Lowrance vs Humminbird vs den Rest der Welt

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LenSch

Finesse-Fux
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Moin!
Nächstes Jahr soll ein neues Boot kommen und so sehr ich mein HDS 5 gen2 auch liebe, muss leider auf kurz oder lang ein Upgrade her.
Habe die letzten Jahren nicht so viel gefischt und mich auch nicht mit dem Technikhype beschäftigt.
Daher die Frage an euch, die ihre Technik die letzten Jahre erneuert und auch getestet haben:

Was nutzt ihr, was sind eure Ansprüche gewesen und wie zufrieden seid ihr?

Ich möchte nicht pelagisch angeln und livescopen. Garmin bin ich kein wirklicher Freund von (Fischen Freunde von mir).
Ich will eine Echolot haben welches gescheite Tiefenkarten live erstellt, mit dem Bugmotor kommuniziert um Strecken abzufahren, egal ob geschleppt oder geworfen.

Was würdet ihr empfehlen? Welche Motoren sind leise und was glaubt ihr, welche Geräte es mindestens sein müssten?
Das Boot wird vermutlich ein Kerman M428 (4,28x1,85m) und einem Leergewicht von ca 260 Kilo. Reicht da noch 12V oder lieber 24V?
Vielen Dank, bin gespannt was ihr empfehlt :)
 

PikeDentist

Echo-Orakel
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Moin,
ich habe jetzt seit ca. 7 Jahren hauptsächlich Humminbird Geräte im Einsatz gehabt und hier mal meine ehrlich Meinung mit den Pros und Cons:
Pros sind, die für mein Empfinden, am schnellsten zu durchblickenden Menüs und die Handhabung. Ein Kumpel von mir nutzt Lowrance-Geräte und Garmin-Geräte und ich finde diese Menüs und Untermenüs einfach schrecklich. Ist aber vielleicht auch Geschmacks- und Übungssache so ähnlich wie bei Canon vs Sony vs Nikon.
Die Herstellung eigener Seekarten mittels Autochart Live war für mich vor einigen Jahren ein Gamechanger. Hab zwar auch eine Navionics Karte im Gerät, aber die Möglichkeit eine farbige Seekarte zu erstellen, die ich ganz nach meinem Gusto einstellen kann, hat mich anglerisch ein ganzes Stück besser bzw. erfolgreicher gemacht.
Ich glaube mittlerweile gibt es Ähnliches auch bei Lowrance und Garmin, aber kann auch sein, dass ich mich irre.
Die Kopplung von HB und Minn Kota finde ich extrem gut und es spart wirklich unfassbar viel Zeit und macht die Kontrolle des Bootes um einiges einfacher.
Habe leider noch kein eigenes Boot mit der Technik, aber bin oft mit Guides oder Leihbooten mit dem One Boat Network unterwegs. Vor allem der follow the contour und der relativ neue Drift Mode sind für meine Zwecke genial. Ich fische am Liebsten auf Hecht vom driftenden Boot eine bestimmte Tiefe oder eben eine exakte Spur ab, bei der ich weiß, dass das zu dieser Jahres- und Tageszeit erfolgversprechend ist. Das geht mit der HB/Minn Kota Kombi extrem gut, ich spare enorm viel Angelzeit und bin eigentlich immer in der heißen Zone.
Die klassische 2D Ansicht finde ich bei HB ebenfalls sehr gut und auch mit den Sidescan- und Downscan-Bildern konnte ich immer wunderbar arbeiten.

Meiner Meinung nach eher negativ bei Humminbird ist der Live-Modus und die Notwendigkeit einiges extra kaufen zu müssen.
MEGA Live 2 soll zwar mittlerweile deutlich besser sein als der Vorgänger, aber gegen die Genauigkeit von Garmin und Lowerance stinkt HB dennoch ab.
Bei anderen Anbietern gibt es ja oft kostenlose Programme, mit denen man sich zum Beispiel Seekarten ziehen kann. Sowas fehlt bei HB leider komplett und man muss sich eben noch einiges dazu kaufen um das Beste aus dem eigenen Echo rauszuholen. Zum Ersten die Zero Line SD Karte, die obligatorisch ist, wenn man wirklich ernsthaft seine eigenen Seekarten erstellen will und dann noch eine passende Navionics Karte, da man sonst wirklich blind fährt. Die Zero Line Daten kann man zwar auf einen PC ziehen und dann mit Freunden teilen; allerdings müssen Diese dann natürlich auch HB Geräte besitzen.

E-Motoren hab ich bisher hauptsächlich den Terrova und einmal den Ulterra genutzt. Beide haben zuverlässig das getan und geleistet, was sie sollten bzw. ich von ihnen "verlangt" habe. Mit den Garmin oder LW Motoren habe ich null Erfahrung, sodass ich leider keinen wirklichen Vergleich habe. Die bürstenlosen Motoren von Garmin sollen aber wohl noch leiser und kräftiger sein. So vom Hörensagen.

