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Wo die Götter Urlaub machen...
Wir hausten in einem Hotel an der ziemlich schroffen Küste in der Nähe von Paphos und gleich am nächsten Tag unserer Ankunft suchte ich den Fischerhafen von Paphos auf, um mal die Lage zu peilen, was die Fischer mit ihren Kähnen da so anlanden. Das Resultat war geradezu erschreckend. Bei einem Fischer, der von Fangfahrt wieder zurückkam, war gerade mal der Boden der Kiste des „Erfolges“ bedeckt. Die Größe der Fische würde jeden Moralapostel in unserem Forum sofort drohend den Zeigefinger erheben lassen. Alter Vater, wat für Zwerje. An der Hafenpromenade saß dann noch ein einheimischer Angler, der mit langer Rute und dicker Wasserkugel hantierte. Als ich mich unauffällig hinter ihm postieren wollte, um ihm die Geheimnisse seines Equipments abzuluchsen, traf mich der warnende Blick meiner lieben Gattin und ich folgte ihr knurrend die Hafenstraße entlang.
Gut, ich hatte mir sowieso keine großen Illusionen gemacht und mein Gerödel war auch auf den Fang von Kleinfischen eingestellt. Mit einem dicken Feldstecher beäugte ich erstmal die Umgebung unseres Domizils, um ein paar vielversprechende Stellen auszumachen. Davon gab es reichlich. Aber man musste über die Kletterqualitäten einer Bergziege verfügen, um dort überall hinzukommen. Die Dame an der Rezeption sah mich etwas seltsam an, als ich ihr meinen Wunsch eröffnete, mit der Begründung angeln gehen zu wollen am nächsten Tag um sechse in der Früh geweckt zu werden. Pünktlich bimmelte das Telefon und ich nahm meinen Kram, welchen ich am Abend zuvor schon sorgfältig vorbereitet hatte. Es war ein herrlicher Sonnenaufgang unter Palmen und die See lag ziemlich ruhig in der Morgensonne. Anglerherz, was willst du mehr? Eine vorgebleite 6g Forellenpuffpose mit zwei kleinen Bleischroten versehen, dazu einen 12er Haken mit Teigspirale an 20er Monofil sollte den Erfolg bringen. Der Köder meiner Wahl war Zwiebackteig und ein Glas Berkley Power Bait in grün mit reichlich Glitzerkram. Da ich wusste, dass die kleinen Biester des Mittelmeeres Meister im Abfressen sind, hatte ich mir zu Hause noch eine kleine Gemeinheit ausgedacht. Ich briet ihnen Eierkuchen. Neee, nicht irgendwelche, auf einen Schwapp Eierkuchenteig wurde sorgfältig eine Schicht Mull ausgebreitet und diese wiederum mit einer neuen Schicht Eierkuchenteig bedeckt. Das Ganze ausgebraten und der Eierkuchen war dann fest mit der Mullbinde verbunden. „Ick werd euch helfen ihr Aasbande !!! Ich suchte mir eine verheißungsvolle Stelle und begann zu angeln. Tiefe, so um die Einsfuffzich eingestellt. Loten konnte man vergessen, weil es da vor großen Klamotten strotze. Pose drin, Pose weg, angehauen und…..Boah, mein erster Mittelmeerfisch zappelte in meiner Hand. Mir war eigentlich völlig egal, wie groß er war und auch der Name war mir wurscht, ich freute mich wie ein kleiner Junge über seinen ersten gelungenen Streich.
Das Beißen ging munter weiter und die Zeit verging wie im Fluge. Leider war die Artenvielfalt etwas eintönig und ein sehr schön schwarz-gelb gestreifter Fisch, den ich liebevoll zum Foto auf meiner Hand platzierte war anderer Meinung und ließ mich mit einem kräftigen Sprung ins nahe Wasser verdattert zurück.
