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Es handelt sich dabei um einen Altarm unseres Hausgewässers. Das Wasser dort ist sehr flach, man kann es ohne weiteres durchwaten. Stellenweise mit schönen kleinen Rauschen und einigen Pools. Man sollte allerdings etwas Zeit investieren und die Fische beobachten um festzustellen in welcher Phase sie sich gerade befinden. Für die aktiven bzw. passiven Phasen der Fische sind unterschiedliche Methoden erforderlich, um erfolgreich zu sein. Dome am 21.05.13 um 07:23 [ 4 Kommentare ]
Wie im vergangenen Monat gibt es natürlich die Hot-Shots mit dem Barsch-Alarm Gutscheincode einen Monat lang 12% günstiger. Viel Spaß beim "Schnäppchenschiessen" wünscht euch das Zesox Team. zesox am 19.05.13 um 06:55 [ 7 Kommentare ]
Shimano am 21.05.13 um 07:58 [ Kommentare? ]
In der Annahme dass es für die Fische am besten ist – und auch weil es als besonders sportlich gilt – ziehen viele Spinnangler die Handlandung vor. Doch wie fair ist diese wirklich? Die gekonnte Handlandung setzt eine gewisse Routine und etwas Basiswissen voraus. Wichtig ist die besten Techniken zu kennen, diese dann fischspezifisch einzusetzen und auch die Risiken für Fisch und Angler zu beachten. Denn bei so ziemlich jeder Handlandungs-Methode können sich Fisch und Angler gegenseitig wehtun und teilweise irreparable Schäden zufügen. dietel am 15.05.13 um 05:32 [ 63 Kommentare ]
Also rein ins Boot und ab dafür. Erster Ankerstopp. Dritter Wurf. Jochen schreit auf. „Ein Antocker!“ Und schon ist die Rute gebogen. Ich kann es kaum fassen. Die Latte ist richtig krumm. Nach knackigem Drill taucht ein breiter Nacken auf. Und wenig später hält Jochen einen schönen Hecht in den Händen. Einen richtig schönen. Ich staune beim Fotografieren immer noch. Selten gehen Angelpläne so auf wie an diesem Morgen. Denn das war noch lange nicht alles. dietel am 13.05.13 um 05:56 [ 10 Kommentare ]
Zum Gewässer muss ich ja nicht viel sagen. Bei vorherigen Treffen haben wir hier schon extrem gut gefangen. Aber auch mal nicht so supergut. Wie das beim Angeln halt so ist. Nach dem langen Winter dürfte der Juni auf jeden Fall eine hervorragende Zeit zum Barsch- und Hechtangeln sein. In jedem Fall ist der See ein wunderbarer Platz, um unseren virtuellen Club mal wieder zu materialisieren und auf die Fische loszulassen. Und zwar zum Lake Wandlitz-Special-Tarif von 30 Euro pro Teilnehmer (für 2 Tage Boot und die Angellizenz fürs WE). dietel am 08.05.13 um 10:45 [ 7 Kommentare ]
Das greift meines Erachtens aber viel zu kurz. Ich hatte die Rolle jetzt in Schweden dabei und kann sagen, dass sie sich ganz hervorragend als schwere BC zum Jerken und für schwere Swimbaits eignet. Dass sie salzwassertauglich ist, schadet auf den Bodden sicher auch nix. Und auch zum schweren Schleppfischen kann man euch das gute Stück empfehlen – egal ob ihr das in Bayern, Nordnorwegen, vor Rügen oder auf der Müritz praktiziert. dietel am 06.05.13 um 08:38 [ 7 Kommentare ]
Aktuell ist ein Sondermodell von Rapala im teilnehmenden deutschen Fachhandel erhältlich. Es handelt sich um eine Sonderproduktion, die nicht nachbestellt werden kann! Name: Rapala Shallow Taildancer (STD-7). Länge: 7 cm - Gewicht: 9 g - Tauchtiefe: 0,90 m – 1,50 m Tinsen am 12.05.13 um 04:14 [ 6 Kommentare ]
