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Bestimmende Größen sind hier (wenn man alle Bremsen offen hat) die Art und Qualität der Achsenlager (Reibung) und das Gewicht der Spule samt Schnurfüllung (Trägheit). Auch die verwendete Schnur, Luftwiderstand des Köders in Relation zu seinem Gewicht sowie die Rute spielen eine Rolle. Baraccus am 21.12.09 um 10:55 [ 19 Kommentare ]
dietel am 08.12.09 um 09:11 [ 24 Kommentare ]
Doch woran lag dies? Die Pixy wie auch die Premier waren beides sehr leichte, kleine Low-Profile-Rollen, äußerlich schreien beide nach Light-Applikationen! Maßgeblich für den Wurfablauf und die erreichbare Untergrenze beim Ködergewicht ist bei einer Baitcastingrolle in jedem Fall die Spule bzw. das Spulengewicht. Als ich mir bei meinen damaligen Überlegungen die Spule der Premier näher betrachtete, war klar, dass sie leicht genug wäre, um der Pixy in Sachen Wurfperformance zu konkurrieren – der Haken saß offenkundig an anderer Stelle. Fündig wurde ich eher zufällig: Bekannte von mir waren schon seit einiger Zeit dabei, ihre japanischen Rollen mit anderen Kugellagern auszustatten – ob dies die Lösung wäre? makomatic am 02.07.09 um 06:26 [ 31 Kommentare ]
Eine perfekte Lösung für dieses Problem hat unser User Bassmaster-Gonz vor ein paar Wochen hier im Forum präsentiert. Diese Version des „neuen“ Dropshot-Knotens war der Fisch&Fang kürzlich ein paar Seiten wert. Insofern wäre es ja fatal, wenn wir all denen, die noch nix vom Bassmaster-Gonz-Knoten mitbekommen haben, nicht zeigen würden, wie man ihn bindet, zumal unser amtierender Dickbarsch-König holle die einzelnen Arbeitsschritte sauber dokumentiert hat... dietel, inspiriert durch Bassmaster-Gonz am 26.06.09 um 13:58 [ 13 Kommentare ]
Das Kernproblem: Die feinen Suspender sind aufs Milligramm austariert. Schon ein überdimensionierter Karabiner lässt sie in den Spinnstops nach vorne überkippen und langsam absinken. Ein herkömmliches Stahlvorfach mit einem Wirbel zum Anknoten an der Hauptschnur und einem Einhänger wiegt noch mehr. Dementsprechend verlieren die meist recht teuren (Japan-)Wobbler ihren wesentlichen Produktvorteil gegenüber preiswerteren Modellen. Das ideale Vorfachmaterial müsste schwerelos vor dem Köder im Wasser stehen und so den Schwebezustand in den Zupfpausen erhalten. dietel am 15.10.08 um 07:45 [ 27 Kommentare ]
In der aktuellen Fisch&Fang habe ich in einem Bericht über meine Vorfächer zum Raubfischangeln ein hechtsicheres Dropshot-Vorfach aufgeführt, bei dem der Haken zwischen zwei ca. 3 mm voneinander entfernt sitzenden Klemmhülsen auf einem 36er Flexonit-Vorfach sitzt. Dieses Vorfach ist fast noch schneller geklemmt, als man eines aus Fluorocarbon binden kann. Wenn allerdings ein riesiger Fisch konstanten Druck auf die untere Klemmhülse ausübt, kann es (wohl) passieren, dass diese im Verlauf des Drills nach unten gezogen wird und dabei entweder das Vorfach kappt oder der Haken ganz vom Vorfach rutscht. Auf einer Messe in Rastatt hat mir ein Angler seine Lösung für dieses Problem vorgestellt, die ich euch nicht vorenthalten möchte. Und auch aus der Barsch-Alarm-Community kamen ein paar gute Ideen (siehe Kommentarleiste), die ich nachträglich in diesen Artikel eingearbeitet habe. dietel am 19.09.08 um 06:31 [ 14 Kommentare ]
dietel am 16.06.08 um 08:01 [ 20 Kommentare ]
Schritt 1: Der erste Schritt ist, einen originellen Twister zu skizzieren, um in etwa eine Vorstellung von der gewünschten Größe sowie den Konturen zu bekommen. Jetzt wird der zukünftige Twister in Seitenansicht auf ein Holzstück gezeichnet! Zum Abschluss nehmen wir einen Dremel oder ähnliches zur Hilfe und schleifen oder schnitzen die gewünschte Form aus dem Holzstück. Barsch-Spinner am 21.01.08 um 07:00 [ 9 Kommentare ]
„Neodym“ heißen die winzigen Magnete mit der großen Kraft, die eure
schönsten und besten Köder in Augenhöhe präsentieren werden. Es gibt
sie in sehr vielen Größen und Ausführungen, mit Haken, Gewinde usw.
Erwerben kann man sie entweder bei „Manufactum“, da sind sie jedoch
recht teuer. In Berlin aber gibt es z.B. einen Bastellladen in der
Gneisenaustraße namens „Modulor“. Hier bekommt ihr neben den
Rumold-Angel-Köchern auch Neodym-Magnete.
hannes_vetter am 25.04.07 um 07:22 [ 6 Kommentare ]
Obwohl viele Angler um diese Vorteile wissen, sieht man dann doch nur die wenigsten damit angeln. Das liegt mit Sicherheit daran, dass sich die Schnurverbindungsknoten etwas schwerer binden als die Knoten, die man verwendet, um eine Schnur am Öhr zu befestigen. Mit ein bisschen Übung aber ist das alles kein Problem und bringt so viele Vorteile mit sich, dass es sich auf jeden Fall lohnt, ein wenig Zeit zu investieren. Wenn ihr auf mehr... klickt, seht ihr einen Knoten, den ich verwende, wenn die Schnurdurchmesser nahe beieinander liegen und einen, der zum Einsatz kommt, wenn die Mono erheblich dicker als die Hauptschnur ist. dietel am 25.03.07 um 09:53 [ 20 Kommentare ]
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