Zeitanspruch Bootsangeln

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DWT

Echo-Orakel
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Guten Morgen,

Frage in die Runde:
Wie viel Zeit müsst ihr haben, damit ihr mit dem Boot startet und welche Maßnahmen trefft ihr, damit die Zeit an Land möglichst kurz gehalten wird?

Eine kleine Uferrunde ist ja schnell und spontan gemacht, da reichen mir theoretisch 2h inkl. Fahrt.

Für eine Session mit dem Boot plane ich persönlich mindestens 8h ein, damit ich, wenn ich die Fahr- und Rüstzeit abziehe, ~4h auf dem Wasser habe.
Dementsprechend halten sich meine jährlichen Angelboot-Tage als Vollzeitbeschäftigter Familienvater leider in Grenzen.

Mein Ziel ist, etwa 1x im Monat auch unter der Woche nach Feierabend loszufahren.
 
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PM500X

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Meine reine Fahrtzeit liegt bei ca. 2 Std, vor Ort benötige ich insgesamt ca. 45min (Boot rein/raus). Dementsprechend gehe ich nur los, wenn ich mindestens einen halben Tag zur Verfügung habe. Mehr als 1x/Monat komme ich auch nicht los, eher seltener.
 

HerrAmbrosius

Echo-Orakel
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Moin, ich habe einen Wasserlieger und alles so aufgerödelt, dass ich nur den Rucksack, Echo und die Ruten schnappen muss.
Ich wohne direkt neben meinem Liegeplatz, d.h. Ich bin tatsächlich in 10 Minuten auf dem Wasser, weil: 2 Minuten Fußweg, Plane ab, Ruten an den vorgesehenen Platz, Bordelektronik an, Echo einklinken und ablegen.

Abrüstung dauert 15 Minuten, weil Persenning raufmachen länger dauert als runtermachen. Insofern fahre ich los, wenn ich mind. 1h Angelzeit habe.
Dann natürlich weite Strecken vermeiden und Spots nahe am Liegeplatz. Wenn ich mehr Zeit habe, dann erweitern sich die Kreise.
Insofern kann ich natürlich auch super spontan immer mal 1-2h rausfahren und diese Zeitslots nutzen. Dadurch fahre ich in der Woche mindestens 1x raus. Realistisch sind aber 2-3 mal. Ist mit kleinem Kind Gold wert. Das kommt jetzt auch gerne mit, dann dauert es etwas länger mit den Vorbereitungen, durch Schwimmweste, Verpflegung etc. dafür sind wir dann aber auch meist mindestens 4h auf dem Wasser. Je nachdem, wie lange die Laune hält.

VG Christoph
 

Allrounder90

Gummipapst
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Mein Boot liegt immer aufm Trailer und ich benutze es im Endeffekt viel zu selten. Das liegt teils auch am Zeitaufwand aber auch am Geldeinsatz. Das leidige Thema "Slippen" ist hier oben in MV echt nicht schön. Alle wollen Sie ein Stück vom Kuchen ... rein raus zack 24 € weg. Tageskarte dazu bist schon bei 40 Euro. Nur damit ich mit meinem EIGENEN Boot dort angeln darf... Ich finds ne Frechheit. N 5er fürs slippen ok .. aber die Zeiten sind lange vorbei.

An der Peene hab ich zum Glück ne Jahreskarte fürs slippen. Da bin ich dann auch unabhängig vom Hafenmeister etc.

Trotzdem fahr ich nicht unter nem 4-5h Angeltrip los. Das lohnt vorm ganzen Aufwand nicht.

Ich hab hier zwar den Tollensesee vor der Haustür, aber dort nen Liegeplatz zu bekommen, keine Chance. Die Plätze sind den dicken Yachten, die 1 mal im Jahr bewegt werden, vorbehalten oder den Vereinsopis die seit Jahrhunderten vererbt werden.
 

tölkie

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Da zur Zeit meine einzige Chance zum Angeln zu kommen, mein Boot war und leider immer noch ist, plane ich einen ganzen Tag ein. Ich habe 1,5h zum Gewässer, na ja, umpacken, trailern, da sind dann 30min weg. So ging es gestern um 5h los und 20h waren wir wieder Zuhause. Manchmal wird es auch später, mein Buddy musste aber heute früh raus und zudem haben wir 2x ein Gewitter abgekriegt, das hat dann gereicht.
 
