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Neben dem klassischen Ripple Shad mit dem abgeschrägten Schaufelschwanz (Low-Action Shad) gibt’s nun also auch einen No-Action Shad und einen Action Shad mit dem Rippenmuster auf der Seite. Das Berkley Raubfischteam Germany fischt die Teile seit ein paar Wochen mit großem Spaß. Hier treffen tolle Farben auf schöne Mischungen. Alle Ripples sind an ihren Seiten mit Einkerbungen versehen. Das hat zwei Gründe. Zum ersten entstehen beim Anziehen oder Fallenlassen zusätzliche Verwirbelungen an der Gummifischflanke entlang. Die Köder sind also recht leicht zu orten. Außerdem vergrößert sich die Oberfläche, so dass mehr Powerbait-Flavour ins Wasser kommt. dietel am 16.12.11 um 09:23 [ 6 Kommentare ]
Die wesentlichen Features: Eine superweiche aber zähe Gummimischung, Transparent-Optik mit Holofolie für den natürlichen Schimmereffekt, Powerbait-Flavour, V-Tail, große Augen, zwei Größen (3‘‘ und 4,5‘‘ – also 7,62 cm und 11,43 cm) und sechs tolle Designs. Durch die weiche Mische geht eine Welle durch den Schwanz, wenn man den Dropshot-Minnow am DS-Rig anbietet. Fangen tut er aber auch am Bleikopf, als Texas- bzw. Carolina-Bait und bestimmt auch als Softjerk (wobei die klassische Softjerk-Saison jetzt ja mehr oder weniger durch ist). dietel am 26.10.11 um 06:40 [ 41 Kommentare ]
Wie ich gehört habe, verkaufen sich die Sébile-Köder schon jetzt sehr gut. Das liegt zum einen sicher daran, dass es zur Firmenphilosophie gehört, nicht zu imitieren, sondern Lücken zu schließen: „Sébile will nicht den zehnten schwebenden Minnow auf den Markt bringen. Wir suchen uns Nischen. Alle Sébile-Köder sind individuell und ohne Äquivalent auf dem Markt. Wir wollen nicht nachbauen, sondern Köder entwickeln, die den Anglern in vielen Situation weiter bringen als andere Köder.“, sagt Laurent. Neben den perfekt umgesetzten Köderkonzepten überzeugen die Sébile-Köder allesamt durch hervorragende Flugeigenschaften, noch nie dagewesene Farbdekors, endscharfe Haken und eine tolle Verarbeitung. Viele Köder gibt’s außerdem in verschiedenen Varianten, z.B. als Suspender, langsame Sinker, Sinker und Schnell-Sinker. Die meisten Modelle sind auch nicht wirklich kompliziert in der Handhabung und fangen trotzdem. Nachdem wir inzwischen auch schon eine Menge Fische auf die Wobbler gefangen haben, möchte ich euch die einzelnen Modelle einmal etwas näher vorstellen. dietel am 06.10.11 um 06:24 [ 14 Kommentare ]
Biomaster FB: Eine der größten Veränderungen im Rollenbereich ist aus meiner Sicht der Wegfall der klassische „Twinpower FC“. Mit Frontbremse ist die Twinpower nur noch als Modell „CI4 FA“ erhältlich (Restbestände im Einzelhandel mal ausgenommen). Wenn man eine so beliebte Rolle aus dem Programm nimmt, muss man schon für adäquaten Ersatz sorgen. Shimano tut dies mit der neuen „Biomaster FB“! Tinsen am 26.09.11 um 07:08 [ 31 Kommentare ]
Aber erstmal ein bisschen was über Nanofil an sich. Ich zietiere hier mal einen Produkttext: „Weder eine monofile noch eine geflochtene Schnur, sondern die nächste Generation innovativer Angelschnur! NanoFil - die ultimative Angelschnur für Stationärrollen, besteht aus Gel-gesponnenem Polyethylen. Dabei werden hunderte Nanofilamente aus Dyneema molekular miteinander verbunden und zu einer unifilen Schnur geformt. Dyneema, die weltweit stärkste Faser im Angelgerätebereich, gibt der NanoFil die Stärke einer geflochtenen Schnur, die extrem glatte Oberfläche das Handling einer Monofilen…. Die extreme glatte Oberfläche, gepaart mit einem dünneren Durchmesser, bedeuten in der Praxis weitere Würfe, weniger Wind- bzw. Wasserdruck, sowie eine geringere Scheuchwirkung der Schnur. Man kann also leichter und sensibler fischen als es bisher mit Angelschnüren gleicher Tragkraft möglich war.“ dietel am 13.09.11 um 04:43 [ 42 Kommentare ]