Ich glaube im Endeffekt haben die drei Großen Hersteller alle gute Produkte und die Qualität ist nirgends wirklich schlecht. Persönliche Präferenzen und Vorlieben können dann die Entscheidung natürlich beeinflussen welches System für einen das Geeignetste ist. Wenn ich reiner Live-Angler wäre, würde ich sehr wahrscheinlich auf Garmin setzen. Für meine Zwecke mit kontrolliertem Driften und dem amateurhaften Guiding von Mitanglern durch mich, bei dem die Steuerung des E-Motors über das Gerät + Fernbedienung möglich ist, war HB/Minn Kota bisher sehr hilfreich. Wenn ich mir in den nächsten Jahren dann auch endlich ein eigenes Boot zulege, wird es sehr wahrscheinlich auch diese Kombi.
 

MLG

Echo-Orakel
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Vorweg, 12V sollten bei dem Gewicht noch reichen.

Ich selbst bin dieses Jahr von Lowrance frustriert zu Garmin gewechselt, habe aber trotzdem 'nur' einen Terrova. ;-) Das Einleben ins neue System war dabei in wenigen Stunden erledigt, so logisch ist das bei Garmin aufgebaut. Meine Meinung ist somit diametral. Lowrance finde ich im direkten Vergleich zu Garmin unübersichtlich, teils sogar chaotisch verschachtelt.

Ich kann nur dringend empfehlen sich die Protagonisten vorher einmal im Laden oder auf der Messe anzuschauen und auch zu testen, ob das, was versprochen wird (und man persönlich davon braucht), auch wirklich so funktioniert wie es suggeriert wird. Idealerweise sollte es auch morgen noch funktionieren. Ist das einfach oder fummelig? Und gibt es eigentlich echten Support oder läuft das so wie bei Lowrance. ;-)

Karten können alle aufzeichnen. Bei HB musst mit einer total veralteten, rein windows-basierten SW leben, wobei der Entwickler schon lange in Rente ist (weshalb das auch nicht weiter entwickelt wird). Lowrance hat mit Genesis Social Maps konzeptionell noch den coolsten Ansatz. Aber auch dort regieren seit längerem die Controller und man kommt mit der Entwicklung und Patchen von Bugs sowie auch der Dokumentation nicht hinterher. Da ist man dann schnell genervt. Mit Apple können übrigens beide nicht. Garmin kann das hingegen und hat Manpower. Dafür kostet es auch mehr. Dafür läuft es aber auch. Dort gibt es zudem auch regelmäßig Updates, die sich nicht nur einem einzigen Thema widmen. Oder wie bei HB, wo man updates aufspielt und anschließend die Geräte Schrott sind.

Minn Kota Terrova ist preislich super. Hat aber nicht nachvollziehbare Designschwächen in punkto Dichtung unterhalb des Steuermotors. Und Minn Kota läuft auch mit lediglich 12V. Das macht es auch insgesamt kompakter. Ich selbst nutze immer Leihboote, habe also keine Permanentinstallation. Da ist Mobilität für mich sehr wichtig. Bei Garmin und Lowrance gibt's nur Highend-Lösungen.

Nur um Kanten automatisiert abzufahren, würde ich nicht so viele Kompromisse eingehen wollen, als das ich mir nur deshalb ein für mich nicht gut bedienbares Echolot holen würde. Was gut bedienbar ist, liegt im Auge des Betrachters und hängt von individuellen Vorstellungen hab.

Mach Dir mal eine Prioritätenliste und blick auch mal in die Zukunft. So ein Boot hast ja nicht nur zwei Jahre und willst dann gleich wieder tauschen. Ist ein wenig wie bei Kameras. Wenn die Objektive da erst mal liegen, ist's mit dem Wechsel immer blöd.
 

LenSch

Finesse-Fux
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Moin,
Vielen Dank schon mal!
Nur um Kanten automatisiert abzufahren, würde ich nicht so viele Kompromisse eingehen wollen.

Mach Dir mal eine Prioritätenliste und blick auch mal in die Zukunft. So ein Boot hast ja nicht nur zwei Jahre und willst dann gleich wieder tauschen. Ist ein wenig wie bei Kameras. Wenn die Objektive da erst mal liegen, ist's mit dem Wechsel immer blöd.
Was die Objektive angeht, da streust du gerade Salz in eine Wunde. Würde gerne von Sony zu Canon wechseln :tearsofjoy:

Meine Priorität ist Wurfangeln sowie Schleppen.
Pelagisch oder die ganze Live Geschichte reizt mich nicht (mehr). Daher ist es mir schon wichtig Kanten automatisiert abzufahren und gescheit driften zu können.