Da ich meinem Weib versprochen hatte, um 9.00 Uhr zum Brechfest (die Gäste im Hotel waren zu 85% Briten und was die manchmal so zum Frühstück aßen…daher abgeleitet von Breakfast) zurück zu sein, wollte ich auch ihre Gunst nicht auf’s Spiel setzen. Auf dem Rückweg zum nahen Hotel sah ich das erste Mal IHN. Im Hotelzimmer angekommen begrüßte ich meine Frau mit dem Satz: „ Weeeiiib , iiich habe Beuuute gemaaacht.“ ( mit der Stimme wie Tom Hanks in „Cast Away – Verschollen" ) Da sie wiederum sehr auf ihre Figur bedacht ist, fiel das Frühstück recht kurz aus und ich hatte eh keinen Hunger. Ick war viel zu geil, wieder an’s Wasser zu kommen. Ja und da saß ER dann auf den Klippen vor dem Hotel. Ein kleiner, braungebrannter, drahtiger Kerl mit einer langen Stipprute in der Hand und einem alten Hut auf dem Kopf. Ich schlich vorsichtig näher und setzte mich in einiger Entfernung neben ihn auf die Klamotten. (Nichts hasse ich mehr wie den Satz: „ Naaaa, ham se schon wat jefangen ???“) An der ca. 6m langen Stippe hatte er eine Art Paternoster mit zwei Haken und einer kleinen Korkkugel als Pose. Die Fische verarschten ihn mehr als mich. Pose rin, Pose weg, angehauen und abgefressen. Ich sah mir das Spielchen eine Weile mit an und kramte dann aus meiner Tasche ein Vorfach mit 12er Teigspiralhaken und hielt es ihm wortlos hin. Er beäugte es mißtrauisch aber dann schien ihm ein Licht aufzugehen Nachdem wir uns nach zwei Stunden für den Afternoon verabredet hatten, zog ich glücklich zu meiner Frau auf die Grillbank. Bisher hatte ich nur Wasserkugeln gesehen aber Christo angelte mit freier Leine. Will heißen: er nahm ein Vorfach mit neun Haken die im Abstand von ca. 3cm hintereinander angeknotet waren. Keine Wasserkugel, keine Pose und kein Blei. ( Ich habe an dieser Stelle keinen Bock auf eventuell nachfolgende Diskussionen über die „Verwerflichkeit“ dieser Montage und bitte die Gutmenschen zu bedenken, das ein Wobbler mit drei Drillingen auch mit 9 Haken bewaffnet ist. Es ist dort üblich, so zu angeln und ich enthalte mich da jeglicher Wertigkeit.) Dieses Vorfach wurde dann sorgfältig um eine zusammengeklappte Toaststulle gewickelt, diese wiederum kurz in’s Wasser getaucht (wegen Gewicht)und dann mit Vehemenz aber auch mit viel Gefühl in’s Wasser gefeuert.
Christo wartete einen Moment und schlug dann kurz an und die in ca. 20-30m Entfernung treibende Stulle zerplatzte in kleine Teile und schwamm an der Oberfläche. Das wiederholte er einige Male, bis ein kleiner Teppich von Brotstücken auf dem Wasser schwamm. Dann entnahm er seinem ollen Eimer ein Stangenweißbrot und schnitt einige Scheiben davon ab. Eine davon wurde wieder zu einem Päckchen gewickelt und dann deutete er mich hinzuhocken und mit ihm die Wasseroberfläche zu beobachten. Nach einer Weile erschienen kleine Ringe um die Brotstücken (wie bei uns von Ukeleis) und noch ein Weilchen später erschienen plötzlich kleine Rückenflossen an der Oberfläche und große Mäuler schlürften die Brotstücke ein. Christo erwachte aus seiner äußerlichen Lethargie, tunkte wieder kurz das Brot ein und warf es in das sich bildende Gewusel aus Fischen. Ruhig schwamm das Brot im Wasser und kleine Ringe zeugten von regem Zuspruch des Kleinzeugs auf das Angebot bis die Stulle plötzlich in einem großen Schwall nach unten gezogen wurde. Christo schlug an und es entspann sich ein wilder Drill. Der Fisch versuchte in die Steine zu entkommen und Christo hielt mannhaft dagegen. Dann tat er etwas mir völlig Unbegreifliches. Er griff sich den Kescher, zog damit die Schnur nach unten und drillte den Fisch dann Hand über Hand zu Ende, die