Hallo Kollegen!
Wenn Ihr Euch auch dem Spinnangeln verschrieben habt, seid Ihr beim Barsch-Alarm genau richtig. Hier haben sich inzwischen schon über 10.000 Angler angemeldet, die der Mini-Redaktion helfen, unser Online-Portal für Raubfischangler fast täglich mit aktuellen und informativen Angel-Berichten zu füllen (in den Rubriken warten über 900 Angel-Berichte darauf, gelesen zu werden).
Hier kann und soll jeder mitmachen und Berichte einschicken, Angelbilder für die Foto-Galerien uploaden, Kommentare unter die Artikel schreiben, im Forum Beiträge posten, die Treffen besuchen, Veranstaltungen planen etc.
Wenn Ihr alle Angelfotos anschauen bzw. diese kommentieren wollt, müsst Ihr Euch seit neustem übrigens auch anmelden !!! (Dauert keine 2 Minuten.)
Viel Spaß wünscht Euch Euer Barsch-Alarm-Team.
Bitte mit Firefox, Opera oder Safari anschauen - ist schöner!
Noch etwas: Alle aufgeführten Produkte sind Warenzeichen der jeweiligen Hersteller! Community - Raubfisch - Angeln - Forum
Das Wetter wird eindeutig besser und die Saison startet hier und da sehr aussichtsreich. Gerne möchten wir von www.zesox.de euch unsere 2ten Hotshots präsentieren. Auch dieses Mal haben wir für euch Artikel ausgesucht die es exklusiv für Barsch-Alarmer einen Monat lang zu besonders günstigen Konditionen gibt. Natürlich haben wir wieder den Raubfischcharakter des Forums berücksichtig.
Wie im vergangenen Monat gibt es natürlich die Hot-Shots mit dem Barsch-Alarm Gutscheincode einen Monat lang 12% günstiger. Viel Spaß beim "Schnäppchenschiessen" wünscht euch das Zesox Team.
In vielen Bundesländern muss man laut Fischereiordnung einen Kescher bzw. eine Landungshilfe mit sich führen. Ob man diese Gerätschaften benutzt, ist den Anglern freigestellt. Für viele Spinnangler fällt der Kescher durch die Maschen ihres C&R-Moralgerüsts, weil er die Schleimhaut der Fische abschabt. Außerdem verfangen sich die Haken oft im Netz und wenn der Fisch dann zappelt, kann er sich am Maul verletzten. Die Landezange wird von diesen Anglern geächtet, weil sich große Fische, die an der Zange hängen und plötzlich loszappeln den Kiefer brechen können. Außerdem kann es passieren, dass die beiden Greifer durch die dünne Haut am Maul dringen und ein kleines Loch hinterlassen. Und verpilzen können die Fische wohl auch, wenn sie mal am Lipgrip hingen.
In der Annahme dass es für die Fische am besten ist – und auch weil es als besonders sportlich gilt – ziehen viele Spinnangler die Handlandung vor. Doch wie fair ist diese wirklich? Die gekonnte Handlandung setzt eine gewisse Routine und etwas Basiswissen voraus. Wichtig ist die besten Techniken zu kennen, diese dann fischspezifisch einzusetzen und auch die Risiken für Fisch und Angler zu beachten. Denn bei so ziemlich jeder Handlandungs-Methode können sich Fisch und Angler gegenseitig wehtun und teilweise irreparable Schäden zufügen.
„Hannes, heute ist Hechtluft. Kommste mit raus?“ Klar! Wenn Hechtluft ist. Außerdem habe ich in Jochens Blog ein paar überzeugende Bilder gesehen. On top macht es sowieso Spaß mit ihm und seinem Wolf Laika angeln zu gehen - auch wenn nix beißt. Also schnell bei Leo ne Havelkarte bestellt, den Kumpel mit Wohnsitz in Potsdam gebeten, die bei Angeljoe in Podde abzuholen (er wohnt gleich daneben) und mich mit leichtem Marschgepäck am Freitag um 11 im Angelverein am Wannsee eingefunden, wo sein Boot liegt. Das Barschzeug blieb diesmal zuhause. Die sollen sich mal um den Nachwuchs kümmern. Das haben die Hechte längst getan. Wie man Jochen’s Blogbildern und Texten entnehmen kann, sind sie schon seit geraumer Zeit am Fressen und stehen schon wieder voll im Futter. Dementsprechend reichen eine harte Rute und eine Kiste mit Softbaits und eine mit Hardbaits völlig aus. Sehr angenehm, wenn man einen klaren Plan hat und nicht so viel schleppen und packen muss.