Edit: Zu dem ganzen Vorlieben ist es natürlich auch noch ein herrlicher Kostenaufwand den man nicht unterschätzen darf. Garmin mag ja vielleicht viele coole Features haben, lässt sich das aber auch fürstlich bezahlen.
 
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Munni

Finesse-Fux
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Ich bin ich mit Garmin sehr zufrieden.
Die selbst erstellten Tiefenkarten sind auch gut, die Bedienung ist unkompliziert.
Auch wenn man nicht direkt den Kanten folgen kann ist es unkompliziert möglich Wegpunkte zu setzen und abzufahren.
Wegpunkte sind schnell gesetzt. Den e motor Teil kenne ich nicht weiß nur das es geht.
 

Jens123+

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Ich verwende ein humminbird xplore.
Die Integration von Minn Kota im Network funktioniert schon richtig gut,
Karten erstellen auch easy und sehr genau.
Das Folgen der kanten und auch Wegpunkten ist schön unkompliziert.

Updates können direkt übers WLAN gezogen werden.

Ich denke, dass die Wahl zwischen Humminbird, lowrance und Garmin letztendlich Geschmackssache ist.
 

MLG

Echo-Orakel
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Ich denke, dass die Wahl zwischen Humminbird, lowrance und Garmin letztendlich Geschmackssache ist.
Genau das würde ich so nicht sagen. Je nach Anspruch, gibt es durchaus teils gravierende Unterschiede.

HB spielt bspw. gut mit einem immer noch recht günstigen Motor (ca. 2.000-2.500 €) zusammen. Lowrance kann Bodenhärte und Wassertemperatur in der Karte aufzeichnen. Garmin kann alles, letzteres aber z.B. nicht, läuft dafür aber am charmantesten und hat auch die beste/schnellste Hardware und besten Service und ist plattformunabhängig benutzbar. Kostet natürlich auch deutlich mehr.

Bitte nicht falsch verstehen. Sicherlich ist es Geschmackssache, aber eben nicht nur bzw. abseits von Geschmack sind die gleich. Das sind sie m.E. nicht. Jeder hat seine Stärken.

@LenSch:

Mein Rat: Eigene Prioritäten genau als Rangfolge festlegen und dann entscheiden. Fische finden die selbstverständlich alle. Der eine will das beste Bild, Apple-Support ist ihm aber egal. Der andere will das beste 2D und Karten, Sidescan oder was auch immer sind ihm egal. Der dritte will vorzugsweise Routen mit Motor abfahren und xyz ist ihm weniger wichtig. Der vierte will möglichst nichts zahlen, und ist aber bereit Abstriche bei Features zu machen. Der fünfte wird 50, hat 'ne Gleitsichtbrille und will ein großes Display. ;-)

Ich sage es daher noch mal mit der Analogie Kamera/Objektive: Fotos machen Canon, Nikon, Sony bzw. Leica alle. Wer aber auf Reisen wenig schleppen will, nimmt Festbrennweite und muss dann eben (weil kein Zoom) laufen. Kompakt kostet Geld. Will man das nicht, muss man schleppen und braucht dafür dann aber nicht laufen und ist auch mit Autofokus schneller als manuell. Und über genau diese Dinge übertragen auf das Echolot sollte man sich hinsichtlich der für einen selbst wichtigen Punkte möglichst im Vorfeld im klaren sein. ;-) Schlussendlich sind das ja hier nun alles keine 'kleinen' Anschaffungskosten. Da darf man m.E. ruhig schon mal genauer hingucken. Teils hab ich den Eindruck der Angler optimiert gerne weltmeisterlich bei Kleinartikeln, haut dann aber bei Großanschaffungen relativ unüberlegt die Kohle gerade nur so raus. Stichwort: Motor, Boot, Echo. Ich sage das, weil ich selbst auch schon dem Verkäufer auf den Leim gegangen bin (Stichwort: "das Raymarine kann alles" bzw. "kommt garantiert mit nächsten Update"). Kam es dann leider nicht. Seitdem prüfe ich genau, ob die Dinge wirklich gehen. Bei Garmin hatte ich testweise sogar zweimal vorher beim Support angerufen, nur um abzuprüfen, ob der denn wirklich existiert und kompetent ist. Bei Lowrance gab es früher Eckenförde, dann alles in München, inzwischen kommt in Holland raus. Standardantwort: "Wir eben es ans HQ in den USA weiter"... und anschließend kommt es in den großen Müllmeier.

Somit Augen auf beim Echokauf und genau hingucken.

