| |||||
|
Home
Startseite
FAQs Links Impressum Kontakt Artikel Archiv Angel-Praxis Barsch-Angeln Hecht-Angeln Rapfen-Angeln Zander-Angeln Meeres-Angeln Andere Räuber Hot-Spot Gewässer Tipps und Tricks Tackle-Tipps Echolot-Tipps Fangberichte News Fischküche Bastel-Tipps Foto-Galerien Fisch-Parade Beweisfotos Schniepel-Gala Natur pur Angel-Action Fun and Fakes Eigenbauten Inter-Action Foren Barsch-Alarm-Quizz Bericht übermitteln Barsch-Alarm-Club Anmeldung Passwort vergessen? Userübersicht Boardregeln AGBs Werbung
|
Immerhin 40 Prozent von euch zupfen am liebsten die meist schlanken Gummifische ohne Schwanzteller über den Grund. Nur halb so User setzen noch auf den Gufi mit Schaufelschwanz. Auf den Twister entfallen nicht mal 10 Prozent der Stimmen. Ca. jeder 10. von euch favorisiert einen Dropshot-Köder. Deshalb hier noch einmal in aller Kürze ein paar Tipps für alle, die bis jetzt noch nie mit No-Action-Shads geangelt haben… dietel am 05.12.07 um 10:06 [ 31 Kommentare ]
Besonders an den größeren Flüssen beziehen die Fische mit dem ersten Frost ihre Winterquartiere. Weil sie darauf aus sind, so wenig Energie wie möglich zu verbrauchen, konzentrieren sie sich auf Baggerlöcher, Häfen, Steganlagen, Wendebecken oder Altarme. Hier finden die Zander, Barsch und Hecht Schutz vor der Strömung. Das Futterfischangebot ist üppig, das Wasser oft etwas wärmer. Doch auch in diesen Rückzugsrefugien kleben die Fische die meiste Zeit faul am Boden. Das Vertikalangeln gilt als eine der besten Methoden, um derart trägen Räubern doch noch beizukommen. Doch lassen sich viele Kniffe dieser auf höchstem technischen Niveau betriebenen Bootsangelei auf das Uferangeln übertragen. dietel am 31.01.07 um 11:22 [ 6 Kommentare ]
Barsch-Alarm: Herr Simonsz, wann fangen die Gummifische ohne Schaufelschwanz? Nur im Winter oder auch im Sommer?
Henk Simonsz: Die Leute wollen immer gerne Weiß oder Schwarz hören. Natürlich sind das gute Köder für den Winter, weil sie weniger Aktion haben als Köder mit einer Schaufel. Aber ich habe auch schon im Juni mit diesen Ködern sehr gut gefangen. Vertikal. Aber diese Köder kann man auch sehr gut diagonal fischen, also ganz normal twistern. Der Vorteil ist, dass diese Teile sehr nahe über den Boden gleiten. Umgekehrt fangen auch Köder mit einem Schaufelschwanz und heftiger Aktion im Winter. Es gibt dann auch Tage im Sommer, an denen viel Aktion nichts bringt. Nur bei der Köderform kann man eine Regel aufstellen: lange und schlanke Köder fangen besser Zander als bauchige. dietel am 22.11.06 um 09:30 [ 4 Kommentare ]
Seit diesem Tag sind nun zwei Jahre ins Land gezogen. Genug Zeit zum Üben. Und inzwischen hat sich mein Verhältnis zu den fußgesteuerten E-Motoren deutlich verbessert. Und so hab ich mir auch für mein eigenes Boot einen dieser schönen Motoren gekauft. Wohl wissend, dass das Driften nicht überall bei uns erlaubt ist. Das ist schade. Denn wenn man sich einmal an die Fußsteuerung gewöhnt hat, will man gar nicht mehr "vorne ohne" raus... dietel am 23.08.06 um 05:28 [ 10 Kommentare ]
Das Dropshot-Rig ist eine recht einfache Montage die hauptsächlich zum Vertikalangeln eingesetzt wird. Anstatt den Gummifisch klassisch am Jigkopf hinunter zu befördern, fischt man hier mit einem speziellen Dropshot-Sinker und einem Gummiköder, der einige Zentimeter, maximal einen Meter darüber sitzt. dietel am 06.07.06 um 07:08 [ 12 Kommentare ]