Also rein ins Boot und ab dafür. Erster Ankerstopp. Dritter Wurf. Jochen schreit auf. „Ein Antocker!“ Und schon ist die Rute gebogen. Ich kann es kaum fassen. Die Latte ist richtig krumm. Nach knackigem Drill taucht ein breiter Nacken auf. Und wenig später hält Jochen einen schönen Hecht in den Händen. Einen richtig schönen. Ich staune beim Fotografieren immer noch. Selten gehen Angelpläne so auf wie an diesem Morgen. Denn das war noch lange nicht alles.
Das Barsch-Alarm-Treffen am Wandlitzsee hat nun ja schon eine gewisse Tradition. Eigentlich hatte ich geplant, dieses Jahr ein eintägiges Treffen für die Berliner und Brandenburger dort abzuhalten. In einem Gespräch mit den Verantwortlichen vom Verein habe ich aber dann aber die Zusage bekommen, 20 Boote für 2 Tage lang ausleihen zu können. Da habe ich dann natürlich zugegriffen. Insofern steht auch einem zweitägigen Event nichts im Wege. Allerdings müssen die Teilnehmer selber für die Unterkunft sorgen. Das sollte aber kein Problem darstellen, da ich Hotelzimmer und Appartements für uns geblockt habe. Dazu gleich mehr.
Zum Gewässer muss ich ja nicht viel sagen. Bei vorherigen Treffen haben wir hier schon extrem gut gefangen. Aber auch mal nicht so supergut. Wie das beim Angeln halt so ist. Nach dem langen Winter dürfte der Juni auf jeden Fall eine hervorragende Zeit zum Barsch- und Hechtangeln sein. In jedem Fall ist der See ein wunderbarer Platz, um unseren virtuellen Club mal wieder zu materialisieren und auf die Fische loszulassen. Und zwar zum Lake Wandlitz-Special-Tarif von 30 Euro pro Teilnehmer (für 2 Tage Boot und die Angellizenz fürs WE).
NaCl? Da war doch was? Ihr erinnert euch sicher noch dunkel an den Chemie-Unterricht und dieses ominöse Perioden-System. Ich bin mit dem Ding nie so wirklich warm geworden und habe Chemie als erstes Fach abgewählt. Dass Na für Natrium steht und Cl für Chlor, wusste ich aber noch. Und dass die Verbindung NaCl dann Natriumchlorid heißen muss, ist auch noch einigermaßen nachvollziehbar. Das Zeug schwimmt im Meer herum. Der Nichtchemiker kennt es als Salz. Damit ist ein Einsatzgebiet der Revo Torro NaCl auch schon definiert. Konzipiert wurde diese Rolle nämlich für alle, die zum Light-Tackle-Fischen ins warme Salzwasser ausrücken.
Das greift meines Erachtens aber viel zu kurz. Ich hatte die Rolle jetzt in Schweden dabei und kann sagen, dass sie sich ganz hervorragend als schwere BC zum Jerken und für schwere Swimbaits eignet. Dass sie salzwassertauglich ist, schadet auf den Bodden sicher auch nix. Und auch zum schweren Schleppfischen kann man euch das gute Stück empfehlen – egal ob ihr das in Bayern, Nordnorwegen, vor Rügen oder auf der Müritz praktiziert.
Ich schreibe eigentlich nichts über Tackle, welches ich nicht einige Zeit am Wasser getestet habe. Heute will und muss ich diese Regel brechen. Grund dafür ist das Päckchen, was der Postbote mir in den Briefkasten geworfen hat.
