Aus aktuellem Anlass......auch an sich selber arbeiten und selbstbewusst sein.Viel loben, keine Strafen (oder nur im Tonfall der Sprache), auch mal ignorieren können auch wenn er noch so süß ist, eben wie ein sehr warmherziger , verantwortungsvoller "Rudelchef" benehmen - und es wird laufen. Welpenstunden auf jeden Fall, Grundkurs Hundeschule macht auch Sinn - in guten Hundeschulen zeigt man Dir DEINE Fehler.
Welpen sind und durchlaufen Phasen wie Kinder , und dieser Vergleich kann helfen.
Wenn
- Dir Dein pubertierender Hund im Flachwasser die Handlandung eines deutlich Ü1-Hechtes verpatzt, weil er "helfen" will
- Du ihn dann anbrüllst: "Du bist der dämlichste Hund der Welt" (war stumpf gelogen)
- Er sich sofort mit fragendem Blick auf den Rücken wirft
- Du dann unverständlich sowas wie "Sorry, war nicht so gemeint" murmelst
- Er sich wieder hinstellt, mit dem Blick "wieder grün, wir beide ?"
Dann weißt Du : Läuft mit uns.
Wir hatten am Wochenende eine Einzelstunde, weil meine Frau etwas Probleme mit unserer hat, was so das verhalten gegenüber anderen Hunden angeht. Auch so kleine Probleme wegen folgen und Aufmerksamkeit.
Die Hundetrainerin hat eben auch bestätigt, das meine Frau nicht selbstsicher genug ran geht und deswegen unser Hund sie vor anderen beschützen will.
Daher darf meine Frau jetzt auch nur noch eine kurze Leine benutzen und muss viel an sich und der Kommunikation mit dem Hund üben.
Wenn ich mit unserer Unterwegs bin, darf sie frei laufen. Sie kommt auf Kommando sofort zurück, wenn wir an eine Wegkreuzung kommen, wartet sie, bis sie den Befehl bekommt, wo es hin geht.
Wenn ich anderen Hunden begegne, dann kommt sie sofort zu mir zurück, läuft rechts neben mir, mit der Schnauze an meiner Hand und geht dann erst auf andere zu, wenn ich es erlaube. Ausnahme ist ihr Bester freund, da kann ich sie nicht aufhalten.














