Barsch-Alarm.de - Angeln auf Raubfisch
Anmelden
Nachrichten

Werbung



Barsch-Alarm.de - Angeln auf Raubfisch: Tipps & Tricks


In diesem Thema suchen:   

Warum man nicht mit jeder Baitcaster jedes Ködergewicht werfen kann? Mit welcher Baitcaster kann ich dann meine bevorzugten Ködergewichte werfen? Diese Fragen stellen Neueinsteiger hier mit am häufigsten. Während nach Oben hin meist nur Grenzen durch die Robustheit der Rolle gesetzt sind, sieht es mit den leichtesten noch werfbaren Ködergewichten anders aus. Da es jetzt schon einen Sticky mit einer Auflistung der Rollen (und ihrem Einsatzbereich) gibt, jetzt hier noch die Theorie dahinter.

Bestimmende Größen sind hier (wenn man alle Bremsen offen hat) die Art und Qualität der Achsenlager (Reibung) und das Gewicht der Spule samt Schnurfüllung (Trägheit). Auch die verwendete Schnur, Luftwiderstand des Köders in Relation zu seinem Gewicht sowie die Rute spielen eine Rolle.

Baraccus am 21.12.09 um 10:55 [ 19 Kommentare ]

Die Geschmacks- und Geruchs-Forscher, die in den Berkley Laboratorien in Spirit Lake (Iowa) an den GULP! ALIVE! und Powerbait-Formeln arbeiten, beschäftigen sich nicht nur mit den Stoffen, die die Fische zum Zupacken motivieren. Sie sind natürlich auch bemüht, die Düfte und Geschmäcker herauszufinden, die Fische nicht so gern mögen bzw. sogar vom Attackieren abhalten. Forschungsleiter Keith Jones: „Die Substanz, die die Fische am meisten abstößt, sind Insektenschutzmittel, die DEET enthalten.“ DEET (Diethyltoluamid) ist seit den 1950er Jahren für seine Abwehrwirkung bekannt und ist u.a. im allseits bekannten Klassiker unter den Insektenschutzmitteln enthalten. Die Berkley-Forscher haben herausgefunden, dass Schwarzbarsche eine Konzentration von weniger als 1:1000000 wahrnehmen können!!! Das bedeutet, dass ein mit „DEET-Händen“ befingerter Köder bis zu einer Stunde abstoßend riecht und schmeckt! Auch Sonnenschutzmittel haben es in sich. Besonders wenn sie PABA (p-Aminobenzoesäure) enthalten. Weitere Appetithemmer sind Seifen und Waschmittel (wegen der Tenside) oder in Nahrungsmitteln enthaltene Konservierungsstoffe. Aber es gibt auch Substanzen, die weit weniger negativen Einfluss auf das Angelergebnis haben als man annahm: So hatten die Schwarzbarsche in den Tests keine Scheu vor Ködern gezeigt, die in Motoröl und Benzin eingetaucht wurden.

dietel am 08.12.09 um 09:11 [ 24 Kommentare ]

Lange Zeit habe ich meine Abu Revo Premier an einer Medium Rute von Daiko mit Ködern ab 8 Gramm gefischt – und war hochzufrieden, mit Leichtigkeit beförderte die Gute doch auch Leichtgewichte auf gute Weiten! Verglichen mit meiner damaligen Daiwa Pixy musste sie sich jedoch konsequenterweise geschlagen geben, Gewichte von deutlich weniger als 5 Gramm waren mit der Pixy im Gegensatz zu meiner Premier problemlos möglich.

Doch woran lag dies? Die Pixy wie auch die Premier waren beides sehr leichte, kleine Low-Profile-Rollen, äußerlich schreien beide nach Light-Applikationen! Maßgeblich für den Wurfablauf und die erreichbare Untergrenze beim Ködergewicht ist bei einer Baitcastingrolle in jedem Fall die Spule bzw. das Spulengewicht. Als ich mir bei meinen damaligen Überlegungen die Spule der Premier näher betrachtete, war klar, dass sie leicht genug wäre, um der Pixy in Sachen Wurfperformance zu konkurrieren – der Haken saß offenkundig an anderer Stelle. Fündig wurde ich eher zufällig: Bekannte von mir waren schon seit einiger Zeit dabei, ihre japanischen Rollen mit anderen Kugellagern auszustatten – ob dies die Lösung wäre?

