vertragsarbeiter oder irgendwelche Gewürz-Kombinationen für Menschen aus anderen Kulturkreisen.

Aber ist schon lustig, wie die Gruppe, die diese Begriffe über viele Jahre als „okay“ einstuft direkt an die Decke geht, wenn sie selber mal einen kleinen Eindruck davon erhält, wie das sein muss, wenn Eltern, Großeltern und wer nicht noch alles tagtäglich damit konfrontiert wird (wurde).

Insofern kann ich nur für mich sprechen und mir sagen: das ist nicht zu vergleichen. Würd mich daran nicht hochziehen und stören, da sind mir meine Nerven zu schade :)
 
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FischeAngler

Dr. Jerkl & Mr. Bait
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Also sind’s die schlechten Gene @FischeAngler oder was soll damit zum Ausdruck gebracht werden? Man man. Aus einer statistischen Korrelation sollte man keine Kausalität ableiten und auf ganze Gruppen übertragen, das lehnt jede vernünftige Wissenschaft ab. Soziale und strukturelle Faktoren sind viel entscheidender als irgendeine Hautfarbe, da ist das Einkommen nur eine kleine Dimension und allein stehend viel zu unterkomplex.

Ich finde es witzig, wenn ich als Biodeutscher bezeichnet werde. Nehme das mit Humor, würde mich selbst auch als privilegiert bezeichnen und bin ehrlicherweise dankbar, dass ich keiner so krass marginalisierten Gruppen angehöre, die seit Jahrzehnten irgendwelche Sprüche und Bezeichnungen ertragen muss. Seien es „Verniedlichungen“ für vietnamesische Vertragsarbeiter oder irgendwelche Gewürz-Kombinationen für Menschen aus anderen Kulturkreisen.

Aber ist schon lustig, wie die Gruppe, die diese Begriffe über viele Jahre als „okay“ einstuft direkt an die Decke geht, wenn sie selber mal einen kleinen Eindruck davon erhält, wie das sein muss, wenn Eltern, Großeltern und wer nicht noch alles tagtäglich damit konfrontiert wird (wurde).

Insofern kann ich nur für mich sprechen und mir sagen: das ist nicht zu vergleichen. Würd mich daran nicht hochziehen und stören, da sind mir meine Nerven zu schade :)
"Schlecht" ist eine präskriptive, also wertende Formulierung, entacheidend sind deskriptive, also die Realität beschreibende Eigenschaften. Und diese bestimmen sehr wohl die Eigenschaften von Individuen und letztlich Gruppen. Im Rahmen einer Standard-Normalverteilung. Ist übrigens überall in der Natur so. Dackel haben bspw. kurze Beine.
So haben Schwarze zum Beispiel eine höhere Muskeldichte und höheren Testostenronwert. Ich sags nochmal explizit, weil da dss Verständnis ja oft hapert - im Durchschnitt. Das ist determinierend, da genetisch. Desshalb wird zum Beispiel der Laufsport von Schwarzen dominiert, nicht aber der Schwimmsport.
Genetik auf "Hautfarbe" zu reduzieren ist natürlich nichts weiter als ein Strohmann Argument.
Du müsstest dann wissenschaftlich erklären, warum IQ zum Beispiel nicht genetisch determiniert ist oder warum das (im Rahmen der natütlichen Standard-Normal-Verteilung) irrelevant ist.

Spoiler: das kannst du nicht.

Folglich bleibt nichts weiter als den den Diskurs mit Moralisierung und Verboten, Strohmännern und Pseudoargumenten zu unterdrücken.

Genau das, was im gesellschaftlichen und auch "wissenschaftlichen" Diskurs passiert.
 

captn-ahab

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Wir sind gegen jede Diskriminierung. Ich sehe die Bezeichnung "Bio deutsch" als "eigene Gruppe" entspannt, aber jede Zuschreibung einer Eigenschaft auf eine große Gruppe ist per se falsch.

Bitte lasst es. Wir wollen diese Diskussion hier nicht.
 

mar_cel_mo

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Willkommen zu @Ronnie s „Brezelgate“ - hast du so wohl auch nicht kommen sehen? :tearsofjoy:

Ich finde die derzeitigen Themen sind auch wenn sie grundsätzlich in den Threadtitel passen etwas zu doll für ein immer noch Angelforum.

