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Beim Stranden spuckt der Räuber zwei ca. 15 cm große Artgenossen aus – einen lebend! Den kann ich also releasen & den großen für ne Mahlzeit mit Freunden mitnehmen, ohne schlechtes Gewissen … Etwas später, die Dämmerung bricht gerade herein, der zweite – mit 47 cm ein ganzes Stück kleiner, aber die richtige Größe für eine Zweiermahlzeit, meine Eltern wird’s freuen. Meine ersten Dorsche seit ca. 20 Jahren! Geil! angeliter am 10.01.06 um 07:30 [ 8 Kommentare ]
Frische Barschfilets (oder auch welche vom Zander bzw. Dorsch); Zitrone; Weißwein; Spinatravioli (hier greifen wir auf Convenient Food aus dem Supermarkt zurück); geschälte und frische Tomaten; eine Zwiebel und frische Kräuter (Estragon, Salbei, Petersilie, Schnittlauch, Oregano, Basilikum sowie Rosmarin). Daraus zaubern wir ein köstliches Dreikomponentenmahl bestehend aus klassisch gebratenen Fisch, einer italo-schwäbischen Beilage und einer leicht modifizierten Sauce Provencale. dietel am 05.08.05 um 05:06 [ 7 Kommentare ]
Wir brauchen für 2 Personen ca. 400 bis 500 g Dorschfilet (Zander, Scholle, Barsch etc. schmecken na klar auch), 500 g Fertig-Gnocci, 1 grüne Paprika, 1 Zwiebel, 2 große Strauchtomaten, etwas Estragon, Salz und Pfeffer plus 1 Zitrone. Dazu passt Sekt genauso gut wie Weißwein oder ein kühles Blondes. Oder auch ne Limo! Das Ganze wird dann in zwei Pfannen zubereitet. In einer brät der mit Zitrone gesäuerte Fisch. In der anderen das Gemüse mit den Gnocci. dietel am 23.07.05 um 09:20 [ 3 Kommentare ]
Vor uns liegen nun eine Menge Beilagen und vier Arbeitsstufen. Erst müssen wir den Fisch in einem Sud pochieren. Dann wird das Gemüse blanchiert. Jetzt kümmern wir uns um die Sahnesoße, die wir dann über den Fisch und das Gemüse gießen, bevor das Ganze in den Ofen geht. Last but not least sind die Gnocci dran. Vorab wird aber erst mal der Fisch gesäuert (eine halbe Stunde vor dem eigentlichen Kochen mit Zitronensaft beträufeln). dietel am 22.07.05 um 07:13 [ 11 Kommentare ]
Besonders gern nehme ich den ein oder anderen Fisch mit, wenn ich diesen nur küchenfertig in der eigenen Küche abzuliefern brauche und mich dann auf einen Gaumenschmaus der besonderen Art freuen darf. So wieder einmal geschehen letzte Woche! Abgeliefert habe ich in der Küche 1,5 kg leckeres Zanderfilet und herausgekommen ist Folgendes... RobertB am 14.07.05 um 07:23 [ 14 Kommentare ]
Den Zander in Portionsstücke schneiden. Die Kartoffel grob raspeln und gut ausdrücken. Die Kartoffel mit Mehl, Salz, Pfeffer und Muskat würzen. Die Masse wird so ca. 1 cm dick auf die Hautseite gelegt und angedrückt. Jetzt werden die Filets mit der Kartoffelseite nach unten in das heiße Olivenöl gelegt. Wenn die Kartoffelkruste schön braun ist wird das ganze noch mal gewendet. Happynes am 16.06.05 um 07:28 [ 10 Kommentare ]
Dann kanns losgehen: 100 ml Pernod in einen Topf geben Safran und Muskat zugeben, alles zusammen aufkochen und vom Feuer nehmen. Mehl in eine Schüssel sieben, Eier, Eigelb und den Pernod mit dem Safran dazu geben. Alles mit der Hand durchkneten (das macht keine Küchenmaschine mit) bis ein fester Klos entstanden ist und nichts mehr in der Schüssel klebt. Man sollte den Teig mindestens 10 min kneten. Happynes am 18.05.05 um 12:06 [ 20 Kommentare ]
Die Zutaten sind schnell verarbeitet und lassen sich für beliebig viele Esser anpassen. Als erstes, während die Nudeln kochen, bereitet man Zwiebel-, Gewürzgurken-, Schinkenwurst- und Paprikawürfel vor. Der eigenen Fantasie sind hier keine Grenzen gesetzt. Mais und junge Erbsen eignen sich auch gut als zusätzliche Beigaben. franki am 21.02.05 um 10:17 [ 10 Kommentare ]
Weil ich ja öfter mal längere Zeit an bestimmten Gewässern fische und tagsüber wenig zum Einkaufen komme, hab ich mir ein paar Beilagen zurechtgelegt, die ich erstens eine Weile im Kühlschrank aufbewahren kann, so dass ich nach dem Fischen echt nur noch den Fisch zubereiten muss. Zweitens sind diese Salate auch noch recht schnell zubereitet. Drittens megagesund. Was will man mehr? Also gleich mal ran an die Kartoffel. Denn kaum eine Beilange passt besser zum Bratbarsch oder Zander wie der schwäbische Kartoffelsalat. dietel am 14.02.05 um 10:57 [ 27 Kommentare ]
Als Zutaten passen Weißbrot, getoastetes Schwarzbrot (gesünder), Reis oder Kartoffeln. Wenn’s ein paar Vitamine mehr sein dürfen, macht sich (Tiefkühl-)Gemüse gut. Wir brauchen für dieses Gericht außerdem etwas Salz, Pfeffer, Fondor, Kräuter der Provence, Estragon, geschälte Dosentomaten, Tomatenmark, Butter, eine Zwiebel und ggf. noch einen Schluck Weißwein oder Sekt. dietel am 05.08.04 um 08:15 [ 6 Kommentare ]
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