Rute hatte er beiseite gelegt. Ich weiß bis heute nicht, was ihn zu so einem Tun bewog. Vielleicht vertraute er seinem Fingerspitzengefühl mehr als seiner Rute. Jedenfalls hielt er den Fisch an der kurzen Kandare und schaffte es auch, ihn nicht in die Steine entkommen zu lassen. Nachdem ich sah, dass der Fisch aufgab, reichte ich Christo etwas entnervt seinen Kescher, der seine beste Zeit vor ca. 20 Jahren gehabt haben muss. Yoh, und dann sah ick diese(n) erste(n) Mullet oder auch Meeräsche von gut 65 cm aus der Nähe. Watt’n Teil, ick war begeistert. Kurz darauf fing er noch eine von dem Kaliber und eine dritte entkam zwischen den Steinen. Daraufhin verkündete er plötzlich „FINISH“. Finish ??? Watt’n jetzt Finish ? Christo hatte zu Hause noch sechs Mäuler zu stopfen, aber er nahm nie mehr Fisch mit, als er für diesen Tag gerade gebrauchen konnte. Er ist fünfundsechzig und sein Jüngster ist dreizehn, also muss er auch noch gut bei Lende gewesen sein. Nee, so einfach ließ ick mich nicht abspeisen. Palaver war angesagt. Ick qualmte Zigaretten und Christo, der seit 15 Jahren damit aufgehört hatte, lutschte Pfefferminzbonbons. Listig entnahm ich meiner kleinen, aber unergründlichen Tasche eine Spule 25er Fluorocarbonschnur. Ich zeigte ihm die Strippe und tauchte ein Ende ins Wasser, wo es vor seinen Augen nahezu unsichtbar wurde. Christo war begeistert und ein sehnsuchtsvolles Glitzern erschien in seinen Augen. Ich begriff natürlich sofort. Nachdem ich mir ca. 5m davon für meinen Eigenbedarf abgespult hatte, reichte ich sie ihm rüber. „For you!“. Daraufhin kramte er in seiner Hosentasche und brachte ein paar Münzen ans Tageslicht.“ Nee, nee, keep your Mäuse in your Pocket. Iss n’ littel Gift for you !” Er wiederum kramte in seinem ollen Eimer und hielt mir zwei seiner ca. 1.50m langen und mit neun sorgfältig gebundenen und sauscharfen Haken bewehrten Vorfächern entgegen. Ich konnte natürlich nicht widerstehen und nahm sie voller Freude dankend an. Nachdem wir uns für den nächsten Tag verabredet hatten, trollte er sich zu seiner Familie und ich mich zu meinem Weib. Ich also rüber in den Supermarket und drei Baguettes eingepackt. An der Kasse schielte die Verkäuferin erst verständnislos auf mein Allinclusive-Armband dann auf die Brote und dann auf mich. „Ääääh, ist for Fishing!!!“ Ach ja !!! Den Abend brauchte ich zwei, drei Mollen und ein paar Ouzos dazu um die nötige Bettschwere zu erreichen, denn sonst hätte es mit dem Einschlafen wohl längere Zeit gedauert. Einschlafen war ja dann auch okay aber so ab 3 Uhr bin ich alle halbe Stunde wach geworden und habe auf die Uhr gesehen, ob es denn nicht endlich Zeit wäre aufzustehen. Der Sonnenaufgang war Klasse. Ich trabte zu der vorspringenden Landzunge, die ich für meinen ersten Angelversuch auf Meeräschen auserkoren hatte. Dort angekommen, legte ich mein Zeug ab und beobachtete die glatte Wasseroberfläche. Ca. 50m links von mir entdeckte ich die verräterischen Kringel. Mein Puls erhöhte sich etwas und ich überlegte wie ich die Bande jetzt wohl am besten zu mir locken konnte. Also Toaststulle ans Vorfach, kurz ins Wasser getaucht und abgefeuert. Shit, das war wohl zuviel des Guten. Ein Regen von Weißbrotstücken ging auf mich nieder. Der nächste Versuch war schon besser und die Stulle landete in ungefähr 20m Entfernung im Wasser. Nachdem ich auf diese Weise eine kleine Futterstelle angelegt hatte, schnitt ich von dem Stangenweißbrot eine Scheibe ab, verpackte sie sorgfältig zum Päckchen und ging in Lauerstellung. Langsam aber sicher kamen die kleinen Kringel immer näher. Und nachdem sich ein Haufen Kleinzeug an den Brotstücken zu schaffen machte tauchten dann endlich die Objekte meiner Begierde auf. Kleine Rückenflossen zerteilten die Oberfläche und genussvoll wurde das Brot eingeschlürft. Ich schnappte meine Rute und warf das Brotpäckchen mitten unter die Fische. Was jetzt folgte, brachte mich an den Rand eines Herzkaspers. Die Mullets schlürften Brotstück für Brotstück ein und ließen meine Stulle links liegen.