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sepp

Finesse-Fux
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prost Gemeinde

Fischt wer o.g Ruten?

Überlege mir eine der beiden als Backup und Reiseschlampe zuzulegen.
Dabei würde mich interessieren was die Ruten minimal und maximal werfen können.

wie ist die Sensibilität bei Grundanwendungen?
Ab wann wird gut angezeigt?

oder taugen die Stöcke nur zum einleiern?


Schönsten Dank!
sepp
 

LordSinclair

Angellateinschüler
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Ich habe beide Ruten (und auch noch leichtere aus der Serie). Ehrlich gesagt fische ich seit 2-3 Jahren fast nur noch diese Reiserutenserie. Ich nutze sie für fast alles, neben Spinnfischen nehme ich die auch zum Grundangeln am Main und Rhein, zum Schleppen am Chiemsee, zum Posenfischen wenn ich Köderfische brauche usw. Mir haben diese Ruten irgendwie den Spaß zum Angeln wieder gebracht, ich kann sie immer im Auto haben oder beim Fahrradfahren oder beim Wandern mitnehmen. Wenn mal was passiert, kriegt man Ersatz (bisher immer kostenlos) von Zeck. Zwischenzeitlich dachte ich, ich muss cooler sein und habe mir teurere Reiseruten, zb von Hearty Rise geholt...alles Quatsch, direkt wieder verkauft. Ich brauche nicht mehr als diese Mittelklasseruten, reicht für unserer Fische hier in Deutschland oder leichtes Fischen im Ausland locker aus. Mit der 100er habe ich Welse bis 1,30m in Strömung ohne Probleme gelandet, die 150er habe ich noch nicht so häufig benutzt. Bei youtube gibt es zig Videos, da siehst Du, wie man die nutzen kann, das ist teilweise wirklich brutal. Tendenziell eher zum Einleiern (was ich bevorzuge), aber ich habe sie auch schon mit Gummifischen benutzt.
 

sepp

Finesse-Fux
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Ich habe beide Ruten (und auch noch leichtere aus der Serie). Ehrlich gesagt fische ich seit 2-3 Jahren fast nur noch diese Reiserutenserie. Ich nutze sie für fast alles, neben Spinnfischen nehme ich die auch zum Grundangeln am Main und Rhein, zum Schleppen am Chiemsee, zum Posenfischen wenn ich Köderfische brauche usw. Mir haben diese Ruten irgendwie den Spaß zum Angeln wieder gebracht, ich kann sie immer im Auto haben oder beim Fahrradfahren oder beim Wandern mitnehmen. Wenn mal was passiert, kriegt man Ersatz (bisher immer kostenlos) von Zeck. Zwischenzeitlich dachte ich, ich muss cooler sein und habe mir teurere Reiseruten, zb von Hearty Rise geholt...alles Quatsch, direkt wieder verkauft. Ich brauche nicht mehr als diese Mittelklasseruten, reicht für unserer Fische hier in Deutschland oder leichtes Fischen im Ausland locker aus. Mit der 100er habe ich Welse bis 1,30m in Strömung ohne Probleme gelandet, die 150er habe ich noch nicht so häufig benutzt. Bei youtube gibt es zig Videos, da siehst Du, wie man die nutzen kann, das ist teilweise wirklich brutal. Tendenziell eher zum Einleiern (was ich bevorzuge), aber ich habe sie auch schon mit Gummifischen benutzt.
Und welche Köder fischt Du mit den Ruten?

also letztlich wären wohl die 150er, die 100er und ggf die 80er interessant für Norwegen. Und vielleicht nehme ich die 100er oder 150er nächstes Jahr nach Riumar her.

Mich würde also interessieren was das leichteste und schwerste ist was Du mit denen fischt!

