Ich finde Kork auch super, auch auf einer MeFo Rute. Ist vl zur kalten Jahreszeit auch das Beste. Aber, wenn nicht ich, wer dann soll dann mal was Neues probieren.Ich weiß was Du meinst, meine aktuelle Kombo hat auch Korkgriff samt passendem Kork-Knob. Aber als ich die Meforute vom lieben Bernd @tölkie gesehen haben *sabber*![]()
Tolles Gerät!!! Ich hatte mir dieses Jahr von Stefan eine Zanderrute (Z-Eins Blank) aufbauen lassen und war/bin absolut begeistert.Nun folgt die versprochene Rutenvorstellung. Wie auf den Bildern zu erkennen ist, handelt es sich um eine individuell aufgebaute Rute von Stefan von der Elbhaken Rutenschmiede. Die Rute hat eine Länge von 3,05 m und bereits beim ersten Anfassen merkt man, dass hier viel Liebe zum Detail und handwerkliches Können eingeflossen sind.
Als Basis dient ein RMP Sensum M/ML Blank. Die Aktion wird als fast und drillsicher beschrieben. Dadurch lässt sich der Köder präzise führen und gleichzeitig stehen genügend Kraftreserven zur Verfügung, wenn ein Fisch einsteigt. Zum tatsächlichen Drillverhalten kann ich im Moment allerdings noch wenig sagen. Ich war bisher erst einmal für ein paar Stunden am Wasser und konnte an diesem Tag leider keine Forelle zum Landgang überreden. Dennoch hatte ich schon den Eindruck, dass der Blank sehr ausgewogen arbeitet und ein angenehmes Feedback vermittelt.
Offiziell ist der Blank mit einem Wurfgewicht von 10 bis 40 Gramm angegeben. Nach der Fertigstellung wurde die Rute jedoch mit einem optimalen Wurfbereich von 11 bis 35 Gramm eingemessen. In diesem Bereich arbeitet sie besonders angenehm und bringt die Köder sauber auf Distanz.
Verbaut wurde ein Fuji Titanium Torzite T2 Ringsatz. Das geringe Gewicht und die sehr glatten Einlagen sorgen für eine direkte Rückmeldung und einen sauberen Schnurlauf. Der Spitzenring ist ein Fuji KTTS Titanium Torzite und ergänzt das Gesamtbild stimmig.
Beim Rollenhalter habe ich mich für einen Gaho Carbon VSS entschieden. Optisch wie haptisch passt er meiner Meinung nach hervorragend zu den Tac Carbon Griffen in 3K Matt. Dadurch entsteht eine moderne, zugleich aber sehr edle Kombination, die insgesamt einen hochwertigen Eindruck hinterlässt.
Also ich habe eine TP 4000M und eine TP 4000 PG, laufen Butterweich, man spürt keinerlei Mechanik in der Rolle beim Blinkern und Wobbeln. Wurfweite ist durch das Slow Oszilationsgetriebe (extrem langsamer Spulenhub ) auch Top. Finde die Rollen ganz nah an der Perfekten Rolle. Im direkten Vergleich mit meiner Daiwa Certate merkt man aber bei der 4000M das sie etwas schwerer anläuft und sich etwas schwerer kurbeln lässt, die 4000 PG läuft durch die niedrigere Übersetzung leichter. Hab auch schon mit einer Stella gefischt, und hab keinen unterschied zu TP gemerkt.Hi zusammen,
ich bin aktuell am Überlegen, mir eine neue Spinnrolle fürs Meerforellenangeln zuzulegen und schwanke zwischen zwei Shimano‑Modellen: der Twin Power FE 4000M und der Stella FK 4000M.
Beide Rollen haben ähnliche technische Werte (Übersetzung, Schnureinzug, Bremskraft etc.), aber die Stella ist ja doch noch einmal ein gutes Stück teurer. Da ich gerne wissen möchte, ob der höhere Preis hier wirklich praktisch spürbare Vorteile bringt, wollte ich mal nach euren Erfahrungen fragen.
Mich interessieren vor allem folgende Punkte:
Habt ihr eine der beiden Rollen selber am Meerforellenfischen genutzt? Wenn ja, wie sind eure Eindrücke im Vergleich – eher Twin Power FE ausreichend oder lohnt sich die Stella FK „auf die lange Sicht“?
- Laufverhalten und Sensibilität beim Drill (insbesondere bei feinen Meerforellen‑Drills)
- Wurfweite und Schnurverlegung – ist da ein deutlicher Unterschied spürbar?
- Verarbeitung und Langlebigkeit bei regelmäßigem Salzwassereinsatz
- Preis‑Leistung – lohnt sich die teurere Stella wirklich für diesen Einsatz?
Bin gespannt auf eure Meinungen & Erfahrungen!
Tight lines
