Hallo Kollegen!
Wenn Ihr Euch auch dem Spinnangeln verschrieben habt, seid Ihr beim Barsch-Alarm genau richtig. Hier haben sich inzwischen schon über 10.000 Angler angemeldet, die der Mini-Redaktion helfen, unser Online-Portal für Raubfischangler fast täglich mit aktuellen und informativen Angel-Berichten zu füllen (in den Rubriken warten über 900 Angel-Berichte darauf, gelesen zu werden).
Hier kann und soll jeder mitmachen und Berichte einschicken, Angelbilder für die Foto-Galerien uploaden, Kommentare unter die Artikel schreiben, im Forum Beiträge posten, die Treffen besuchen, Veranstaltungen planen etc.
Wenn Ihr alle Angelfotos anschauen bzw. diese kommentieren wollt, müsst Ihr Euch seit neustem übrigens auch anmelden !!! (Dauert keine 2 Minuten.)
Viel Spaß wünscht Euch Euer Barsch-Alarm-Team.
Bitte mit Firefox, Opera oder Safari anschauen - ist schöner!
Noch etwas: Alle aufgeführten Produkte sind Warenzeichen der jeweiligen Hersteller! Community - Raubfisch - Angeln - Forum
Die Monate Mai, Juni, Juli, August und September stehen bei mir unter anderem im Zeichen kleiner Swimbaits – kleinerer Gummifische mit Schaufelschwanz, die ich linear duch Wasser kurble und gelegentlich einmal antwitche. Die kleinen Dinger haben gleich mehrere Vorteile gegenüber gleich großen Wobblern: Der Haken lässt sich einfacher lösen. Der zweite Drilling verfängt sich nicht von außen. Man kann so ziemlich alle Tiefen befischen. Gummis sind billiger als Hardbaits. Und ich kann mir die Köder individuell auf meine Einsatzzwecke zuschneiden bzw. das Aktionslevel auf das Aggressionsniveau der Barsche abstimmen.
Das größte Vertrauen habe ich in Swimbaits, wenn sie realistisch daher kommen. Deshalb setze ich auf Fischköpfe mit Augen und natürliche Köderdesigns.
Vom 15. bis zum 22. März fand die zweite Angelfreizeit der Hauptschule Tecklenburg in Lille Bodskov in Südjütland, Dänemark, statt. Mit zwei Mietbullies, Unmengen an Lebensmitteln, dem ehrenamtlichen Betreuer Adam und der Lehrerin Birte Spreer brachen 16 Schüler auf um dem Zielfisch Meerforelle nachzustellen. Der hauptverantwortliche Lehrer und Iniator Johannes Lohmöller ist mit dem Guide-Koch Saza bereits am Vortag aufgebrochen, um in dem Selbstverpflegungshaus des Landkreises Stade abschließende Vorbereitungen zu treffen.
Weitere Vorbereitungen wurden bei Treffen am Tecklenburger Königsee, am dem auch der Angel-Unterreicht der Hauptschule Tecklenburg in Kooperation mit dem AV-Lengerich stattfindet, und am Tag der offenen Tür im Januar von langer Hand geplant und durchgeführt. Außerdem wurde das Projekt einer breiten Öffentlichkeit auch dank der tollen Materialien von Northguiding, Rute & Rolle und Fisch und Fang höchst anschaulich und mit Hilfe von Schülervorträgen vorgestellt. Dabei wurde auf Erfahrungen des Vorjahres zurückgegriffen und allseits großes Interesse geweckt!
Zusammen mit Patrick Sébile, der hierzu einen ganzen Schwung Handzeichungen beigesteuert hat, möchte ich euch heute mal einen exrem vielseitigen Köder vorstellen – den Magic Swimmer Soft. Von? Sébile! Dabei handelt es sich um die Gummi-Variante des inzwischen fast schon legendären Magic Swimmer, einem dreiteiligen Wobbler ohne Tauchschaufel. Der Hartplastik-Köder fängt Hechte, Barsche, Zander, Rapfen, Schwarzbarsche und auch Salzwasserfische - teilweise Band. Für alle Fischarten, die vor allem im Frühjahr dicht im Kraut stehen, die sich ins Holz zurückgezogen haben oder die es sich zwischen den Schilfhalmen eingerichtet haben, hat Patrick Sébile den Magic Swimmer Soft nachgelegt. Der arbeitet genau nach dem gleichen Prinzip – allerdings mit verstecktem Haken.
