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Er kommt zwar auch in Seen und stehenden Altarmen vor, doch beangele ich ihn lieber im Fluss. Hier kann man, ähnlich dem Hechtangeln, gezielt mögliche Standplätze beangeln. Dies sind tiefe, ruhige Stellen außerhalb der Hauptströmung, Grenzen zwischen Strömungen unterschiedlicher Geschwindigkeit, Einstände unter Büschen und Gehölz und hinter großen Steinen auf dem Grund des Flusses. Besonderes Augenmerk gilt jedoch dem Wehr und überlaufenden Staustufen. Cobb am 16.07.09 um 08:33 [ 13 Kommentare ]
Hier am unteren Staussee hat nun eine der besten Zeiten im Jahr zum Spinnfischen auf große Welse begonnen. Die richtig Dicken werden sowieso fast ausnahmslos hier im Delta gefangen, wo die Flüsse Segre und Cinca zusammenfließen. Nie waren die Chancen auf ein 100-Kilo-Fisch größer als jetzt. Und diese fressen nicht nur Pellets. Die letzten Tage waren aufgrund des langen Wochenendes, bedingt durch den ersten Mai sehr stressig, aber ich habe es geschafft , für euch ein paar echte Spinnangelprofis zu einem Kurzinterview zum Thema Wels einzuladen… profiblanker am 08.05.09 um 12:11 [ 5 Kommentare ]
Der Shado ist in der Literatur mit einem Maximalgewicht von 30 kg angeben, diese Einschätzung teile ich nicht, ein max. Gewicht zwischen 15 – 20 kg halte ich für realistischer. Schon in dieser Größenordnung gibt es keinerlei Bildmaterial. Der IGFA Weltrekord liegt irgendwo im 10 kg-Bereich. Fische in der Größenordnung sind natürlich extrem selten und dazu noch überaus smart. Dart am 16.09.07 um 07:28 [ 22 Kommentare ]
Zunächst mal zum Tackle. Um für alle Fälle gewappnet zu sein, braucht ihr folgendes Material: Leichte Spinnrute mit 16er Mono für kleinere Köder (2er Spinner). Mittlere Spinnrute mit 25er Mono für größere Köder (Spinner ab 7 Gramm). An großen Flüssen ist eine Geflochtene auch nicht verkehrt, da man mit einer dünnen Mono in der Strömung schnell den Kontakt zum Köder verliert. Langer, großer Karpfenkescher, da man oft über Büsche hinweg fischt. Und wenn man dann mal eine Großforelle am Haken hat, weiß man wieder wieso man den Kescher dabei hat. david_skibb am 07.05.07 um 06:38 [ 7 Kommentare ]
Zusammen mit meinen Angelkollegen Steve, Veit, Jochen, David und Axel möchte ich Euch sechs Salmoniden-Köder für alle Situationen vorstellen - wohl wissend, dass es durchaus noch eine ganze Menge mehr fängiger Forellenköder gibt, die die Forellencracks unter euch ja gern in Form eines knackigen Kommentars im Anschluss an diesen Artikel empfehlen können. dietel am 17.04.07 um 15:31 [ 7 Kommentare ]
HOCHWASSER: Das beste Bespiel für eine extreme Bedingungsänderung konnten die Teilnehmer des Wallercups in diesem Jahr am eigenen Leibe erfahren. Das Wasser stieg in 48 h auf rund 5m über dem Normalwasserstand. Wer sich hier nicht anpassen konnte, tat sich außerordentlich schwer. Wie also vorgehen bei Hochwasser am Po? Andreas Knausenberger am 23.02.07 um 18:03 [ 7 Kommentare ]
Gerade jetzt stehen die Chancen auf Kapitale und Massenfänge gleichermaßen gut. Hotspots für die meisten schmackhaften Pilze sind Mischwälder mit Buchen (Sammlerweisheit I: "Unter Buchen musst Du suchen!"), Birken (Sammlerweisheit II: "Unter Birken musst Du wirken!"), Tannen und Kiefern. Vorteilhaft ist es, wenn die Sonne Licht ins Dunkel des Waldes schickt und es ein bis zwei Tage vorher ordentlich geregnet hat. Beim Sammeln konzentriert man sich als Laie am besten auf die Pilzsorten, die man eindeutig identifizieren kann. dietel am 11.09.06 um 18:19 [ 28 Kommentare ]
Bei uns im Rhein wird der Wurm von den Anglern als Köder mittlerweile verschmäht, es sei denn man möchte dauernd einen 10-20cm Winzling von Wels am Haken haben. Je heißer der Sommer, desto mehr Waller werden in den Folgejahren gefangen. Durch diese Erfahrung fische ich jetzt im Sommer gezielt auf Waller. Im Sommer ist der Waller am aktivsten und man hat im Fluss große Chancen mit dem richtigen Gerät einen Bartelträger zu erwischen. William Borosch am 12.04.06 um 14:50 [ 19 Kommentare ]
Das fischen am Neckar vom Boot aus ist nur gestattet, wenn das Boot max. drei Meter vom Ufer verankert liegt. Kann man sich also sparen. Jetzt kommt das BellyBoat zum Einsatz. Da das BellyBoat offiziell kein Boot ist, sondern eine Schwimmhilfe, kommt eine Angelmethode in den Bereich des Möglichen, auf die ich jetzt genauer eingehen werde: Hochfrequenz auf Döbel. Heinzmann am 09.11.05 um 08:29 [ 16 Kommentare ]
Endlich vor Ort muss ich feststellen dass ich die Spinnerbox zu Hause vergessen habe. Am Vatertag hat kein Angelladen auf, deshalb muss ich wohl oder übel auf meine Wobbler setzen. DAS FÄNGT JA SCHON GUT AN! Schnell den Angelerlaubnisschein studiert: Achtung, nur ein Drilling erlaubt! Also mit viel Geduld von den entsprechenden Wobblern die Drillinge aus den Sprengringen gefummelt, dann die 1.80 Mitchell Top Spin WG 5gramm zusammengesteckt und ab zum Wasser. Dort angekommen ist meine Freude groß, denn vor mir windet sich ein uriger naturbelassener Bach. clausborn am 10.05.05 um 19:14 [ 39 Kommentare ]
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