Hast du schon was zum Thema Rückwürfe gefunden? Die müssen ja auch mit eingetragen werden.Du, es geht um die Nachhaltigkeit und Schutz der Fischbestände *hüstel*
Wenn das Eis schön dick ist und darunter die Mahi Mahi im Hamburger Hafen rauben hält mich Nix mehr!Petri! So oft wie du los kommst (gestern schon 2 mal) ist der auch absolut verdient![]()
Ich denke es auch, alles andere würde mich überraschenVermutlich letzteres.
Was wäre dennn daran das Problem wenn man die App zum Angelbeginn aktivieren und zum Ende deaktivieren müsste? Macht man doch bei jeder Fitness- oder Navigations-App o.ä. auch.EDIT: was mich grade beunruhigt ist die Funktion Angeltag starten und beenden. Nicht das wir irgendwann mal verpflichtet werden die einzelnen Tage zu dokumentieren, bzw. live zu tracken.
Nicht jeder möchte seine Bewegungsdaten preis geben. Ist eine Frage der individuellen Freiheit. So wie das für dich vielleicht überhaupt kein Prolem dar stellt, ist das für andere ein sehr kategorisches Problem.Was wäre dennn daran das Problem wenn man die App zum Angelbeginn aktivieren und zum Ende deaktivieren müsste? Macht man doch bei jeder Fitness- oder Navigations-App o.ä. auch.
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Bei den von Dir genannten Apps entscheidest Du selbst ob Du sie nutzt/aktivierst.Was wäre dennn daran das Problem wenn man die App zum Angelbeginn aktivieren und zum Ende deaktivieren müsste? Macht man doch bei jeder Fitness- oder Navigations-App o.ä. auch.
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Wenn man das konsequent unterbinden möchte dann würde ich das Smartphone in der Mikrowelle lassenNicht jeder möchte seine Bewegungsdaten preis geben.
Die dürfen das! Mit Erlaubnis von ganz oben. Wenn Gewinne privatisiert und Schäden sozialisiert werden, ist die Selbstgefälligkeit der Fischer fast systemisch eingebaut.Und wenn ich einer Institution misstraue, dann dem EU- Fischereiministetium, zumindest was Nachhaltigkeit und Verteilungsgerechtigkeit angeht.
Ich erinnere mich an einen Tag, da hatte ich Tags zuvor einen Spot gefunden, 30m tief, aber das Echolot meinte 10m. So viel Biomasse war dort versammelt. Tags darauf hatte ein Fischer den Spot entdeckt und den mit einem Kollegen beackert bis nichts mehr da war…. Wohlgemerkt, ich als Angler durfte 1 Woba mitnehmen, er hat pro Drift 5- 10 aufs Eis gelet , und das ca 3 Tage lang a 10h! Was soll das?
Das ist richtig. Ein Smartphone kann auch (ohne aktiviertes GPS) über die Mobilfunknetze (GSM-Ortung), WLAN-Netze oder IP-Adressen geortet werden. Die Positionsbestimmung erfolgt dabei weniger präzise, ist aber effektiv, solange das Gerät eingeschaltet ist und eine SIM-Karte besitzt.Bewegungsdaten werden meines Wissens auch über Smartphones weitergegeben und das auch ohne Aktivierung des Standortes.
Ohne dich persönlich angreifen zu wollen, freiwilliges leichtfertiges Teilen seiner Daten mit einer verpflichtenden App zu vergleichen hinkt schon ziemlich.Das ist richtig. Ein Smartphone kann auch (ohne aktiviertes GPS) über die Mobilfunknetze (GSM-Ortung), WLAN-Netze oder IP-Adressen geortet werden. Die Positionsbestimmung erfolgt dabei weniger präzise, ist aber effektiv, solange das Gerät eingeschaltet ist und eine SIM-Karte besitzt.
Des Weiteren werden täglich Milliarden von Daten durch die tägliche Nutzung von SocialMedia-Diensten, Google, allgemeine Internetnutzung etc. bereitwillig geteilt. Aber bei einer EU-"Angel-App" zur fischereilichen Erfassung gibt es größere Bedenken als ggü. den Tech-Bros von Meta, Alphabet, Bytedance und Co.
Bin bei euch dass man grundsätzlich nicht alles hinnehmen und kritisch hinterfragen sollte. Aber ich persönlich sehe bis jetzt in dieser EU-App noch nicht ein großes Problem.
Aber jedem seins. Dafür gibt es Foren um u.a. unterschiedliche Meinungen auszutauschen.
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Dann mach es nichtOhne dich persönlich angreifen zu wollen, freiwilliges leichtfertiges Teilen seiner Daten mit einer verpflichtenden App zu vergleichen hinkt schon ziemlich.
Ich persönlich nutze kein Social-Media, zahle nicht mit dem Handy und habe das Telefon beim Angeln nur zum Fotografieren dabei.
Und es ist für mich ein großer Unterschied ob ich theoretisch über GSM geortet werden kann und man trotzdem nicht weiß was ich mache, oder ob ich bereitwillig übermittle wann ich wo angeln bin und was ich fange. Und da ich Dinge gerne selber hinterfrage sehe ich absolut keine Sinn in dieser App. Wenn sie nicht EU-typisch einfach nur völlig überflüssig sein sollte, dann ist sie eher kontraproduktiv für uns Angler und wir helfen durch die Schäfchen-Mentalität dabei uns selber ein Bein zu stellen.
Das erste was ich beim Angeln gelernt habe ist, niemals seine Stellen zu teilen. Und der letzte mit dem ich sie teilen werde ist eine EU-Behörde.
In D ist die Bücklingsmentalität allerdings so tief verankert, dass die Hälfte der Leute vermutlich auch jeden Morgen das Gewicht des Stuhlgangs digital übermitteln würde ohne irgendwas zu hinterfragen....
Kann ich mir auch nicht vorstellen grundsätzlich, aber wie gesagt, mein größter Kritikpunkt ist, dass wir mithelfen uns selber zu beschneiden.Dann mach es nicht
Und manch einer ist auch einfach in eine Scheiß-egal-Mentalität gewechselt bzgl. der heutigen verbreiteten digitalen Tranzparenz. Und ich persönlich glaube auch nicht dass die EU den Angler ausspäht um an Spots zu kommen. Also wirklich, beim bestem Willen nicht.
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Der Punkt ist auch nicht, dass die EU deine Spots kennt. Sondern, dass du kriminalisiert wirst, wenn du das nicht tust. Das Problem, was viele häufig nicht verstehen, dass es mit solchen Regularien auch um ein Slippery-Slope handelt. Schmeißt du den Frosch ins kochende Wasser springt er raus, also schmeißt man ihn ins kalte Wasser, aber stellt den Herd an.Dann mach es nicht
Und manch einer ist auch einfach in eine Scheiß-egal-Mentalität gewechselt bzgl. der heutigen verbreiteten digitalen Tranzparenz. Und ich persönlich glaube auch nicht dass die EU den Angler ausspäht um an Spots zu kommen. Also wirklich, beim bestem Willen nicht.
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