Durch die vorperforierten Löcher kann der Offsethaken blitzschnell und vor allem auch blitzsauber am Köder angebracht werden. Dadurch, dass der Haken überhaupt nicht übersteht, kann man den Köder voll ins Schilf, zwischen die Seerosen, ins Kraut, ins die Baumkronen versunkener Bäume oder in dicht verzweigtes Altholz werfen, ohne befürchten zu müssen, dass sich der Magic Swimmer festsetzt. Damit angelt man genau da, wo die Fische stehen und nicht einen halben Meter dran vorbei.
Zugegebenermaßen beschäftige ich mich mit Innovationen auf dem Ruten- und Rollen-Sektor manchmal ein bisschen später als die Tackle-Fetischisten-Elite. Meistens erst dann, wenn Pure Fishing diese neuen Konzepte bei uns auf den Markt bringt. Und so lief das auch mit dem Micro Guide-System. Mit den superkleinen Ringen habe ich mich zum ersten Mal so richtig konfrontiert, als ich mir im Herbst letzten Jahres zusammen mit meinen Kollegen das neue Abu-Rutenprogranmm für 2012 angeschaut habe. Da ist uns die neue Oren‘Ji MGS dann aber immerhin besonders schnell ins Auge gefallen. Jochen und ich waren sofort hin und weg vom klassischen Look. Keine Schlangenleder-Optik. Kein Skeletor-Griff mehr. Stattdessen kommt die Rute mattschwarz daher und die Rolle wird in einen durchgehend mit Duplon überzogenen Halter geschraubt. Außerdem kam sie uns ein bisschen leichter vor als die „alte“ Oren‘Ji. Das herausragende und sie von den anderen Abu-Premium-Ruten deutlich abhebende Merkmal waren aber diese kleinen Ringchen, um die auch gleich eine Diskussion entbrannte. Die ersten Meinungen lagen zwischen „Geht ja gar nicht!“, „Wird schon Sinn machen.“, „Sieht ja schon mal geil aus!“ und „Will ich unbedingt mal testen!“
Testen? Gute Idee! Also haben wir uns das 2,50 m lange Modell geschnappt, eine Rolle mit 15er Nanofil drangeschraubt und uns zum Probewerfen aufgereiht. Wir waren echt skeptisch. Gerade an einer etwas längeren Rute kommen einem die kleinen Ringe ziemlich ungewöhnlich vor.
dietel am 08.05.12 um 06:02 [ ]
So Leute, die Glücksfee namens Tobias Norff hat die Gewinner der großen Shirt-Aktion ermittelt! Als da wären: Stadi (R.I.P., Schwarz / L, muss noch eine Motivfarbe angeben), Promachos (Star with stripes, Royalblau / L, muss auch noch ne Motivfarbe wählen) und Pinkolino (Star with Stripes, Braun / M, weißes Motiv). Bitte checkt nochmal die Angaben in Klammern. Die beiden Glückspilze, bei denen die Motivfarbe fehlt, beschäftigen sich dann am besten schnell nochmal mit diesem Thema! Und dann schickt ihr eure Adressen mitsamt den fehlenden Angaben bzw. eventuellen Korrekturen an norffmytide@web.de !
Der Tobias lässt dann umgehend drucken und versendet die schönen Pullis auch umgehend! Ich wünsche euch viel Erfolg im neuen Dress. Und berichtet mal, ob die Shirts auch fängig sind 
Eigentlich wollte ich den März und April hier zum Mefo-Monat erklären und es richtig krachen lassen. Ich wollte euch einbinden und all jene, die sich noch nicht mit der Materie „Meerforelle“ auseinandergesetzt haben, für das Thema sensibilisieren. Deshalb habe ich im Forum eine Köder-Diskussion gestartet und einen Einsteiger-Bericht verfasst. Auf facebook habe ich mich mit Experten kurzgeschlossen und lauthals verkündet, dass ich den persönlichen Mefo-Zeiger von 6 auf 20 hochdrehen will in dieser Saison. Dass es hier nicht zur großen Mefo-Show gekommen ist, könnt ihr schon mal als Zeichen dafür deuten, dass ich an meinen Zielen gescheitert bin. Dabei war ich alles andere als faul. Im Gegenteil. Ich habe sogar richtig was probiert im März.
