ECHOLOT -> Fragen & Antworten zu Kauf, Umgang, Einstellungen

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cptn_micky

Master-Caster
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Nach mehrmaligem schauen des Videos sieht es für mich so aus, dass sich der Winkel zwischen GT360 und LVS34 beim Drehen nicht verändert.

Stattdessen wird die Kontur/Kreis vom GT360 nachgezeichnet und die aktuellen LVS Daten drüber gelegt.

Der GT360 erscheint mir wie ein Sidescan vom GT56, dessen Daten vom Echolot beim Drehen zu einem Kreis geformt werden.
Und dann wird das Bild des LVS darüber gelegt.
Also macht der GT 360 ohne die (optionale) Pole wenig Sinn, oder? Sonst müsste man den Geber von Hand drehen, um ein 360° Bild zu bekommen.

Der Vorteil scheint mir darin zu liegen, dass die Bilder + die Position des Bootes aufeinander abgestimmt dargestellt werden.

Unterm Strich für mich:
Preis/Leistung stimmen nicht

Wobei ich die Idee witzig fände, wenn man dem Echolot den GT56 als GT360 vorgaukeln könnte, damit beim Drehen des GT56 auch ein Kreis entsteht. ;)
 

Tiefenrausch

Master-Caster
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Es hat nämlich null Vorteil diesen Geber anstatt eines LVS34 im Perspektiv Modus
Ok, das hatte ich bisher anders verstanden. Der LVS34 im Perspektiv Mode ist an meiner KED Haltung so arretiert, dass es für Tiefen von 1-4m auch in Bootsnähe passt. Will ich aber auf 8m scannen, wird es schwierig, weil ich den Boden manuell nachjustieren muss, damit der Geber überhaupt den Bodenbereich erfasst. Das schien mir beim Gt360 anders, der auch direkt am Boot nach unten scannt. Der zweite Punk ist die Darstellungsgenauigkeit. Mein Livscope ist immer unscharf verglichen mit down- und sidescan.
Wie bekommst du ein solches scharfes Bild mit dem LVS34 hin?
 

lukas123

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Ich habe beides am Boot. Und ein 360er Geber ist für Strukturen, ist das Maß der Dinge. Perspektiv Mode ist im flachen Wasser genial, weil man auch die Fischaktivität sieht.
Das was Garmin jetzt gemacht hat, finde ich irgendwie nicht innovativ. Bestehende Technik mit Gadgets für einen sehr hohen Preis. Hab jetzt noch nichts gesehen auf Youtube und co, wo ich sage, das kann mir mehr fisch bringen. Eher was für Technikgigs, die spaß an der Technik haben.
 

Desperados

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Ok, das hatte ich bisher anders verstanden. Der LVS34 im Perspektiv Mode ist an meiner KED Haltung so arretiert, dass es für Tiefen von 1-4m auch in Bootsnähe passt. Will ich aber auf 8m scannen, wird es schwierig, weil ich den Boden manuell nachjustieren muss, damit der Geber überhaupt den Bodenbereich erfasst. Das schien mir beim Gt360 anders, der auch direkt am Boot nach unten scannt. Der zweite Punk ist die Darstellungsgenauigkeit. Mein Livscope ist immer unscharf verglichen mit down- und sidescan.
Wie bekommst du ein solches scharfes Bild mit dem LVS34 hin?
Das 360° nützt mir nicht viel bei meinen Gewässern.
Mag interessant sein für den, der die passenden Gewässer hat, oder gar einfach eine andere Herangehensweise.
Mich interessiert eher nur ein kleiner Konkreter Bereich. Dafür nutze ich die Kippfunktion der KED. Schaue also ziemlich weit nach vorne was die Geberposition betrifft und kippe die KED dann nach vorne so dass der Geberwinkel die nähere Umgebung trifft. Das reicht mir grundsätzlich um einen guten Überblick über das was vor mir liegt zu bekommen.
Als unscharf empfinde ich die Bilder auch nicht.
Kucke beim nächsten mal was ich da eingestellt hab.
Dazu kommt, das Bild ist live und passt sich direkt der Bootsbewegung an.
Wir alle wissen wie gut das Side ist bei falscher Geschwindigkeit, Wellen, Wind u.s.w
Das in der Werbung gezeigt Bild ist bei Idealbedingungen.
(Hab aber auch nur ein 4,30x1,90 Boot. Wer mit 5,5x2,3m Boot rumfährt hat halt viel öfters "passende" Bedingungen. )
Selbst normales Sideimagin empfinde ich erst richtig interessant ab 16" Geräten. Habe selbst aber auch nur 2x12" und ein 9" für die Map.

