USA oder anderen Teilen dieser Erde interessiert.
Die US Justiz zieht zumindest die Verantwortlichen für die PFAS Belastungen zur Kasse.
https://whyy.org/articles/solvay-sp...c-settlement-pfas-contamination-south-jersey/
Demnach wird Solvay Specialty Polymers New Jersey 393 Millionen Dollar im Rahmen eines Vergleichs zur Bereinigung der PFAS-Kontamination in der Nähe des Standorts West Deptford zahlen.
Das Beispiel von Solvay West Deptford und seiner Fluorocarbon (Polyvinylidenfluorid / PVDF) Produktion wird durch den State af New Jersey amtlich bestätigt das die Produktion von Fluorocarbon (Polyvinylidenfluorid / PVDF) die Umwelt mit PFAS kontaminiert:
“…24:…Solvays Einrichtung [in West Deptford] war die zweithöchste Kapazität der Welt für die Verwendung von Surflon S-111 zur Herstellung von PVDF [Fluorocarbon]. Infolge der Operationen von Solvay in der Anlage wurde massive Mengen des Surflon S-111 (hauptsächlich PFNA) in die umgebende Luft und das Wasser eingeleitet. Der Standort, die externen Grundstücke und die natürlichen Ressourcen von New Jersey, einschließlich Luft, Oberflächengewässer, Grundwasser und Trinkwasserquellen, sind mit PFNA kontaminiert….
Übersetzt aus “STATEWIDE PFAS DIRECTIVE, INFORMATION REQUEST AND NOTICE TO INSURERS”
https://www.nj.gov/dep/docs/statewide-pfas-directive-20190325.pdf
Dass FC keinen nennenswerten Einfluss haben wird haben fähigere User im anderen Thread ja bereits schlüssig dargelegt.
FC ist in der sachgerechten Verwendung lokal ungefährlich, die Produktion von Fluorocarbon trägt global zur PFAS Verschmutzung bei.
Aufgrund massiven regulatorischen Druck, drohende bzw. laufende Klagen wegen Umwelt- und Trinkwasserkontamination wurde die Fluorocarbon Produktion dort eingestellt.
Solvay West Deptford wurde auch in der KI Analyse #40 verwendet:
“…Die Emissionen aus Fluorpolymer-Produktionsstätten in Luft und Wasser sind weiterhin erheblich, und die Produktion von Fluorpolymeren führt nach wie vor zur Einführung persistenter Substanzen in die Umwelt…”
https://www.barsch-alarm.de/community/threads/fluorocarbon-pfas-noch-zeitgemäß-oder-quelle-ewig-währender-umweltverschmutzung.75304/page-2
Bei einer KI sollten immer die Quellen überprüft werden. Dies wurde -wie gewünscht bis auf Paperebene [Wissenschaftliche Veröffentlichung] - getan [#50 im o.g. Thread] und auch dort auch das zeigte sich dass die FC Produktion zu PFAS emission führte (was ja dem Thread Titel im Link entspricht)
Daraufhin wurde gebeten “Dann bleibt bitte auch selbst bei dem von Dir gewählten Thema FC beim Angeln” Dem wurde nachgekommen. Und ein Artikel aus einer Angelzeitschrift zu FC gepostet.
Daraufhin wurde der Thead geschlossen.
Gelinde formuliert ist das nicht nachvollziehbar.
Warum darf man in diesem Forum nicht auch die Vor und Nachteile von FC diskutieren?
Hier wurden die Aussagen der Fachzeitschrift zu der sichtigkeit nochmals bestätigt:
Fluorocarbon has no advantage in visibility over nylon
Zumindest Andere dürfen hier über die Nachteile von Florocarbon schreiben:
Beispielsweise dass die Knotenfestigkeit in dem Test halb so hoch bei FC
https://www.barsch-alarm.de/community/threads/stroft-ls.27221/page-4
Oder Tests aufführen die zeigen das Nylon Schnur abriebfester als Fluorocarbon Schnur ist.
Abriefestigkeit von Mono ist in Tests besser:
https://www.barsch-alarm.de/community/threads/stroft-ls.27221/page-4
Keiner weiß nicht wie und wo FC Granulat produziert wurde. Ich kenne keine existierenden Beispiele einer Fluorocarbon Produktion ohne PFAS Emission.
Wäre eventuell eine Marktlücke wenn es so etwas gibt.
@dietel wenn die Präsentationen der PFAS Lobby stimmen, müsste es doch so etwas geben, wäre das nicht Interessant für Zeck und co.?
Oben wurde amtlich bestätigt: Fluorocarbon trägt durch Emissionen bei der Produktion PFAS Belastung in der Umwelt bei.
Ist nur eine Info. Jeder darf selbst entscheiden wie er damit umgeht.