Wohl wissend, dass Zander einen exzellenten Riecher haben, vermeiden viele Gummifischangler, dass "Fremdgerüche" auf die Köder gelangen. Unter Fremdgerüchen verstehen wir hier mal alles, was normalerweise nicht im Wasser vor sich hin duftet: Nikotin zum Beispiel. Doch beim Zanderangeln gibt's da ein Problem. Denn die Räuber lutschen die Gummis oft vom Haken, wenn man sie nicht fest fixiert. Da helfen nach ein paar Attacken auch die Widerhaken oder Knubbel nicht, die sich bei vielen Köpfen unterhalb der Murmel auf dem Hakenschenkel befinden. Aus diesem Grund träufeln viele Zander-Jigger vor dem Aufziehen ein paar Tropfen Sekundenkleber auf den vorderen Bereich des Jig-Kopfes, um den Gummifisch gegen das Herunterziehen abzusichern. Nun riecht Sekundenkleber ja ziemlich streng. Und zwar alles andere als "fischig". Bringt diese Ablutschversicherung also gleichzeitig eine verminderte Bissfrequenz mit sich? Wird also die eigentliche Absicht - nämlich mehr Fische zu fangen als mit dem "unfixiertem" Gummi - ad absurdum geführt? dietel am 07.04.06 um 05:21 [ 9 Kommentare ]
Als ich mir von der Firma Berkley wieder neue Preise fürs Quizz aussuchen durfte, fiel meine Wahl deshalb auf die Power Bait 5’’ Jerk Shads. Denn gerade zum Herbst und Winter hin dürften diese eher träge laufenden Köder ein echter Zander-Bringer sein. Doch hat es bereits Tradition, dass die Quizz-Preise vor ihrer Verlosung einmal getestet werden. Und so habe ich mir ein paar Päckchen mit nach Spanien genommen und ein bisschen damit herumgezuppelt. Nach der kleinen Testreihe stellt sich mir nur eine Frage: Warum hab ich solange so wenig Vertrauen in das Jiggen ohne Schwanzteller gehabt??? dietel am 20.10.05 um 09:09 [ 14 Kommentare ]
Alter, was ist das nur? Weit und breit kein D-Zug in Sicht. Und von U-Booten in unseren Seen hätte die Zeitung mit den vier Buchstaben bestimmt nicht an mir vorbei berichten können. Der Zander meines Lebens? Dafür kam der Biss recht seltsam. Und das Herunterstieben fehlt genauso wie die heftigen Kopfrüttler. Ein Hecht kämpft auch anders. Ein Wels? So viele hab ich da noch nicht gefangen. Aber die paar fühlten sich anders an. Wobei… Da war doch gerade Schleim an der Schnur zu sehen als der Fisch kurz nach oben kam. Ein Verdacht lag nahe und sollte sich auch ziemlich schnell bestätigen... dietel am 16.09.05 um 17:05 [ 26 Kommentare ]
Man muss sich also meistens selber an die Arbeit machen, wenn man Zanderbuhnen entdecken will. Für das erste Buhnengold in Zanderform wird man oft gezwungen, einige Kilometer zurückzulegen. Vor uns liegt eine lange Odyssee, die uns an viele schlechte Plätze führen wird. Doch der Weg lohnt sich. Denn wenn man eine gute Buhne entdeckt, die sonst nur wenige auf dem Zettel haben, kann man hier immer wieder herkommen und mit einiger Zuversicht regelmäßige Fänge erhoffen. dietel am 27.06.05 um 11:36 [ 17 Kommentare ]
Wenn es sich dabei allerdings nicht gerade um einen XXL-Schwarm von mehreren Dutzend Fischen handelt (das solls tatsächlich geben), endet die Beißerei dann aber oft auch schneller als es uns lieb ist. Doch das Glück lässt sich erzwingen. Angelt man zusammen mit mehreren Zander-Agenten ein Gebiet systematisch ab und reagiert schnell, gibt es mit etwas Gespür, Einsatz und den entsprechenden Waffen (Liebesgrüße aus Gummi werden meistens am heftigsten erwidert) oft noch ein unverhofftes Wiedersehen mit den Räubern. dietel am 16.06.05 um 08:55 [ 7 Kommentare ]
|
Info
Benutzer: Neuester: woglinde Heute neu: 0 Gestern neu: 4 Gesamt: 10127 Anwesend: Benutzer: 23 Besucher: 18 Bots / Spider: 3 BA-Crew online:Keine Moderatoren online Forolot
Die letzten 20 Einträge: |