Der "Schaut was ich gekauft hab" Thread

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dgspec

Barsch Vader
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Bei mir ist heute meine 5! Mifine Rute eingezogen und zwar:

Mifine ASP-Stick 2teilig 250cm , 3-17gr medfast.

war schon länger auf der Suche nach 'ner passenden Rute für einen, meiner "Nischen-Projekte" für spezielle Spots am Rhein und einem Baggersee.

Diese Spots sind prinzipiell grössere Flachwasser-Strecken mit einer abfallenden Kante, bzw einer Rinne vor einer Sandbank etwas weiter vom Ufer entfernt.

Aufgrund der "Tiefe" (max 1,50m) müssen die Köder für mich leicht sein um sich auch gut im Mittelwasser und knapp unter der Oberfläche präsentieren zu lassen.

Mit meinen üblichen, kürzeren Spinnruten hatte ich etwas Mühe die benötigte Weite zu erreichen und aufgrund der Weite war auch das geplante Führen nicht optimal.

Hauptziel sind Döbel, Rapfen und am Baggersee-Badestrand zur Kante hin auch, meist bessere, Barsche.

Köder meist kleine Minnows ala Squirell 61. Salmo Thrill oä Gr 5- max 7gr oä.
Auch kleine Softjerks ( weightless oder leicht bebleit) in der 3-3.5" Range kommen zum Einsatz.

Bei dieser Angelei hatte ich auch, mittlerweile häufiger " Barben-Alarm" , die ich mittlerweile jetzt auch gezielter angehen möchte.

Da eine fast Taper Rute für Barbeldrills, gerade im Flachwasser mir imho sehr suboptimal erscheint, sollte die gewünschte Rute deutlich mehr " give" haben.

An durchgehenden Rutenaktionen neigen die Barben dazu deutlich weniger " Speed" zu geben (alte Erfahrungen aus meiner Specimen hunting Zeit), powern sich nicht so brutal aus und sind insgesamt leichter zu " handeln".


Die Mifine Asp Stick könnte dem " Wunsch" schon sehr nahe kommen.
Die Aktion geht bei entsprechender Belastung bis gut in die Hälfte des Handteile, ist aber nicht zu langsam und die Rückstellung für einen 24to Blank schon erstaunlich. Auch "gezogene" oder "gezuppelte" Softbaits sollte sie brauchbar "verarzten" können.

Verarbeitung bei Mifine stets sehr gut ,mit qualitativ hochwertigeren Komponenten (in diesem Fall Seaguide Bringung) und immer wieder erstaunlich was da zum aufgerufenen Preis geboten wird.

Gepaart ist sie vorerst mit einer älteren Shimano Exsence BB C3000HG.
Mit dieser Rolle ist die ca 1cm vor demForegrip perfekt ausbalanciert und nicht spitzenlastig.
Bespult vorerst mit 0.8er PE (wegen der Wurfweite)........ mal sehen.
IMG_20260402_131648~2.jpg
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IMG_20260402_131717~2.jpgIMG_20260402_131618~3.jpg
 
Zuletzt bearbeitet:

Mescalero

Dr. Jerkl & Mr. Bait
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Für Barben ist die "rundere" Aktion bestimmt top, schnelle Ruten sind für die Fische nix, wie ich leider auch schon feststellen durfte.
 

BassManiac

Bigfish-Magnet
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Bei mir ist heute meine 5! Mifine Rute eingezogen und zwar:

Mifine ASP-Stick 2teilig 250cm , 3-17gr medfast.

war schon länger auf der Suche nach 'ner passenden Rute für einen, meiner "Nischen-Projekte" für spezielle Spots am Rhein und einem Baggersee.

Diese Spots sind prinzipiell grössere Flachwasser-Strecken mit einer abfallenden Kante, bzw einer Rinne vor einer Sandbank etwas weiter vom Ufer entfernt.

Aufgrund der "Tiefe" (max 1,50m) müssen die Köder für mich leicht sein um sich auch gut im Mittelwasser und knapp unter der Oberfläche präsentieren zu lassen.

Mit meinen üblichen, kürzeren Spinnruten hatte ich etwas Mühe die benötigte Weite zu erreichen und aufgrund der Weite war auch das geplante Führen nicht optimal.