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pike_on_the_fly

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Moin, ich habe einen Wasserlieger und alles so aufgerödelt, dass ich nur den Rucksack, Echo und die Ruten schnappen muss.
Ich wohne direkt neben meinem Liegeplatz, d.h. Ich bin tatsächlich in 10 Minuten auf dem Wasser, weil: 2 Minuten Fußweg, Plane ab, Ruten an den vorgesehenen Platz, Bordelektronik an, Echo einklinken und ablegen.

Abrüstung dauert 15 Minuten, weil Persenning raufmachen länger dauert als runtermachen. Insofern fahre ich los, wenn ich mind. 1h Angelzeit habe.
Dann natürlich weite Strecken vermeiden und Spots nahe am Liegeplatz. Wenn ich mehr Zeit habe, dann erweitern sich die Kreise.
Insofern kann ich natürlich auch super spontan immer mal 1-2h rausfahren und diese Zeitslots nutzen. Dadurch fahre ich in der Woche mindestens 1x raus. Realistisch sind aber 2-3 mal. Ist mit kleinem Kind Gold wert. Das kommt jetzt auch gerne mit, dann dauert es etwas länger mit den Vorbereitungen, durch Schwimmweste, Verpflegung etc. dafür sind wir dann aber auch meist mindestens 4h auf dem Wasser. Je nachdem, wie lange die Laune hält.

VG Christoph

Ist bei mir ganz ähnlich: hab einen Wasserlieger ganz in der Nähe, bin in 10min von zu Hause beim Boot und nach weiteren 10min fahre ich los. Auf dem Rückweg brauche ich ca. 10min länger zum Plane raufmachen. Selbst wenn ich es ganz entspannt angehe, ist es für Hin- & Rückfahrt sowie Vor- & Nachbereitung am Boot zusammen nie mehr als eine Stunde Aufwand. Somit lohnen sich auch schon kurze Ausflüge, aber 2-3h Angelzeit sind bei mir trotzdem das Minimum, die Zeit verfliegt ja immer auf dem Wasser.
 

Joseph

Bigfish-Magnet
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Ist pauschal nicht zu beantworten.....grundsätzlich aber im Frühjahr/Sommer/Frühherbst etwas länger....so mindestens 4 h Angelzeit....eher 6/7.
Im Spätherbst/Winter so maximal 4 Stunden, eher 3......die Beißphasen sind eh kurz. Hängt auch von der Größe des Gewässers ab.....25 ha sind schneller abgeangelt als 250 !!
Dann wäre da noch das Wetter und der Zielfisch......also pauschal eher nicht zu beantworten. ;)
 

eastside

Bigfish-Magnet
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mein Schlauchboot ist in 10-15min komplett einsatzbereit. da fahre ich auch mal für 3-4h nach Feierabend raus auf diversen Gewässern. Wasserlieger habe ich auch noch beim Angelverein in der Heimat, dort sind es aber meistens auch Trips von mehreren Stunden, auch wenn ich nur den Zündschlüssel drehen muss und slippen bzw Boot aufbauen entfällt.
 

DWT

Echo-Orakel
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Meine reine Fahrtzeit liegt bei ca. 2 Std, vor Ort benötige ich insgesamt ca. 45min (Boot rein/raus). Dementsprechend gehe ich nur los, wenn ich mindestens einen halben Tag zur Verfügung habe. Mehr als 1x/Monat komme ich auch nicht los, eher seltener.
Also ähnlich wie bei mir, habe tatsächlich schon über den Verkauf des Bootes nachgedacht, um bei Gelegenheit was zu mieten. Mit einem eigenen Boot ist man aber unabhängiger, außerdem kann man es auch für einen Sonntagsausflug mit der Familie nutzen. Die laufenden Kosten muss man einfach ignorieren, denn lohnen tut es sich nicht wirklich.

Moin, ich habe einen Wasserlieger und alles so aufgerödelt, dass ich nur den Rucksack, Echo und die Ruten schnappen muss.
Ich wohne direkt neben meinem Liegeplatz, d.h. Ich bin tatsächlich in 10 Minuten auf dem Wasser, weil: 2 Minuten Fußweg, Plane ab, Ruten an den vorgesehenen Platz, Bordelektronik an, Echo einklinken und ablegen.