Was mir grade auf den Sack geht - ich werde wohl um 4 Uhr morgens zum Vereinssee müssen um am 1.Mai noch ein Boot zu bekommen weil auf einmal jeder angeln will - sonst ist der eher spärlich besucht:sweatsmile:
 

Elfredo82

Gummipapst
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Willkommen zu @Ronnie s „Brezelgate“ - hast du so wohl auch nicht kommen sehen? :tearsofjoy:

Ich finde die derzeitigen Themen sind auch wenn sie grundsätzlich in den Threadtitel passen etwas zu doll für ein immer noch Angelforum.

Was mir grade auf den Sack geht - ich werde wohl um 4 Uhr morgens zum Vereinssee müssen um am 1.Mai noch ein Boot zu bekommen weil auf einmal jeder angeln will - sonst ist der eher spärlich besucht:sweatsmile:
Sieh es positiv, immerhin kannst schon am 1. Mai wieder loslegen. Ich als NL Angler muss noch einen kompletten weiteren Monat warten, bis ich wieder ran darf :confused:
 

mar_cel_mo

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Sieh es positiv, immerhin kannst schon am 1. Mai wieder loslegen. Ich als NL Angler muss noch einen kompletten weiteren Monat warten, bis ich wieder ran darf :confused:
Aber bist doch us kölle:D ich geh ja auch viel in NL, aber der Vereinssee ist grade mal 5 Autominuten von hier - wird immer attraktiver aufgrund der Spritpreise :sweatsmile:
 

Walter Frosch

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Passend dazu:
War die Tage nochmal an dem Gewässer an dem ich anglerisch groß geworden bin und viele schöne Stunden und Nächte erlebt hab. Früher ein richtig verwunschener See, überall überhängende Hecken und Bäume, die dem ganzen eine verwinkelte Atmosphäre verliehen.
Da das "Gewässerreinigen" mittlerweile aber zum Hecken- und Baumschnitt verkommen ist, damit die Herrschaften besser Auswerfen und Drillen können und ihre Sbiro-Montagen nicht in den Ästen hängen lassen hat sich das mittlerweile geändert. Der Uferbereich hat mittlerweile den Charme eines Forellenpuffs.
Weiterhin hatte man vor paar Jahren den Rappel aus dem Gewässer (tief, meist ziemlich klar und krautig) ein Zandergewässer machen zu wollen. Dafür wurden dann gezielt Hechte kaputtgehauen und Zander besetzt. Heute fängt man von beidem nur noch sehr wenig, weil die Hechte stark dezimiert wurden und die Zander (oh wunder) nicht hochkommen und eh geknüppelt werden.
Dazu wollte man vor paar Jahren die Brassen, die wirklich zahlreich und in guten Größen vorkamen und mir viele schöne Feedersessions beschert haben, raushaben. Weil äh, ja muss halt. Also gabs regelrechte hegefischen, wo zentnerweise Brassen entnommen (keine übertreibung), zu Frikadellen verarbeitet und bei einem "Fischerfest" verkauft wurden.
Und jetzt besetzen die wieder extra große Brassen.
Das ganze ist dazu ein ausgeqiesenes Naturschutzgebiet und man präsentiert sich natürlich als umweltbewussten Naturschützer, weil man mal ein Bachbett freistellt.
Nur behinderte.

Achja: Dazu werden seit Jahren zum an und abangeln Forellen besetzt, natürlich Bachforellen zwinker, um dann mitten in der Hechtschonzeit ohne Stahlvorfach mit Blinker auf Forellen zu gehen.
Mein Vorschlag auf einer Hauptversammlung doch wenigstens eine dünne Titanspitze vorzuschalten wurde von höhnischem Gelächter begleitet.
Ich wiederhole mich: Nur behinderte.
Verstehe den Ärger in der Sache sehr, würde allerdings die Wahl der „Schimpfwörter“ nochmal überdenken. Privat schon absolut grenzwertig aber öffentlich gehts gar nicht. Bereitet mir eher keine Freude sowas hier zu lesen.
 

Pingoon

Keschergehilfe
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Dann bringen den Thread mal auf DEN gemeinsamen Nenner des Forums zurück (bzw. versuchen es).

/Ironie on

Mir geht auf den Sack, dass..
.. wir im Höhepunkt der Forellen-Saison an meinem Heimgewässer sind (das wird bald zu warm, dann ist die Saison schon wieder vorbei)
.. ab 1.5. die Schonzeit für Hecht vorbei ist
.. die Barsche angeblich durch sind und langsam in beangelbare Tiefen vorrücken

.. ich kommende Woche "nur" ein Tag frei habe und stündlich den Plan ändere, was ich denn jetzt damit anstelle o_O
 

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