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AssAssasin

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Fast alle WoBa Wobblers sind in Würfgewischt grenzen. Außerdem die Rute ist konzeptiert für WoBa. Die hat kein Problemen mit minnows von 70mm(z.B. OSP Durga) bis 140mm (z.B. Megabass Cookai 140F oder Daiwa Morethan Scharoll 126F). Zum Schnurwahl, 1pe ist ein Kompromiss zwischen Festigkeit und Wurfweite. Die Verwendung einer 8-fach Schnur bringt hingegen keinen erkennbaren Wurfvorteil, während die Abriebfestigkeit insgesamt deutlich schlechter wird.
Dann viel Glück.
 

Fidde

BA Guru
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Ich habe es geahnt, dass sich hinter dem Namen etwas großartiges versteckt. Du hast echt Talent als Comedian. Gehst du auf Tournee? Ich würde kommen.
 

Mohrchen

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Fast alle WoBa Wobblers sind in Würfgewischt grenzen. Außerdem die Rute ist konzeptiert für WoBa. Die hat kein Problemen mit minnows von 70mm(z.B. OSP Durga) bis 140mm (z.B. Megabass Cookai 140F oder Daiwa Morethan Scharoll 126F). Zum Schnurwahl, 1pe ist ein Kompromiss zwischen Festigkeit und Wurfweite. Die Verwendung einer 8-fach Schnur bringt hingegen keinen erkennbaren Wurfvorteil, während die Abriebfestigkeit insgesamt deutlich schlechter wird.
AssAssain macht sich nur Sorgen, ob die Rute für die kampfstarken Wolfsbarsche reicht, mehr nicht.

Ansonsten werfe ich mit einer 8-fach geflochtenen PE-Schnur schon weiter als mit einer 4-fachen. Für "richtig" weite Würfe empfehle ich die Varivas Max Power PE x8 gepaart mit einer C3000-er Stradic oder größer. Die bessere Schnurverlegung führt auch zu besseren Wurfweiten - meiner Meinung und Erfahrung nach.

Für ein, mit dem Zug gut zu erreichenden Wolfsbarsch-Revier kann ich Dir aber leider keinen Tipp geben.

Gruß in meine alte Heimat Sachsen-Anhalt!
 

yehor_chase_the_bait

Angellateinschüler
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AssAssain macht sich nur Sorgen, ob die Rute für die kampfstarken Wolfsbarsche reicht, mehr nicht.

Ansonsten werfe ich mit einer 8-fach geflochtenen PE-Schnur schon weiter als mit einer 4-fachen. Für "richtig" weite Würfe empfehle ich die Varivas Max Power PE x8 gepaart mit einer C3000-er Stradic oder größer. Die bessere Schnurverlegung führt auch zu besseren Wurfweiten - meiner Meinung und Erfahrung nach.

Für ein, mit dem Zug gut zu erreichenden Wolfsbarsch-Revier kann ich Dir aber leider keinen Tipp geben.

Gruß in meine alte Heimat Sachsen-Anhalt!
Die leichter ist die Rute, die interessanter ist der Drill) Eigentlich habe ich mich schon daran gewöhnt, dass andere Angler über meine Wahl der Angelausrüstung "erstaunt" sind) Ich angle gezielt Hechte und Zander mit einer Rute mit der Würfgewischt 3-18g an Elbe und das weckt in mir viele Gefühle))) Im Gesamten bin ich es gewohnt, mit relativ leichter Ausrüstung starke Fische zu angeln.

Ich habe eine Varivas Avani SeaBass MaxPower X9-Schnur, und die ist wirklich nicht schlecht. Was die Anzahl der Fachen in der Schnur angeht, Ich habe persönlich an einer Rute zunächst die YGK X-Braid Upgrade X4 und die YGK X-Braid Upgrade X8 mit einem Durchmesser von 1Pe verwendet, und ja, es gab einen Unterschied bei der Wurfweite, aber der war verschwindend gering. Das Wichtigste, was beim Wechsel von 4- auf 8-Fach gelitten hat, war die Abriebfestigkeit, der 8-Strang-Faden „ausfasert“ deutlich schneller.