Hauptziel sind Döbel, Rapfen und am Baggersee-Badestrand zur Kante hin auch, meist bessere, Barsche.

Köder meist kleine Minnows ala Squirell 61. Salmo Thrill oä Gr 5- max 7gr oä.
Auch kleine Softjerks ( weightless oder leicht bebleit) in der 3-3.5" Range kommen zum Einsatz.

Bei dieser Angelei hatte ich auch, mittlerweile häufiger " Barben-Alarm" , die ich mittlerweile jetzt auch gezielter angehen möchte.

Da eine fast Taper Rute für Barbeldrills, gerade im Flachwasser mir imho sehr suboptimal erscheint, sollte die gewünschte Rute deutlich mehr " give" haben.

An durchgehenden Rutenaktionen neigen die Barben dazu deutlich weniger " Speed" zu geben (alte Erfahrungen aus meiner Specimen hunting Zeit), powern sich nicht so brutal aus und sind insgesamt leichter zu " handeln".


Die Mifine Asp Stick könnte dem " Wunsch" schon sehr nahe kommen.
Die Aktion geht bei entsprechender Belastung bis gut in die Hälfte des Handteile, ist aber nicht zu langsam und die Rückstellung für einen 24to Blank schon erstaunlich. Auch "gezogene" oder "gezuppelte" Softbaits sollte sie brauchbar "verarzten" können.

Verarbeitung bei Mifine stets sehr gut ,mit qualitativ hochwertigeren Komponenten (in diesem Fall Seaguide Bringung) und immer wieder erstaunlich was da zum aufgerufenen Preis geboten wird.

Gepaart ist sie vorerst mit einer älteren Shimano Exsence BB C3000HG.
Mit dieser Rolle ist die ca 1cm vor demForegrip perfekt ausbalanciert und nicht spitzenlastig.
Bespult vorerst mit 0.8er PE (wegen der Wurfweite)........ mal sehen.
Anhang anzeigen 352771
Anhang anzeigen 352773
Anhang anzeigen 352775Anhang anzeigen 352776
Schöne Rute hab die Mifine Jigsmart in 2,56m 4-18gr. geile Rigrute für kleines Geld und komplett Seaguide Ringe :)
 

Krautzone

Bigfish-Magnet
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Lange nach ner einteiligen Forellenflitsche, mit max 5g WG gesucht und endlich fündig geworden.:emoji_heart_eyes:
Engine Spellbound Core SCHC-60UL-FS (Made by Legit Design) mit superdünnem Vollcarbon-Blank.
Dazu ein Longze Airlight b51 MC - BFS-Monster.
Anhang anzeigen 352873Anhang anzeigen 352874Anhang anzeigen 352875Anhang anzeigen 352876
Schicke Combo, was ist der untere Wohlfühlbereich bzw lassen 1 bis 2g mit der Longze entspannt auf eine gute Weite bringen?
 

der Kai

Barsch Vader
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Wäre klasse wenn du nach der Saison mal ein kleines Fazit zu den Schuhen posten könntest,hab die auch im Auge wenn meine aktuellen Watschuhe irgendwann mal den Geist aufgeben.
Zwischenfazit Andrew Marea Dark:

Die Saison ist zwar noch jung, ich war aber schon 3 mal für etwa 5-6 Stunden am Forellenbach.
Benutzt hab ich die Schuhe in Kombination mit Watstrümpfen von Hotfly.

Mein Forellenbach ist eher selten mit harten Böden gesegnet, sodass man gerne mal Knöcheltief im Schlamm/Lehm/Sandboden versinkt, und das Wasser nur dann betritt, wenn es wirklich nötig ist.

Meine Erfahrung bisher: Ich habe nie das Gefühl gehabt, Watstiefel zu tragen, es kam mir immer vor wie Wanderstiefel. Der Schlamm/Sand war nach den Touren nie im Schuh, hat aber im angerauhten Obermaterial einige leichte Schlieren hinterlassen (obwohl ich die Stiefel jedes Mal im Nachgang mit dem Gartenschlauch ausgiebig reinige).

Grip ist durch die Kombination aus Spikes und Filz mit normaler Gummisohle eigentlich immer gegeben, das Profil der Gummisohlen macht auch Geländegänge relativ einfach und trittsicher.

Ich bin extrem begeistert.
 

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