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Welchen schnureinzug beim Zander faulenzen?


  • Umfrageteilnehmer
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Mapo

Belly Burner
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Hallo erstmal,

Ich stelle mir schon länger die Frage was andere zum faulenzen auf Zander benutzen, klassisch mit zwei Umdrehungen ?! 75cm schnureinzug oder eher 80cm…

Vielen Dank im Voraus!!!!

Gruß

Mapo
 
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PikeDentist

Echo-Orakel
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Ich meine die Zanderkombos bei mir im Schrank haben alle einen Schnureinzug zwischen 85 und 95cm.
Meine Faulenzer-Standardkadenz sind dabei zwei mittelschnelle Kurbelumdrehungen.
Dazu muss ich aber auch sagen, dass ich auf Zander eigentlich nur zwischen Juni und September gehe.
 

benwob

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Ehrliche Antwort, TOTAL egal. ;)

Sehe ich auch so.

Ist nicht vom Einzug abhängig. Hängt ja immer davon ab wie jeder damit umgeht.
Halbe Umdrehung, ganze Umdrehung, zwei Umdrehungen, langsam, schnell usw.
Dazu kommt noch, dass die Zander auch immer mal unterschiedlich drauf sind.
Mal kann es nicht langsam genug sein, mal wollen sie aggressiv und schnell geführte Köder.
Daher muss einfach jeder für sich finden was ihm selbst am besten liegt.
Ich bevorzuge hohe Übersetzungen mit entsprechend hohem Schnureinzug da es mir einfacher fällt auch mal langsame zu Kurbeln wenn nötig als schnell zu Kurbeln.

Edit: Geht ja nur ums Faulenzen, daher wird wohl eher selten aggressiv geführt.
Trotzdem kann man auch unterschiedlich schnell Faulenzen, weshalb das geschrieben trotzdem passt.
 
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Simon19

Twitch-Titan
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Da ich fast nur 4000er Rollen am Rhein nutze (stradic) liegt mein Schnureinzug bei ca. 87 cm. Jedoch habe ich auch RYOBI Rollen gefischt, vor allem wegen dem geringeren Schnureinzug (~75cm). Tatsächlich können Zander sehr zickig sein, weswegen beim jiggen/Faulenzen gerne mal experimentiert werden muss. Deshalb mag ich einen mittleren Schnureinzug. Die extrem hohen einer hg/XG Übersetzung mit zum Teil einem Meter Schnureinzug meide ich aber. Vor allem wenn auch mal ein Wobbler gefischt werden soll.
 

SlidyJerk

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Große Zander kann man meistens mit variabler Köderführung und ungleichmäßigem Ködereinzug überzeugen. Weiterhin ist das Ködergewicht nicht zu vernachlässigen. Bei schweren Ködern, die beim Einschlag richtig Staub aufwirbeln sollen, hüpfen die schon mal 1,5-2m über den Grund.
Einen bestimmten Einzug würde ich da nicht fest machen wollen.
 

Mohrchen

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Meine Shimano Stradic FL C3000 HG hat einen Schnureinzug von 89 cm.
 

blankmaster

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Der Schnureinzug ist -wie schon gesagt- völlig egal (insbesondere, wenn wir wie oben vorgeschlagen von wenigen Zentimetern reden.)
Nicht weil er völlig egal ist :) , sondern weil die Vorlieben der Räuber häufig wechseln. Es gibt keinen Schnureinzug, der immer fängt (es sei denn, die Fische sind ausnahmsweise mal "auf Schaum".)
Ich beginne üblicherweise mit moderatem über den Grund schleichen, und steigere dann -wenn nix passiert- langsam bis hin zu wilden Sprüngen, wobei eher die Höhe als die Weite eskaliert wird. Das ganze welchsle ich dann gelegentlich.
Wenn dann bei irgend einem Führungsstil was passiert, fische ich den aus.
 