Was den Wurf tatsächlich global beeinflusst, ist natürlich die Wahl der Rute, die Schnur-Durchmesser und die Wahl einer Rolle, die zur konkreten Rute passt.
 

Schoxx

Twitch-Titan
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Da hast du natürlich vollkommen recht. Ich kenne mich im Wattenmeer fischmäßig nicht so aus. Wenn in der Brühe übermäßig viele Krebse / Krabben unterwegs sind, oder eben begehrte Futterfische, wie junge Heringe, dann ziehen die Wölfe mit.
Meine Vermutung ist aber auch, dass in der flachen Brühe wenig attraktives Futter ist, ist aber nur eine Vermutung, kann auch anders sein.
Ich habe als Kind auf Juist gelebt und dort auf alle erdenklichen Arten versucht Fische und Meerestiere zu fangen.

Auf der Wattseite gibt es definitiv ausreichend Futter(-fische). Krabben, Krebse, alle möglichen kleineren Fischarten. Habe ich früher sehr viel mit der Senke am Hafen gefangen. Das Wattenmeer ist regelrecht die Kinderstube der Nordsee. :)

Wolfsbarsche gibt es auf der Wattseite aber ganz sicher nur sehr vereinzelt.

Früher stand auf der Wattseite immer noch eine große Reuse mit langen Flügeln. Da war alles mögliche drin, aber Wolfsbarsche nur sehr sehr selten. Die irgendwo auf dem endlosen und strukturarmen Watt gezielt zu beangeln halte ich für aussichtslos.
Für Kunstköderangeln evtl. oft auch wirklich zu trüb. Vor allem fehlt aber die Fischdichte.

Auf der Seeseite war es dagegen zwischen Mai und November nie ein Problem, Wolfsbarsche zu fangen.

Die besten Tage waren immer bei ordentlich Brandung. Wetter, Tageszeit, Mondphase, Luftdruck, Farbe der Unterhose des Anglers... alles egal. Nur ohne Strömung und Brandung geht nichts (wenig). Das Watt dürfte den Wölfen einfach zu ruhig und evtl. wirklich zu trüb sein. :)
 

Einstein

Gummipapst
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@Schoxx
Ich war als Kind mal auf Juist im Urlaub.
Ich kann mich auf der Seeseite nur an Strand erinnern. Keinerlei Buhnen, Dalben oder dergleichen.
Daher meine Frage: An was für Spots/Strukturen orientierst du dich?

Hast du mit der Brandungsrute oder mit der Spinnrute geangelt?

Danke vorab!
 

Schoxx

Twitch-Titan
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@Schoxx
Ich war als Kind mal auf Juist im Urlaub.
Ich kann mich auf der Seeseite nur an Strand erinnern. Keinerlei Buhnen, Dalben oder dergleichen.
Daher meine Frage: An was für Spots/Strukturen orientierst du dich?

Hast du mit der Brandungsrute oder mit der Spinnrute geangelt?

Danke vorab!
Ja das ist richtig, auf Juist gibt es leider keinerlei feste Strukturen.
Ich habe damals immer nur mit der Brandungsrute geangelt.
Ich würde mir dabei möglichst bei Niedrigwasser den Verlauf der Priele angucken. Die größeren Priele laufen parallel zum Strand und zu den vorgelagerten Sandbänken. Irgendwo sind die Sandbänke unterbrochen. Dort strömt bei auflaufend Wasser das Wasser in den Priel. Genau diese Spots haben immer Fisch. Oft schon bei hüfthohem Wasserstand die ersten Plattfische und kurz danach die Barsche. Da ist dann auch richtig Strömung und im Flachwasser ordentlich Welle.
Ist speziell dort aber mit Spinnruten schwer effektiv zu erreichen. Grade bei Wind fehlt die Wurfweite. Durch den flach abfallenden Strand reicht es auch beim Waten nicht aus, um in der Brandung gut mit der Spinnrute raus zu kommen.
 

Le Toque

Dr. Jerkl & Mr. Bait
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An der deutschen Nordsee ist einzig und allein Sylt ein sicheres Revier. Die anderen Inseln wie Baltrum, Norderney oder Borkum sind auch gut, fallen aber mit D- Ticket wohl weg. Irgendwelche Schlicktouren im Wattenmeer kann man sich jedenfalls sparen...
 

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