Meerforellenrute

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mastercaster192

Master-Caster
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Was wären denn einige konkrete Beispiele von „sehr guten skandinavischen Meforuten“ ?
Wenn ich auf meinen Mefotrips in Dänemark unterwegs bin, wird eigentlich nie Jdm, nicht mal Shimano (so wie ich - Lunamis/ Dialuna) von den Locals gefischt.
Auffällig für mich ist, dass die sehr oft Ruten mit wirklich weichen Spitzen benutzen. Also keine straffe Spitze und parabolische Aktion im Mittelteil ( so wie Jdm Wolfsbarschruten) sondern eine weiche Spitze und parabolisch im Mittelteil.
 

PhilippPDM

Barsch Vader
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Genau das ist doch häufig auch der Fall.
Schaue ich mir verschiedene JDM Ruten an, werden viele Ruten hier einfach krass zweckentfremdet, einfach weil es eine Zeit lang hip war, japanische Ruten zu nutzen.

Wie ich oben schon schrieb, gab es hierzulande lange Zeit z.B. kaum vernünftigen Baitcasterruten. Da machte es absolut Sinn entsprechende Ruten zu importieren. Egal ob nun für Barsch, Hecht, Rapfen oder Zander. Ist auch heute oft noch so, finde ich.
Einteilige, richtig gute Spinn-/BC Ruten im Bereich um 6“ bis 7,5“ werden in Europa immer noch so gut wie gar nicht verkauft. Aber z.B. eine klassische Zanderjigge aus Japan? Come on - das sind alles irgendwelche Egi Ruten oder sowas.

Ich steige halt dann aus, wenn es einfach nur noch darum geht, JDM Ruten zu fischen, weil sie aus Japan kommen.
Bestes Beispiel ist hier für mich immer die schwere Swimbait- oder Gummiangelei auf Hecht. Da werden Ruten für 600-1000€ importiert um dann hier auch noch den Griff für 200€ beim Rutenbauer verlängern zu lassen. Dabei gibts hier einfach ultimativ gute Hechtruten, entwickelt von Leuten, die auch wirklich Ahnung vom Hechtangeln haben. Alternativ kann man sich für den Preis die geilste Hechtrute auf einem NFC Swimbait Blank aufbauen lassen.
Bei Meerforellenruten sehe ich das ganz ähnlich. Es gibt hier unfassbar gute Meerforellenruten, entwickelt von Leuten, die extrem viel von dieser Angelei verstehen - warum dann den faulen Kompromiss aus Japan eingehen und irgendwelche Cherry Salmon Ruten oder Ruten, die eigentlich für Seabass oder die Flussangelei entwickelt worden, nutzen?

Aber ist auch nur meine Meinung nach 20 Jahren Küsten- und Flussangelei auf Lachs und Mefo (und genau so langer Zeit in der JDM Szene).
Muss sicherlich niemand teilen.
Werden nicht alle jdm Ruten hier bei uns zweckentfremdet oder was meinst du damit?
 

Walstipper

Bigfish-Magnet
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@michaZ Ja die sind auch Finnland. Ich finde auch dass die interessant aussehen (die Sinnhaftigkeit von Titan anstatt Carbonmatte mal außen vor).
Ich zweifel auch nicht an dass das ne passende Rute sein könnte, sondern mir gehts um das Argument "Warum guckt ihr euch für hochwertige Meerforellenruten ernsthaft im japanischen Raum um?".
Angler machen das nicht deshalb, weils hier keine passenden Ruten gäbe, sondern eher weil Japan-Gerät mit einer Art "Gütesiegel" kommt. Zusätzlich gibt es oft "mehr Rute" für weniger Cash, wobei da der schwache JPY mit spielt. Und sie kaufen obwohl es keine Gewährleistung gibt ;>
 

Fynn_sh

Dr. Jerkl & Mr. Bait
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Für jemanden der die F-Spec mit PE auf Barsch angelt schreibst du aber ziemlich lange Texte darüber :p
FC :emoji_point_up:
Beste C Rig Rute ever! Aber ja, bestes Beispiel. Sowas als einteilige BC hier in Europa einfach nicht zu bekommen.