NoTategoi

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Ich finde sowohl die Frage, als auch die angebotenen Optionen ziemlich bescheiden.
Aber vielleicht kommt am Ende ja etwas tolles aus der Umfrage heraus.
 

ATRiot01

Dr. Jerkl & Mr. Bait
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Hab mal 90+ angehakt, da ich oft Prallhang bzw. mit der Stömung faulenze, gegen die Strömung und im Stillwasser komm ich aber selbst mit 63cm an ner BC gut zurecht. Wenn ich nur eine einzige Combo benutzen dürfte zum faulenzen wäre für der hohe Schnureinzug passender um vieles abzudecken, aber zum Glück muss ich das nicht, und für andere kann es halt auch anders aussehen.
 

ATRiot01

Dr. Jerkl & Mr. Bait
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Garnix, soweit so klar;)….aber den Unterschied von 75 zu 93cm zb. bilde ich mir schon ein zu bemerken, wie gesagt, oft in der Andrift…. Ist für mich halt iwi angenehmer da mit hohem Schnureinzug, da ja auch der Widerstand des Köders geringer ist bzw. fast gar nicht vorhanden.
Ist sicher auch etwas subjektives empfinden bzw. Kopfsache, aber hab sogar schon überlegt für solche Spots mal ne Zillion TW 10.0 mit ihren 106cm zu versuchen…
 
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Garnix, soweit so klar;)….aber den Unterschied von 75 zu 93cm zb. bilde ich mir schon ein zu bemerken, wie gesagt, oft in der Andrift…. Ist für mich halt iwi angenehmer da mit hohem Schnureinzug, da ja auch der Widerstand des Köders geringer ist bzw. fast gar nicht vorhanden.
Ist sicher auch etwas subjektives empfinden bzw. Kopfsache, aber hab sogar schon überlegt für solche Spots mal ne Zillion TW 10.0 mit ihren 106cm zu versuchen…
Würde ich mitgehen, insbesondere bei extrem monotoner Führung.

Bei einer Spinning würde ich (fast) immer die „normale“ Übersetzung präferieren. Eine signifikant höhere Übersetzung bedeutet meist einen höheren Anlaufwiderstand.
Was ICH als eher nervig erachte.
 

Seppel

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Nur mal so, vor mehr als 15 Jahren (also verjährt :cool:) hatte ich für kurze Zeit Zander im Aquarium,. Als Brutfisch gefangen und mit ca 40cm wieder ausgesetzt im Main.
Die haben von klein auf Lebendfutter in Form von Mückenlarven und später ganze tote Grundeln/Lauben genommen.
Wie lange die um ihr Futter rumgedreht sind bis zum zupacken - unglaublich!
Seit dem nehme ich nur Rollen mit „normaler“ Übersetzung für Zander. Bei mir eine 4.000‘er Twin Power M mit 87 cm Schnureinzug.
 

ATRiot01

Dr. Jerkl & Mr. Bait
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Nur mal so, vor mehr als 15 Jahren (also verjährt :cool:) hatte ich für kurze Zeit Zander im Aquarium,. Als Brutfisch gefangen und mit ca 40cm wieder ausgesetzt im Main.
Die haben von klein auf Lebendfutter in Form von Mückenlarven und später ganze tote Grundeln/Lauben genommen.
Wie lange die um ihr Futter rumgedreht sind bis zum zupacken - unglaublich!
Seit dem nehme ich nur Rollen mit „normaler“ Übersetzung für Zander. Bei mir eine 4.000‘er Twin Power M mit 87 cm Schnureinzug.
In einem Aquarium wären mir selbst die 87cm zuviel ;).
Das Zander im Stillwasser besser auf eine eher langsame Köderführung ansprechen kann ich mir gut vorstellen, zum Glück sind meine Strömungszander selten so zickig… zu lange überlegen bedeutet für die halt hungrig zu bleiben.
 

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