Danke Dir!
Sepp
 

LordSinclair

Angellateinschüler
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Also die 100er gehe ich teilweise schon ziemlich runter, aber das ist schwer für mich einzuschätzen. Ich sage mal bei Blinkern zwischen 20g und 60g, mehr geht auch aber brauche ich nicht. Bei Gummifischen auch leichter als 20 g. Wenn es schwerer wird werfe ich halt etwas vorsichtiger. Bei Wobblern und Spinnern genauso. Die 80er Troy würde ich nicht nehmen, die hatte ich, da war der Unterschied zur 100er für mich zu gering, die habe ich wieder verkauft. Mit Norwegen kenne ich mich nicht aus, daher kann ich dazu nichts sagen, wenn dann aber eher die 150er, schadet ja nicht. Ich würde immer ab einer gewissen "Kampfklasse", zb gerade in tropischen Meeren, nicht unbedingt auf Reiseruten zurückgreifen oder wenn dann auf sehr hochwertige. Aber alles hierzulande und im Süßwasser traue ich den Troy-Ruten absolut zu. Mit der 150er wurden schon an die 2m-Welse gefangen, kann man auf youtube sehen. Die 150er wurde sogar auf sehr kampfstarke tropische Fische schon erfolgreich eingesetzt, habe ich auch gesehen, aber dafür würde ich sie nicht nehmen.
 

moissac

Finesse-Fux
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Ich habe die 2,40m 80g und die 2,40m 150g, letztere ist deutlich overrated.
 

Seppel

Finesse-Fux
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Ich habe die Troy 100 mit 2,4 Metern. Ist für mich eine super Allroundrute mit der ich in Norwegen Blinker (bis 65g) und Gufis (30g Kopf + Gufi denke so um die 80g Gesamtgewicht) gefischt habe.

Die Rute ist echt richtig robust, letztes Jahr war ich in Paraguay auf golden Doradou los und diverses im Dschungel hängen bleiben hat die Rute weggesteckt.
Das einzige was mich stört und warum sie nur noch Backup ist, ist der kurze Foregrip! Bei Kampfstarken Fischen ist mir der Hebel zu kurz und ich nutze mittlerweile primär meine Shorejigging Rute.
Wo in Norge geht’s denn hin, bzw. was sind Deine Zielfische?
Mit der 100‘er hab ich mich in Südnorwegen bis Bergen allem gewachsen gefühlt, wobei wir nie Offshore gefischt haben.

Meine aktuelle liebste „Reiseschlampe“ ist die Noeby Beast Travel MH in 2,9 Metern. Hab die auch in 2,7 Metern aber da ich mehr vom Ufer fische finde ich die 2,9 Meter besser. Die Rute hat eine weichere Spitze wie die Troy aber ein krasses Backbone im Drill. Gibt die Rute auch bis 120g:cool: oha ggf. kommt die auch noch zu mir:p
 

sepp

Finesse-Fux
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Also die 100er gehe ich teilweise schon ziemlich runter, aber das ist schwer für mich einzuschätzen. Ich sage mal bei Blinkern zwischen 20g und 60g, mehr geht auch aber brauche ich nicht. Bei Gummifischen auch leichter als 20 g. Wenn es schwerer wird werfe ich halt etwas vorsichtiger. Bei Wobblern und Spinnern genauso. Die 80er Troy würde ich nicht nehmen, die hatte ich, da war der Unterschied zur 100er für mich zu gering, die habe ich wieder verkauft. Mit Norwegen kenne ich mich nicht aus, daher kann ich dazu nichts sagen, wenn dann aber eher die 150er, schadet ja nicht. Ich würde immer ab einer gewissen "Kampfklasse", zb gerade in tropischen Meeren, nicht unbedingt auf Reiseruten zurückgreifen oder wenn dann auf sehr hochwertige. Aber alles hierzulande und im Süßwasser traue ich den Troy-Ruten absolut zu. Mit der 150er wurden schon an die 2m-Welse gefangen, kann man auf youtube sehen. Die 150er wurde sogar auf sehr kampfstarke tropische Fische schon erfolgreich eingesetzt, habe ich auch gesehen, aber dafür würde ich sie nicht nehmen.
für zu Hause bräuchte ich sie eh nicht - ebent nur als Backup - falls deas Rodtube hängen bleibt. Hab ja noch einige Yamaga-Blanks Reiserütchen - die hören aber bei 28 bzw 35 gr auf. Fische ich auch nicht, sind aber die passenden Hosenträger zum Gürtel um im Urlaub nicht vollkommen blöd dazustehen, sondern irgendetwas vernünftig machen zu können.

