BA - Crew › Clausen
Zuständig als Moderator für: Barsch-Alarm-Werkstatt
Name: Claus Röper
Geburtsdatum: 1977
Geburtsort: Berlin
Beruf: Student der Elektrotechnik
Beginn der Angelkarriere: Ich wurde 1982 im Urlaub von meinem gelegentlich angelnden Vater mit einer Shakespeare Angelcombo ausgestattet und wir haben zusammen zig Rotaugen gefangen.
Wieder in Berlin, hab ich später mit meinem Schulfreund den Weißfischen und Barschen in der Oberhavel nachgestellt. Ich denke so 1989 hab ich mir dann meine erste Spinncombo zugelegt, eine 2,40-Silstar-Spinnrute (die ich immer noch besitze) und meine ersten Erfahrungen mit Spinner, Twister und Co. gesammelt. Dann kamen wichtigere Dinge dazwischen und die Angelkarriere schien zu Ende ... 2004 ging es dann erst wieder richtig los.
Bevorzugte Angelmethoden: Die städtischen Zander mit GuFis zu überlisten...
und seit neustem das Jerken auf Hecht.
Lieblingstackle: Zur Zeit: Berkley Skeletor 2,40 + Shimano Technium 2500 + Kopytos, Rozemeijer Jointed Jerk + C3 + Eigenbaujerks
Lieblingsgewässer: Berliner Stadtspree, die schönen Brandenburger Seen, "Enäjärvi" (See in Südfinnland)
Lieblingszielfisch: definitiv der Zander, es gibt nichts schöneres als einen beherzten Zanderbiss. Aber Hecht und Barsche verachte ich nicht im Geringsten 

Warum ich bei BA mitmache : Weil es meiner Meinung kein besseres (Spinn)Angel-Portal im deutschsprachigen Raum gibt. Die vielen Freundschaften und Kontakte die sich durch BA entwickelt haben lassen mich fast täglich auf diese Seite schauen.
Welchen Fisch möchtest Du in Deinem Leben unbedingt noch fangen? Einen Zander 90+ und der Meterhecht wartet auch noch auf mich.
Schlimmstes Trauma: Ich bin schweißgebadet im Bett aufgeschreckt, weil ich geträumt habe das meine Jerkbox ins Wasser gefallen ist und meine mühsam kreierten Jerks den Gewässerboden schmücken... Angst.
DAS Geheimnis Deines Erfolges: Ausdauer, zappeliger Jerkstil und nicht zuletzt Glasrasseln im GuFi 
Standpunkt zu C&R: Mir rutschen eigentlich fast alle Fische wieder aus den Händen, aber gegen gelegentliche selektive Entnahme ist nichts einzuwenden. Im fast jährlichen Finnlandurlaub wird sich zum grossen Teil autark ernährt, da wandert der eine oder andere Fisch schonmal in die Küche.
Haltung zum Ansitzangeln: das habe ich in Deutschland das letzte mal vor 17 Jahren gemacht, im Urlaub gehört das definitiv dazu. Dann aber nicht des Angelerfolges wegen, sondern dient eher dem gemütlichen Zusammensitzen.
Was schätzt Du in anglerischer Hinsicht an Deutschland: Die Gewässervielfalt in diesem Land.
Was stört Dich in anglerischer Hinsicht an Deutschland : Die Masse an Kochtopfanglern die ihren geleisteten Angelbeitrag in Form von Fleisch wieder "einangeln" wollen. Die überall zu findenden Müllberge an den Gewässern. Unsinnige Verbote (z.B. C&R, Echolotverbote) und das ich nicht die Möglichkeit habe meinen Freunden mein Hobby näher zu bringen ohne das diese sich vorher durch eine Fischereiprüfung hangeln müssen. |