Aktuell ist ein Sondermodell von Rapala im teilnehmenden deutschen Fachhandel erhältlich. Es handelt sich um eine Sonderproduktion, die nicht nachbestellt werden kann! Name: Rapala Shallow Taildancer (STD-7). Länge: 7 cm - Gewicht: 9 g - Tauchtiefe: 0,90 m – 1,50 m
Während meines Schwedentrips hatte ich die Gelegenheit, meine Erfahrungen mit Alubooten ein bisschen auszubauen. Ich selber fahre ja ein altes Quicksilver AF 450 – eine genietete Blechbuchse, mit der ich recht zufrieden bin. Ein bisschen verbaut ist mein „Freebird“ und reichlich zerkratzt. Hier und da platzt der Lack ein bisschen ab. Aber das macht mir eigentlich nicht viel. Die Schüssel fährt und kommt mit dem 18 PS Tohatsu auch gut ins Gleiten. Was fehlt ist eine Lifewell und die Stauräume könnten auch ein bisschen besser angeordnet sein.
Boote an denen gar nichts fehlt, sind die Alu-Komfort-Liner von Marcraft. Da ist alles dran, was man haben will. Und selbst in dem 4,10 m langen „Kleinstwagen“ unter den Angelboot-Rolls-Roycen hat man gefühlt doppelt so viel Platz wie in meiner Möhre. Durch die Breite liegen die Teile auch extrem stabil im Wasser, so dass man beim und nach dem Angeln nullkommanull Kreuzbeschwerden hat, was in meinem Alter schon mal vorkommt. Weil Firmeninhaber André Fries mit in meiner Schweden-Reisegruppe war, habe ich mich ein bisschen erkundigt und kann euch heute ein bisschen mehr über diese Boote sagen, als ich es vor Reiseantritt konnte. Wobei ich schon mal mit der Deutschlandvertretung Roman Wardacki auf der Müritz unterwegs war und auch da schon das Gefühl hatte, dass man mal einen kleinen Bericht über diese Boote verfassen könnte. Hier isser also. Der Mini-Marcraft-Report.
Anlässlich des „I. Tages der Potsdamer Wissenschaften“ öffnet das Instituts für Binnenfischerei auf dem Jägerhof am Sacrower See stehen zwischen 11 und 16 Uhr am Samstag, den 8. Juni allen interessierten Personen seine Türen. Neben vielen Informationen rund um Gewässer, Fisch und Fischerei gibt es auch Einblicke in die Forschungsarbeit sowie Kostproben aus dem Räucherofen. Weitere Informationen findet Ihr auf dem Flyer zur Veranstaltung.
Anfahrt: Der Jägerhof ist über die Ortschaft Groß-Glienicke erreichbar (Sacrower Allee bis in den Wald hinein folgen), eine Anfahrtsskizze findet ihr unter "Kontakt". Die Wissenschaftler freuen sich auf euren Besuch!
Während meines Schwedenaufenthalts hatte ich die Gelegenheit, Fredrik Hedström auf den Vänrern zu begleiten. Der gelernte Tischler und bietet an seinen freien Tagen Guidings an. Als ich ihm die Geschichte von meinem Kumpel Steve erzählt habe, der nach der ersten erfolgreichen lachstour, die wir damals gemeinsam mit Hacki unternommen haben, ziemlich schnell ein eigenes Trollingboot gekauft hat und inzwischen vom Salmoniden-Azubi zum überaus erfolgreichen Lachs-Baron mutiert ist, musste Fredrik lachen. Bei ihm war‘s genauso. Bis zum Tag X war er nur auf Hechte aus. Doch nach einer mehrtägigen Competition, an der er als „Beifahrer“ teilgenommen hat, ist auch er mit dem Lachsfiber infiziert. Es hat keinen Monat gedauert bis er sein „Hechtboot“ gegen eines zum Trollen ausgetauscht hatte. Und jetzt zieht es ihn raus auf den großen See vor seiner Haustüre wann immer es die Arbeit und das Wetter zulassen.
Ein bisschen was über unsere Tour habe ich ja schon in meinem ersten Schweden-Feature erzählt. Aber da ist auch noch ein bisschen was offen, was den einen oder anderen Troller interessieren könnte.