Boote an denen gar nichts fehlt, sind die Alu-Komfort-Liner von Marcraft. Da ist alles dran, was man haben will. Und selbst in dem 4,10 m langen „Kleinstwagen“ unter den Angelboot-Rolls-Roycen hat man gefühlt doppelt so viel Platz wie in meiner Möhre. Durch die Breite liegen die Teile auch extrem stabil im Wasser, so dass man beim und nach dem Angeln nullkommanull Kreuzbeschwerden hat, was in meinem Alter schon mal vorkommt. Weil Firmeninhaber André Fries mit in meiner Schweden-Reisegruppe war, habe ich mich ein bisschen erkundigt und kann euch heute ein bisschen mehr über diese Boote sagen, als ich es vor Reiseantritt konnte. Wobei ich schon mal mit der Deutschlandvertretung Roman Wardacki auf der Müritz unterwegs war und auch da schon das Gefühl hatte, dass man mal einen kleinen Bericht über diese Boote verfassen könnte. Hier isser also. Der Mini-Marcraft-Report. dietel am 10.05.13 um 06:20 [ 2 Kommentare ]
Anfahrt: Der Jägerhof ist über die Ortschaft Groß-Glienicke erreichbar (Sacrower Allee bis in den Wald hinein folgen), eine Anfahrtsskizze findet ihr unter "Kontakt". Die Wissenschaftler freuen sich auf euren Besuch! Betze am 08.05.13 um 13:19 [ Kommentare? ]
Ein bisschen was über unsere Tour habe ich ja schon in meinem ersten Schweden-Feature erzählt. Aber da ist auch noch ein bisschen was offen, was den einen oder anderen Troller interessieren könnte. dietel am 07.05.13 um 11:06 [ 13 Kommentare ]
Und weil‘s auch im Sommer mal regnen kann und man mit Sneakern immer das Problem hat, dass die nach einer ordentlichen Dusche unangenehm muffig werden, habe ich mir gleich noch eine Sommer-Variante bestellt. Und zwar den Skymra Mid SL GTX. Der sieht ungefähr genauso aus, ist aber nicht mit Fell gefüttert. Beide Modelle gibt’s u.a. im Mullion-Shop. Wenn was nicht vorrätig ist, wird für euch nachbestellt. Einfach eine Mail schreiben an info@mullion-shop.de. dietel am 07.05.13 um 06:44 [ 35 Kommentare ]
Der Aufforderung, auch mal ein praktisches Rezept für eine deftige Mahlzeit an Bord bereitzustellen, möchte ich jetzt nachkommen. Ich mache mir häufig einen „Obatzten“ zur Brotzeit. Und weil ein „Obatzter“ sowieso DER Brotaufstrich ist, hab ich das ganze natürlich gleich mal für euch dokumentiert. Fetzi am 06.05.13 um 05:44 [ 8 Kommentare ]
Ich war als Deutschland-Repräsentant dabei und bin seit gestern wieder zurück von meinem ersten Angelausflug nach Schweden. Und ich muss sagen: Es ist hart. Wo vorgestern noch ein kleiner See zu sehen war, als ich aus dem Fenster blickte und ständig Rehe vorbeigehuscht sind, blicke ich jetzt auf Berliner Beton. Immerhin zwitschern die Vögel. Und der Baum in „meinem“ Hinterhof ist grüner geworden. Aber ein bisschen Wehmut schwingt schon mit, wenn ich diese Zeilen in meinen Rechner tippe, den ich in den letzten Tagen nicht sonderlich vermisst habe. Naja. Back home again. Zeit für ein kleines Resümee. dietel am 05.05.13 um 10:55 [ 21 Kommentare ]
Schnell hat sich geklärt, dass es sich bei den Tüchern um UV-Protektoren handelt, die man sich auf viele Arten und Weisen um den Kopf binden kann. Die Multifunktionstücher stehen nicht nur bei Tropen-Anglern hoch im Kurs, weil sie vor verkohlten Nasen, Hälsen und Ohren schützen. Die Dinger halten langsam auch bei uns Einzug. Seit letzter Saison verwende ich sowas auch. Vornehmlich im Sommer, wenn ich mit dem Boot aufm Wasser bin. Ich hab keinen Bock mehr auf Sonnenbrand. Das erste Multifunktionstuch hat mir passenderweise Patrick Sébile geschenkt, als wir zusammen in Frankreich waren und die Haut auf meinen Händen Blasen geworfen hat, weil ich die französische Maisonne im Wind unterschätzt habe. So konnte ich wenigstens meine Rübe retten. Mit der Sonne ist einfach nicht mehr zu spaßen. dietel am 24.04.13 um 04:48 [ 29 Kommentare ]
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