Dieses Gütesiegel für gute Ruten sehe ich bei JDM auch schon sehr lange nicht mehr. Von drüben kommt auch viel Schrott, der komplett überteuert ist.
Aber egal - will hier niemandem den Spaß an seinem JDM Tackle nehmen.
Vielleicht war ich in den letzten Jahren auch einfach zu oft in Korea und Japan unterwegs und kann über die Mär des ehrwürdigen, detailversessenen, japanischen Anglers nur noch lächeln.
 
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YaPh

Gummipapst
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Beste Mefo Rute Lesath CX oder auch BX 270cm 28g (ist doch JDM oder)
Ansonsten SG6 oder SG8 oder Sportex

Lunamis und Dialuna sind für mich keine Mefo Ruten. Aber jeder wie er mag..;-)
 

Mr_CG

Finesse-Fux
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Ich fische auch eine Nicht-MeFo Rute und es macht mir viel Spaß. Die hab ich allerdings auch nicht extra dafür gekauft.
 

michaZ

Gummipapst
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Bei skandinavischen Mefo - Ruten fallen mir u.a. sofort sofort die Ruten aus dem Daiwa Scandinavia lineup , Morethan und Shogun, ein. Die brauchen sich hinter Daiwa JDM bestimmt nicht verstecken....

Was mich bei den Shimano , insbesondere Dialuna und Lunamis stört, ist neben der für Aktion auch der Griff. Vollcarbon lässt nicht so schön unter den Arm festklemmen wie durchgehende (oder nahezu durchgehende) Kork- und Duplongriffe. Etwas zu kurz finde ich die Griffe auch.
Hat ja einen Sinn warum die meisten für Mefo konzipierten Ruten solche lnge, durchgehend Duplon-/ Kork-Griffe haben, und ja, das fischt sich besser. Meine Shimano Moonshot, die ich lange genutzt habe, ist jedenfalls nur noch back up für Notfälle. Die funktioniert gut, das ist auch keine Frage, P/L stimmt auch, ist aber eben ne Wolfsbarschrute mit der man auch super Pollacks etc. jiggen kann.

Wie auch immer, im Endeffekt persönliche Präferenzen, muss jeder für sich wissen.
 

Streifenjäger

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Vollcarbon lässt nicht so schön unter den Arm festklemmen wie durchgehende (oder nahezu durchgehende) Kork- und Duplongriffe. Etwas zu kurz finde ich die Griffe auch.

Wie auch immer, im Endeffekt persönliche Präferenzen, muss jeder für sich wissen.
Aufgrund deiner Präferenz zum längeren Griff nehme ich an du fischst primär Blech und das ganze linear über die Rolle animiert mit Spinnstops?

Genau das meinte ich ja mit "es gibt nicht DIE Meerforellenfischerei". Ich hab's lieber wenn der Griff bei angewinkeltem Arm noch vor der Armbeuge endet um Hardbaits aber auch Blinker aktiv aus dem Handgelenk animieren zu können. Dadurch sind für mich nahezu alle "speziellen" Meerforellen-Ruten aus dem EU-Sektor uninteressant. Solange der Rutenhilfesuchende keine genaueren Angaben über seine anvisierte Fischerei macht oder auch aufgrund von Erfahrungsmangel machen kann, wird die Hilfestellung immer ein Schuss ins Blaue sein. Selbiges bei der Diskussion über DIE bestgeeignetste Rute für eine Fischart oder Technik auf dem Markt.
 

michaZ

Gummipapst
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Fische meist die "gängigen" Inline- Küstenwobbler, reines Blech ehr selten. Hardbaits ist, wie ich finde, was ganz anderes, da suche ich noch die ideale Rute. Aktuell mus dafür noch die schwere Barschrute in 2,20 m herhalten. Würde hier auch maximal 2,30 m bevorzugen- Wurfweite spielt ja doch oft eine untergeordnete Rolle, und Handling kurzer Ruten mit kurzen Griff für Hardbaits ist hier eindeutig besser. Für einen guten Tipp daher offen. Allerdings setzte ich Hardbaits auch wirklich selten ein, greife dann doch eher zur Fliegenrute.
 

Streifenjäger

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Ich fisch ja wie gesagt die Yamaga Mebius 86M, wenn es ums reine Hardbaiten geht würde ich mir vermutlich mal die Yamaga Mebius 79M anschauen. Mit 236,5cm zwar minimal länger aber darfür ein für die Länge angenehm kurzer Griff.
 
