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Unsere kleine Reisegruppe, mit vier Mitreisenden relativ überschaubar, startete an einem kühlen Dienstagmorgen direkt von Stuttgart aus. In gut zehn Stunden ging es direkt über Atlanta, ab in den Sonnenstaat und ran an die großen Fische. Am Flughafen in Fort Meyers holten wir unsere amerikanischen „Kleinwagen“ ab, einen normalen Mittelklassewagen, und fuhren in Richtung Boca Grande. Da wir am kommenden Morgen bereits um 6 Uhr zum Fischen aufbrechen wollten, endete der erste Abend relativ früh… TFun am 01.10.09 um 07:33 [ 24 Kommentare ]
Es sollte mit Gufis auf Dorsch im Flachwasser gehen. Als 20 km vor dem Ziel dann Schneeschauer einsetzten und die Temperaturanzeige 0,5 Grad Celsius anzeigte, kamen uns die ersten Zweifel, ob dies das ideale Wetter für die Ostsee wäre. Wenigstens der Wind spielte mit, denn mit 2-3 Stärken aus Süd konnte nicht viel schief gehen. Also das Boot geslippt, Tackle verstaut und Vollgas in Richtung Fanggründe. Wir starteten bei 7-8 m Wassertiefe. pechi24 am 01.12.08 um 09:33 [ 11 Kommentare ]
Viele von Euch kennen sicherlich diese suchterzeugenden Momente im Leben eines Anglers. Der saftige Einstieg eines Meterhechtes auf dem Bodden, das trockene „Tock“ eines Zanders, der „Blutrausch“ in einem Barschschwarm oder der Adrenalinschock eines knallharten Rapfenbisses. All diese Momente zwingen uns täglich erneut ans Wasser – egal ob es vom Himmel „kübelt“, die Sonne einem die letzten Hautfetzen abbrennt oder die Nase einfriert. Sucht bleibt Sucht. Tinsen am 07.08.07 um 08:30 [ 27 Kommentare ]
Kurz vor dem Peenestromtreffen war ich mit Hacki und Bodo auf der
Ostsee unterwegs, um ein paar Dorsche zum Räuchern zu fangen und
möglichst große Fische vor die Linse zu pumpen. Aber irgendwie wollten
die Dinger nicht so richtig. Dass die Räuchertonne trotzdem voll
geworden ist, geht auf ein paar ganz einfache Tricks zurück, die dem
Dorsch-Rookie an kritischen Tagen evtl. den einen oder anderen Dorsch
bescheren, der die Kombination Tannenbaum und Pilker verweigert hätte...
dietel am 05.07.07 um 05:10 [ 5 Kommentare ]
Im Folgenden stellen euch meine Kumpels Veit, Jochen, Steve, Hacki und ich fünf Top-Dorsch-Köder für verschiedene Einsatzzwecke vor, mit denen ihr eigentlich für so ziemlich jede Art der Dorschangelei gerüstet seid – vom ganz schwerzen Pilken und Naturköderangeln vor den dorschträchtigen Steilküsten dieser Erde einmal abgesehen. dietel am 26.03.07 um 16:27 [ 8 Kommentare ]
Das kam Kai und Mathias natürlich sehr gelegen. Denn für die Beiden stand natürlich eine Menge auf dem Spiel. Schließlich ernteten Sie für ihre eidesstattliche Erklärung in Sachen Gulp-Salzwasserköder mehr Unverständnis als Beifall. Auf der Fahrt zur ersten Drift habe ich die Kollegen denn auch gleich gefragt, wieso sie sich dieser Diskussion überhaupt ausgesetzt haben. Dazu Mathias: „Wir haben die ersten Gulp-Salzwasserköder vor drei Jahren getestet. Auf die hat aber leider erst mal gar nichts gebissen. Es folgten weitere Prototypen, bei denen das Fangergebnis ähnlich dürftig ausgefallen ist. Dann kam letzten Herbst ein Anruf aus der Pure-Fishing-Zentrale. Man teilte uns mit, dass jetzt eine Formel gefunden war, die Fische fängt und die jetzt in Holland, England und Frankreich gleichzeitig getestet werden sollte... dietel am 31.10.05 um 17:09 [ 11 Kommentare ]
Doch da gab’s noch mal einen Anruf. Diesmal war es Norbert aka fun-and-fishing: „Hannes, hast Du am Sonntag um 2 schon was vor?“ „Wieso?“ „Ich will an die Ostsee zum Meerforellenangeln. Und wenn wir um 2 Uhr losfahren, sind wir kurz vor Sonnenaufgang da. Wenn wir nichts fangen, wird’s ein super Tag mit Bombenwetter!“ Lange musste ich da nicht überlegen. Und auch unser Godfather zögerte nur Sekunden, als ich ihn am Samstagabend anrief, um ihn als dritten Mann zu verpflichten. Weil er gerade Gassi war, ging’s für ihn fast direkt aus der Kneipe auf die Piste. dietel am 04.04.05 um 14:25 [ 11 Kommentare ]
Da sich die Dorsche immer in Grundnähe aufhalten, gilt es den Pilker schwer genug zu wählen. Neben der Gewässertiefe solltet Ihr bei der Wahl der Gewichtsklasse unbedingt auch das Wetter ins Kalkül ziehen. Hier gilt die Anglerweisheit „Je rauher die See, umso schwerer der Pilker“. Bei relativ flachem Wasser (bis ca. 20 m) und ruhiger See reichen 70 g bei einer Schnurstärke von 0,35 mm völlig aus. Weil die Ostsee nicht viel tiefer als 30 m ist, ist ein 100 g-Pilker fast schon eine Art „Allzweckwaffe“. dietel am 14.02.05 um 20:38 [ 8 Kommentare ]
dietel am 01.04.04 um 12:49 [ 4 Kommentare ]
Das Haus wurde sehr kurzfristig über den Angelreisenanbieter "Kienitz&Noelte" gebucht. Null Probleme. Die haben alles gemacht. Buchung des Hauses, Fähre, Wegbeschreibung, ein 57 Seiten starkes Begleitheft über Norwegen mit seinen Bestimmungen und über das Angeln, die Fischarten, die Fjorde und Montagen. Insgesamt war auch alles wie im Katalog beschrieben. Tinsen am 09.10.03 um 11:22 [ 10 Kommentare ]
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