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Salmoniden-Sextett

Nicht nur bei den Gelegenheitsanglern ist der Gang ins Forellenparadis besonders beliebt. Auch so manchen ausgehungerten Spinnangler bringt die Zuchtforelle während der Raubfischschonzeit über den Winter. Und mit dem spätestens Anfang April einsetzenden Schonzeitende ist die Forelle in naturbelassenen Gewässern und in den Pachtgewässern der Angelvereine einer der ersten Räuber, dem man offiziell mit Kunstköder nachstellen darf. Nachdem sie den ganzen Winter Ruhe vor unseren Ködern hatten, sind die nächsten Wochen mit die beste Zeit, um es auf die Salmoniden zu versuchen.

Zusammen mit meinen Angelkollegen Steve, Veit, Jochen, David und Axel möchte ich Euch sechs Salmoniden-Köder für alle Situationen vorstellen - wohl wissend, dass es durchaus noch eine ganze Menge mehr fängiger Forellenköder gibt, die die Forellencracks unter euch ja gern in Form eines knackigen Kommentars im Anschluss an diesen Artikel empfehlen können.


Johannes: abu Droppen

Allgemeines: Spinner sind für mich die universellsten Forellenköder. Man kann sie flach oder tief führen, ziemlich weit und auch präzise werfen. Ein Forellenspinner sollte klein und dabei recht schwer sein, so dass er auch bei einigermaßen zügiger Führung im Mittelwasser bleibt und mit der Strömung in die Gumpen abtauchen kann. Besonders im Bach, wo man nicht viel über die Einstände hinauswerfen kann, muss er sofort „anspringen“. Punkte auf dem Spinnerblatt machen die Forellen fuchsig. Im klaren Wasser verwende ich am liebsten den kleinsten Droppen von ABU mit schwarzen Blättern mit gelben Punkten. 



Markenzeichen: Tropfenförmiger Körper, der den Schwerpunkt nach hinten verlagert. Dadurch fliegt der Droppen weiter und genauer als die meisten seiner Konkurrenten. Viele fängige Farben. Günstiger Preis.



Laufverhalten: Das Spinnerblatt rotiert beim kleinsten Zug und springt auch nach Spinnstopps schnell wieder an. Beim Stopp selber sackt der Köder fast ruckartig in sich zusammen. Das kann Wunder wirken, wobei Forellen meist am besten auf konstant eingeholte Köder reagieren. Für seine Größe läuft der Droppen dazu noch relativ tief (ca. 50 cm), was in Bächen und vielen Forellen-Etablissements völlig ausreicht.

Montage/Hardware: Zum Forellenspinnern verwende ich eine dünne Monofile (16er Trilene Sensi Thin), an deren Ende ein Wirbel mit Karabiner angeknotet wird. Der Wirbel ist eigentlich Pflicht, denn er fängt etwas von dem Drall auf, den der Spinner erzeugt. Wenn die Forellen aber einen schlechten Tag haben, kann es sich positiv auf das Fangergebnis auswirken, wenn man den Wirbel weglässt und den Drall in Kauf nimmt. Dazu eine leichte, kurze und „schnelle“ Spinnrute (z.B. Berkley Series One in 2,1m / Wg. Bis 12 Gramm) und ein kleines solides Röllchen (z.B. die ABU Cardinal 802).

Extra-Tipp: Wenn man den Köder tiefer anbieten will (z.B. beim Ausfischen von Gumpen), sollte man immer mit der Strömung fischen. Außerdem kann man einfach ein großes Bleischrot vor den Spinner klemmen. Ich verwende gern spezielle Splitshot-Bleie, die man schnell anbringen und dann auch wieder entfernen kann, ohne dass man die Schnur beschädigt.!