makomatic am 02.07.09 um 06:26 [ 31 Kommentare ]

Viele Menschen haben Probleme damit, den Palomarknoten so zu binden, dass der Haken garantiert nach oben steht. Meiner Erfahrung nach steht der Haken nach dem Zuziehen des Knotens öfter nach oben, wenn die Hakenspitze beim Auffädeln nach unten weist. Meine Lösung war es, immer zuerst das FC-Vorfach zu binden und das Rig dann richtig rum an die Hauptschnur zu knoten. Allerdings bleiben 2 Probleme: Erstens steht der Haken auch dann nicht konstant sauber im 90-Grad-Winkel zur Schnur ab, wenn man das Schnurende noch mal durchs Öhr zurückführt. Ergo muss man immer wieder ein bisschen nachjustieren und den Haken zurechtrücken. (Dabei habe ich immer ein bisschen Angst, dass ich beim Zurechtzurren den Knoten beschädige und binde das Rig vorsichtshalber öfter mal neu als mir eigentlich lieb ist.) Zweitens ist das Binden eines Dropshot-Paternosters Glückssache. Und das fängt manchmal richtig gut.

Eine perfekte Lösung für dieses Problem hat unser User Bassmaster-Gonz vor ein paar Wochen hier im Forum präsentiert. Diese Version des „neuen“ Dropshot-Knotens war der Fisch&Fang kürzlich ein paar Seiten wert. Insofern wäre es ja fatal, wenn wir all denen, die noch nix vom Bassmaster-Gonz-Knoten mitbekommen haben, nicht zeigen würden, wie man ihn bindet, zumal unser amtierender Dickbarsch-König holle die einzelnen Arbeitsschritte sauber dokumentiert hat...


Nachdem mein kleiner Beitrag zum Thema „Hechtsichere Dropshot-Vorfächer“ einige Barsch-Alarm-User dazu motiviert hat, ihren Senf dazuzugeben, möchte ich hier eine Diskussionsgrundlage zur Vorfachfrage beim Angeln mit leichten Suspendern einbringen. Vielleicht erscheinen da ja dann wieder so schöne Lösungen in der Kommentarleiste, so dass die Barsch-Alarm-Leser am Ende aus einer ganzen Palette an Suspender-Vorfächern auswählen können.

Das Kernproblem: Die feinen Suspender sind aufs Milligramm austariert. Schon ein überdimensionierter Karabiner lässt sie in den Spinnstops nach vorne überkippen und langsam absinken. Ein herkömmliches Stahlvorfach mit einem Wirbel zum Anknoten an der Hauptschnur und einem Einhänger wiegt noch mehr. Dementsprechend verlieren die meist recht teuren (Japan-)Wobbler ihren wesentlichen Produktvorteil gegenüber preiswerteren Modellen. Das ideale Vorfachmaterial müsste schwerelos vor dem Köder im Wasser stehen und so den Schwebezustand in den Zupfpausen erhalten.

dietel am 15.10.08 um 07:45 [ 27 Kommentare ]

Obwohl es sich beim Hecht eher um einen das Einzelgängertum favorisierende Gattung denn um einen Schwarmfisch handelt und es für fast alle Bedingungen Methoden gibt, mit denen man schneller und einfacher zum Esox kommt als mit dieser Zeitlupen-Technik, treten auch beim Hechteln immer mal wieder „Dropshot-Situationen“ auf. Z.B. wenn ein Fisch hinter einem Brückenpfeiler oder in einem Baum steht und man ihm den Köder eine Weile lang vor der Nase herumtanzen lassen will.

In der aktuellen Fisch&Fang habe ich in einem Bericht über meine Vorfächer zum Raubfischangeln ein hechtsicheres Dropshot-Vorfach aufgeführt, bei dem der Haken zwischen zwei ca. 3 mm voneinander entfernt sitzenden Klemmhülsen auf einem 36er Flexonit-Vorfach sitzt. Dieses Vorfach ist fast noch schneller geklemmt, als man eines aus Fluorocarbon binden kann. Wenn allerdings ein riesiger Fisch konstanten Druck auf die untere Klemmhülse ausübt, kann es (wohl) passieren, dass diese im Verlauf des Drills nach unten gezogen wird und dabei entweder das Vorfach kappt oder der Haken ganz vom Vorfach rutscht. Auf einer Messe in Rastatt hat mir ein Angler seine Lösung für dieses Problem vorgestellt, die ich euch nicht vorenthalten möchte. Und auch aus der Barsch-Alarm-Community kamen ein paar gute Ideen (siehe Kommentarleiste), die ich nachträglich in diesen Artikel eingearbeitet habe.