Bei dem was Dir wichtig erscheint, würde ich natürlich auch HB genau anschauen. Aber bitte nicht nachher sagen, es hat Dich keiner gewarnt. Du hattest ja auch gefragt. Meine Folgeantwort wurde lediglich getriggert, weil ich nicht sagen würde es ist reine Geschmackssache. ;-)
 

til

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Wie sieht es bei euren Kombis aus bei "Driften" mit Rückenwind? Ich habe mit Lowrance/Motorguide das Problem, dass das Abfahren einer Route nie gebremst wird. Rückenwind (der schneller ist als die gewünschte Geschwindigkeit) bringt dann alles durcheinander: das Boot wird zu schnell und hat Mühe die Spur überhaupt noch vernünftig zu halten. Also das Boot dreht nie die Nase in den Wind, um die Drift zu verlangsamen.
 

MLG

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Ich kann dazu nichts sagen, weil ich das ja beim Schleppen manuell steuere bzw. steuern muss. Das ist aber alles beherrschbar. Anders würde es aussehen, wenn man beim Abfahren Spots abwirft. Bei Minn Kota hat man ja noch so einen GPS-Sensor hinten im Boot, der eigentlich Drifts sehr gut abfängt. Wird es zu windig, also >4 m/s, kommt der natürlich auch an seine Grenzen.
 

LenSch

Finesse-Fux
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Moin zusammen!
Vielen Dank für die ausführlichen Berichte und Teilen eurer Erfahrungen!
Stand jetzt tendiere ich doch tatsächlich zu HB. Es liest und klingt für mich als die einfachste und beste Variante für meine angelei.
Ich habe aber ja noch zum Glück ein paar Monate Zeit bis es zum ernsthaften Kauf eines neuen Bootes kommt und kann noch etwas weiter recherchieren und schauen was den Winter an neuer Technik auf den Markt kommt :)
 

MHJ

Echo-Orakel
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Hey,

also ich bin dieses Jahr von Lowrance auf HB umgestiegen, nutze live primär um Struktur, Kraut zu finden. Bait tracking mache ich auch ganz gern um zu schauen wie tief er läuft. Bugmotor war immer schon MinnKota.

Ich war auch skeptisch und wollte erst zu Garmin gehen, allerdings führt an dem Drift Modus von HB nichts vorbei. Das Ding ist der Wahnsinn!

Auch muss ich sagen, dass das Netzwerk unfassbar gut in Verbindung mit mit dem Xplore arbeitet. Alles plug and play.

Ich nutze auch den ML2, habe im Sommer damit Zander gescopt und konnte meinen FSI 4.8 auf 30m eintauchen sehen. Super gut arbeitet es bei der Größe unterhalb 30m. Auch bekommst du den Bildschirm gut sauber, durch die hohe Frequenz kommt es allerdings nicht ganz so weit wie Garmin.
Wie du schon beschreibst, live kann ich auch nicht (mehr) ständig haben. Es nimmt dir den Moment in der Natur. Es mitlaufen zu lassen als Referenz ist klasse, allerdings die ganze Zeit auf den Bildschirm glotzen macht mich kirre.

Zudem hat HB den 360, der vielseitig montiert und genutzt werden kann. Anfang Oktober gibt’s einen neuen Release bei HB, mal sehen was da kommt. Der „360“ von Garmin muss meines Wissens am Spypole sein und auch immer die Pole mal drehen lassen, dass er ein Bild erzeugt. Der HB 360 macht das in seinem verschlossenem Kern. Anhand der Bewertungen ist der alte HB 360 wohl noch ein Ticken besser als der neue Garmin.

Durch die Xplore Serie hat HB sehr viel Luft nach oben, um über Software zu arbeiten und da noch viel rauszuholen.

Ich kartografiere mein Hausgewässer und die Karten sind der Wahnsinn, auch der Kontur folgen, ist ein Traum.

Navionics habe ich auch drin, kann damit natürlich nicht mithalten. Nach und nach kommt Lake Master auch in Europa an. Erst kürzlich wurde Schweden rausgebracht. Sollte das für Deutschland kommen, kann der Rest dicht machen.

Für 2D Bilder war HB schon immer das Maß der Dinge, der Side Scan/Down Scan sind schon krass. Nutze ich allerdings auch nur selten, weil unsere Gewässer sehr tief sind.

Wenn 2D, Netzwerk, Bugmotor Funktionen deine Priorität sind, dann Xplore!

Rein LiveScope im Kreuz dann 2 LVS42 und einen LVS44

Egal wofür du dich entscheidest ich würde nur noch alles von einer Firma nehmen, das Zusammenspiel ist immer besser.
 

Paffi

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@LenSch wo kommst du denn her?
Unser Showboot ist mit einem Humminbird/Minn Kota Netzwerk ausgestattet.
Das könnte ich dir gerne dann etwas näher zeigen.
 

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