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Re: Bedauerliche Fehlentwicklung!!!
So ist es , denn nur ein gesundes Gleichgewicht garantiert uns Angler einen guten Fischbestand. ABER ein guter Fischbestand kann an einem Gewässer nur Exzestieren wenn mann Fangstatiesticken führt und entsprechend gegenwirken kann. Denn es als, Anglergeheimtip für sich zubehalten kann über lange Sicht das Gleichgewicht eines Gewässers umkippen. von Grigo am Samstag, 15 April 2006 (19:33:21) (Benutzerinfo | PN senden) Beispiele dafür gibt es genug ob in DAV o. VDSF-Gewässer ODER
Re: Bedauerliche Fehlentwicklung!!!
Nun,von dietmar am Samstag, 29 Juli 2006 (22:57:57) (Benutzerinfo | PN senden) in kleinen Stillgewässern kommt der Aal "natürlich" eigentlich nicht vor, sofern das Gewässer keine Anbindung an einen Fluß hat. Der Aal ist also auch ein Fremdling, der sich in der Laichzeit hauptsächlich von Laich ernährt. Er macht dabei keinen Unterschied zwischen dem von Fischen und seltenen Amphibien. Die meisten Schleienbestände sind in vielen Gewässern verschwunden, weil diese ihre Kraut- und Schilfzonen verloren haben. Oft waren gerade Angler dabei maßgeblich beteiligt beim Anlegen von Angelplätzen unter und über Wasser. Petri, Dietmar
Re: Bedauerliche Fehlentwicklung!!!
Hallo es ist wohl war das Welse Fischarten wie Schleie und co. verdrängen allerdings nicht ausrotten, ein Raubfisch frisst immer das was am meisten im Gewässer ist (natürlich auch Schleien) aller dings sorgt er auch für eine deutlich Höere Durchschnittsgröße, Das Problem ist der Fehlbesatz z.B in Gewässer mit Schleien Graßkarpfen zu setzen denn die fressen den Schleien den unterstang weg und somit für Wels, Hecht und ko. eine angenehme fettreiche Beute! Gruß Sebastian von Wastel am Mittwoch, 03 Juni 2009 (22:48:04) (Benutzerinfo | PN senden) |
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