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Welche Krebse fischt ihr auf barsch ???2.0

  • Noike Mighty Mama

    Stimmen: 13 20,3%
  • Noike Smoking dad

    Stimmen: 23 35,9%
  • Osp dolive craw

    Stimmen: 14 21,9%
  • Osp Beaver

    Stimmen: 3 4,7%
  • Keitech Crazy Flapper

    Stimmen: 25 39,1%
  • Keitech Hog Impact

    Stimmen: 3 4,7%
  • Nays Crw

    Stimmen: 7 10,9%
  • Zeck Edward

    Stimmen: 5 7,8%
  • Reins Ring Craw

    Stimmen: 8 12,5%

  • Umfrageteilnehmer
    64

Mapo

Belly Burner
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Neuss
Hallo zusammen,

Nach unseren letzten Abstimmung , nochmal eine neue 2.0!

Gerne abstimmen und drunter schreiben welche Haken ihr verwendet, Farbe und wie ihr sie führt.

Danke im Voraus !

Lg mapo
 

posi86

Finesse-Fux
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Und danach kommt 3.0? Dies alles hilft dir nicht um Barsche zu fangen. Vieles sind einfach persönliche Vorlieben. Fangen tut jeder Krebs. Den kann man an zich Rigs präsentieren.
Ohne Vertrauen brauchst du keine 4 und 5 verschiedene Krebse. Nehm einen wo du dir Sicher bist und gut is das.
 

Texasroach

Echo-Orakel
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Moin,
ich bin ja auch immer für Reduktion, aber einen „Zugkrebs“ (Crazy Flapper) und einen „Zuppelkrebs“ (TRD Craw) dürfte man sich schon gönnen…
 

posi86

Finesse-Fux
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Kl
Moin,
ich bin ja auch immer für Reduktion, aber einen „Zugkrebs“ (Crazy Flapper) und einen „Zuppelkrebs“ (TRD Craw) dürfte man sich schon gönnen…
Klar kann man alles machen, am Ende ist es einfach wichtiger das man den Köder und das was man macht, vertraut. Mann kann auch auf 30 BarschAlarmer, 5 Youtuber und 10 Produkthersteller hören. Läuft dann mit 25kg Köder ans Wasser und wechselt dann alle 5min den Köder. Am Ende des Tages hat man dann effektiv ne halbe Stunde geangelt und den Rest der Zeit mit Rigs basteln und Köder wechseln verbracht.
Ich persönlich habe mich auf nur noch einen Krebs mit verschieden größen und Farben beschränkt. Krebse sind ja von Hause aus ehr Volumenköder die ein nährreichen Happen darstellen sollen. Aktionkrebse die also mehr Aktion bei Zug zeigen waten bei mir ehr Schniepelkiller deshalb hab ich sie verbannt. (Klar gibt es immer Ausnahmen aber ich red speziell von mir). Rigs sind bei mir eigentlich CRig für die sehr langsame und realistische Köderführung, Fransenjigs ebenso fast nur geschliffen und das Freerig für die etwas aktiveren Führungen damit kann ich ein Krebs so unterschiedlich führen und präsentieren, das ich garnicht mehr benötige. (Zeigt mir zumindest die letzten Jahre das ich so sehr Fangreich auskomme)
Hab noch ein Spezialkrebs fürs HeavyCover der auch nur so verwendet wird. Typische Zigarrenform. Durch diese Form und der richtigen Anköderung kann man den Nahazu im tiefsten Cover nutzen. Das war's eigentlich schon.
Möchte nur den Thrödersteller vor einem Kaufwahn bewahren. Weniger ist manchmal mehr. Es gab im anderen Tröd ja eine ausreichend gute Auswahl an Krebsen. Pfeile dann lieber an den verschieden Rigs lerne an den die Vor und Nachteile, als an der Vielzahl die es an guten Krebsen gibt.
 

Todi

Belly Burner
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Noike Donkey Boo - Pro Blue Prism, Keitech Easy Flapper - Watermelon PP.
Am C-Rig, langes Vorfach ~30cm, dünner Offset Haken der am Ende des Kopfes rauskommt, langsam geschliffen mit Rutenbewegung nicht der Rolle, immer mal wieder lange Pausen bis zu 20s. Wenn sich nichts tut variiere ich, leichte Schläge in die lose Schnur, oder mal nen härteren Schlag, so dass sich das Bullet vom Boden hebt und der Krebs langsam hinterherkommt usw..
Krebse mit "Schaufelscheren" arbeiten sehr aktiv beim ziehen, daher nehme ich da meistens den Keitech EF, wenn ich viel in die Schnur schlage eher den Noike Donkey Boo.
Im richtigen Winter nehm ich auch gerne OSP DoLive Shrimp oder Jackall Scissor Comb und zuppel die.
 