“ Det jibbet doch nich, steht da vielleicht „Vorsicht Falle“ dran ??? Das inzwischen reichlich versammelte Kleinzeug zerpflückte die Stulle binnen kürzester Zeit und ich musste nachladen. Also wieder ab dafür. Vor Aufregung rauchte ich Kette. Aber dann war es endlich soweit: In einem großen Schwall wurde meine treibende Stulle seitlich unter Wasser gezogen. Ich schlug an und sofort explodierte die Wasseroberfläche. Eine große Meeräsche riss mir in voller Fahrt sofort etliche Meter meiner 20er Monofil von der vorher sorgfältig eingestellten Rolle. Die Kampkraft der Biester ist phänomenal und in etwa mit der großer Rapfen zu vergleichen. Es folgten wilde Fluchten, bei denen immer wieder reichlich Schnur genommen wurde. Sie versuchte zwischen den großen Steinen unter Wasser zu entkommen und ich zerbrach mir langsam den Kopf, wie ich sie wohl landen solle, denn einen Kescher hatte ich nicht. Nachdem ich sie endlich ausgedrillt hatte, was reichlich Nerven kostete, beschloss ich, sie wie bei uns an der Ostsee die Dorsche beim Brandungsangeln zu landen. Mit einer auflaufenden Welle. Die ersten zwei Versuche missglückten und der Fisch gab noch mal richtig Dampf. Dann war es endlich soweit. Mit zitternden Händen und wackligen Knien hielt ich endlich meine erste selbstgefangene Meeräsche in den Händen.
Jungs, watt für’n Jefühl. Ich habe im Leben schon viele weitaus größere Fische gefangen, aber dieses Zittern in den Knochen habe ich schon lange nicht mehr verspürt. Vom Erfolg angestachelt, wiederholte ich die ganze Prozedur noch einmal und es gelang mir, noch einen dieser herrlichen Fische zu überlisten. Danach kam Wind auf und die Fische verschwanden von der Oberfläche. (Im Laufe der weiteren Tage kam ich zur Erkenntnis, dass die Angelei mit Brot und freier Leine nur bei absolut ruhigem Wasser erfolgversprechend ist.)
Stolz führte ich ihn zu meinem Tümpel und zeigte ihm die beiden Fische. Er sah mich erst ungläubig an, doch dann erschien ein breites Grinsen auf seinem Gesicht. Mit Händeschütteln und Schulterklopfen erhielt ich meine Laudatio.
So verging die schöne Zeit wie im Fluge. Mein liebes Weib briet jeden Tag bei 24 bis 26 Grad Celsius in der Sonne und ick ging mit meinem neuen zypriotischen Freund Christo angeln – nicht ohne von Zeit zu Zeit bei ihr vorbeizukieken und ihr einige kühle Getränke von der Poolbar zu kredenzen. Frauen sollte man bei Laune halten. Nun sitze ich hier bei Temperaturen um die Null an meinem Schlepptopp, tippe den Bericht und denke in tiefer Dankbarkeit an Christo, der auch immer um meine Sicherheit besorgt war. Seine Lieblingsworte bei unseren Klippenklettertouren waren immer „ Slowly, Slowly !!! Langsam, Langsam.
Schlotterschätt P.S. Wat det jetzt mit Raubfischangeln zu tun hat, fragt Ihr ??? Na nüscht !!! Ick hab ja ooch n paar mal Blinkers und Jummizeug durch’s Wasser geleiert, aber hätte ick schreiben sollen wie ick nüscht jefangen habe ??? Geschrieben von Schlotterschätt Montag, 15 Dezember 2008 (12:02:11)
Re: Wo die Götter Urlaub machen...
Einer der schönsten Berichte. Fesselnd und witzig. Vielen Dank! von denyo am Montag, 15 Dezember 2008 (14:06:31) (Benutzerinfo | PN senden)
Re: Wo die Götter Urlaub machen...
