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Dass man sich im Januar auch mal durch ein paar ungemütliche Tage angeln muss, ist ja klar. Dass „ungemütlich“ gleich am ersten Angeltag der Saison dann derart ungemütlich ausfallen muss, hat uns dann aber schon ein bisschen getroffen. Windstärke 7 mit Böen bis 80 km/h. Dazu Dauerregen. „Tief Hannes“ macht seinem Namen mal wieder alle Ehre. Da Abhängen auf dem Hotelzimmer nur unwesentlich geiler als ein Uferangeltag im Sturm ist, ging’s am Donnerstag um 7.30 Uhr allem Wind und Wetter zum Trotz ans Wasser. Wobei wir uns erstmal durch Hamburg kämpften, um Sören vom Team „Dicht am Fisch“ aufzusammeln. Auch eine interessante Erfahrung übrigens. Denn in Hamburg steht sich’s zur Rushhour fast so schön im Stau wie auf der allseits beliebten Berliner Stadtautobahn. Aber Sören hat halt die heißen Spots parat. dietel am 17.01.12 um 16:37 [ 10 Kommentare ]
Im Hafen traf ich einen Kollegen, der mit einer mir noch fremden Montage angelte. Neugierig wie ich eben bin, wurde der Kollege erst mal richtig ausgequetscht. „Die Montage ist von dem Dietel.“, bekam ich zu hören. „Kickback heißt das Ganze!“ Na dann mal los! Die Montage aus Fluorocarbon nachgebaut und los ging‘s. Köder waren No Action-Shads, Gummikrebse usw. Und was jetzt kommt, habe ich in 20 Jahren Gummiangeln noch nicht erlebt. Es dauerte keine 5 Minuten und jeder hatte einen Barsch jenseits der 40 cm Marke. Boaa...geil, denkt jetzt jeder. Aber es wurde noch viel geiler! Zanderdieter am 07.01.12 um 09:16 [ 17 Kommentare ]
So ging es am Dienstagmorgen los. Für Freund Björn und mich startete die Reise in die Hansestadt bereits um 08:00 Uhr, denn im Vorfeld wollte ich bereits den Zettelkram mit der Jugendherberge, in der wir die Zeit über nächtigten, durch haben, um schnell mit den anderen Jungs ans Wasser zu kommen. Um 12:00 Uhr war dann offizielles Treffen, Hauptbahnhof – BurgerKing! Nachdem auch die letzten Jungs eingetroffen sind (Gott lobe die Pünktlichkeit und die Deutsche Bahn AG), ging es in einer geschlossenen Traube zur S-Bahn. Schnell in die Jugendherberge einchecken, Tackle schnappen und ab an die Kant! Wir hatten schließlich nicht mehr allzu viel vom angebrochenen Tag, drum entschieden wir aus zwei Spotvorschlägen – Flet oder Sandtorkai, für den letzteren. Auf dem Weg dorthin konnte ich es nicht sein lassen und besuchte die Geenpeace-Ausstellung im Hafen. creaturebait am 08.12.11 um 08:43 [ 20 Kommentare ]
Im Camp angekommen verstauten wir unser Gepäck erst einmal in den für uns reservierten Finnhütten und gingen runter ans Wasser. Dort trafen wir dann auch schon auf die Profis, die uns in den nächsten Tagen zum Fisch führen sollten. Dabei waren Thomas Müller, der die Talsperre schon eine halbe Ewigkeit befischt, Johannes Dietel, der wohl bekannteste Barschpapst Deutschlands, Jochen Diekmann, ein echt sehr cooler und ideenreicher Typ, Steve Reuther, der vollends mit uns mitgegangen ist und eine echte Fangmaschine ist und natürlich auch der Rudi, der sich eigentlich nicht mit Kleinfisch abgibt, sondern eher auf Wels und Karpfen fixiert ist. Elbdöner am 16.07.11 um 08:30 [ 14 Kommentare ]
Das eigentliche Highlight folgte dann aber am Sonntag, dem Tag der Saisoneröffnung in Wien. Da wurde uns ein Teilstück der Alten Donau zur Verfügung gestellt, auf dem Frederic, Veit und ich die Besucher abwechselnd mit Booten herumfahren durften, um mit ihnen zu angeln. In der Zwischenzeit sollten die anderen Vorangler dann am Steg des Restaurants „Straßenbahnerbad“ Montagen und Köder im glasklaren Wasser zeigen bzw. als Ratgeber fungieren. dietel am 03.05.11 um 07:52 [ 11 Kommentare ]
