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Köderkonzept

Forellen-Zoologe
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langsam geführte Köder mit Druck sind der Schlüssel zum Erfolg. Der Hecht muss den Köder wahr nehmen und an peilen können. Bei Temperaturen über 18° würde ich eher den Zandern nach stellen.
Werde ich auch machen sobald die Brutzeit sicher vorbei ist, bei den aktuellen Temperaturen würde ich noch 1-2 Wochen warten dann kann es los gehen

Danke für den Tipp !
 

Köderkonzept

Forellen-Zoologe
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Hab hier auch 2 solcher Tümpel, beide mit gutem Hechtbestand, leider ohne Zander. An beiden funktioniert der Rogue Glider und der Westin Swim mit Abstand am besten, allerdings nicht gekurbelt, sondern ganz kleinen Schlägen über die Rolle. Man bekommt recht schnell ein Gefühl dafür mit „Schlag“ man den maximalen Druck aus den Dingern bekommt. Ich vermute das die genau deswegen in der Suppe funzen, viel Druck bei langsamer Führung…
Ich hab auch auf Druck getippt gehabt, mit Oberflächen ködern mit rotierendem Schwanz mir fällt der Name grad nicht ein, von Savage gear auf jeden Fall

Swim und glider sind natürlich auch in der Kiste drin danke !
 

Köderkonzept

Forellen-Zoologe
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Kurzes Update: heute nach dem gestrigen Regenschauer einen Versuch am anderen vereinsweiher gewagt; was soll ich sagen.. Ricky the roach hat geliefert! 2 Hechte in 10 Würfen und ein fehlbiss

War glücklich bis über beide Ohren

Allerdings muss ich dazu sagen, der heutige Weiher ist etwas weniger trüb als mein Problem Gewässer
 

nicki_sanchez

Dr. Jerkl & Mr. Bait
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Das heist werfen,werfen und nochmal werfen bis man da ein Muster erkennt
Klingt logisch Danke
Rogue Glider hab ich tatsächlich in meiner Box
Moin
Ja Werfen bis der Arzt kommt
Aber mit System natürlich
Ich werfe an neuen Gewässer, wenn möglich immer Ufernah und Fächere dann Richtung Seemitte. Hotspots wie Seerosen werden sowieso Intensiv beworfen (oft nicht nötig da wohnt meist einer)
 

Köderkonzept

Forellen-Zoologe
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Ok verstehe, bei uns gibt es zwar keine Seerosen aber ein paar überhängende Bäume und Büsche
Ich mache immer so 10 Würfe an einer Stelle, dann geht’s weiter zum nächsten Platz usw
 

twisterjunkie

Twitch-Titan
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Was sich bei mir als gute Srategie herausgestellt hat, war eine Richtung einen Ködertypen zu nutzen und auf dem Rückweg einen sehr unterschiedlichen. Das hat mir dann doch noch einen beschert. Egal ob hard- vs softbait oder natürlich vs. schockig, etc.
Aber definitiv Ausfischen von hotspots mit dem Köder, der den letzten Biss im Gewässer gebracht hat
 

Köderkonzept

Forellen-Zoologe
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Was sich bei mir als gute Srategie herausgestellt hat, war eine Richtung einen Ködertypen zu nutzen und auf dem Rückweg einen sehr unterschiedlichen. Das hat mir dann doch noch einen beschert. Egal ob hard- vs softbait oder natürlich vs. schockig, etc.
Aber definitiv Ausfischen von hotspots mit dem Köder, der den letzten Biss im Gewässer gebracht hat
Danach gehe ich auch immer , hab mittlerweile mit dem chatterbait ein paar Attacken gehabt aber leider verloren
Ich versuche immer swimbait und Gummifisch oder jerkbait und wie du sagst in verschiedenen Größen und Farben
 

Mohrchen

Barsch Vader
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Danach gehe ich auch immer , hab mittlerweile mit dem chatterbait ein paar Attacken gehabt aber leider verloren
Ich versuche immer swimbait und Gummifisch oder jerkbait und wie du sagst in verschiedenen Größen und Farben
Die den Chatterbait attackieren und nicht hängen bleiben, sind bei mir meist kleinere Barsche.
 

Stefan0975

Echo-Orakel
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Bei eingeschränkter Sicht würde ich gleichmäßig laufende Köder versuchen die Druck machen und relativ langsam zu fischen sind. Spinner oder Crankbait, Farbe meiner Meinung nach absolut zweitrangig. Ich habe ein Gewässer, an dem die Hechte auch nachts beißen, also absolut eingeschränkte Sicht. Oberflächennah geführte Köder mit einem gleichmäßigem Bewegungsmuster bringen da sicher Fisch. Muss nicht rasseln und klappern, Druck reicht.
 

til

Dr. Jerkl & Mr. Bait
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Spinner ist für mich die Nr.1 im trüben Wasser, Chatterbaits gehen auch. einfach schön gleichmässig und eher langsam führen.
 

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