Insgesamt habe ich aber nur zwei kleine Strippen gefangen. Für eine nette kleine Story reicht‘s aber trotzdem. Weils zum Schluss der Saison wirklich spannend wurde. Im Prinzip kann man von einem meiner krassesten Fights sprechen, der ziemlich unmittelbar im Zusammenhang mit der Waterei stand. Allerdings nicht an der Küste, sondern im Urban in Kreuzberg. Station 72. Hier habe ich die letzten beiden Wochen verbracht. Und weil wir Mefo-Rookies da alle ein bisschen was draus lernen können, das alles auch gut ausgegangen ist und man auch ein bisschen über das ganze Theater schmunzeln kann, habe ich mich entschlossen, dieses doch recht private Kapitel öffentlich zu machen.
Angel-Shirt.de ist die erste Adresse im Netz für Klamotten mit coolen, modernen Angelmotiven. Vor allem Raubfischfans bietet der Online-Shop eine große, bunte Auswahl. Als Barschalarm-User könnt Ihr nun exklusiv drei Shirts gewinnen. Und so macht Ihr mit: Einfach einen Kommentar mit der Lösungszahl der Preisfrage abgeben und dazu noch Euer Wunschshirt mit Größe angeben, das Ihr im Falle eines Gewinns bekommen möchtet.
Die Aktion läuft bis zum 2. Mai. Die drei Gewinner werden ausgelost und hier veröffentlicht. Preisfrage: Wie viele Motive (nicht Farben) gibt’s in der Raubfischkollektion von www.angel-shirt.de?
Zu den Bodden muss man nicht mehr viel sagen. Inzwischen dürfte sich ja rumgesprochen haben, dass es sich um eines der besten Großhechtreviere Europas handelt. Mich lässt die Angelei seit über zehn Jahren nicht los, und diese Leidenschaft würde ich gerne mit Euch teilen. Daher veranstalte ich dieses Jahr gemeinsam mit dem Team Bodden-Angeln einige Guidingtouren. Im Vordergrund steht der Spaß am Angeln und der persönliche Kontakt.
Bei einem ganzen Tag auf dem Wasser bleibt viel Zeit zum Quatschen und zum Erfahrungsaustausch. Ich werde meine diversen Hechtkombos mitnehmen, damit wir die unterschiedlichen Methoden praktizieren und voneinander lernen können. Die Chancen, beim Jerken oder Großköderangeln mal nen Meter zu verhaften, sind schließlich selten besser als da oben.
So Leute, jetzt pack ich aus! Ich möchte euch meine Methoden vorstellen, mit denen ich seit vielen Jahren absolute Ausnahmefänge in meinen Forellengewässern lande. Im ersten Teil geht es um die Angelei an Stillgewässern, oder besser gesagt an Trinkwassertalsperren. Doch dazu muss ich etwas weiter ausholen und ein paar Worte über die Gewässer und die dort üblichen Angelmethoden auf Forellen verlieren.
Mein Lieblingsgewässer ist eine ca. 5 Hektar kleine Trinkwassertalsperre im Süden der Republik. Das Angeln ist hier ausschließlich mit Kunstködern erlaubt und der Fischbestand setzt sich aus traumhaft schönen Bachforellen, Regenbogenforellen, Zandern und großen Karpfen zusammen. Rings um die Talsperre wächst ein Buchenwald, der bis an die Ufer des Gewässers reicht. Das Astwerk der Bäume ragt weit über das Ufer auf die Wasserfläche hinaus und viele Äste berühren fast die Wasseroberfläche, was das „normale“ (Spinn-) Fischen an vielen Stellen nahezu unmöglich macht, da man seine Köder nicht auswerfen kann (das ist ein wichtiger Faktor, der meine Methode so erfolgreich macht, aber dazu komme ich später).
Alle guten Dinge sind drei. - Das dachte sich Esox- und Blinkerautor Christopher Görg, der Veranstalter des Lucky Craft Jugendcamps. Der Raubfischprofi lädt auch im Jahr 2012 zehn Jugendliche zum modernen Kunstköderangeln ein.
Vom 17.08. bis 19.08.2012 dreht sich am über 100 Hektar großen Straussee in Strausberg, alles um Kunstköder, deren richtige Führung und Einsatz. Das Wasser des Sees ist klar und weist einen guten Hecht- und Barschbestand auf. Als Basislager und Übernachtungsquartier dient der sehr gepflegte und gut ausgestattete Angelverein „Gut Fang“. Ziel der Veranstaltung ist es, den Teilnehmern Einblicke in die verschiedenen Techniken des Kunstköderangelns und in die richtige Köderwahl zu geben und somit ihr Können am Wasser zu perfektionieren. Dafür sorgen nicht nur Powerpoint-Vorträge, sondern vorrangig der Praxisteil - das Raubfischangeln. Der Spaß steht dabei ganz deutlich im Vordergrund.
|