Hersteller: abu / Preis: ca. 3 Euro

 
David: Vims (Hansen)

Allgemeines: Oft stehen die Forellen ganz weit draußen. Da sind Weitwurfgeschosse gefragt. Den Vims in 12 Gramm hat mir vor kurzem erst mein Kollege Jochen aus dem Berkley-Raubfischteam gezeigt. Seitdem bin ich fast schon Vims-abhängig. Ich kenne keinen Köder, der bei ähnlichen Wurfeigenschaften so viel Fisch bringt. Voraussetzung sind allerdings entweder flache Gewässer oder unter der Wasseroberfläche stehende Forellen, denn der Vims läuft unter der Oberfläche. Wenn eine Forelle angreift, sieht man immer zuerst eine Bugwelle. Die Bisse sind ein Erlebnis! Auf Forellen wirkt besonders des Stichlingimitat mit den drei Punkten auf der Flanke wahre Wunder.



Markenzeichen: Der Vims sieht aus, wie ein Wobbler, bei dem man die Tauchschaufel vergessen hat. Kurz, kompakt, bauchig. Tolle Farben. Und vor allem: extrem gute Flugeigenschaften.



Laufverhalten: Der Vims rollt hektisch von einer Seite auf die andere, wenn man ihn gleichmäßig einkurbelt (und das sollte man beim Forellenangeln auch tun!).

Montage/Hardware: Ich fische den Wobbler in einem Karabinerwirbel, so dass ich schnell mal ein anderes Muster einhängen kann, wenn ich auf den „falschen Stichling“ keine Bisse bekommen sollte. Mit einer 2,7 m lange Spinnrute (Memphis von YAD), einer 3000er Rolle (Jim Hill von YAD) und einer dünnen Geflochtenen (maximal 10er) bekommt man den Wobbler locker 50 Meter raus – und mit ein wenig Rückenwind sogar noch weiter. Wie die meisten Forellenangler schalte auch ich ein 1 bis 1,5 m langes Stückchen Mono bzw. Fluorocarbon zwischen Wobbler und Hauptschnur.

Extra-Tipp: Dadurch, dass man die Bisse optisch mitbekommt, tendiert man oft dazu, den Anhieb zu früh zu setzen und den Fischen den Köder vorm Maul weg zu ziehen. Also erst anschlagen, wenn man Widerstand bemerkt!

Hersteller: Hansen / Preis: ca. 5 Euro


Veit: Blade Dancer (Berkley)

Allgemeines: Gerade an Forellenseen, wo ein enormer Befischungsdruck herrscht und den Fischen schon sämtliche Köder um die Ohren geflogen sind, braucht man Köder die sich von den anderen unterscheiden. Meine Wahl ist der kleinste Blade Dancer von Berkley, ein Hybride aus Blinker und kleienm Gummifisch?



Markenzeichen: Der Blade Dancer ist eine Kombination aus Gummifisch und Blinker. Der Haken ist mit einem im 90 Grad nach oben gebogenen Löffel versetzt, an welchem die Hauptschnur gebunden wird. Der dazu mitgelieferte Gummifisch ist mit einem speziell entwickelten Aroma versehen.


 
Laufverhalten: Durch seinen nach oben gebogenen Löffelkopf  hat der Blade Dancer beim gleichmäßigem Zug einen enormen Wasserwiederstand, der ihn dazu verleitet nach rechts und links auszuschlagen. Der zweite Vorteil des gebogenen Kopfes ist, dass er sich durch die Biegung leichter als gewöhnliche Jigs vom Gewässergrund hochzupfen lässt.

Montage/Hardware: Ich benutze gerade zum Forellenangeln sehr leichtes Gerät wie z.B. eine Berkley Skeletor oder eine Berkley Phazer in 2,10 mit einem Wurfgewicht bis ca.12.Gramm. Als Rolle kommt bei mir eine 2500er Stradic von Shimano zum Einsatz. Als Hauptschnur verwende ich meistens geflochtene Schnüre (Fireline Christal 0,04-0,08 mm), da ich ja nicht allzu harte Ruten fische. Besonders wichtig finde ich die  Verwendung von Fluocarbon als Vorfach. Dies ist gerade beim Forellenangeln sehr fangentscheidend.  