Abrüstung dauert 15 Minuten, weil Persenning raufmachen länger dauert als runtermachen. Insofern fahre ich los, wenn ich mind. 1h Angelzeit habe.
Dann natürlich weite Strecken vermeiden und Spots nahe am Liegeplatz. Wenn ich mehr Zeit habe, dann erweitern sich die Kreise.
Insofern kann ich natürlich auch super spontan immer mal 1-2h rausfahren und diese Zeitslots nutzen. Dadurch fahre ich in der Woche mindestens 1x raus. Realistisch sind aber 2-3 mal. Ist mit kleinem Kind Gold wert. Das kommt jetzt auch gerne mit, dann dauert es etwas länger mit den Vorbereitungen, durch Schwimmweste, Verpflegung etc. dafür sind wir dann aber auch meist mindestens 4h auf dem Wasser. Je nachdem, wie lange die Laune hält.

VG Christoph
Jackpot, besser geht es nicht.
Mein Boot liegt immer aufm Trailer und ich benutze es im Endeffekt viel zu selten. Das liegt teils auch am Zeitaufwand aber auch am Geldeinsatz. Das leidige Thema "Slippen" ist hier oben in MV echt nicht schön. Alle wollen Sie ein Stück vom Kuchen ... rein raus zack 24 € weg. Tageskarte dazu bist schon bei 40 Euro. Nur damit ich mit meinem EIGENEN Boot dort angeln darf... Ich finds ne Frechheit. N 5er fürs slippen ok .. aber die Zeiten sind lange vorbei.

An der Peene hab ich zum Glück ne Jahreskarte fürs slippen. Da bin ich dann auch unabhängig vom Hafenmeister etc.

Trotzdem fahr ich nicht unter nem 4-5h Angeltrip los. Das lohnt vorm ganzen Aufwand nicht.

Ich hab hier zwar den Tollensesee vor der Haustür, aber dort nen Liegeplatz zu bekommen, keine Chance. Die Plätze sind den dicken Yachten, die 1 mal im Jahr bewegt werden, vorbehalten oder den Vereinsopis die seit Jahrhunderten vererbt werden.
Da ich grenznah wohne und NL einige kostenlose Slippen zur Verfügung stehen hat, habe ich das Problem zum Glück nicht. Trotzdem nutze ich gelegentlich auch die kostenpflichtigen Slippen, welche auch gut und gerne 15-20€ kosten, diese übernimmt in der Regel aber fairerweise mein Buddy.
 

Tiefenrausch

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Moin, wenn der Wecker klingelt brauche ich ehrliche 2 Std. bis ich am Spot auf dem Wasser angekommen bin. 20 Minuten Tüdeln und Kaffee kochen etc. - obwohl alles am Abend vorbereitet braucht es im Alter immer mehr Zeit. 30 Minuten Fahrtzeit. 5 Minuten Aufbau Bananaboot. 40 Minuten Ausrüstung des Bootes und Wasserung. Warum so lange, um eine Rute ins Boot zu werfen? Die Technik! Bugmotor montieren, Echos montieren (2 Geberstangen), Nachtlicht + GPS + KED Fußsteuerung etc. an Strom anschließen, Alles verkabeln, Motor und Livescope kalibrieren. 6 Baitcastruten auspacken, zusammenstecken, Rutenhalter montieren, Köder bereitlegen, Kisten und Kasten verstauen, damit ich nicht gleich stolper. Trockenanzug anziehen, Schwimmweste anlegen und losfahren. 20 Minuten Fahrtzeit zum ersten Spot.
Warum 6 Ruten: Besser haben als brauchen - ebenso mit den Ködern. Am Ende habe ich 10 Köder tatsächlich gefischt.
 

Schrotter

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zeck tusker
Brauche 20-40 Minuten an die Gewässer
Aufbau all in bis auf dem Wasser 20 Minuten
Angelzeit mind 90 Minuten.
Dann ist es duster.
Abbau Rückfahrt.

Also Mindestzeit 3h davon 1,5 reine angelzeit.
Das lohnt sich für mich. Dafür sind sich garantiert 90% der Angler zu bequem.
 