Natürlich sollte es schon am Anreisetag auf das Wasser gehen, und so wurden direkt die Bellyboote, die Ruten und der Rest der Ausrüstung einsatzbereit gemacht. Als Revier entschieden wir uns für einen der größten Stauseen Italiens. Da wir von der Reise schon ziemlich erschöpft waren, wählten wir für den ersten Tag einen Bereich, der dicht an unserer Unterkunft lag. Am Wasser angekommen fanden wir eine für uns bis dato unbekannte Situation vor. Es gab weder Bäume im Wasser, noch Bäume unter der Wasseroberfläche. So weit das Auge reicht erstreckte sich eine eintönige aber atemberaubende Landschaft aus rauem Sandstein. So kam es, dass wir uns die Uferlinie langarbeiteten. Die Felsen vielen dicht am Rand schnell auf Tiefen bis 7m ab. Wir fischten abwechselnd mit großen Würmern am Texas-Rig und mit großen Jigs. leoseven am 05.01.11 um 15:36 [ 27 Kommentare ]
Freitag früh um 4 Uhr ging es los auf die Autobahn und am Ende stand ich um Punkt 12 Uhr in Wandlitz. Leider zu früh- Kein Schwein war dort. Die verbleibende Zeit wurde genutzt, um noch mal die Köderboxen zu sortieren, die Ruten fertig zu montieren und die Batterien fürs Echo und den E-Motor zu testen. Als dann alles Tiptop war, trafen auch Johannes, David und der Rest der Bande ein und ein spannendes, wenn auch wetter- und fangtechnisch relativ wechselhaftes Wochenende konnte beginnen… rheinzander-ka am 14.10.10 um 06:44 [ 18 Kommentare ]
Am 02.05.2010 ging mir dann der Barsch meines Lebens und auch endlich mein erster 40+ Fisch an den Haken. 48cm um genau zu sein. Die Freude war riesig. Und dennoch, ein fader Beigeschmack bleibt. Hechtrute mit dickem Stahl und 15cm Kopyto ist nicht ganz die Art, wie ich mir das Barschangeln vorstelle. So bleibt´s dabei – der 40+ muss her! Da auch am Wandlitzsee beim letzten Barsch-Alarm-Treffen bei 35cm Schluss war, sollte es mit Micha und unseren Belly-Booten heute im Norden von Berlin für ein paar Stunden aufs Wasser gehen… Tinsen am 01.10.10 um 09:11 [ 27 Kommentare ]
Doch wurden wir wieder mal nicht wirklich vom Glück erschlagen: Kein Barsch-Alarm-Treffen ohne Wetterkapriolen – das ist nun mal ein ungeschriebenes Gesetz, dem sich die Teilnehmer Treffen für Treffen stellen müssen. So auch am Wandlitzsee. Konkret sah das dann so aus: Freitag Windstärke 4 bis 5 mit krassen Böen. Samstag kam zum Wind auch noch der eine oder andere Regenguss dazu. Umso überraschender, dass wir am Sonntag dann bei Idealbedingungen angeln durften. Im Folgenden könnt ihr unser Angelabenteuer chronologisch mitverfolgen. Dass ich bei so vielen Teilnehmern nicht jedes Detail erwähnen kann, ist ja klar. Ich schildere die Dinge deshalb mal aus meiner limitierten Perspektive, die die Teilnehmer via Kommentarfunktion am besten um ein paar eigene Erfahrungen ergänzen… dietel am 29.09.10 um 17:41 [ 21 Kommentare ]
Nach einem kurzen Fußmarsch erreiche ich auch schon die Bushaltestelle von Qawra, an der schon einer der typischen gelben Busse wartet. Ich nehme die Linie 49 Richtung Valletta. Drei Haltestellen später steige ich am Hafen von St. Pauls Bay aus. Patrick Götz am 09.09.10 um 07:55 [ 18 Kommentare ]
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