Barsch-Alarm-Treffen 2012. Bernd zu Johannes: „Ey Hannes, was hast denn Du für Schuhe an? Die sehen ja gut aus. Aber damit frierst Du Dir doch die Zehen ab.“ Berechtigte Frage. Weil diese Tretorn Hockeyboots wirklich wie „normale“ Chucks daherkommen. Und die sind ja wirklich nicht besonders warm. Jedenfalls nicht warm genug, um einen Angler im November gegen Fußkälte abzusichern. Die Hockeyboots sind aber mit einem Fell gefüttert. Im Zusammenspiel mit der atmungsaktiven und wasserdichten GORE-TEX-Membran hält dieses Fell die Wärme wie es viel klobigere Schuhe auch tun. Ggf. sogar noch besser. Ich bin mit diesem Schuh jedenfalls bis spät in den Winter angeln gegangen und habe mir gleich nochmal ein paar nachbestellt – nicht dass die genialen Teile irgendwann vom Markt genommen werden und ich wieder mit Stiefeln übers Boot poltern muss. Apropos Bootfahren: Die Gummisohle ist aus „Antirutsch-Gummi“!
Und weil‘s auch im Sommer mal regnen kann und man mit Sneakern immer das Problem hat, dass die nach einer ordentlichen Dusche unangenehm muffig werden, habe ich mir gleich noch eine Sommer-Variante bestellt. Und zwar den Skymra Mid SL GTX. Der sieht ungefähr genauso aus, ist aber nicht mit Fell gefüttert. Beide Modelle gibt’s u.a. im Mullion-Shop. Wenn was nicht vorrätig ist, wird für euch nachbestellt. Einfach eine Mail schreiben an info@mullion-shop.de.
Ich habe den Artikel vom Johannes über den Power-Brotaufstrich für lange Angeltage gelesen und habe das als richtig gute Idee befunden. Ich stehe ja total auf Schafskäse. Deswegen gab’s die Paste auch direkt. Und zwar zum Überbackenen einer Tomate. Wie auch immer. Tut jetzt eigentlich auch Nichts zur Sache an sich. Dennoch „Danke“ für das schnelle und einfache Rezept!
Der Aufforderung, auch mal ein praktisches Rezept für eine deftige Mahlzeit an Bord bereitzustellen, möchte ich jetzt nachkommen. Ich mache mir häufig einen „Obatzten“ zur Brotzeit. Und weil ein „Obatzter“ sowieso DER Brotaufstrich ist, hab ich das ganze natürlich gleich mal für euch dokumentiert.
Am 24.4. traf ich mich in Kiel mit ein paar Holländern, mit denen ich von der Stena Line nach Göteborg geschippert wurde. Mit dabei waren der niederländische Zandermeister Daan Verbruggen (gosnoekbaars.nl), Berkley-Europa-Manager Jan van de Bovenkamp, Raubfischlegende Frank van Vliet (www.roofvisweb.nl), Marcraft-Gründer André Zwiers, Hecht-Blogger und Schweden-Experte Sean Wit, der sich da oben in Schweden hervorragend auskennt und das Berkley Streetfishing-Team NL mit Patrick und Brian. Das Endziel unserer Reise war das kleine Örtchen Fengersfors in Dalsland, wo Andy van Assema uns erwartete, der dort als Betreiber von Sportfishing Dalsland Häuser und Boote vermietet. Bei ihm sollten wir dann noch auf Petteri Jaara und Christer Nilsson (die Pure Fishing Marketing Manager Finnland und Schweden) zu einem Erfahrungsaustausch treffen und um die internationale Kooperation ein bisschen anzufeuern.
Ich war als Deutschland-Repräsentant dabei und bin seit gestern wieder zurück von meinem ersten Angelausflug nach Schweden. Und ich muss sagen: Es ist hart. Wo vorgestern noch ein kleiner See zu sehen war, als ich aus dem Fenster blickte und ständig Rehe vorbeigehuscht sind, blicke ich jetzt auf Berliner Beton. Immerhin zwitschern die Vögel. Und der Baum in „meinem“ Hinterhof ist grüner geworden. Aber ein bisschen Wehmut schwingt schon mit, wenn ich diese Zeilen in meinen Rechner tippe, den ich in den letzten Tagen nicht sonderlich vermisst habe. Naja. Back home again. Zeit für ein kleines Resümee.