Stefan0975

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Interessantes Thema. Bei den Leuten aus meiner Umgebung, die ein "richtiges" Boot auf dem Trailer haben, sehe ich auch, dass die Ausflüge damit extrem begrenzt sind da sich der Aufwand nur für längere Ausflüge lohnt. Meine Variante ist, Schlauchboot auf dem Hänger für die Gewässer, die ich nur ganz selten besuche. Auf und Abbau am Wasser ca. 10-20min, dass ist überschaubar. Für die zwei Seen an die ich regelmäßig gehe habe ich zwei alte Ankas vor Ort, Anschaffung je 500-600 Euro, aufgrund des Alters kommen die auch nicht weg. Eine als Wasserlieger mit Jahresgebühr 35 Euro plus Arbeitseinsatz, eine als Landlieger für irgendwas um die 180 pro Jahr. Hat beides Vor- und Nachteile. Manche mögen halt ein großes Boot, weil sie die Technik dahinter auch gut finden, für mich muss es in erster Linie so einfach wie möglich sein damit aufs Wasser zu kommen. Bei mir lohnt sichs für mich auch mal nach der Arbeit für ein paar Stunden, wenn ich von zu Hause mit dem Trailer los müsste, Slippen etc., würden meine Einsätze pro Jahr vermutlich um 80% sinken. Wenn der Aufwand zu groß wird, stell ich mich lieber abends mit der Wathose ans Ufer.
 

Simon0211

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Also wenn ich mit dem Boot rausfahre, dann immer den ganzen Tag. Fahre von Düsseldorf dann nach NL rüber. Meistens so 7 Uhr dann auf dem Wasser und abends so 18-21 Uhr wird dann wieder rausgeslippt.
 

DirkS

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Bei mir auf jeden Fall nur wenn 8-10 Stunden Angelzeit zur Verfügung stehen. Von Zuhause zur Halle Boot holen, danach von der Halle nach NL, vor dem slippen Boot fertig machen und danach slippen. Wenn ich um 06:00 Uhr von Zuhause los fahre bin ich, wenn alles optimal und Stau frei läuft um 8:45 Uhr auf dem Wasser aber halt noch nicht am Spot. Zurück dann das gleiche andersrum. Das lohnt nur wenn man den ganzen Tag einplant...
 

ben_fishing

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Kommt stark auf die Gegebenheiten an. Wenn die Rampe halbwegs brauchbar ist und es gleich daneben nen Parkplatz gibt gehts echt zackig. Als ich noch in Schweden gewohnt habe war das an den meisten Gewässern der Fall. Da fährt hin machst kurz die Boat-Buckles ab, Echolote drauf und schon wird das Boot reingelassen. Brauchte da gestoppt von der Ankunft an der Slippe bis zum wegfahren mit dem Boot knapp unter 5 Minuten. Tackle und Ruten sind montiert im Boot. Das rentiert sich dann auch für kürzere Nachmittags-Sessions.
Hier in Österreich ist das ganze schon wesentlich mühsamer und mit deutlich mehr Kosten verbunden. Fahre deshalb lieber nach Tschechien. Da hab ich allerdings knappe zwei Stunden Anfahrt. Das rentiert sich dann nur wenn du wirklich den ganzen Tag hast....
Aber grundsätzlich gilt: Boot kann richtig schnell gehen wenn alles passt.
 

Einstein

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Interessantes Thema.
Habe seit 2013 verschiedene Schlauchboote gehabt. Bis bitte 2017 immer das ganze Schlauchboot samt Aluboden am Wasser auf- und wieder abgebaut, seit Mitte 2017 Dachträger.

Bis 2018 immer nur auf dem ca. 30min entfernten Hausfluss gerudert (alle Motoren verboten).
Problem: Die Strömung ist zu stark, um mal eben die ganze herunter getriebene Strecke wieder hoch zu rudern. Also mit zwei Autos ans Wasser gefahren, das Auto meines Vaters/Freundin flussab geparkt und mit meinem Auto flussauf gefahren. Boot und Spinntackle ausladen, die zweite Person fährt mit meinem Auto flussab zu ihren Auto, tauscht die Autos und fährt heim. Ich treibe mit dem Boot den Fluss runter und komme irgendwann an meinem Auto an. Für die 10km Driftstrecke brauche ich zumeist 5h + 2*30min im Auto + Auto zuhause ein- und auspacken + Boot am Wasser vom und aufs Autodach = ca. 7h.
Problem: Sehr umständlich auf eine zweite Person angewiesen zu sein.

Seit 2019 habe ich einen 8PS Verbrenner. Das nächste Gewässer, an dem ich einen Verbrenner nutzen darf, ist 1h Autofahrt entfernt. Mindestens 3h auf dem Wasser + 2*1h im Auto + Auto zuhause ein- und auspacken + Boot und Motor am Wasser rein und raus = auch ca. 7h.
Problem: Mindestens 2h Zeit im Auto.

Ich bin auch schon mehrfach 2h ein Weg ans Wasser gefahren, um am Ende vielleicht 5h auf dem Wasser zu verbringen.
5h + 2*2h + das weitere drumherum = ca. 11h.