Krautzone

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Ich fisch zwar gerne die zur Abstimmung stehenden Mighty Mama & Smoking Dad.
Aber mein Favorit ist bleibt der Battle Hog von RAID Japan!
 

ATRiot01

Dr. Jerkl & Mr. Bait
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Finde @posi86 Ausführungen recht gut.
Grade wenn man was Neues anfängt neigt man doch ganz gerne dazu sich das Leben (Angeln) mit zuviel Tackle unnötig zu erschweren und zu verteuern. In meinem Falle bedeutete das zB. damals nach 1,5 Jahren intensivem Jiggen lernen 3 Meihos 3043 VOLL mit geriggten und ungeriggten GuFis aller Art und Farben an einen Jungangler zu verschenken weil mir 3 3020er mehr wie ausreichen, die dafür schön sortiert mit 3 Ködern in verschiedenen Größen und nur 4 Farben, reicht mir für ALLES was mit Jiggen zu tun hat.
In deinem Falle @Mapo
Würde wohl ähnlich ablaufen, mit Krebsen halt….am Ende kommst du auf sicher 7-8 oder mehr Empfehlungen, testest die, fängst mit einem nen Fisch, der Köder bleibt natürlich erstmal dran, und fängt noch mehr, oder auch nicht, egal, für dich war es DER Köder der‘s heute gebracht hat ( gibt da so lustig/nervige Videos nach denen man OHNE den Popeye am ganzen Tag nichts gefangen hätte ;)).
Das ist aber Unsinn, der Köder selbst kommt in der Liste der Fangentscheidenen Umstände erst recht weit hinten nach Fischbestand, Spot, Führung etc.
Bin oft genug zu 2. oder 3. los um der Meinung zu sein das zB. ein Smoking Dad nicht besser fängt als nen Crazy Flapper, oder ne Mighty Mama besser oder schlechter ist wie ne Ring Craw. Den Unterschied machen da dann die Führung und das „Gefühl“ des Anglers.
Aber zum Topic, bei mir sinds wegen der Verfügbarkeit eben der Smoking Dad, die Mighty Mama, und etliche TPE Krebse von Ali und Z-Men, an einigen meiner Gewässer sehen wegen der Grundeln ALLE nicht TPE‘s nach wenigen Würfen aus wie ne Minibratwurst…
 

gloin

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Moin,
ich bin ja auch immer für Reduktion, aber einen „Zugkrebs“ (Crazy Flapper) und einen „Zuppelkrebs“ (TRD Craw) dürfte man sich schon gönnen…
Ich würde ja mal frech behaupten, dass sich insbesondere ein geflavourter "Zugkrebs" auch gut als "Zuppelkrebs" (tolle Wortschöpfung übrigens!) eignet... was natürlich kein Grund ist, nicht verschiedene Modelle zu kaufen, wenn man darauf Bock hat.

Im Zweifelsfall fände ich die Frage nach der Größe interessanter, die sicherlich sehr gewässreabhängig zu beantworten ist.
 

PhilippBE

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@posi86 trifft es doch eigentlich auf den Kopf. Such dir einen Krebs dem du dein Vertrauen schenkst. Und fertig. Arbeite dann lieber am der Führung der Rigs, arbeite vor allem an deinem Selbstvertrauen. Dann klappt das schon. Ich habe das vor Jahren auch so gemacht. Wenn ich heute zum Barsche Angeln losziehe, habe ich genau einen Krebs bei mir in genau einer Farbe und Grösse. Der hat dieses Jahr 100% der Fische gebracht und da waren richtig tolle dabei. Nebenbei hat mir das klar gemacht, dass ich für 100te Euro, Yen und CHF Gummi im Keller habe das ich wahrscheinlich nie wieder brauchen werde.
 

dennisrrrr

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Nebenbei hat mir das klar gemacht, dass ich für 100te Euro, Yen und CHF Gummi im Keller habe das ich wahrscheinlich nie wieder brauchen werde.
Lernen deine Fische nicht dazu? Bei uns ist es definitiv so, dass man nach drei Fischen die Farbe ändern muss um weiterhin Bisse zu bekommen. Nicht immer aber meistens. Nach einem Jahr ist ein Köder dann auch durch, wenn er besonders gut gefangen hat. Ich habe nicht das Problem zu viele verschiedene Köder zu besitzen, sondern noch auf Beständen zu sitzen, wenn er das kommende Jahr nicht mehr funktioniert.
 