Zum Einen interessiert mich natürlich pro Rute was das leichteste Gewicht ist, was noch annehmbar auf Weite gebracht wird.

Die Troys werden ja keine Blechpeitschen sein, die von 5 - 100 gr alles perfekt verarzten :tearsofjoy:

Blinker 20 gr. hört sich für mich schon mal seriös und gut an.

Sind die 60 gr. obenrum Deiner Meinung nach noch weit weg vom overload?

Als overload bezeichne ich die Fähigkeit einer Rute zwar noch bestimmte Köder zu werfen, aber damit keine Wurfweitengewinne mehr zu erzielen, weil der Blank dann nicht mehr elastisch federt, sondern Wurfenergie einfach verpufft, bzw. nicht umgesetzt werden kann in zusätzliche Weite.

Beste Grüße
Sepp
 

sepp

Finesse-Fux
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Ich habe die Troy 100 mit 2,4 Metern. Ist für mich eine super Allroundrute mit der ich in Norwegen Blinker (bis 65g) und Gufis (30g Kopf + Gufi denke so um die 80g Gesamtgewicht) gefischt habe.

Die Rute ist echt richtig robust, letztes Jahr war ich in Paraguay auf golden Doradou los und diverses im Dschungel hängen bleiben hat die Rute weggesteckt.
Das einzige was mich stört und warum sie nur noch Backup ist, ist der kurze Foregrip! Bei Kampfstarken Fischen ist mir der Hebel zu kurz und ich nutze mittlerweile primär meine Shorejigging Rute.
Wo in Norge geht’s denn hin, bzw. was sind Deine Zielfische?
Mit der 100‘er hab ich mich in Südnorwegen bis Bergen allem gewachsen gefühlt, wobei wir nie Offshore gefischt haben.

Meine aktuelle liebste „Reiseschlampe“ ist die Noeby Beast Travel MH in 2,9 Metern. Hab die auch in 2,7 Metern aber da ich mehr vom Ufer fische finde ich die 2,9 Meter besser. Die Rute hat eine weichere Spitze wie die Troy aber ein krasses Backbone im Drill. Gibt die Rute auch bis 120g:cool: oha ggf. kommt die auch noch zu mir:p
Hört sich schon mal krass nach ner richtigen Entscheidung an eine oder zwei Troys ins Arsenal aufzunehmen.

Wie gesagt - sollen Backup sein und bleiben

Bisher nutze ich in Norwegen aktuell 3 Stück Goofish Slowjiggen - die decken meinen notwendigen Vertikalbereich absolut ab.

Wurfangel hab ich allerdings noch keine mittlere oder schwerere.

Nächstes Jahr gehts erstmalig ins warme Salzwasser nach Riumar, dort wird mit 30 gr. Wobblern auf Little Tunnies gefischt. Das sollte die Rute gut und maximal weit befördern können. Aber natürlich zudem der Kampfkraft der Fische dort standhalten (außer BFT natürlich)

Darüberhinaus spricht ja auch nix dagegen ne Rute in Norwegen zu haben die sagen wir mal umbei 50-60 gr. gut und weit wirft falls es mal auf Pollack ginge
und eine die so ca. 80-120 gr. gut und weit wirft (falls es mal auf Butt geht horizontal gefischt mit 60 / 80 / 100 gr. Bleikopf und 6,8er FSI.

(ich hab zwar schon einen schicken Stock im Zulauf, weiß aber letztlich nicht ob der bleibt und daürberhinaus mich überall hin begleitet - das kann ich erst beurteilen wenn ich den mal befummelt und eingefischt hab. :cool:
 

Seppel

Finesse-Fux
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Hört sich schon mal krass nach ner richtigen Entscheidung an eine oder zwei Troys ins Arsenal aufzunehmen.

Wie gesagt - sollen Backup sein und bleiben

Bisher nutze ich in Norwegen aktuell 3 Stück Goofish Slowjiggen - die decken meinen notwendigen Vertikalbereich absolut ab.