Extra-Tipp:. Der Blade Dancer lässt sich sehr vielseitig einsetzen. Am liebsten benutze ich die kleinste Größe(ca. 6 cm und 1,8 gr.), um ihn dann auf Distanz zu bekommen, benutze ich ein Sbirulino. Natürlich lassen sich die Berkley Gummis auch durch andere Köder wie z.B. den Turbotail oder den Gulp Minnow Grub ersetzen, was an manchen Tagen echt der Renner sein kann.  

Hersteller: Berkley / Preis: ca. 7,50 Euro für je nach Größe zwischen 4 und 9 Stück.


Jochen: Wooly Bugger

Allgemeines: An Forellenteichen angle ich am liebsten mit Fliegen. Sie sind aus meiner Sicht ein sehr zuverlässiger Köder, weil sie die Nahrung imitieren, die wirklich in jedem Gewässer natürlicherweise vorkommen: Insektenlarven in ihren unterschiedlichen Entwicklungsstadien werden auch von Zuchtforellen meist arglos genommen.



Markenzeichen: Ich benutze meistens recht simple Fliegen der Marke Eigenbau. Meine Modelle erinnern am ehesten an das Bindemuster Wooly Bugger, das offenbar gleich mehrere  natürlich vorkommende Lebewesen wie Garnelen, Käfer und Larven nachahmt und keine besondere Bindekunst erfordert.

 
 
Laufverhalten: Der vergleichsweise unspektakuläre Köder darf auch schlicht geführt werden. Sowohl mit der Fliegenrute als auch mit der Sbirulino-Rute wird der Streamer möglichst gleichmäßig eingeholt, den auch die natürlichen Vorbilder versuchen, sich im Wasser unauffällig zu verhalten. Die Lauftiefe reguliere ich mit mehr oder weniger schweren Goldköpfen oder Metallaugen, über das Sbiru-Gewicht und über die Einholgeschwindigkeit. Die meisten Bisse habe ich in Köderlauftiefen zwischen 0,2 und 0,8 m.

Montage/Hardware: Meine Devise heißt auch hier: leicht fischen. Ich benutze entweder eine Fliegenrute der AFTMA-Klasse 5 mit einer WF-Schwimmschnur oder eine leichte Spinnrute Rute mit einer weichen Spitze und einem Wurfgewicht zwischen 2 und 12 Gramm wie die Berkley Series One in der Länge von 3,05 m. Meine Rolle ist die ABU 804, bespult mit Fireline Crystal in 0,10 mm. Vorfach: 1,5 bis 2 m Berkley Vanish in 0, 23 mm mit einem Quick-Link Schnellwechsler von Mustad zum Einhängen und wechseln der Köder. Als Wurfgewichte verwende ich langsam sinkende Sbirulinos und Bombardas zwischen 3 und 12 g.
 
Extra-Tipp: In erster Linie verwende ich gedeckte Farben zwischen schwarz, grün und braun, seltener auch pink und orange. Die Fliege sollte keine starken Farbkontraste aufweisen, um die natürliche Wirkung zu gewährleisten. So habe ich gerade in stark mit grellen Forellenteigen befischten Anlagen gute Chancen die vorsichtigen erfahren Regenbogner zu erwischen.

Hersteller: Eigenbau. Ich benutze Mustad-Fliegenhaken in den Größen 6 - 12. Bindematerial: Garn,Chenille, Marabu-Federn , Goldköpfe erhältlich im Fliegenfischerbedarf. / Preis: ca. 0,50 Euro Herstellungskosten.


Axel: Shockin’ Bugger

Allgemeines: Wenn ich träge Forellen an den Haken locken will, angle ich am liebsten mit dem Fluo-Chartreuse Wooly Bugger, einer kopflastigen Nassfliege, die durch Klettenaugen oder Messingperle beschwert ist und mit Maraboufederschwanz und Palmerkörperwicklung auf einen #8er oder #10er Haken gebunden wird. Egal, ob man diese Fliege langsam oder schnell führt: Durch die sich sanft und weich bewegende Schwanzfeder „spielt“ sie sehr natürlich im Wasser. So lassen sich jagende, kranke, gründelnde oder auch ruhende kleine Fische imitieren. Gerade die Varianten von „schnell“ und „langsam“ in der Führung machen diesen Köder so attraktiv. Er eignet sich für flache und schnellfließende Gewässer ebenso wie für stehende Seen.