Mach für meine Herangehensweise und Bootssetup keinen Sinn.
 

Barschtii

Angellateinschüler
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Ich werde mir für die Saison mein erstes richtiges Echolot gönnen. Es wird ein Garmin Striker Vivid 9sv und ne LiFePo4 von EcoWorthy. Jetzt hab ich mich mal bissl eingelesen und bin darauf gestoßen, dass oft ein Spannungsstabilisator verwendet wird, um die Spannung konstant bei 12V zu halten. Ist sowas wirklich notwendig, bzw. nutzt ihr einen Stabilisator?
Danke schonmal.
 

HunteShowdown

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Ich werde mir für die Saison mein erstes richtiges Echolot gönnen. Es wird ein Garmin Striker Vivid 9sv und ne LiFePo4 von EcoWorthy. Jetzt hab ich mich mal bissl eingelesen und bin darauf gestoßen, dass oft ein Spannungsstabilisator verwendet wird, um die Spannung konstant bei 12V zu halten. Ist sowas wirklich notwendig, bzw. nutzt ihr einen Stabilisator?
Danke schonmal.
Hab ein 7er Striker und KEINEN Spannungsstabilisator. Habe keine Ahnung von den Details, aber wenn ein derart teures elektronisches Gerät keinen Überspannungsschutz hat, was dann.
 

MLG

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Ich werde mir für die Saison mein erstes richtiges Echolot gönnen. Es wird ein Garmin Striker Vivid 9sv und ne LiFePo4 von EcoWorthy. Jetzt hab ich mich mal bissl eingelesen und bin darauf gestoßen, dass oft ein Spannungsstabilisator verwendet wird, um die Spannung konstant bei 12V zu halten. Ist sowas wirklich notwendig, bzw. nutzt ihr einen Stabilisator?
Danke schonmal.
Ich denke nein. Die Geräte sind da zumeist bewusst so konstruiert, dass sie innerhalb ihrer spezifizierten Spannungsbreite sehr genügsam sind. Roadtauglich eben. Da ist man ja nicht im Labor.
 

Teckeljaeger

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Ich werde mir für die Saison mein erstes richtiges Echolot gönnen. Es wird ein Garmin Striker Vivid 9sv und ne LiFePo4 von EcoWorthy. Jetzt hab ich mich mal bissl eingelesen und bin darauf gestoßen, dass oft ein Spannungsstabilisator verwendet wird, um die Spannung konstant bei 12V zu halten. Ist sowas wirklich notwendig, bzw. nutzt ihr einen Stabilisator?
Danke schonmal.
Wofür ?
Eingangsspannung 12 bis 20 V Gleichspannung
 

t0m

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Ich werde mir für die Saison mein erstes richtiges Echolot gönnen. Es wird ein Garmin Striker Vivid 9sv und ne LiFePo4 von EcoWorthy. Jetzt hab ich mich mal bissl eingelesen und bin darauf gestoßen, dass oft ein Spannungsstabilisator verwendet wird, um die Spannung konstant bei 12V zu halten. Ist sowas wirklich notwendig, bzw. nutzt ihr einen Stabilisator?
Danke schonmal.
Nein, brauchst du nicht.
 

Stefan_M

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Ist sowas wirklich notwendig, bzw. nutzt ihr einen Stabilisator?

Nope, nicht notwendig! Die meisten Geräte können von Haus aus eine Eingangsspannung zwischen 10 und 20 V, mein Element zwischen 8 und 16 V, ab. Ein Blick in die Spezifikationen bringt Klarheit.

Grüße, Stefan
 

Barschtii

Angellateinschüler
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Merci euch, hab mir dazu eigentlich auch nicht wirklich was gedacht, bis ich dann auf der Website von Rebelcell gesehen hab, dass die Laufzeit mit nem Stabilisator doch noch n bissl was rausholen soll. Da sich meine elektrotechnischen Fähigkeiten auch eher begrenzt sind, wollt ich lieber mal sichergehen.
 

Paffi

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am Wasser
Rebelcell verkauft diesen Stabilisator, da sie damals ausschließlich Lithium Ionen Akkus und keine Lifepo4 wie Eco Worthy gebaut haben.
Damit haben sie noch mehr an Gewicht und Größe gespart aber die Spannung fällt schneller je nach Akkuladung.
Das haben die mit dem Stabilisator verhindert.
 

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