Wurfangel hab ich allerdings noch keine mittlere oder schwerere.

Nächstes Jahr gehts erstmalig ins warme Salzwasser nach Riumar, dort wird mit 30 gr. Wobblern auf Little Tunnies gefischt. Das sollte die Rute gut und maximal weit befördern können. Aber natürlich zudem der Kampfkraft der Fische dort standhalten (außer BFT natürlich)

Darüberhinaus spricht ja auch nix dagegen ne Rute in Norwegen zu haben die sagen wir mal umbei 50-60 gr. gut und weit wirft falls es mal auf Pollack ginge
und eine die so ca. 80-120 gr. gut und weit wirft (falls es mal auf Butt geht horizontal gefischt mit 60 / 80 / 100 gr. Bleikopf und 6,8er FSI.

(ich hab zwar schon einen schicken Stock im Zulauf, weiß aber letztlich nicht ob der bleibt und daürberhinaus mich überall hin begleitet - das kann ich erst beurteilen wenn ich den mal befummelt und eingefischt hab. :cool:
Also für Deinen Einsatzbereich hört sich das gut nach einer Troy 100 an.
Wie gesagt, schau Dir mal die Alternative der Noeby an, die 2,7 Meter fischt mein Vater immer in Norge und ist super zufrieden.
 

sepp

Finesse-Fux
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Also für Deinen Einsatzbereich hört sich das gut nach einer Troy 100 an.
Wie gesagt, schau Dir mal die Alternative der Noeby an, die 2,7 Meter fischt mein Vater immer in Norge und ist super zufrieden.
2,70 m Ruten gehen definitiv nicht auf dem Boot in Riumar.

Auch ansonsten mag ich keine solch langen Dinger ::tearsofjoy: die gehen mir zu sehr auf den Rücken (Sack).

Die Troy 100 ist ja schon sehr filigran - hab die am WE im Angelcenter befummelt.

Hauptaugenmerk sollte dabei eben nicht alleine auf dem Ködergewicht liegen sondern auf den notwendigen Bumms den das Gerät unter Umständen aufbringen muß.

Ehrlicherweise fand ich die 100er tatsächlich etwas zu lütt für das Vorhaben in Riumar Little Tunnies und (da sei Gott vor) BFTs zu drillen - auch wenns da noch zig YT Videos gibt. - Was man bei denen nicht sehen dürfte daß man unter Umständen so nem Fisch stundenlang hinterherfahren muß.



Drum hab ich dieses Thema aufgemacht um in Erfahrung zu bringen was die einzelnen Stöcker nach oben und nach unten noch gut werfen können und wenn möglich wie sensibel sie sind und ggf auch für Grundanwendungen nicht komplett ungeeignet sein sollten.

Beste Grüße
sepp
 

moissac

Finesse-Fux
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Neuss
Was für Köder fischt Du denn jeweils mit den Gerten?

Wäre ja auch eine für mich sinnvolle Abstufung in der Kombination 80 und 150

Schönsten Dank
Sepp
Mit der 80g kannst du Köder bis ca. 70g voll durchladen. Die 150g habe ich zurückgeschickt, da andere von mir benutzte (2teilige) Ruten mit angegebenen WGen im Bereich von 120g bis 150g deutlich straffer ausfallen. Die 2,70m 80g schafft übrigens auch locker die 70g Ködergewicht. Ich habe die Ruten bisher nur zum Hechtfischen genutzt. Preis-Leistung für diesen Zweck top, tolle Blanks (was für viele Zeck Ruten gilt).

Wie schwer sind "Little Tunnies"? Mit Riumar habe ich auch schon geliebäugelt. Wahrscheinlich machst du besser einen neuen Thread auf und fragst nach geeigneten Ruten (und Rollen) für den konkret gedachten Einsatzzweck.
 

sepp

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Mit der 80g kannst du Köder bis ca. 70g voll durchladen. Die 150g habe ich zurückgeschickt, da andere von mir benutzte (2teilige) Ruten mit angegebenen WGen im Bereich von 120g bis 150g deutlich straffer ausfallen. Die 2,70m 80g schafft übrigens auch locker die 70g Ködergewicht. Ich habe die Ruten bisher nur zum Hechtfischen genutzt. Preis-Leistung für diesen Zweck top, tolle Blanks (was für viele Zeck Ruten gilt).