posi86

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Lernen deine Fische nicht dazu? Bei uns ist es definitiv so, dass man nach drei Fischen die Farbe ändern muss um weiterhin Bisse zu bekommen. Nicht immer aber meistens. Nach einem Jahr ist ein Köder dann auch durch, wenn er besonders gut gefangen hat. Ich habe nicht das Problem zu viele verschiedene Köder zu besitzen, sondern noch auf Beständen zu sitzen, wenn er das kommende Jahr nicht mehr funktioniert.
Tatsächlich lernen Barsche (Fische) aus Gefahren und speichern diese ab. Deshalb macht es ja meiner Meinung nach mehr Sinn statt 5 verschiedene Krebse (die ja oft von den Herstellern irgendwie ähnlich aussehen) lieber verschiedene Ködertypen zu nutzen. Krebse, Creature, Pintails und was es da noch so gibt. Und dann lieber mit Farben und Größen arbeiten. Man metkt es ja wenn man in einem Trupp Barsche steht, oft fängst man ne Handvoll und plötzlich is ruhe, die Barsche bekommen natürlich die Gefahr mit. Ködertypwechsel bringt dann oft gute Erfolge.
 

posi86

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Dazu muss i auch sagen, das ich persönlich auch von den Allerwelts und bekannten YouTuber Köder ablasse. Sei es Zeck, Keitech mittlerweile die Banks und was es da noch so gibt. Liegt definitiv nicht daran das sie schlecht sind. Auf keinefall! Aber bei mir rennt jeder 2 mit den Ködern rum gerade die Jungangler, Jugend. Deshalb kaufe i schon mehr Import wie OSP, Jackall und so weiter. Diese sind bei mir deutlich weniger bis teilweise garnicht. Somit is die Präsentation dieser Köder deutlich geringer. Ich würde auch behaupten das sich das deutlich im Fangerfolg zeigt.
 

PhilippBE

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Ich glaube das die Fische schon lernen, aber mein Krebs ist hier eine Bank. Und das seit Jahren. Macht ja auch irgendwie Sinn. Wenn ich hier einen echten Krebs sehe, dann sind das in den letzten ca 10 Jahren die selben. Farbe,grösse etc. Und die werden auch genommen. Das war schon immer so und wird auch so bleiben. Glaube nicht das hier in den nächsten Jahren eine grosse Veränderungen stattfinden wird. Es sei denn durch invasive Arten.
 

ATRiot01

Dr. Jerkl & Mr. Bait
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Kann und soll jeder so fischen wie er es für richtig erachtet, aber ich persönlich glaube auch nicht das Fische bestimmte Köder identifizieren können….vorallem bei so naturnahen Sachen wie Krebsen. Da macht die Führung in meinen Augen das meiste aus. Bei einigen anderen Sachen wie Chatterbaits oder Spinjigs kann ich mir einen gewissen Lerneffekt schon vorstellen, das halt das geklappere und bestimmte Druckwellenmuster mit Gefahr verbunden werden…(Zumindest Hechte sind aber auch da recht Lernfaul bzw. vergessen recht schnell)
Wenn die Barsche nun das Bewegungsmuster eines Krebses mit scharfem Metall, ungewolltem Tauziehen und nem Landurlaub in Verbindung bringen könnten….. wäre es auch egal welchen Krebs ich fische.
Ich vermute mal das der Biss ganz anders getriggert wird als wir uns das so vorstellen….
 

posi86

Finesse-Fux
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Kann und soll jeder so fischen wie er es für richtig erachtet, aber ich persönlich glaube auch nicht das Fische bestimmte Köder identifizieren können….vorallem bei so naturnahen Sachen wie Krebsen. Da macht die Führung in meinen Augen das meiste aus. Bei einigen anderen Sachen wie Chatterbaits oder Spinjigs kann ich mir einen gewissen Lerneffekt schon vorstellen, das halt das geklappere und bestimmte Druckwellenmuster mit Gefahr verbunden werden…(Zumindest Hechte sind aber auch da recht Lernfaul bzw. vergessen recht schnell)
Wenn die Barsche nun das Bewegungsmuster eines Krebses mit scharfem Metall, ungewolltem Tauziehen und nem Landurlaub in Verbindung bringen könnten….. wäre es auch egal welchen Krebs ich fische.
Ich vermute mal das der Biss ganz anders getriggert wird als wir uns das so vorstellen….
Für mich hält sich das Erinnerungsvermögen der Barsche bei Gummiködern auch sehr in Grenzen. Zumindest bei mir kann nicht beobachten das meine genutzten Köder über die Jahre verschmäht werden.
 

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