Markenzeichen: Hoher Reiz, da sehr guter Kontrast zum Himmel, gute Wahrnehmung durch Druckwellenverursachung.



Laufverhalten: Der Marabouschwanz spielt auch bei kleinster Bewegung sehr verführerisch im Wasser und kann auch einfach mal ohne Zug “Stehen gelassen“ werden. Durch die Palmerwicklung wird die Silhouette größer dargestellt als die Fliege wirklich ist, was dem Werfen und der Führung zugute kommt. Der schwere Kopf lässt die Fliege beim Stopp kopfüber langsam absinken und wird bei erneutem Aufnehmen der Führung wieder mit „Köpfchen hoch“ geführt.

Montage/Hardware: In Gewässern bis 1,5 m Tiefe wird die Fliege an der Schwimmschnur mit 3m Vorfach geführt (das Vorfach entfetten). Bei tieferen Gewässern ein sinkendes Zwischenvorfach (PolyLeader) von 1,5 m Länge in Verbindung mit ca. 1,7 m Vorfach verwenden. Ruten- bzw. Schnurklasse #4 bis #6, vorzugsweise eine WF-Schnur bei Überkopfwürfen. Wenn nur mit Rollwurf gefischt wird (z.B. vom Boot aus), dann besser eine DT-Schnur.

Extra-Tipp: Direkt vor die Fliege auf das Vorfach eine größere Paillette fädeln. Das erhöht die Druckwellen und damit den Reiz, erfordert aber etwas mehr Feingefühl beim Werfen!


Steve: Mehlwurm-Powerbait-Kombi

Allgemeines: Entgegen allen ihren natürlichen Lebensweisen schließen sich die Salmoniden im Forellensee zu Schwärmen  zusammen und streunen im Gewässer herum. Den Lebensweisen der Forellen entsprechend biete ich meine Köder lieber aktiv geführt als stationär an. “Berkley Troutbait“ ist ein im Angelteichsektor nicht mehr weg zu denkender Köder. Egal in welcher Farbe. Diese auftreibende Forellenpaste sorgt immer wieder für gefüllte Kescher. Meines Erachtens bringen zusätzlich angeköderte Mehlwürmer das Tüpfelchen auf dem „i“.



Markenzeichen: „Berkley select Troutbait“ an sich ist ein auftreibender Teig. Auch geschleppt bietet diese Paste alles, was man zum erfolgreichen Fischen braucht. Neben sehr attraktiven Farben, sorgt ein ausgewogenes Bouquet an Geruchstoffen dafür, dass die Forellen nicht „Nein“ sagen können.



Laufverhalten: Als gestrecktes „L“ geformt schlingert die Kombination Mehlwurm/Teig wie ein langsam geführter Blinker durchs Wasser. Hierfür hake ich den Mehlwurm mit einem Stich durch ein Körperende an und knete den Teig um ihn herum.

Montage: Mit einer Posenmontage kann ich stets die Angeltiefe variieren. Forellen sind nämlich je nach Witterung immer wieder gern in unterschiedlichen Wassertiefen zu finden. Ferner kann ich selbst zaghafteste Bisse erkennen. Die geeignetesten Posen sind Inline-Posen mit einer Tragkraft von 2 - 4 Gramm. Diese erzeugen ein unnachahmliches Kippeln. Bei der Bebleiung ist darauf zu achten, dass mehrere Bleischrote das Gewicht auf der Schnur verteilen. Das schwerste sollte man als letztes montieren, um eine gesicherte Lauftiefe zu erhalten. Die Montage wird dann einfach ausgeworfen und langsam eingeleiert. Zupft es an der Pose, sofort den Bügel öffnen und warten bis der Fisch Schnur nimmt. Dann den Anhieb setzen.