Rööspekt von Pitpearch am Montag, 15 Dezember 2008 (14:24:43) (Benutzerinfo | PN senden) jeiler Bericht und nette Bilderschens
Re: Wo die Götter Urlaub machen...
I love your erfrischende Art ! von ManneGlasauge am Montag, 15 Dezember 2008 (14:59:50) (Benutzerinfo | PN senden) Wirklich extrem unterhaltsam geschrieben, auch wenn sicher nicht jeder den Berliner Slang leiden mag... Is doch super, wenn man sich hin und wieder abseits "ausgetretener" Pfade bewegt, um z. B. auf Meeräschen zu angeln... Und wer´s je probiert hat, weiß wie sauschwer es ist, auch welche zu fangen... PETRI !
Re: Wo die Götter Urlaub machen...
Danke!von Clausen am Montag, 15 Dezember 2008 (16:25:42) (Benutzerinfo | PN senden) das hat grad spass jemacht zu lesen ... mein Kollege schaut schon ganz neidisch was ich hier zu lachen haben
Re: Wo die Götter Urlaub machen...
Ganz ganz feiner Bericht! Große Klasse! So wünsche ich mir meinen nächsten Urlaub. von stadtangler am Montag, 15 Dezember 2008 (16:43:54) (Benutzerinfo | PN senden)
Re: Wo die Götter Urlaub machen...
Wunderbar!!! Danke! - das ist wirklich großes Kino!!! von TT_Barsch am Montag, 15 Dezember 2008 (18:40:13) (Benutzerinfo | PN senden) So muss "user generated content" aussehen und sich lesen, damit all das ganze Web-Zwo-Null-Jedöns wirklich Erfolg hat - einfach lesenswert!
Re: Wo die Götter Urlaub machen...
Jup, Petri zum Bericht!von BassProShopHunter am Montag, 15 Dezember 2008 (18:49:32) (Benutzerinfo | PN senden) Ich habe so etwas ähnliches in Griechenland an verschiedenen Stellen erlebt. Die Einheimischen haben die Schnur aber immer auf Brettchen gespannt. Beim Angeln wurde die Schnur dann abgewickelt, ausgeworfen und die Bisse mit der Hand erfühlt. Die vielen scharfen Haken wurden dann immer um ein großes Stück Bagette gewickelt. Beute waren Meeräschen, aber auch sehr oft Möwen. Das war dann immer ganz schön krass! Die wurden dann immer abgeschlagen, weil die Haken sich total verhakt hatten. Aber so ist es halt im Süden!
Re: Wo die Götter Urlaub machen...
Schlotti, genial!!von rallye-vid am Montag, 15 Dezember 2008 (19:37:11) (Benutzerinfo | PN senden) Solltest du irgenwann Bücher schreiben, ich werd se alle kaufen!
Re: Wo die Götter Urlaub machen...
Dolles Ding, Schlotti ! von Rhöde am Montag, 15 Dezember 2008 (19:59:08) (Benutzerinfo | PN senden) Aber fang jetzt bitte nicht an zu Hause Oliven züchten zu wollen
Re: Wo die Götter Urlaub machen...
Tja Werner, was soll ich sagen: Absolut geiler Bericht, ließ mich kurz das "schöne" Wetter bei uns vergessen.von Tommi20 am Montag, 15 Dezember 2008 (20:09:07) (Benutzerinfo | PN senden) Hat sehr viel Spaß gemacht zu lesen. Danke dafür Beste Grüße Tommi
Re: Wo die Götter Urlaub machen...
Sehr schöner Bericht.von Plipp am Montag, 15 Dezember 2008 (22:46:30) (Benutzerinfo | PN senden) Du kanntest dich dort nichts aus, hast alles gegeben und etwas fantastisches draus gemacht. Das ist super und große Angelei. Ich will jetzt auch angeln, sofort! Phil
Re: Wo die Götter Urlaub machen...
Ich habe schon lange nichts so schönes mehr gelesen, danke dafür von NorbertF am Dienstag, 16 Dezember 2008 (07:42:48) (Benutzerinfo | PN senden)
Re: Wo die Götter Urlaub machen...