dietel am 19.09.08 um 06:31 [ 14 Kommentare ]

In der Fisch&Fang läuft gerade eine Serie, in der ich Detailfragen angehe. Da geht’s z.B. um die besten Schnurfarben oder um den Sinn und Zweck von Flavours in Gummiködern (Juli-Ausgabe). Im aktuellen Juni-Heft stelle ich meine liebsten Karabiner und Einhänger zum Spinnfischen vor.

Dort steht unter der Überschrift: ‚Gummis ja, Wobbler nein’: „Wer kleine Gummifische schnell und bequem wechseln will, ist mit den so genannten Easy Clips von Jackson bestens bedient. (…) Zwar würden auch Wobbler in der Rundung gut laufen, doch von diesem Einsatz rate ich ab. Aus irgendeinem Grund passiert es nämlich häufiger mal, dass ein Wobbler beim Wurf verloren geht. (…) Besonders bei Japan-Wobblern wird ein derartiger Verlust zum teuren Ärgernis.“ Gestern habe ich nicht auf mich gehört. Und prompt einen Hump Back Minnow von Lucky Craft mit einem Marktwert von ca. 15 Euro abgeschickt, der mir einen Wurf vorher einen Barsch-Giganten gebracht hat. Okay, der Köder ist den Heldentod gestorben. Aber ärgerlich ist das trotzdem…

dietel am 16.06.08 um 08:01 [ 20 Kommentare ]

Sicherlich habt Ihr Euch alle schon einmal gefragt, wie man etwas komplexere Twister herstellen kann? Dabei ist es gar nicht so schwierig, alles was man braucht, ist ein ein ruhiges Händchen, ein bisschen Werkzeug (Säge, Dremel) sowie eine verständnisvolle Frau!

Schritt 1: Der erste Schritt ist, einen originellen Twister zu skizzieren, um in etwa eine Vorstellung von der gewünschten Größe sowie den Konturen zu bekommen. Jetzt wird der zukünftige Twister in Seitenansicht auf ein Holzstück gezeichnet! Zum Abschluss nehmen wir einen Dremel oder ähnliches zur Hilfe und schleifen oder schnitzen die gewünschte Form aus dem Holzstück.

Barsch-Spinner am 21.01.08 um 07:00 [ 9 Kommentare ]

Altes Thema, stets aktuell, bzw. immer dann, wenn man versucht, seine Lieblingsköder zu finden oder versucht, sie den Haken der anderen zu entreißen. Des öfteren verhalf sich der Ordnungsliebhaber mit der sogenannten „Ködergarderobe“ aus Holzleiste und einzelnen Nägeln, an denen man seine jeweiligen Köder aufhängt. Wer seine Köder etwas stilvoller ordnen will, dem sei hier ein kleiner Tipp gegeben.

„Neodym“ heißen die winzigen Magnete mit der großen Kraft, die eure schönsten und besten Köder in Augenhöhe präsentieren werden. Es gibt sie in sehr vielen Größen und Ausführungen, mit Haken, Gewinde usw. Erwerben kann man sie entweder bei „Manufactum“, da sind sie jedoch recht teuer. In Berlin aber gibt es z.B. einen Bastellladen in der Gneisenaustraße namens „Modulor“. Hier bekommt ihr neben den Rumold-Angel-Köchern auch Neodym-Magnete.

hannes_vetter am 25.04.07 um 07:22 [ 6 Kommentare ]

Ein Fluorocarbon- oder Mono-Vorfach zwischen geflochtener Hauptschnur und Köder ist nicht nur beim Barschangeln einer der einfachsten Wege zu mehr Bissen und mehr Fischen. Auch beim Rapfen-, Zander-, (Meer)Forellen- oder Dorschangeln kommen die Hauptvorteile des kurzen Vorfachs zum Tragen: 1. sehen die Fische eine Monofile bzw. ein Fluorocarbonvorfach nicht; 2. sind beide Materialien abriebsfester als eine Multifile Schnur (gut gegen Muscheln und Fischzähne) und 3. puffert das dehnbare Vorfach Schwanzschläge, Kopfstöße und –schüttler perfekt ab.