Extra-Tipp: Es schadet auf  keinen Fall, wenn man hin und wieder Stops einlegt. Nicht selten folgen die Forellen den Köder, wollen aber nicht zubeißen. Stops wirken da immer wieder Wunder. Passiert etwa zwei Minuten nichts, beginne ich einfach wieder mit dem Einleiern. Die Dauer der Einholstops sollte jeder selber ausprobieren. Mal mögen die Forellen extrem lange Pausen, mal reichen kürzere Unterbrechungen des Köderlaufs völlig aus.

Hersteller: „ Berkley Troutbait“ Pure Fishing Deutschland / Preis: 3,95 € und Mehlwürmer 50 Stück ca. 1,50 € (in jedem gut sortierten Angel-Shop)



Geschrieben von dietel Dienstag, 17 April 2007 (15:31:30)

"Salmoniden-Sextett" | Registrieren / Anmelden | 8 Kommentare
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Re: Salmoniden-Sextett
von H3ndrik am Dienstag, 17 April 2007 (18:15:29)
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In der Winterschonzeit war ich auch mal an nem put-and-take Gewässer. Der absolute Abräumer war (wer hätte es gedacht na ja ) ein 61er illex squirrel in mat tiger. An ner leichten 180 cm rute variantenreich angeboten (getwitcht, gejerkt, gezogen, spinstops, auch mal geburnt) und viel DRILLspaß ist garantiert. Allerdings mindert es den Spaß doch deutlich, wenn man bei wirklich jedem Wurf eine min. 500 gramm Refo dran hat. verwirrt na ja
btw, schöner Artikel Johannes lachen



Re: Salmoniden-Sextett
von hansen am Mittwoch, 18 April 2007 (11:15:28)
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mmh Forellenetablissements sind ja nich so mein ding
aber ein Köderhersteller namens Hansen kommt ja mal richtig cool davon wusst ich ja garnichts scheu



Re: Salmoniden-Sextett
von Spingott am Mittwoch, 18 April 2007 (12:48:37)
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Ein kleiner Mozzi ( gehämmert mit schwarz - roten Streifen ) der eigentlich zum Barscheln gedacht war, hat mich vergangene Woche vorm "Schneidertag" gerettet. Zufall?



Re: Salmoniden-Sextett
von Lenny am Freitag, 20 April 2007 (21:30:11)
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Cooler Bericht!
Zu meinen Köder'n:
Turbo Tail A0-C/Kaulbarschfarbe.
Gelungen kann man da nur sagen!
Mfg Lenny



Re: Salmoniden-Sextett
von Havelschreck am Freitag, 25 Januar 2008 (20:23:50)
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Hier in meiner Gegend sind Kunstköder in Forellenteichanlagen leider verboten.Da bleibt mir nur die Sbiromontage zum Spinnfischen traurig Es dürfen nur Natur-oder Teigköder angeboten werden.



Re: Salmoniden-Sextett
von donforello am Mittwoch, 17 September 2008 (19:00:10)
(Benutzerinfo | PN senden)
Sichere Köder auf größere Forellen und auch Saiblinge sind der Rapala Husky Jerk 5cm in transparent weiss oder aber der Abu Tormentor in 5cm. So leichte Köder fische ich gern hinter einem Sbirolino oder Horizontalzocker an einem 3m langen 22er Fluocarbonvorfach. Probiert`s mal aus.



Re: Salmoniden-Sextett
von SLMB am Freitag, 22 August 2008 (13:10:29)
(Benutzerinfo | PN senden)
lol, das Foto vom Droppen steht Kopf sehr glücklich Schöner Artikel. Wird mir auf meiner coolen Schwedenreise ab morgen sicherlich behilflich sein scheu

Beste Grüße und ich freu mich, neues Mitglied in diesem SAUGEILEN Forum sein zu dürfen,

Philip sehr glücklich



Re: Salmoniden-Sextett
von AngelFlo am Mittwoch, 10 August 2011 (08:58:20)
(Benutzerinfo | PN senden)
guter artikel !! kleine Softbaits im Hochsommer sind am Forellensee echt der Kracher....



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