Echt super Goil. von terrafloper am Dienstag, 16 Dezember 2008 (12:04:31) (Benutzerinfo | PN senden)
Re: Wo die Götter Urlaub machen...
kann ick nur sagen...von Vorfachversenker am Dienstag, 16 Dezember 2008 (22:18:01) (Benutzerinfo | PN senden) janz großet Kino! klasse Bericht! von den schönen Bunten hab ick uff Sizilien ooch schon welche jehabt... kann man sogar futtern
Re: Wo die Götter Urlaub machen...
wenn der morgen mit der lektüre eines solchen berichtes eröffnet wird kann nix mehr schief gehen! von godfather am Mittwoch, 17 Dezember 2008 (08:29:10) (Benutzerinfo | PN senden) Danke dafür schlotti
Re: Wo die Götter Urlaub machen...
schön jeschmunzelt, nicht schlecht SIR::::: von gummischmeißer am Mittwoch, 17 Dezember 2008 (16:16:21) (Benutzerinfo | PN senden)
Re: Wo die Götter Urlaub machen...
Wirklich einer der besten Berichte die es hier gibt. Habe selten so gelacht beim lesen und die Bilder sind auch der Hammer! von Tinski am Donnerstag, 18 Dezember 2008 (19:25:48) (Benutzerinfo | PN senden)
Re: Wo die Götter Urlaub machen...
Wirklich ein toller und gelungener Bericht,mit echt witzigen Passagen,hab viel gelacht von Havelschreck am Samstag, 20 Dezember 2008 (19:54:30) (Benutzerinfo | PN senden)
Re: Wo die Götter Urlaub machen...
Also eigentlich bin ich verfechter des Hamburger Schnack xD.. Aber >>>"„FINISH“. Finish ??? Watt’n jetzt Finish ?" Issja mal wohl Geilo xD-- Ich musste mich nun zum dritten mal selbstberuhigen weil ich sonst nen Sauerstoffjerääääät gebrocht hätte .. Wirklich 1+ xD Shakespeare ?? Wer zur Hölle is Shakespeare wenn wir den Schloddi haben .. Köstlich ... ! von ProSpoon am Sonntag, 21 Dezember 2008 (11:23:42) (Benutzerinfo | PN senden)
Re: Wo die Götter Urlaub machen...
Toller bericht von camaro67 am Dienstag, 23 Dezember 2008 (22:24:58) (Benutzerinfo | PN senden) war letztes Jahr in Madeira ( Funchial) und dort fischen die einheimischen auf die gleiche art und weise....... War leider schon etwas späht für die Marline und etwas zu früh für die Thunfische Hab dann Am Hafen mit meinem Zeug gefischt.................... und konnte meine rolle nach dem ersten Drill.... wie soll ich das bloss sagen ......... wegschmeissen da es mir meine Bremse zerbrösellt hat ........... So viel zu Süsswasserruten und rollen die Für „Grosse“ Hechte gedacht sind am Zürichsee Gruss
Re: Wo die Götter Urlaub machen...
Auch an dieser Stelle noch einmal vielen Dank für Eure netten Kommentare. Ick hab mir sehr darüber jefreut. von schlotterschätt am Donnerstag, 25 Dezember 2008 (09:34:52) (Benutzerinfo | PN senden) Beste Grüße, Schlotterschätt
Re: Wo die Götter Urlaub machen...
schöne bilder schöne fische einfach mir ist jetzt richtig warm ums herz wenn man sowas sieht von basscaster2009 am Mittwoch, 07 Januar 2009 (21:37:02) (Benutzerinfo | PN senden)
Re: Wo die Götter Urlaub machen...
Schöner berichtvon Mastercaster am Samstag, 21 Februar 2009 (16:21:11) (Benutzerinfo | PN senden) hab ich in der türkei auch schon gemacht die ersten 3 sind Zwergpapageifische und die anderen sind Meeräschen Ich hab auch ein Paar dicke gefangen die Meeräschen schmecken super lecker versucht das mal mit muschelfleisch nachts das hat mir vor 3jahren schöne Wolfsbarsche gebracht
Re: Wo die Götter Urlaub machen...
sorry hab mich vertan der 1 ist ein klippenbarsch von Mastercaster am Mittwoch, 25 Februar 2009 (12:27:29) (Benutzerinfo | PN senden)
Re: Wo die Götter Urlaub machen...
guter bericht von Squirrel61 am Freitag, 24 April 2009 (15:46:50) (Benutzerinfo | PN senden) |
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