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Clemens Strehl: Wie ist die Situation der Barsche in den großen Talsperren? Markus Kühlmann: Wie bereits erwähnt, wird das Wasser in den Talsperren immer klarer. Barsch und Hecht sind die Gewinner bei dieser Veränderung des Lebensraums. Sie benutzen beide auch das Auge zum Jagen und profitieren somit von dieser Entwicklung. Ich bemerke ganz stark die Tendenz, dass die Barschbestände in allen Talsperren deutlich ansteigen. Die Barsche sind sehr großwüchsig und weisen keinerlei Verbuttungstendenzen mehr auf, wie es in der Vergangenheit gewesen ist. Es sind mittlerweile viele große Fische da. Wir haben in den Talsperren teilweise Barschbestände, die bis zu 50% der Fischbiomasse ausmachen. In der Möhnetalsperre ist der Flussbarsch sogar die häufigste Fischart und wird wirklich kapital. Über ein Kilo ist hier schon fast Standard. Allgemein liegt die Durchschnittslänge in den Talsperren bei 25-30 cm. Setjuk am 15.03.10 um 12:11 [ 4 Kommentare ]
Die Interessengruppen der Berufs- und Sportfischer sind sich nicht immer grün. Doch an den Talsperren des Sauerlands und Bergischen Lands stellt die Berufsfischerei definitiv keine Konkurrenz für die Angler dar. Vielmehr erhöht sie die Chancen für passionierte Sportfischer auf kapitale (Raub)fische sogar! Der Hauptgrund dafür ist die nachhaltige Bewirtschaftung. Seit 1991 wird das Fischereimanagement an den Talsperren des Ruhrverbands unter der professionellen Obhut des Fischereimeisters Markus Kühlmann durchgeführt. Zu den Ruhrverbandstalsperren gehören unter anderem die Raubfischtopadressen Möhne- und Biggetalsperre. Herr Kühlmann sorgt als öffentlich bestellter Fischereisachverständiger mit seinem Team in allen neun Verbandstalsperren für artenreiche und gesunde Fischbestände. Setjuk am 09.03.10 um 10:44 [ 7 Kommentare ]
Erstmal was zum Administrativen: Auch auf Malle braucht man, den immer wieder kursierenden Gerüchten zum Trotz, einen Angelschein. Diese Licencia de pesca recreativa bekommt man bei der Conselleria d'Agricultura i Pesca in der Calle Foners 10 in Palma, sowie bei deren Außenstellen in diversen Orten auf der Insel. Zu der Lizenz gibt es eine Broschüre auf Katalan und Kastilisch, in der Schonmaße, Reservas maritimas, gefährliche Fische und anderes beschrieben werden. Zusätzlich empfiehlt es sich, das Merkblatt mit Abbildungen der Fische mit Schonmaß, das in der Conselleria ausliegt, mitzunehmen. Für die Lizenz muss ein Antrag ausgefüllt, die Gebühr von 13,60 Euro (Stand 2009) auf einer Bank eingezahlt (Einzahlungsformular liegt aus) und eine Kopie des Personalausweises mitgebracht werden. Die Lizenz gilt 2 Jahre. Liest sich vielleicht etwas kompliziert, ist aber in einer Stunde erledigt. Man stelle sich vor ein Spanier wollte in Deutschland angeln... lelox am 14.10.09 um 11:44 [ 12 Kommentare ]
Bei dieser Ederseetour reduzierte sich die Mannschaft auf meinen guten Angelfreund Matthias und mich. Für einen halben Tag kam außerdem Marcel (BA-Name: „SkelliMarcel“) dazu und unterstützte uns als Guide. Wir waren insgesamt vier Tage am Edersee und kamen in dieser Zeit auf dem Campingplatz Rehbach recht günstig unter. Unser Zelt stand in direkter Nähe zum Bootssteg der Segelschule Rehbach, bei der wir ein Ruderboot gemietet hatten. Optimale Bedingungen also, um jede potentielle Beißzeit mitzunehmen und das Beste aus einer solchen Angelreise zu machen. Plipp am 01.10.09 um 06:25 [ 7 Kommentare ]
Schließlich ist das Land mit über 2000 Seen sogar mehr als das Land der 1000 Seen. In dieser Rechnung sind übrigens nur die Seen mit einer Größe von mindestens einem Quadratkilometer enthalten…Kurzum, hier findet jeder seinen Platz und seinen Fisch. Und das in oftmals unberührter, ursprünglicher Natur. Jede Saison werden Anglerträume aufs Neue wahr. Denn der Fischbestand des Bundeslandes ist einmalig. Neben Dorsch, Hornhecht, Lachs, Meerforelle und Co. sind natürlich insbesondere der Hecht, der Zander und der Barsch begehrte Beute. Insbesondere an den Großseen im Landesinneren gibt es schöne Ecken um Barsch und Hecht auf die Schuppen zu legen. Wer hier das Herzstück, die Mecklenburgische Seenplatte mit der Mutter aller Seen, der Müritz bereist, wird um ein Unternehmen nicht drum herum kommen: Die Müritz-Plau GmbH. Sie ist vielen Barschalarmern ja auch seit dem vorjährigen Forumstreffen auch bekannt. Setjuk am 24.09.09 um 10:31 [ 7 Kommentare ]
Rainer Seidler am 04.09.09 um 06:33 [ 12 Kommentare ]
Die Kinderstube der Hechte und Seeforellen, das Bruthaus, war für alle Besucher zugänglich. Die Fischeier werden dort in speziellen Glasgefäßen erbrütet. Setjuk am 12.06.09 um 10:47 [ 10 Kommentare ]
setjuk am 17.08.08 um 05:41 [ 3 Kommentare ]
Plipp am 17.08.08 um 05:35 [ 16 Kommentare ]
Die Fischarten sind sehr zahlreich. So gibt’s es Döbel, die in Massen vorkommen, Hechte, Barsche, Bach- und Regenbogenforellen, Bachsaiblinge, Aale, und natürlich die ganze Palette Friedfische, die uns hier mal nicht interessieren soll. Döbel gibt es in allen Größen. Ich habe schon welche zwischen 6 und 48cm gefangen, allerdings werden auch oft welche von über 50cm gefangen. Besonders zur Brutzeit ist das Wasser oft schwarz vor Döbelbrut, die natürlich auch gutes Futter für die anderen Raubfische darstellt. Deshalb gehen die Döbel bei uns sehr gut auf Spinner der Größen 1-3 und in Farben, die nach Döbel aussehen; sprich Gold/Kupfer. Barsch28 am 11.07.07 um 13:13 [ 14 Kommentare ]
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