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Ob die 17,7 kg mittlerweile geknackt wurden und was es sonst noch zu berichten gibt, erzählen uns Mille und Joel im nachfolgenden Interview. Emsfischer am 09.03.10 um 11:04 [ 12 Kommentare ]
Strehl: Wie groß ist der DHC? Pinnau: Wir haben aktuell rund 450 Mitglieder, bundesweit verteilt. Also von Hamburg bis nach Garmisch-Patenkirchen. Allerdings gibt es ein paar regionale Schwerpunkte, wie um Dortmund herum u.a. wegen der Jagd und Hund Messe oder z.B. im Raum Bodensee im Süden. Strehl: Wie ist der Club überhaupt entstanden? Pinnau: Den DHC gibt es offiziell seit 1993. Thomas Kalweit hat damals den Pike Anglers’ Club England kennen gelernt und hat sich gedacht: „Och Mensch, das könnte man doch auch in Deutschland machen“. Darauf hat er Anzeigen in Angelmagazinen geschaltet mit dem Aufruf, dass er Mitglieder zur Gründung eines Deutschen Hechtangler Clubs sucht. Letztendlich hat er ein paar Gleichgesinnte gefunden. Diese gründeten dann bei Rees am Niederrhein den Club. Setjuk am 21.07.09 um 10:12 [ 2 Kommentare ]
Zum Einlesen könnt ihr hier mal anschauen, wie das Angeljahr 2007 für den Holland-Fan begonnen hat. Den Rest vom Angelfest findet ihr dann unter der Adresse www.raubfischspezialist.de. dietel am 30.12.07 um 10:31 [ 7 Kommentare ]
Und weil die Fische jetzt richtig Knast haben, sind sie alles andere als wählerisch. Wichtiger als die Köderwahl ist jetzt die Gewässerwahl. Denn flache Badewannen erwärmen sich viel schneller und gleichmäßiger als tiefe und heftig strukturierte Gewässer. Schon zwei Grad Temperaturunterschied können jetzt den Unterschied zwischen Inferno und Schneidertag ausmachen. Zwar beißen jetzt meist die etwas kleineren Gesellen, aber Spaß machen tut diese Angelei nach der langen Winterpause allemal – zumal man den Thermo endlich zu Hause lassen kann. dietel am 19.04.06 um 07:25 [ 15 Kommentare ]
Das hängt in erster Linie damit zusammen, dass Frösche nicht ihr ganzes Leben im Wasser verbringen. Hauptsächlich kommen sie an die Teiche, um sich dort fortzupflanzen. Der Laubfrosch legt seine Eier bevorzugt im Monat Mai ab, frühestens aber Ende März. Die meisten Frösche und Kröten laichen übrigens immer in dem Gewässer, in dem sie selbst geboren wurden. Besonders Teiche mit röhrichtbestandener Flachwasserzone werden bevorzugt. Die in etwa walnussgroßen Laichkugeln heften die Eltern in den flacheren Bereichen an Wasserpflanzenvegetation. Die Eizahl je Ballen variiert zwischen 10 bis maximal 100 Eiern. Aber auch Fallaub oder vegetationslose sind vor dem Krötenlaich nicht sicher. Der Laich-Vorgang selber wird innerhalb einer Population übrigens dann in wenigen Tagen über die Bühne gebracht. dietel am 19.04.05 um 09:28 [ 12 Kommentare ]
Vom Fischer erfuhren wir, dass der Wetterwechsel (von Hochdruck auf Tiefdruck) den Fischen in den beiden Tagen vor unserer Ankunft das Maul vernagelt hat. In der Phase davor hatte es immer wieder dicke Zander gesetzt. Und ein paar gute Hechte wurden wohl auch gefangen. Die Zander kamen hauptsächlich aus dem Mittelwasser. Die Hechte bissen in Tiefen um 6 Meter, kamen aber auch vom Grund hochgeschossen, wenn man über größeren Tiefen im Mittelwasser fischte. Barschtechnisch ging auch hier oben schon eine ganze Weile nichts mehr. dietel am 11.04.05 um 10:20 [ 31 Kommentare ]
Doch viele Angler wissen gar nicht, was sie im Winter für eine tolle Fischerei verpassen! Doch um auch im Winter Erfolg zu haben, sollte man einiges über das Verhalten der Fische wissen. Es ist ja bekannt, dass man gerade beim Spinnfischen im Winter sehr langsam fischen sollte. Doch viele Angler, welche ich im Winter oder Frühjahr beim Spinnfische beobachten konnte, nahmen sich diesen Tipp nicht zu Herzen. Sie fischten wie gewöhnlich und wunderten sich, dass sie keinen Erfolg hatten! Zeitlupengeschwindigkeit ist erforderlich um auch die winterträgen Hechte und Barsche aus der Reserve zu locken. Doch hierzu braucht man natürlich auch die passenden Köder, die in dieser Zeitlupengeschwindigkeit gefischt werden können. TFun am 14.01.05 um 09:59 [ 18 Kommentare ]
Er war so freundlich, mir einige Fragen zu beantworten. Besonders interessant ist das Interview bestimmt für denjenigen unter Euch, die öfter mal an die Bodden fahren oder sich anderswo mit dicken (Hecht-)Maschinen anlegen. dietel am 28.09.04 um 16:17 [ 2 Kommentare ]
Wohl eher nicht, denn er ärgert sie seit geraumer Zeit ganz gewaltig. Zwar dürfen die meisten Jäger nach einem kurzen Fototermin wieder schwimmen, doch ein paar Zähne beißen sie sich dann ab und zu schon mal an Torstens Wobblern aus. Höchste Zeit, ihn mal zu interviewen, was er zur Zeit so anstellt und was die besten Köder der Hechtsaison auf der Ostsee waren. dietel am 22.09.04 um 06:00 [ 6 Kommentare ]
In den nachstehenden Ausführungen soll den interessierten Sportfreunden etwas darüber vermittelt werden. angleraken am 27.07.04 um 06:20 [ 11 Kommentare ]
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