Im letzten Artikel über die Sébile PayLake-Party am IT Lake Monster in Thailand waren die Teilnehmer teilweise extrem vermummt. Wie ihr auf dem kleinen Bildchen hier links seht, trugen einige Angler seltsame Tücher, die sie sich bis unter die Augen gezogen haben. Im Laufe der Diskussion kamen Fragen auf. Ist das ein Moskito-Schutz? Wollen die nicht erkannt werden? Oder machen die im Anschluss ans Event noch eine Bank klar?
Schnell hat sich geklärt, dass es sich bei den Tüchern um UV-Protektoren handelt, die man sich auf viele Arten und Weisen um den Kopf binden kann. Die Multifunktionstücher stehen nicht nur bei Tropen-Anglern hoch im Kurs, weil sie vor verkohlten Nasen, Hälsen und Ohren schützen. Die Dinger halten langsam auch bei uns Einzug. Seit letzter Saison verwende ich sowas auch. Vornehmlich im Sommer, wenn ich mit dem Boot aufm Wasser bin. Ich hab keinen Bock mehr auf Sonnenbrand. Das erste Multifunktionstuch hat mir passenderweise Patrick Sébile geschenkt, als wir zusammen in Frankreich waren und die Haut auf meinen Händen Blasen geworfen hat, weil ich die französische Maisonne im Wind unterschätzt habe. So konnte ich wenigstens meine Rübe retten. Mit der Sonne ist einfach nicht mehr zu spaßen.
Andere Länder – andere (Angel-)Sitten. Während die elitäre Spinnanglerschaft hierzulande die Nase rümpft, wenn andere von ihren Erfolgen im Forellen-Paradies oder anderen künstlich angelegten Gewässern bzw. Gewässern mit künstlich zusammenkomponierten Fischpopulationen erzählen, ist das PayLake-Angeln in Thailand eine ganz große Nummer. Hier treffen sich die Cracks, um auf importierte Fischarten zu angeln, die sie sonst nicht fangen könnten, die aber prächtig gedeihen im tropischen Klima, das das Land des Lächelns zum beliebten Reiseziel für Urlauber und Rucksack-Touristen aus der ganzen Welt macht.
Auch auf Barsch-Alarm gab’s dazu schon Berichte. Z.B. den von lohmann hier. Oder den von Dart hier. Nicht zuletzt weil mein Kumpel und Teamkollege Veit auf seinem Blog kürzlich von zwei Angeltrips in thailändischen Tropenfisch-Zoos berichtet hat (den IT Lake Monster und den Pilot 111), habe ich mir auf facebook eine Galerie angeschaut, die das Sébile Team Malaysia auf Patrick Sébiles Chronik gepostet hat. Da gab’s eine ganze Menge skurril anmutender Bilder zu sehen, die ich euch nicht vorenthalten will. Und mit freundlicher Erlaubnis der Fotografen darf ich euch die Fotos hier zeigen (die Rechte an den Bildern liegen bei Sébile Malaysia und Thailand).
Dies ist eine Wartungsanleitung für Stationärrollen. Hier schauen wir uns die aktuelle Abu Garcia Revo S 30 an und ich erkläre Schritt für Schritt die Demontage und Montage. Eine feine Rolle mit modernster Rollenbautechnik aus dem hause Abu Garcia. Natürlich ist das ganze, bis auf Details, auch auf viele andere Stationärrollen übertragbar.
Bevor ihr selber ans Werk geht nochmal der Hinweis: Bitte legt nur selbst Hand an eure guten Revos an, wenn ihr euch das zutraut und nicht zwei linke Hände habt! Und achtet darauf, dass ihr die Teile nicht verliert. Ein gutes System ist, sich die Einzelteile in der Reihenfolge, in der ihr sie der Rolle entnehmt auf die Arbeitsfläche zu legen. Wer keine Explosionszeichnung mehr hat, kann das Demontieren auch mit dem Handy oder eine Cam filmen, um auf Nummer sicher zu gehen.
|