dietel am 05.09.11 um 18:01 [ 25 Kommentare ]
Zum Yasei-Programm gehören neben hochwertigen Ruten im „Japan-Look“ diverse Taschen, der Lockstoff „Trigger X“ sowie einige Wobbler aus dem Rapala-Sortiment. Tinsen am 04.07.11 um 13:08 [ 10 Kommentare ]
Was also sollte die Nano-Serie besser können? OK. Die Ruten sind um ein paar Gramm leichter und klassisch schwarz. Aber das ist eigentlich kein Grund, seine Lieblingsrute aufzugeben. Nachdem ich die Rocke Nano auf diversen Messen in den Händen gehalten habe und sie immer mit der alten verglichen habe, war ich mir fast sicher, dass ich meine alte Rocke weiterfischen werde. Schon allein weil ich mit ihr so viele gute Fische gefangen habe und der Stock damit emotional aufgeladen ist. Als es dann darum ging, sich eine Testrute aus der Nano-Serie auszusuchen, habe ich mich für die einteilige Nano 601 ML (1,83 m) entschieden. Als Ergänzung sozusagen. Mit ihr wollte ich dann mehr Wobbeln und die alte Rocke weiterhin zum Jiggen verwenden. Aus dem Plan ist nix geworden. dietel am 16.06.11 um 09:13 [ 32 Kommentare ]
Ca. 30 Pure Fishing-Verteter aus ganz Europa - darunter General-, Marketing- und Kategorie-Manager, die Vertriebschefs und ein Testangler - scharten sich um ein Testbecken, an dem Patrick Sébile und sein Pro-Angler Laurent Picq ihre Köder präsentiert haben. Zweck der Übung war, eine Entscheidung darüber zu fällen, welche Köder nun ins Pure Fishing-Programm der einzelnen Länder aufgenommen werden. Wobei allein die Köderpräsentation einen vollen Tag eingenommen hat. Und dann ging das große Fragespiel los: „Sollen wir den nehmen, Frankreich? Was sagt Skandinavien? Ist Italien damit einverstanden? Und Holland? Und was meint Deutschland?“ Das war nicht so schwer, weil bei den meisten Ködern Übereinstimmung herrschte. Alle Daumen hoch. NEHMEN! Bei der Auswahl der Farben war‘s schon schwieriger. Um ehrlich zu sein, haben wir den Plan, ein europaweit einheitliches Farb-Programm auf den Markt zu bringen, nach dem ersten Köder gekippt. Denn während man in Deutschland und Italien z.B. mehr auf natürliche Töne setzt, verlangen die Skandinavier eine Abkehr von „den langweiligen Farben“. Die Nordmänner brauchen‘s bunt! So wurde es den einzelnen Ländern überlassen, welche Farbcodes sie aufnehmen. Für Deutschland ist ein knapp 50.000 verschiedene Artikelnummern umfassendes Programm herausgekommen, von dem ich euch mal ein paar Highlights vorstellen will. dietel am 15.03.11 um 08:33 [ 20 Kommentare ]
Hier könnt ihr euch neben Davids Rap auch eine Menge „normaler“ Angelvideos reinziehen. Michael hat eine Menge Rohmaterial von damals neu aufbereitet. Darunter Klassiker wie „Mit Rolli Holtzner im Ländchen Rhinow“ oder das „Dickbarschgewitter an der Unterweser“ mit Guido Jubelt und den Berlinern Carsten Pahl und Rene Hupe. Außerdem habe ich dem Michael noch eine große Tüte mit alten Tapes von mir vorbeigebracht und ihn bevollmächtigt, die Dinger zu schneiden. Und so gibt’s auf fishpipe auch immer mal ein bisschen was von mir und meinen Freunden bzw. Berkley-Teamkollegen zu sehen. So z.B. das „Brassendropshotten am Bodden“ mit Stephan Hackbarth, einen kleinen „Methoden-Mix auf Barsch“ oder „Schleppangeln auf Ostseelachse“ wieder mit Hacki (mein Fisch war übrigens quer gehakt – deshalb der Endlosdrill mit einem 6 kg-Lachs). Wer ein bisschen intensiver sucht, findet auch ein paar auf Tape gebannte Jugendsünden aus der Zeit vor Dropshot & Co. Viel Spaß! dietel am 14.03.11 um 17:50 [ 18 Kommentare ]
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