Wie schwer sind "Little Tunnies"? Mit Riumar habe ich auch schon geliebäugelt. Wahrscheinlich machst du besser einen neuen Thread auf und fragst nach geeigneten Ruten (und Rollen) für den konkret gedachten Einsatzzweck.
Dankeschön - Deine Info hilft mir sehr weiter!

70 gr. voll durchziehen hört sich jedenfalls sehr gut an.

Gehe mal davon aus, daß Du die 150er gar nicht geworfen hast?

Das die "weich" möchte ich gar nicht sagen ist - käme mir allgemein sehr entgegen.

Vielleicht kommt ja noch jemand mit konkreten Angaben um die Ecke! :) :emoji_v:

Extra Thema rentiert sich nicht - die Hauptrute kommt voraussichtlich heute :cool: Zenaq Tobizo TC 80-50G :cool: darauf schraub ich ne Certate 24 SW 6000-H
Da war ein ellenlanger Entscheidungsprozess vorher im anderen Forum wo unter anderem auch sehr für die Zecken geworben wurde.

Zum Glück konnte ich mir die Evo Cat Spin 243 | 100 und die Troy 240 | 150 und 240 |100 angucken und daraus entstand dann der Gedanke eine geteilte Backuprute anzuschaffen, für den Fall wenn es mal nur mit kleinem Reisebesteck zum Zielort geht oder eben das Rutenrohr hängen bleibt.

Ist quasi der Hosenträger zum Gürtel
 

sepp

Finesse-Fux
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hat vielleicht sonst einer mal die Troy 150 gefischt?

WG max und min wären für mich interessent.

Bisher seh ich die Troy 240 | 100 bei 30 - 65 gr. bzw. 20 - 80 gr. tendentiell noch bisschen leichter . . . .

Troy 240 | 80 zu nach an der 100er

Also wären konkrete Zahlen zur 240 | 150 nice

Schönsten Dank
sepp
 

Uferangler

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Dankeschön - Deine Info hilft mir sehr weiter!

70 gr. voll durchziehen hört sich jedenfalls sehr gut an.

Gehe mal davon aus, daß Du die 150er gar nicht geworfen hast?

Das die "weich" möchte ich gar nicht sagen ist - käme mir allgemein sehr entgegen.

Vielleicht kommt ja noch jemand mit konkreten Angaben um die Ecke! :) :emoji_v:

Extra Thema rentiert sich nicht - die Hauptrute kommt voraussichtlich heute :cool: Zenaq Tobizo TC 80-50G :cool: darauf schraub ich ne Certate 24 SW 6000-H
Da war ein ellenlanger Entscheidungsprozess vorher im anderen Forum wo unter anderem auch sehr für die Zecken geworben wurde.

Zum Glück konnte ich mir die Evo Cat Spin 243 | 100 und die Troy 240 | 150 und 240 |100 angucken und daraus entstand dann der Gedanke eine geteilte Backuprute anzuschaffen, für den Fall wenn es mal nur mit kleinem Reisebesteck zum Zielort geht oder eben das Rutenrohr hängen bleibt.

Ist quasi der Hosenträger zum Gürtel
Wenn schon ne Tobizo i s Haus kommt, warum nicht noch die Expedition 73S als Reise Backup nehmen?
Hab sie auch mit ner 6000er Certate SW kombiniert. Würde im Nachhinein aber eher die XH haben wollen, da man doch öfters mal beim animieren die Schnur nicht ganz so schnell wieder aufgekurbelt bekommt…könnte da doch etwas mehr Kontakt zum Köder geben.
Hat bisher Fische (Mahis, Skip Jacks usw) in Atlantik bis ca 7-8kg problemlos Paroli geboten und etwas mehr wird auch kein Problem sein.
Hat auch nen Foregrip, den man richtig fassen kann-kenn die Troys aber nicht, nur eben was oben zu geschrieben wurde.
 