Mit beiden Varianten zusammen (Hausgewässer+zweite Person oder alleine+Verbrenner) komme ich auf rund 15 Einsätze im Jahr. Uferspinnfischen, Karpfenangeln (inzwischen grundsätzlich ohne Boot und oft unter der Woche nachts), Welsansitz (grundsätzlich mit Schlauchboot) und zumeist 1-2 Touren beim Kumpel auf dem Aluboot kommen noch hinzu.
Mit dem (jetzt zum Glück größtenteils beendeten) Hausbau, erstem Kind, ab Mitte Juli zweiten Kind, Frau wenn sie wieder arbeiten geht im Schichtdienst nur am Wochenende, weil ich unter der Woche berufsbedingt regelmäßig nachts nicht zuhause bin, sind und werden die Zeitfenster aber nicht üppiger. Sowohl finanziell als auch zeitlich liegen die Prioritäten die nächsten Jahre nicht bei einer Vergrößerung des Bootes. Aber falls es irgendwann doch mal ein Aluboot samt Trailer geben sollte, der dazugehörige Unterstand ist aktuell im Bau: 38qm, direkt hinter der Garage. Die Garage hat an beiden Seiten ein Tor. Beide Tore auf und der Trailer kann durch die Garage auf die Auffahrt gezogen werden. Es soll später ja nicht am Stellplatz für den Trailer scheitern :D
 

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Tiefenrausch

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Es soll später ja nicht am Stellplatz für den Trailer scheitern :D
Hast du da einen Apfelbaum Halb bzw. Hochstamm ins Hochbeet gepflanzt? Sollte das so sein, empfehle ich dringend, den Baum ebenerdig mit ausreichend Abstand (mind. 4 m zum Nachbarn und Haus) zu pflanzen. Im schmalen Hochbeet finden seine Wurzeln nicht genügend Halt und Wurzelraum. Zudem werden seine Wurzeln die kostbare Gemüsefläche ausfüllen und du wirst da kaum etwas anbauen können.
 

Einstein

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@Tiefenrausch
Danke für den Tipp. Es handelt sich um einen Mirabellenbaum.
Zugegebenermaßen würde es mich nicht stören, wenn der Baum und das Gemüse sich nicht vertragen würden…
Meine Frau verliert da (hoffentlich) die Lust dran und ich habe noch viel weniger Lust an Gartenarbeit.
Am Ende darf ich es umbauen, sodass es pflegeleicht mit unkrauthemmender Folie, Hackschnitzeln/Rindenmulch und automatischer Bewässerung läuft. So wie das Beet an der Terrasse, siehe Foto.


Aber zurück zum eigentlichen Thema.
Frage an die Kollegen mit Wasserlieger (egal ob Verbrenner oder Ruderboot): Was zahlt ihr im Jahr für einen Liegeplatz?
 

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Fidde

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Aber zurück zum eigentlichen Thema.
Frage an die Kollegen mit Wasserlieger (egal ob Verbrenner oder Ruderboot): Was zahlt ihr im Jahr für einen Liegeplatz?
Ca 200 für einen Platz am Steg mit Stromanschluss. Östliches S.-H.
 

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Ich habe mittlerweile einen Trailer. Der steht allerdings in einer Garage, etwa 10 Minuten von meinem Zuhause entfernt. Von dort aus fahre ich dann noch rund 40 Minuten bis ans Gewässer.


Rein zeitlich bringt mir der Trailer kaum einen Vorteil. Durch die Abholung und die auf 100 km/h begrenzte Fahrt auf der Autobahn ist die Zeitersparnis gegenüber dem Aufbau eines Schlauchboots am Wasser praktisch nicht vorhanden.
Der große Vorteil ist für mich aber der Komfort. Sobald ich am See ankomme, bin ich in etwa 10 Minuten auf dem Wasser. Gerade wenn man nach Feierabend noch spontan los möchte oder bis in die Dunkelheit hinein fischt, ist das einfach deutlich entspannter. Nach dem Angeln ist das Boot zudem in weniger als fünf Minuten wieder auf dem Trailer.

Für mich kommt deshalb ein Rückschritt nicht mehr infrage.
Vor dem Trailer war ich ausschließlich mit dem Belly Boat unterwegs. Dort sah die Sache ganz anders aus: Bis alles aufgebaut, beladen und startklar war, verging oft fast eine Stunde. Außerdem war das Auto danach regelmäßig voller Schmutz und Feuchtigkeit. Allein das entfällt heute komplett.
 

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