Der Klatsch-&-Tratsch-Thread rund ums Angeln in Österreich

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Christoph____

Schusshecht-Dompteur
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nana davon bin ich schon überzeugt das die wechslenden neuen Struktutren bei uns neue Lebensräume schaffen, es ist aktuell einzig sehr kahl an den Ufern. Wenig überhängende Pflanzen und Bäume. Der Fischbestand davor war auch nicht wirklich weltbewegend und wenn dann da 2 Jahre das halbe Jahr der Bagger rum fährt und viele Sträucher und Bäume entfernt vermute ich das sehr lange dauert bis die NAtur wieder nachkommt... :emoji_thinking:
 

Timkilian

Echo-Orakel
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Falls das Falsch rüber kam ich bin sehr für Renaturalisierungsmaßnahmen, habe da sogar meine Vorwissenschaftliche Arbeit darüber geschrieben. Jedoch finde ich es sehr Spannend das ich bei den Projekten an der Donau nie wirkliche Fangerfolge hatte, was mich selbst sehr wundert, weil aussehen würden sie serh gut meiner meinung aber gerade auf Hecht funktioniert das garnicht und das trotz krautigem flachwasser. Also falls da jemand Ideen hat warum dem so ist wär ich sehr dankbar.
 

awöbe

Angellateinschüler
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Bekannt ist er für große Barsche und Hechte. Reinanken sollten bestimmt auch gut laufen. Ich würde mich auf den Hecht konzentrieren.
Falls das Thema noch aktuell ist, würde ich da gern was anhängen. Der Millstätter See ist mMn nach DER Renkensee Südösterreichs. Besonders im Ostteil werden da immer wieder schöne Exemplare gefangen. Barsche haben wird definitiv auch, die werden aber meines Erachten nicht zu groß. Ich persönlich sehe am Ufer auch immer wieder schöne Döbel. Ganz wichtig: sobalt du beim Barsch-/Forellenangeln IRGENDWAS mit starken Druckwellen verwendest, also Spinner, Chatterbait, Spinnerbait, usw. muss unbedingt ein Stahlvorfach ran. Der See hat einen super "Frittenbestand" und die knallen wie blöde auf alles was irgenwie vibriert
 
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Christoph____

Schusshecht-Dompteur
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Falls das Falsch rüber kam ich bin sehr für Renaturalisierungsmaßnahmen, habe da sogar meine Vorwissenschaftliche Arbeit darüber geschrieben. Jedoch finde ich es sehr Spannend das ich bei den Projekten an der Donau nie wirkliche Fangerfolge hatte, was mich selbst sehr wundert, weil aussehen würden sie serh gut meiner meinung aber gerade auf Hecht funktioniert das garnicht und das trotz krautigem flachwasser. Also falls da jemand Ideen hat warum dem so ist wär ich sehr dankbar.
tja aber meinst du nicht das viele Faktoren dafür entscheident sind? Sagen wir mal eher viel zu viele negative Faktoren wie Sedimenteintrag, Trockenlegungen, Begradigungen, weniger Insekten, Wasserqualität, zu wenig Uferbewuchs usw. zusammen wirken das der Rückbau auch keine Wunder mehr bewirkt... Oder glaubst du das es nur Zeit braucht nach den Erdarbeiten das die Natur wieder zurück kehrt?
 

Epipotamal

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Ich antworte auch mal drauf:

Das stimmt natürlich, da sind ganz viele Faktoren mit verantwortlich. Aber die Verschlechterung der Lebensraumqualität in Folge der menschlichen Eingriffe (Begradigung, Querbauwerke, etc) ist im Grunde der Hauptfaktor. Um das zumindest stellenweise verbessern zu können, kommt man um entsprechende Erdarbeiten nicht herum. Da gilt tatsächlich auch im Allgemeinen die Regel "Je größer desto besser". Das bedeutet, wenn bei deinem Gewässer die Erdarbeiten derart ins Auge stechen würde ich das dahingehend interpretieren, dass da zumindest mal hinreichend umfangreiche Geländemodellierungen (z.B. Rückbau Ufersicherung, Uferabflachung, Aufweitung, etc) durchgeführt wurden, die mal grundsätzlich eine erfolgreiche Maßnahme vermuten lassen.

Während der Bauphase sieht das freilich heftig aus und erinnert mehr an eine Mond- oder Wüstenlandschaft, aber die Natur erholt sich davon dann recht schnell und profitiert insgesamt von solch umfangreichen Maßnahmen.

Lg
 

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