sepp

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Wenn schon ne Tobizo i s Haus kommt, warum nicht noch die Expedition 73S als Reise Backup nehmen?
Hab sie auch mit ner 6000er Certate SW kombiniert. Würde im Nachhinein aber eher die XH haben wollen, da man doch öfters mal beim animieren die Schnur nicht ganz so schnell wieder aufgekurbelt bekommt…könnte da doch etwas mehr Kontakt zum Köder geben.
Hat bisher Fische (Mahis, Skip Jacks usw) in Atlantik bis ca 7-8kg problemlos Paroli geboten und etwas mehr wird auch kein Problem sein.
Hat auch nen Foregrip, den man richtig fassen kann-kenn die Troys aber nicht, nur eben was oben zu geschrieben wurde.
krass - noch so ein Verrückter! :tearsofjoy:

hab ich das recht verstanden? Du hast auch ne Tobizo? Etwa auch die 80-50G?

Auf den Gedanken mit der EP 73 S wär ich gar nicht gekommen - die hatte ich in der Tat sogar schon im Besitz - war aber von der Geometrie auf Dauer genervt.

Die ist halt schon eher zum Spinnfischen designed - und ich hab sie zum vertikal angeln benutzt - da war mir der Griff tatsächlich zu unkomfortabel kurz - darum ist sie in gute Hände weiter gewandert.

Ja gestern ist tatsächlich meine Tobizo TC 80-50 G eingetrudelt - drei Würfe hab ich tatsächlich noch vor Einbruch der Nacht geschafft - dabei aber festgestellt, daß ich einfach keine größeren Köder 20 Gramm aufwärts habe, Da macht es tatsächlich noch keinen Sinn und Spaß das Luder zu werfen :tearsofjoy::tearsofjoy::tearsofjoy:

Die EP73S ist da tatsächlich reaktiver vom Blank her gewesen und ich hatte sogar mit glaub nem 14 gr. Kopf und 4er Gufi unglaubliche Weiten erzielt und sogar top Grundkontakt gehabt.

Da wird die Tobizo sicherlich etwas mehr brauchen - aber das muß ich erst mal bisschen ausprobieren.



Tja - wegen Backup - da wäre mir die EP 73S tatsächlich zu teuer - kostet ja jetzt mittlerweile auch ein Schweinegeld - und dann würde die sicher nur rumstehen wenn die Tobizo mit dabei ist.

Gut - wer weiß was passiert gibt ja schon auch noch andre schöne Reiseruten bei den Japanern - aber da war ich schon irgendwie bei 1000 - 1500 und dann tuts schon weh bzw. dann müsste das nen Haupteinsatz abdecken und regelmäßig gefischt werden
 

sepp

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Wenn schon ne Tobizo i s Haus kommt, warum nicht noch die Expedition 73S als Reise Backup nehmen?
Hab sie auch mit ner 6000er Certate SW kombiniert. Würde im Nachhinein aber eher die XH haben wollen, da man doch öfters mal beim animieren die Schnur nicht ganz so schnell wieder aufgekurbelt bekommt…könnte da doch etwas mehr Kontakt zum Köder geben.
Hat bisher Fische (Mahis, Skip Jacks usw) in Atlantik bis ca 7-8kg problemlos Paroli geboten und etwas mehr wird auch kein Problem sein.
Hat auch nen Foregrip, den man richtig fassen kann-kenn die Troys aber nicht, nur eben was oben zu geschrieben wurde.

achso - hast Du nur die H ?

die wurde mir auch nahegelegt - da frag ich nochmal nach.

Ich fische ja sonst nur very slow und pg is mir tatsächlich lieber, weil ich tatsächlich recht faul bin und mich nicht unnötiger Weise schinden will :tearsofjoy::tearsofjoy::tearsofjoy:
 

Uferangler

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Du hast auch ne Tobizo? Etwa auch die 80-50G?
Nene die 73s - war wohl nicht ganz klar ausgedrückt^^
Hab zwar lieber einteilige, aber hab ne große Tasche wo die Reiseruten bis ca 90 cm gut reingehen.

