War am Donnerstag auch erfolgreich. Wollte eigentlich Roastbeef holen, aber da fand ich keine schönen Stücke. Dann wurde es ein PicanhaWieder schön das Angebot des lokalen Metzgers genutzt:


Bei mir war das quasi der „Standard“ Einkauf alle paar Wochen wenn die argentinische Rinderhüfte mal wieder im Angebot ist. Zerlegen klappt dank YT Video super und Schwiegervater hat den VakuumiererWar am Donnerstag auch erfolgreich. Wollte eigentlich Roastbeef holen, aber da fand ich keine schönen Stücke. Dann wurde es ein PicanhaWerde es in vier dicke Steaks a 350g zerlegen, kurz scharf angrillen, dünn aufschneiden und auf dem heißen Stein servieren.
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Ich kaufe mein Fleisch generell auch nur, wenn es grad im Angebot ist oder wegen MHD reduziert. Im Großhandel gibt es da oft ziemlich gute Rabatte. Bin aber auch in der bequemen Situation, dass der Großhandel direkt im selben kleinen Gewerbegebiet liegt wie die Tankestelle, der Aldi und der DM, sodass ich mindestens 1x/Woche dort binBei mir war das quasi der „Standard“ Einkauf alle paar Wochen wenn die argentinische Rinderhüfte mal wieder im Angebot ist. Zerlegen klappt dank YT Video super und Schwiegervater hat den Vakuumierer![]()
Ist dann quasi wie hier der Metzger - der hat +/- die Preise des Großhandel. Die Hüfte war zb 18,90€ das Kilo. Und wie du sagst ist dieser Vakuumierer dann wirklich für den Geschmack Gold wertIch kaufe mein Fleisch generell auch nur, wenn es grad im Angebot ist oder wegen MHD reduziert. Im Großhandel gibt es da oft ziemlich gute Rabatte. Bin aber auch in der bequemen Situation, dass der Großhandel direkt im selben kleinen Gewerbegebiet liegt wie die Tankestelle, der Aldi und der DM, sodass ich mindestens 1x/Woche dort binDer Qualitätsverlust ist wirklich überschaubar, wenn man es gut vakuumiert einfriert.
War am Donnerstag auch erfolgreich. Wollte eigentlich Roastbeef holen, aber da fand ich keine schönen Stücke. Dann wurde es ein PicanhaWerde es in vier dicke Steaks a 350g zerlegen, kurz scharf angrillen, dünn aufschneiden und auf dem heißen Stein servieren.
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Ich drybrine grundsätzlich immer auch, aaaaaaber es sorgt halt auch schneller für einen grauen Rand. Sieht man an deinem Steak ganz gut. Weil mir die Optik sehr wichtig ist, will ich in nächster Zeit mal den direkten Vergleich machen: Zwei identische Steaks, eins mit und eins ohne Drybrining.Ich liebe Picanha. Am liebsten 24h in der Kühlung drybrinen.
Da haste recht, allerdings lässt sich das in der Pfanne kaum vermeiden, wenn man nicht reverse seared.Ich drybrine grundsätzlich immer auch, aaaaaaber es sorgt halt auch schneller für einen grauen Rand. Sieht man an deinem Steak ganz gut. Weil mir die Optik sehr wichtig ist, will ich in nächster Zeit mal den direkten Vergleich machen: Zwei identische Steaks, eins mit und eins ohne Drybrining.
Wenn man das Steak komplett in der Pfanne gart, ist das natürlich schwieriger, klar. Ich tue mir mit Reverse Searing ehrlich gesagt schwer, die gewünschte KT exakt zu treffen, weil der hohe Hitzeeintrag halt erst am Schluss erfolgt und sich nicht so genau abschätzen lässt, wo die KT dann am Ende der Ruhezeit landet. Vor allem bei unterschiedlichen Cuts in wiederum unterschiedlichen / schwankenden Stärke und Gewichten. Das ist beim Vorwärtsgaren sehr viel einfacher. Bei mir kommt das Fleisch immer erst auf die Sizzle und dann bei Niedertemperatur in Backofen oder Grill. In der Regel lande ich dann bei +-1°C Abweichung zur gewünschten KT. Bin da aber aktuell tatsächlich auch am Rumprobieren.Da haste recht, allerdings lässt sich das in der Pfanne kaum vermeiden, wenn man nicht reverse seared.
Ist halt ein Prozess. Ich bin auch kein großer Freund von Reverse searen im Alltag - ist mir einfach zu aufwendig. Bin mittlerweile bei der Edelstahlpfanne gelandet und hab sogar die Gusseiserne und die emaillierte Le Creuset in die Katakomben der Schublade verbannt. Oder halt klassisch über Holzkohle mit Butter gebastet. Der Meater klebt auch nur noch ungenutzt am Kühlschrank. Less fuss, more excitmentWenn man das Steak komplett in der Pfanne gart, ist das natürlich schwieriger, klar. Ich tue mir mit Reverse Searing ehrlich gesagt schwer, die gewünschte KT exakt zu treffen, weil der hohe Hitzeeintrag halt erst am Schluss erfolgt und sich nicht so genau abschätzen lässt, wo die KT dann am Ende der Ruhezeit landet. Vor allem bei unterschiedlichen Cuts in wiederum unterschiedlichen / schwankenden Stärke und Gewichten. Das ist beim Vorwärtsgaren sehr viel einfacher. Bei mir kommt das Fleisch immer erst auf die Sizzle und dann bei Niedertemperatur in Backofen oder Grill. In der Regel lande ich dann bei +-1°C Abweichung zur gewünschten KT. Bin da aber aktuell tatsächlich auch am Rumprobieren.
Was für1 Deutsch, ich fühle mich wie im falschen Film.Reverse searen im Alltag ... mit Butter gebastet ... Meater ... Less fuss, more excitment ... zum Drybrinen ... Krustet noch besser ...
Wer im Schlachthaus sitzt, sollte nicht mit Schweinen werfenWas für1 Deutsch
Nein, noch nicht. Macht mich aber gar nicht sooo an.Hast du mal Shio Koji probiert?
Viele Bezeichnungen haben sich halt international durchgesetzt, da gibt es teilweise keine vernünftigen Übersetzungen. Ist hier im Forum ja auch bei zahlreichen Angelbegriffen auch so. Ich hab zumindest alles verstandenWas für1 Deutsch, ich fühle mich wie im falschen Film.