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Gidup 2084

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Ich bin der Meinung, dass es für jeden unserer hiesigen Fische auch eine passende japanische Rute gibt und oft, aber nicht immer, die japanischen Ruten/Blanks den europäischen dann überlegen sind. Japan ist ein verhältnismäßig kleines Land mit einer sehr hohen Dichte an Anglern und den unterschiedlichsten Fischarten und dort wird auch die Wettkampfangelei auf einem ganz anderen Niveau betrieben als hier in Europa. Entsprechend ausgefeilter ist dann das Tackle generell halt auch. Sicherlich ist auch nicht alles top was aus Japan kommt, dennoch hab Ich den Eindruck das dort Perfektion, Handwerkskunst und Rutenbautechnologie doch nochmal auf einem anderen Level sind als meist hier im europäischen Raum. Zumindest vieles der heutigen Rutenbautechnologie hat auch meist seinen Ursprung in Japan und wurde nur von europäischen Unternehmen übernommen.
 

tölkie

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Ich bin der Meinung, dass es für jeden unserer hiesigen Fische auch eine passende japanische Rute gibt und oft, aber nicht immer, die japanischen Ruten/Blanks den europäischen dann überlegen sind. Japan ist ein verhältnismäßig kleines Land mit einer sehr hohen Dichte an Anglern und den unterschiedlichsten Fischarten und dort wird auch die Wettkampfangelei auf einem ganz anderen Niveau betrieben als hier in Europa. Entsprechend ausgefeilter ist dann das Tackle generell halt auch. Sicherlich ist auch nicht alles top was aus Japan kommt, dennoch hab Ich den Eindruck das dort Perfektion, Handwerkskunst und Rutenbautechnologie doch nochmal auf einem anderen Level sind als meist hier im europäischen Raum. Zumindest vieles der heutigen Rutenbautechnologie hat auch meist seinen Ursprung in Japan und wurde nur von europäischen Unternehmen übernommen.
Woher hast du das? Ein Gefühl oder wirkliches Wissen?

Es gibt kaum ein Unternehmen, welches Ruten in Europa produziert.

Es gibt kleine Rutenschmieden, die in Japan fertigen, aber auch Japaner, die nicht in Japan fertigen. Die Massenproduktion findet heute in China/ Taiwan statt, der Preis bestimmt die Auswahl des Materials und der Qualität. Ich kenne jap. Firmen, die die hochwertigen Ruten im Lande produzieren und andere preiswertere Produkte in den günstigen Ländern.
 

kiwifahrer

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(die Sinnhaftigkeit von Titan anstatt Carbonmatte mal außen vor).
Da bin ich voll bei dir und behaupte, dass jedes Titan eine Rute im High-End-Bereich schlechter macht weil sein E-Modul gegenüber dem im High-End bereich verwendeten Carbon viel zu niedrig ist.
Auch wenn ich Vision als Hersteller sehr schätze, mich nervt, wenn suggeriert wird Graphene sein ein Fasergelege wie z.B. Boron, das ja auch immer wieder als High-tech-Feature auftaucht. Es ist aber zumindest bei Angelruten lediglich ein Harz-Zusatz der von vielen Top-Herstellern nicht eingesetzt wird, weil sie andere Zusätze bevorzugen...

Zu den Meerforellen-Ruten von der Stange: Ich habe letztes Wochenende meine Abu Verdict das erste mal auf der Wiese geworfen: Ich habe jetzt wenig Vergleich, aber ich finde sie wirft sich sehr geschmeidig, bis jetzt mag ich sie. Die Aktion würde ich als progressiv-parabolisch mit final starkem Rückrat beschreiben. Wahrscheinlich wirklich gut für den Drill größerer Meerforellis. Für alles unter 50 sehe ich eine Fliegenrute Klasse 6 im Drill überlegen weil einfach softer. Bin gespannt wie sie sich ab März auf Seeforellis fischt.
 

sepp

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Ich fisch ja wie gesagt die Yamaga Mebius 86M, wenn es ums reine Hardbaiten geht würde ich mir vermutlich mal die Yamaga Mebius 79M anschauen. Mit 236,5cm zwar minimal länger aber darfür ein für die Länge angenehm kurzer Griff.
Beide im Arsenal,

gefischt hab ich aber die BC 85 TZ/Nano. Ganz bestimmt am unteren Ende der noch darstellbaren Wurfpower jedoch auch der kleinste Köder war noch viel zu groß und wedeln tu ich mir bestimmt nicht mehr an
 