Obwohl viele Angler um diese Vorteile wissen, sieht man dann doch nur die wenigsten damit angeln. Das liegt mit Sicherheit daran, dass sich die Schnurverbindungsknoten etwas schwerer binden als die Knoten, die man verwendet, um eine Schnur am Öhr zu befestigen. Mit ein bisschen Übung aber ist das alles kein Problem und bringt so viele Vorteile mit sich, dass es sich auf jeden Fall lohnt, ein wenig Zeit zu investieren. Wenn ihr auf mehr... klickt, seht ihr einen Knoten, den ich verwende, wenn die Schnurdurchmesser nahe beieinander liegen und einen, der zum Einsatz kommt, wenn die Mono erheblich dicker als die Hauptschnur ist.

dietel am 25.03.07 um 09:53 [ 20 Kommentare ]


1 2 3 4 5 6
>

Info

Benutzer
Passwort

Benutzer:
Neuester: Spinning1402
Heute neu: 0
Gestern neu: 5
Gesamt: 9561

Anwesend:
Benutzer: 11
Besucher: 9
Bots / Spider: 6

BA-Crew online:

Keine Moderatoren online

Forolot

Die letzten 20 Einträge:
 
Was bringt dich gerade auf die Palme ?
Letzter Eintrag von angelkrankpati in Moser-Ecke am 12.03.10 um 05:42

wedgetails am ds ??
Letzter Eintrag von angelkrankpati in Barsch am 12.03.10 um 05:40

Länge raten
Letzter Eintrag von angelkrankpati in Sonstiges am 12.03.10 um 05:30

Stroft GTP Typ 01-06 >> Wer soll die bezahlen??
Letzter Eintrag von Spinner77 in Schnüre am 12.03.10 um 01:00

Welche Polbrille könnt ihr mir empfehlen??
Letzter Eintrag von Deumas in Wühltisch am 11.03.10 um 23:26

Was bereitet dir gerade Freude???
Letzter Eintrag von Betze in Sonstiges am 11.03.10 um 23:08

Erbsen zählende Haarspalter 2
Letzter Eintrag von Crankstylerz in Moser-Ecke am 11.03.10 um 22:58

Bitte Hilfe zu Rutenauswahl!
Letzter Eintrag von platzhirsch07 in Ruten am 11.03.10 um 22:21

Die richtige Bebleiung beim Jiggen!?
Letzter Eintrag von Finntroll in Talent-Schmiede am 11.03.10 um 20:59

welche Spinnruten haltet ihr auf Barsch für optimal?
Letzter Eintrag von posi86 in Ruten am 11.03.10 um 20:42

Naturköder für Barsche
Letzter Eintrag von buebue in Barsch am 11.03.10 um 20:39

Stroft GTP Typ 0 2,6 KG
Letzter Eintrag von Thorsten in Suche am 11.03.10 um 20:26

Versandkosten beim Tacklewarehouse
Letzter Eintrag von NorbertF in Köder am 11.03.10 um 19:50

Welche Shimano Rolle mit Heckbremse ?
Letzter Eintrag von Nico1 in Stationärrollen am 11.03.10 um 19:46

Zander im Steinhuder Meer?
Letzter Eintrag von Bass07 in Norddeutschland am 11.03.10 um 19:41

Kanalthread 2010
Letzter Eintrag von steff192 in Westdeutschland am 11.03.10 um 19:27

Lucky Craft Pointer
Letzter Eintrag von Haiflyer in Suche am 11.03.10 um 19:23

CHUBBY in PERCH!!!
Letzter Eintrag von bufke in Köder am 11.03.10 um 19:00

Was nicht in irgendeine andere Kategorie reinpassen will...
Letzter Eintrag von ChEf-DeNnIs in Sonstiges am 11.03.10 um 18:43

Zanderjigge (Reloaded)
Letzter Eintrag von minden in Zander am 11.03.10 um 18:32


Eigenwerbung

Spinnfischen_Buch



Einsatzplaner

Angelwetter in:

Seewetter
Strömung
Pegelstände
Mondphase
Kutter
Fachhändler

Barsch-Alarm.de - 2001 - 2009 - Alle Rechte vorbehalten - powered by MediaSolutions
Partner : el-technik.de ( El-Leuchtfolie, Leuchtfolie, Elektrolumineszenz )