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S dietel am 08.02.12 um 10:20 [ 30 Kommentare ]
Der Köder wird, je nach gewünschter Lauftiefe, zwischen zehn und 25 Metern parallel zur Spundwand ausgeworfen und der Schnurfangbügel geschlossen. Danach beginnt man – mit dem Wobbler im Schlepptau – die Spundwand abzulaufen. Während des Laufens kann man immer mal wieder das Tempo steigern oder kurze Pausen einlegen. Dadurch variiert auch das Laufverhalten des Wobblers und macht diesen für die Räuber noch attraktiver. fishingking am 06.02.12 um 13:02 [ 15 Kommentare ]
Die meisten Fische gingen auf das Konto von Nico Riedel alias Nico1. Er toppte sich unzählige Male selber, indem er im vergangenen Jahr immer wieder seinen PB hochschraubte. Leider reichte das Ganze nur für den 6ten Platz. barschfreak1.0 am 19.01.12 um 10:09 [ 16 Kommentare ]
Dass man sich im Januar auch mal durch ein paar ungemütliche Tage angeln muss, ist ja klar. Dass „ungemütlich“ gleich am ersten Angeltag der Saison dann derart ungemütlich ausfallen muss, hat uns dann aber schon ein bisschen getroffen. Windstärke 7 mit Böen bis 80 km/h. Dazu Dauerregen. „Tief Hannes“ macht seinem Namen mal wieder alle Ehre. Da Abhängen auf dem Hotelzimmer nur unwesentlich geiler als ein Uferangeltag im Sturm ist, ging’s am Donnerstag um 7.30 Uhr allem Wind und Wetter zum Trotz ans Wasser. Wobei wir uns erstmal durch Hamburg kämpften, um Sören vom Team „Dicht am Fisch“ aufzusammeln. Auch eine interessante Erfahrung übrigens. Denn in Hamburg steht sich’s zur Rushhour fast so schön im Stau wie auf der allseits beliebten Berliner Stadtautobahn. Aber Sören hat halt die heißen Spots parat. dietel am 17.01.12 um 16:37 [ 10 Kommentare ]
Wenn man eine klassische Seitenarm-Montage binden will, legt man ein Stück Mono parallel zum Vorfach und verknotet die beiden Sehnen mit dem Springerknoten miteinander. Damit der Seitenarm mit dem Blei das Vorfach nicht ständig vertangelt, nimmt man das Ende des Springers, das Richtung Rute zeigt und schneidet das zum Haken weisende Stück ab. An den Springer kommt dann ein Blei. Ans Ende des Vorfachs ein Haken. Vorteile: An dieser Montage haben die Köder freies Spiel. Man kann sogar 50 oder 100 Gramm-Birnen verwenden, ohne dass die Köderaktion beeinträchtigt wird. Bei Hängern verliert man nur das Blei. Köderführungstechnisch kann man kaum etwas falsch machen... dietel am 07.01.12 um 10:32 [ 16 Kommentare ]
Im Hafen traf ich einen Kollegen, der mit einer mir noch fremden Montage angelte. Neugierig wie ich eben bin, wurde der Kollege erst mal richtig ausgequetscht. „Die Montage ist von dem Dietel.“, bekam ich zu hören. „Kickback heißt das Ganze!“ Na dann mal los! Die Montage aus Fluorocarbon nachgebaut und los ging‘s. Köder waren No Action-Shads, Gummikrebse usw. Und was jetzt kommt, habe ich in 20 Jahren Gummiangeln noch nicht erlebt. Es dauerte keine 5 Minuten und jeder hatte einen Barsch jenseits der 40 cm Marke. Boaa...geil, denkt jetzt jeder. Aber es wurde noch viel geiler! Zanderdieter am 07.01.12 um 09:16 [ 17 Kommentare ]
Auch dieses Jahr gab es wieder jede Menge richtig große und sogleich auch wunderschöne Trutten in unserem Thread zu begutachten. Allen voran war unser Markus aka Sixpack77, der sowohl fette Regenbogen- als auch richtig große Bachforellen überlisten konnte. Auch Nico, unser Zweitplatzierter konnte seine Durchschnittsgröße um Weiten verbessern. Schön, dass es in Deutschland noch so salmonidenreiche Gewässer gibt, und das soll auch bitte so bleiben! Stadi am 06.01.12 um 08:12 [ 18 Kommentare ]
Ich habe dieses Jahr viele wilde Geschichten gehört. Eine der allerwildesten möchte ich noch kurz zum Besten geben, bevor ich zu den Silvestervorbereitungen übergehe. Und zwar die von Norbert, der vor ein paar Wochen mal mit einem Schlauchboot unterwegs war, um einen gebrauchten Motor zu testen bzw. um zu überprüfen, ob er sich den kaufen will. Geangelt hat er dabei natürlich auch. Und zwar vor einer Schilfwand. Neben ihm stand noch ein Boot. Beide Parteien denken sich nichts dabei, als vom andern Ufer etwas auf sie zu schwimmt. Etwas, das eine Menge Wasser verdrängt. Etwas Großes mit einem riesigen Schädel. Etwas, dass sich Sekunden später als 200 kg-Keiler entpuppt und mit einem Affenzahn auf das Boot neben Norbert zusteuert. Ein ausgewachsenes Alpha-Wildschwein, das in Anbetracht der das Ufer verhüllenden Schilfwand und des kalten Wassers in Panik geraten ist und unbedingt ins Nachbarboot klettern will. dietel am 31.12.11 um 12:03 [ 17 Kommentare ]
Neben dem klassischen Ripple Shad mit dem abgeschrägten Schaufelschwanz (Low-Action Shad) gibt’s nun also auch einen No-Action Shad und einen Action Shad mit dem Rippenmuster auf der Seite. Das Berkley Raubfischteam Germany fischt die Teile seit ein paar Wochen mit großem Spaß. Hier treffen tolle Farben auf schöne Mischungen. Alle Ripples sind an ihren Seiten mit Einkerbungen versehen. Das hat zwei Gründe. Zum ersten entstehen beim Anziehen oder Fallenlassen zusätzliche Verwirbelungen an der Gummifischflanke entlang. Die Köder sind also recht leicht zu orten. Außerdem vergrößert sich die Oberfläche, so dass mehr Powerbait-Flavour ins Wasser kommt. dietel am 16.12.11 um 09:23 [ 6 Kommentare ]
So ging es am Dienstagmorgen los. Für Freund Björn und mich startete die Reise in die Hansestadt bereits um 08:00 Uhr, denn im Vorfeld wollte ich bereits den Zettelkram mit der Jugendherberge, in der wir die Zeit über nächtigten, durch haben, um schnell mit den anderen Jungs ans Wasser zu kommen. Um 12:00 Uhr war dann offizielles Treffen, Hauptbahnhof – BurgerKing! Nachdem auch die letzten Jungs eingetroffen sind (Gott lobe die Pünktlichkeit und die Deutsche Bahn AG), ging es in einer geschlossenen Traube zur S-Bahn. Schnell in die Jugendherberge einchecken, Tackle schnappen und ab an die Kant! Wir hatten schließlich nicht mehr allzu viel vom angebrochenen Tag, drum entschieden wir aus zwei Spotvorschlägen – Flet oder Sandtorkai, für den letzteren. Auf dem Weg dorthin konnte ich es nicht sein lassen und besuchte die Geenpeace-Ausstellung im Hafen. creaturebait am 08.12.11 um 08:43 [ 20 Kommentare ]
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