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Drop Shoter

Finesse-Fux
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Dann oute ich mich jetzt mal als Meerforellenangler mit japanischer Seabass Combo, nicht um mich zu rechtfertigen, sondern um euch mein Gerät vorzustellen, welches weder extravagant noch ein schlechter Kompromiss ist. Die Rute ist eine Shimano Lunamis S90ML, der Vollständigkeit halber, gepaart mit einer 4000er Exsence und meiner All Time Favorite Schnur, die Daiwa 8 Braid Tournament in der Stärke 0,12mm.

Das Gerät fische ich in dieser Konstellation seit über zwei Jahren mit vielen Dutzenden Angeltagen auf Forelle und einige Hundert Forellen später kann ich die Rute nahezu uneingeschränkt weiter empfehlen. Zum gezielten Angeln mit Wobblern habe ich noch eine ergänzende Kombi und tatsächlich hab ich auch noch was fürs Angeln mit Fliege und auch Bombarda daheim, meine Go To Rute bleibt allerdings die Lunamis, mit der angel ich hauptsächlich Savage Gear Sandeels in diversen Größen, andere Durchlaufwobbler und Blinker, fest montierte Blinker zum Jiggen auf Forellen über Sand, vom Watangeln in großen verkrauteten Buchten bis hin zum Angeln in der Brandung an den Außenküsten. Die Rute bedient das Köderspektrum von ca. 8/9g bis 25g sehr gut, wobei das nahezu alle gängigen Köder umfasst, welche ich fische. Die meisten haben einen geringen Wasserwiderstand und sind entsprechend durckarm, weshalb sich ein so großes Spektrum überhaupt erst abdecken lässt. Die Länge ist absolut ausreichend, Freunde angeln gleiche Köder mit identischer Rolle mit einer Westin W10 Seatrout und einer Savage Gear Furion jeweils in ca. 3m und werfen definitiv nicht weiter. Die Rute lässt sich auch gut zweckentfremden sollte man nur eine Combo mit ans Wasser nehmen und trotzdem gelegentlich mal einen Wobbler werfen wollen. Die Verarbeitung der Rute ist wirklich gut, genauso die Ausstattung, dank Titaniumframes der Ringe gibt es kein Rost. Mit 122g ist die Rute sehr leicht und dennoch gut ausbalanciert, das lässt sehr lange ermüdungsfrei angeln. Die Rückstellgeschwindigkeit ist hoch, Haken setzen funktioniert zuverlässig und im Zusammenhang mit der semiparabolischen Rutenaktion braucht man keine Angst vor mehr Aussteigen haben. Egal ob Grönlander oder Überspringer, mit der Rute kann man wirklich zuverlässig alle zu erwartenden Fische parieren. Die Länge der Handteils finde ich zudem sehr angenehm, lang genug um bei Würfen ordentlich durchziehen zu können, kurz genug dass es nicht sperrig ist. Die Rute ist hochsensibel und hat wirklich eine sehr gute Übertragung, das finde ich beim Mefoangeln super wichtig, viele Fische veraten sich schon vor dem richtigen Biss, manchmal durch eine kleine Welle oder einen Ring an der Oberfläche, meistens aber durch eine sehr subtile Berührung des Köders. Wer dann nochmal zur richtigen Zeit einen Twitch, eine Köderbeschleunigung oder einen Spinstop macht wird über die Zeit einige Forellen mehr fangen.
 

PLAYOFF

Angellateinschüler
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So melde mich auch nochmal habe mich nun schonmal für diese Rute entschieden Megabass Great Hunting GH 93 . Ich konnte einfach nicht anders gesehen verliebt . Rolle kommt evtl noch was anderes Aktuell ist es eine Daiwa Certate 4000 D-C
 

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Sascha144

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So melde mich auch nochmal habe mich nun schonmal für diese Rute entschieden . Ich konnte einfach nicht anders gesehen verliebt . Rolle kommt evtl noch was anderes Aktuell ist es eine Daiwa Certate 4000 D-C
Es wäre schön zu erfahren was dies für eine Rute ist. Danke im Voraus. :)
 

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