Die ist halt schon eher zum Spinnfischen designed - und ich hab sie zum vertikal angeln benutzt - da war mir der Griff tatsächlich zu unkomfortabel kurz - darum ist sie in gute Hände weiter gewandert.
Ja Vertikal auch mal gemacht, aber dafür ist sie einfach nicht gemacht, geht mit den (Slow)jiggen viel angenehmer.
Aber werfen kann sie - find wirklich gut ab ca 35g bis ca 65/70g.
Tja - wegen Backup - da wäre mir die EP 73S tatsächlich zu teuer - kostet ja jetzt mittlerweile auch ein Schweinegeld - und dann würde die sicher nur rumstehen wenn die Tobizo mit dabei ist.
Ja verständlich, was hier aufgerufen wird, finde ich aber auch übertrieben.
Hab meine damals für weniger als die Hälfte in JP geschossen.

Sonst standen noch aufm Zettel
Ripple Fisher Aquila Ex 79
Temple Reef Stealth Expedition 76H wobei die schon kräftiger sein soll und wohl eher mit der Tenryu Spike Travel 803 MH vergleichbar wäre..
Und letztes Jahr zufällig entdeckt die Smith OLP Serie.
Finde da die jigging ganz interessant, wenn wieder bei Amazon JP verfügbar, wollte ich mir mal die ML und/oder H kommen lassen..dafür müsste man aber eigentlich auch mal wieder Zeit zum fischen haben
Da gibts aber in der Gewichtsklasse noch die 70H - wobei die etwas (zu) kurz sein könnte


achso - hast Du nur die H ?

die wurde mir auch nahegelegt - da frag ich nochmal nach.

Ich fische ja sonst nur very slow und pg is mir tatsächlich lieber, weil ich tatsächlich recht faul bin und mich nicht unnötiger Weise schinden will :tearsofjoy::tearsofjoy::tearsofjoy:
Genau hab aber die 21er SW zwei mal in H, sonst die 8k und die 14k in H bzw XH (da merkt man die paar cm mehr schon)
Die H ist schon sehr universell, finde aber gerade wenn man von Boot driftet und man auch mal auf sich zu fischt oder man mal kräftiger pullt oder schnell einholen will/muss, kurbelt man sich schnell einen ab.
Aber das hab ich dann eben auch nur beim Fischen festgestellt-kann aber leider auch nicht berichten, wies mit der XH wäre.

Und einfach mal umbauen ist auch nicht…finde die Ersatzteilpolitik von Daiwa echt daneben, bin auch am überlegen alle auf die TP SW deswegen umzustellen
 

sepp

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ah alles klaro! :emoji_thumbsup:

ja die EP73S ist eine Wurfmaschine - und darüberhinaus unglaublich fühlig für so nen schweren Stock - wie gesagt - an der Donau mit 14 gr.Jigkopf und 4er ES konnte ich genial jiggen.

Naja - jetzt sind die Würfel eben für ne griffgeteilte gefallen.

Erst mal nächstes Jahr damit fischen und feststellen ob ich für so nen Ausnahmezustand überhaupt noch tauglich bin.

Hab mir schon ein Fittness und Diätprogramm verordnet und 9 Kilo abgespeckt - aber ob das und was noch kommen wird dann reicht im nächsten Mai wird sich zeigen. Daran hängt dann auch letzlich auch ob es mal noch ins Exotische geht oder ob ich den Firlefanz ad acta lege.

Deine Reiserutenvorschläge werde ich mir aber trotzdem nochmal genauer anschauen müssen! :D

man weiß ja nie :tearsofjoy::tearsofjoy::tearsofjoy:

Achja zur Rolle noch - hab ja zwei olle 4000er hier - selbe Größe wie die neuen 6000er - dachte so bei mir ob jetzt 87 oder 101 macht ja das Kraut nicht fett.

Ne XH kann ich dann halt in Norwegen fast nicht sinnvoll einsetzten - denke mal die Tobizo mit ner 6000H macht auch in Norwegen mal Sinn wenns zum Gummi werfen auf Butt geht . . . .

. . . . aber ich warte sowieso noch auf ein vernünftiges Angebot
 

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